Ausstellungseröffnung am "Tag des Denkmals"
am Sonntag, 09.09.06 in der Kokerei Hansa
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In ihrer Begrüßungsansprache zur Ausstellungseröffnung am Tag des offenen Denkmals (09.09.07) in der Kokerei Hansa bedankte sich Frau Dr. Pfeiffer von der Stiftung Industriedenkmalpflege und Geschichtskultur ausdrücklich für die erneute Beteiligung der Gustav-Heinemann-Gesamtschule. Mit der Ausstellung "Und ich sach dich, dat vergisste nie!" begleitet unsere Schule zum dritten Mal diesen bundesweiten Aktionstag. Das Hauptaugenmerk der Schülerwerke richtet sich auf die Begriffe der Bergmannssprache, die mehr und mehr in Vergessenheit geraten. Um dem entgegenzuwirken wurden Begriffe wie Glück auf, Arschleder, Kaue eingeweckt, d. h. in Einmachgläsern konserviert, oder als Schriftzug künstlerisch gestaltet. Andere Schülerarbeiten bringen die von Arbeit und Entbehrungen gezeichneten Gesichter der Bergleute in Erinnerung. Doch auch Brückenschläge in die Zukunft fehlten nicht: Zwischen schlichten Modellen der Kokerei Hansa wurden futuristische Brückenkonstruktionen gespannt.
Den künstlerischen Rahmen der Ausstellung lieferten drei Stücke der Musikklasse 6.6 und zwei Rezitationen durch Annika Nieswand und Witta Winkelhahn aus der Jahrgangsstufe 13.
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Eingemachtes Bergmannsleben

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Die Bläserklasse 6.6 unter Leitung von I. Wandelt

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Kunstwerke

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Ansprache von Frau Dr. Pfeiffer
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Bergleute
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Die Bläserklasse sorgte für den guten Ton
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Brückenmodelle für eine zukünftige Umgestaltung des Kokereigländes?
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Die Mitwirkenden: A. Schulte, L. Heckmann, G. Ulbrych, I. Wandelt, D. Rohde-Kage, A. M. Sachau
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Vergangenheit: Der Gasometer
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Die Ausstellung ist eröffnet....
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