Gandhi-Preis 2012

Die Schülervertretung der Gustav-Heinemann-Gesamtschule, der Förderverein der GHG, sowie die Fördergemeinschaft Friedensarbeit und Gewaltlosigkeit e. V. verleihen am Dienstag, dem 11. Dezember 2012, zum fünften Mal den Gandhi-Preis für Zivilcourage und gewaltfreie Veränderung. Die Jury, bestehend aus Schülern, Lehrern, einem Vertreter des Fördervereins und einer Vertreterin der Fördergemeinschaft, wählte aus 12 Vorschlägen die Preisträger aus.

Alle Fotos : "Fördergemeinschaft Friedensarbeit und Gewaltlosigkeit e.V."

Gandhipreisträger vordere Reihe (von li nach re):
Welat Tug (Jg.11), Betül Selcuk (Jg.11), Lydia Mikolajewska (7.1), Jule Sinn (10.6)

in der hinteren Reihe sitzen von links nach rechts die für den Gandhi-Preis Nominierten
Sedef A., Hüseyin D. (10.5), Ahmad A. (13), Sefa A. (10.3),
Yathavan P. (6.1) und Seloua E. (9.3).
Hüseyin, Ahmad und Sefa erhielten für ihre jahrelange aktive Mitarbeit bei der SV jeweils einen "Kinogutschein für zwei"

Die Musikklasse 7.6 unter Leitung von M. Schmidt sorgte für den musikalischen Rahmen

  Die Stepp-Aerobic-Gruppe der Klasse 6.6 unter der Leitung von I. Gähner zeigte eine Tanzdarbietung mit dem Thema: Von der Maschine zur Natur.

 

Blick ins Forum

 

Selina und Sidney aus der 5.6 zeigten ihr Können auf dem Einrad

 

Die Klasse 9.6 überreichte einen Scheck über 600 Euro an das Kinderhilfswerk UNICEF.
Das Geld ist für einen Brunnen in Somalia (Afrika) gedacht.

 

 Ein selbst erdachter Text zu einer Melodie nach einem bekannten afrikanischer Lied begleitete die Übergabe des Schecks.

 

Die Schülerinnen des 13. Jg. tanzten Ausschnitte aus ihrem selbst entwickelten Bewegungstheater.

 

 Bewegungstheater ist eine Unterrichtseinheit im 13er Sportkurs unter der Leitung von
C. Hellwing und S. Kaiser.

Joy G. aus dem 11. Jahrgang begeisterte die Zuschauer mit dem Song "Someone like you" von Adele.

 

Die Klasse 7.1 zeigte eine Szene aus dem Stück: Man ist auch der, der man werden kann. Eine Mobberin verändert nach einem Albtraum ihr Verhalten und setzt sich gegen Mobbing ein.

 

Rosen als Dankeschön an Irmgard Schaffrin für den unermüdlichen Einsatz
für die Schülerinnen und Schüler der GHG

Gleichzeitig mit der Gandhi-Preisverleihung wurde eine Wanderausstellung eröffnet, die dazu dienen soll, den Gandhi-Preis in einem größeren Kontext, auch jenseits von Schule, bekannt zu machen und so Möglichkeiten aufzuzeigen, wie gewaltfreies Handeln gefördert werden kann. Zwölf großformatige Bildtafeln zeigen Portraits einiger der etwa 200 bisherigen Gandhi-Preisträger/innen aus NRW. In einer etwa 40-seitigen Broschüre werden die dokumentierten Preisträger/innen mit Auszügen aus Interviews ausführlicher vorgestellt.

Zeitungsartikel der Ruhrnachrichten vom 18.12.2012

Gandhi-Preis 2012

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