Mathe-Projekt

Mathematik- neu entdecken 

Am 23.06.08 fand an unserer Schule ein Projekttag zum Jahr der Mathematik für die Jahrgänge 5 – 7 statt. Die Schüler konnten aus 30 Projekten drei wählen. Es wurden unterschiedliche Themen aus den Bereichen Mathematik, Naturwissenschaften, Sport, Kunst, Technik, usw. angeboten.

Bilder und Texte:
Bettina Wopenka, Kristina Otto, Piet Großmann, Jannis Müthing und Andrej Pawelko, Jhg. 12

 

Zwei Gruppen waren auf dem Schulhof aktiv: „Himmel und Erde“ und „Schulhofspiele“. Bekannte Hüpfspiele aus geometrischen Figuren wurden aufgemalt.

 

Eine andere Gruppe baute aus Zylindern, Quadern, Kegeln und anderen Körpern eine Stadt.

 

In der Gruppe „ Spiele herstellen und ausprobieren“ ging es darum, selbst Spiele wie zum Beispiel Rundmühle oder Glücksrad zu erstellen.

 

Hier wird ein „Storchenschnabel“ aus Holz angefertigt. Mit diesem Gerät konnten dann beliebige Formen zeichnerisch vergrößert werden

 

In einem Sport-Workshop wurde die sportl. Belastbarkeit jedes einzelnen gemessen. Man konnte genau erkennen, dass sich die Pulswerte bei Belastung und Ruhe verändern.

 

Arbeiten mit der Geometrie-Software DyanaGeo. Hiermit können die Schüler geometrische Figuren am PC entwerfen und verändern.

 

 Bei den Tangrams ging es darum aus Parallelogrammen, Dreiecken und Rechtecken Drachen u. ä. Figuren zu bilden.

 

Bei „Rund um den Ball“ wurden Fußbälle aus Papier gebastelt. Selbstverständlich bestehen diese Fußbälle aus 5- und 6-Ecken. Anschließend wurden die Bälle ins Tor gepustet.

 

Gar nicht so leicht, beim Tangram eine vorgegebene Gestalt aus den einfachen geometrischen Formen nachzubauen.

 

Bauen von „Geobrettern“, mit denen zweidimensionale geometrische Figuren per Gummiband dargestellt werden konnten. Auch konnten mit ihnen z.B. Brüche visualisiert werden.

 

Warum nicht mal ohne Legosteine Modelle bauen? Alles virtuell wie hier in dem Projekt „ Körper über Körper“.

 

In alten Zeiten wurde nicht wie heute mit dem Taschenrechner sondern mit bunten Streifen gerechnet, welche für Zahlen stehen.

 

Wieviele Luftballons passen in den Karton? Kann man ausprobieren. Aber der Klassenraum wurde ausgemessen um rechnerisch herauszufinden, wie viele Luftballons hinein passen.

 

Mit Hilfe von Stoppuhren wurde die Belastbarkeit der Schüler ermittelt (in der Gruppe Addieren im Sport).

  

Mit Hilfe von Zeichenbrettern wurde technisch gezeichnet.

 

In der gruppe „Wir suchen Zahlen“ war der Name Programm. Es mussten Zahlen überall auf dem Gelände der Schule und in ihrer Umgebung gefunden werden.

 

„Wie weit? Wie hoch? Wie viel?“ Wer weiß schon, wie breit der Schuleingang ist? Gar nicht so einfach. Hier sollten die Schüler das Schätzen und Messen trainieren.

  

Geometrische Körper wurden in abstrakten Bilder dargestellt.

 

Ungeheuerlich: Parkettierung nach Escher (Künstler) in Ebene und Raum. Die Schüler malten Echsen aus, die zusammengesetzt eine außergewöhnliche Symmetrie besitzen.

 

Am Infostand konnte jeder nachfragen, wo sein Projekt stattfindet.

 

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