Gandhi-Preis 2016

Die GHG verlieh am 13. April 2016 zum 7. Mal den Gandhi-Preis für „Zivilcourage und gewaltfreie Veränderung“. Dies geschieht in Kooperationmit der Fördergemeinschaft Friedensarbeit und Gewaltlosigkeit e.V. und der Schülervertretung (SV) der GHG.

Geehrt werden Schülerinnen und Schüler, aber auch Erwachsene, die im Schulleben durch besonderes Engagement für ein friedliches und gewaltfreies Miteinander aufgefallen sind.

Nominierte Schülerinnen, Schüler, Lehrer und Mitarbeiter.
Vorne: 2. v.l. Jan Keuthen, Rita Rönsdorf und Justin Labus, die diesjährigen Gandhi-Preisträger.

Durch das Programm führten souverän Sara und Aleksandra von der SV der GHG
Schulleiter Michael Mimberg begrüßte die zahreich erschienenen Gäste
 Die Musikklasse 7.6 unter Leitung von Frau Rudolph führte schwungvoll durch das Programm.
Das Publikum war ergriffen und berührt: Ricardo (Klasse 9.6) begleitete und sang im Duett mit Selina (12. Jahrgang) den Song „Stay“ von Rihanna
Das Publikum verfolgte gespannt das abwechslungsreiche Programm.

Der Kurs „Darstellen und Gestalten“ des 7. Jahrgangs von Frau Donis präsentierte die Szene „Muse“
 „Das Gute sehen“. Eine Präsentation des Kurses „Darstellen und Gestalten“ (10. Jahrgang) unter der Leitung von Frau Franke und Frau Rudolph.
Die beiden Streitschlichterinnen Laila und Ariane (8. Jahrgang) informierten sachkundig über die Person Gandhis.
Reinhold Weber von der Fördergemeinschaft „Friedensarbeit und Gewaltlosigkeit e.V.“ hielt die Festrede und nahm die Ehrung der Nominierten und Preisträger vor.
Die Nominierten werden vorgestellt

Die Gandhi-Preisträgerinnen und –träger der Gustav-Heinemann-Gesamtschule 2016 sind:
Rita Rönsdorf, Mitarbeiterin des Schulkiosks, Justin Labus, Klasse 10.6 Jan Maurice Keuthen, Klasse 9.2

Rita Rönsdorf wurde von der Jury gewählt, weil sie mit ihrer freundlichen Art jedem Kind ein Lächeln ins Gesicht zaubern kann. Sie bedient täglich 300-600 Kinder am Kiosk und leistet durch ihre Freundlichkeit einen wertvollen Beitrag zum „friedlichen Miteinander in Warteschlangen“.

Jan Keuthen ist als Sanitäter sehr engagiert. Auch in seinen Freistunden kümmert er sich um verletzte Kinder und ist in der Ausübung seiner Aufgabe sehr gewissenhaft und selbstständig.

Justin Labus wurde von der Jury gewählt, weil er gewaltfrei Konflikte löst und schwächere Schüler in Schutz nimmt. So hat er sich beispielsweise sehr um einen ausgeschlossenen Schüler gekümmert, ihn in die Klasse integriert und dafür gesorgt, dass dieser während der Klassenfahrt von seinen Mitschülern anerkannt wird.
 

Zwei Zahnärzte überreichten dem Förderverein einen Scheck über 2000,-€ im Namen der Initiative „Gold für Kinder“ aus dem Erlös von Zahngold

Alicia aus dem 11. Jahrgang zog die Gäste mit einem eigenen Gedicht in ihren Bann:
„Die Liebe zwischen Glück und Unglück“

 

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