Photovoltaik-Anlage


10 000 kWh  Solarstrom


Nach zweijähriger Unterbrechung hat unsere Solaranlage im Mai dieses Jahres den Zählerstand von 10 000 kWh  überschritten. So viel Solarstrom wurde seit Juli 2001 an die DEW (Dortmunder Energie und Wasser) verkauft, und zwar zum Preis von etwa 0,50 €/kWh. Für den Förderverein der Gustav-Heinemann-Gesamtschule ergaben sich dadurch Einnahmen in Höhe von rund

5 000 €.

Wichtiger noch ist allerdings der Umweltschutz. Im Vergleich mit Strom aus Steinkohle haben wir rund 9 000 Kilogramm CO2 eingespart, im Vergleich mit Strom aus Braunkohle sogar über 11 000 kg1). Im Durchschnitt kommen wir also auf eine Ersparnis von rund

10 000 kg Kohlendioxid.

Neben klimaschädlichem Kohlendioxid emittieren Kohlekraftwerke noch andere Schadstoffe wie Schwefeldioxid, Stickoxide, Kohlenmonoxid, Quecksilber oder Arsen. Kohlekraftwerke sind dabei für einen Großteil aller Quecksilber-emissionen in Deutschland verantwortlich. Im Jahr 2010 wurden in Deutschland 5400 kg Quecksilber in die Luft geblasen. Dank unserer Solarzellen ist etwas weniger von all diesen Giften in der Luft.

1) Wikipedia. Zahlen für 2010, bei Braunkohle ca. 1160 g pro kWh, bei Steinkohle ca. 900 g pro kWh. 

Die Anlage ging übrigens schon 1997 in Betrieb und hat daher rund 3000  Kilowattstunden Solarstrom mehr produziert, also insgesamt rund 13000 kWh.

 

  
Agenda-21-Team  Gustav-Heinemann-Gesamtschule Dortmund, Mai 2015
HAS, MAC, SHB, STD
 
 

Photovoltaik-Anlage
2015

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