Von: Bernd.Gray@t-online.de

Betreff: Rundschreiben

Gesendet am: 01.01.99

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Falls Sie an der Excel-Aufgabe nicht interessiert sind, verzichten Sie bitte auf das Herunterladen der eMail Datei: Lohn und Gehalt (2.eMail)=50KB

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* Ein gutes neues Jahr 1999

* wünscht Ihnen

* Bernd Gray

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Bitte als Aushang an Ihr "INTERNET - Brett" !

Hinweis: Über das ETB (Adresse s.u.) können Sie entweder jedes Berufskolleg im Bezirk Arnsberg einzeln oder als Rundschreiben (s. letzter Punkt auf S2. ETB) allen Schulen eine Nachricht zukommen lassen.

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NEUE TECHNOLOGIEN IM BEREICH BERUFSKOLLEG

Informationen für kaufmännische Schulen des RP Arnsberg

http://members.aol.com/KS1DO/etb

http://home/t-online.de/home/KS1-Dortmund

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Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,

in der Anlage (2.Mail) eine Gehaltsabrechnung in EXCEL (Erklärung s.u.)

Hier nun ein Überblick über neue Entwicklungen und interessante Infos

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Inhaltsverzeichnis:

1. Gehaltsabrechnung in EXCEL

2. ADSL was ist das?

3. Fortbildung

4. Wichtige Internet-Adressen /Kostenlos ins Netz

5. Sonstiges: Verpflichtungserklärung

  1. Gehaltsabrechnung in EXCEL

Wenn Sie in Ihrem Unterricht die Gehaltsabrechnung behandeln, könnte Ihnen die folgende – von mir entwickelte Gehaltsabrechnung hilfreich sein.

Da diese Datei umfangreich ist, versende ich sie als 2.eMail!

Wenn Sie in Bürowirtschaft ihre aktuellen Stammdaten eingeben, können Sie sowohl das Personalstammblatt wie auch die Gehaltsabrechnung / auch im Datev-Format ausdrucken lassen.

Wenn Sie in DV diese Software einsetzen nehmen Sie auf der ersten Seite die Formeln heraus und die Schüler können so insbesondere die Verweis Funktion üben.

Wenn Sie in BWL mal über den Aufbau der Sozialversicherungsnummer, über Lohnarten usw. sprechen können Sie ebenfalls auf dieses Programm zurückgreifen.

Die Lohn- und Kirchensteuer und den Solidaritätsbeitrag können sie aus der Steuertabelle (direkt kostenfrei aus dem Internet zu laden) entnehmen. Wer die entsprechende Adresse haben möchte, schickt mir ein eMail.

 

 

2. ADSL

"Bandbreite - keine Frage, das ist das größte Problem", sagte Microsoft-Chef Bill Gates 1996 in einem "Fortune"-Interview. "Asymmetric Digital Subscriber Line" (ADSL) ist die Lösung. Mehrere Telefongespräche führen, gleichzeitig faxen und dazu noch mit Highspeed durchs Internet surfen - dieser Traum wird mit ADSL Realität. Und das Beste: Die normale doppeladrige Kupferleitung bei Ihnen zu Hause reicht für all das aus. In den USA gingen kürzlich in einigen Ballungszentren schon die ersten ADSL-Standleitungen in Betrieb. Für 190 Dollar pro Monat können rund um die Uhr Daten mit der unglaublichen Geschwindigkeit von mehr als sieben Megabit pro Sekunde empfangen werden. Raten von acht Megabit sind möglich. Zum Vergleich: Daten reisen mit der von der Telekom vermarkteten ISDN-Technik vergleichsweise im Schneckentempo um die Welt, nämlich mit 64 Kilobit pro Sekunde. Zur Verdeutlichung: ADSL = 8 Mbit/s und ISDN = 0,064 Mbit/s. Der Empfang von ADSL, "Downstream", läuft allerdings rund zehnmal schneller als das Versenden von Daten. Der "Upstream" arbeitet mit 768 Kilobit pro Sekunde.

"Nicht Äpfel mit Birnen vergleichen"

Hat ISDN damit ausgedient? "Funkschau"-Chefredakteur Häussler antwortet auf diese Frage mit einem klaren Nein. ADSL sei ein Standard für den Datenempfang über das Internet. ISDN erfülle ganz andere Aufgaben, zum Beispiel im Sprachverkehr. Ein Vergleich sei der von "Äpfel mit Birnen". So gesehen liegt die Telekom mit ihrer Doppelstrategie richtig. Schon bald soll die ADSL-Technik parallel zu ISDN vermarktet werden. Tests in Nordrhein-Westfalen sollen schon 1999 auf 40 Ballungszentren ausgeweitet werden.

Die Revolution der Datenübertragung per ADSL wird schon bald auch in Deutschland verfügbar sein. Nach einer Pilotphase in Nordrhein-Westfalen sollen noch in diesem Jahr ADSL-Angebote in Hamburg, Berlin, Düsseldorf, Köln, Bonn, Frankfurt/Main, Stuttgart und München hinzukommen. 1999 sollen bereits 40 Ortsnetze an den Dienst angeschlossen sein. "Wir erwarten, daß in der Anfangsphase kommenden Jahres bereits einige zehntausend Kunden unsere ADSL-Angebote nutzen, Ende nächsten Jahres bis zu hunderttausend", erklärte der Technik-Vorstand der Telekom, Gerd Tenzer.

Ehrgeiziger Fünf-Jahres-Plan

Der Bonner Ex-Monopolist will weltweit vorne mitmischen. Deshalb sollen schon in fünf Jahren 75 Ortsnetze mit ADSL versorgt werden. Damit könnten 70 bis 80 Prozent der bundesdeutschen Bevölkerung die neue Technik nutzen. Die Telekom vermarktet die "Asymetric Digital Subscriber Line" unter dem eigenen Markennamen "T-DSL". Anwender können den Dienst entweder als ultraschnellen Zugang zum Internet nutzen oder - was in der Startphase die attraktivere Möglichkeit sein dürfte - über ihn spezielle Angebote in geschlossenen Systemen der Telekom und anderer Firmen abrufen.

Professionelle Nutzer sollen ADSL in einer Geschwindigkeit von bis zu acht Megabit nutzen können. Privatkunden will die Telekom eine Übertragungsrate von 1,5 Megabit anbieten. Dieses Tempo ist immer noch um ein Vielfaches schneller als das heutiger ISDN-Verbindungen und reicht allemal, um Videos knapp unterhalb der TV-Qualität zu übermitteln. Die Preise für T-DSL stehen allerdings noch nicht fest. Tenzer rechnet für einen durchschnittlichen Nutzer mit monatlichen Kosten von rund 100 Mark, in denen knapp 50 Mark als Grundentgelt und Miete eines ADSL-Modems enthalten sind. Minutenpreise von zehn bis 15 Pfennig sind im Gespräch. Anders als bei bisherigen Verbindungen soll der Kunde keine zusätzlichen Telefongebühren für die Verbindung zum Rechner - zum Beispiel von T-Online - zahlen.

Die Telekom versteht T-DSL ausdrücklich nicht als Ersatz ihrer inzwischen millionenfach verkauften ISDN-Anschlüsse, sondern als deren Ergänzung. Schließlich eignet sich die neue Technik zumindest derzeit nur zur Datenübertragung und nicht zum Telefonieren.

(Quelle WDR Computerclub)

3. Fortbildung

Um den ständig neuen Herausforderungen gerecht zu werden, müssen Fortbildungen auf Schulebene sowie auf Bezirksebene die Lehrkräfte unterstützen. Bitte teilen Sie dem Autor mit, welche Fortbildungen Sie für wünschenswert hielten. Ich werde diese Informationen dann gebündelt an Dezernat 45 weiterleiten.

Im Rahmen des Internets möchte ich auf die SAN-Moderatoren hinweisen, die die Projektleiter der Schulen des 1. und 2. Bewerbungsfensters zu Schilf-Veranstaltungen einladen und von den Schulen zu Schilf-Veranstaltungen eingeladen werden können.

Diese können auch weitere Experten einladen.

Im Rahmen dieser Veranstaltungen kann es um eine umfassende Internet-Einführung (Internet-Führerschein) , Aufbau eines Netzes unter Einbindung eines Internet-Servers und um didaktische Konzeptionen gehen.

4. Wichtige Internet-Adressen

Mit http://www.Germanynet.de können Sie kostenlos das Internet nutzen

Adressen für Englisch:

http://www.ham.nw.schule.de/san/link

5. Sonstiges Verpflichtungserklärung

Hier ein Muster wie man es an Schulen einsetzen könnte:

Berufskolleg .....

Regeln, die bei der Nutzung elektronischer Medien in der Schule zu beachten sind.

Jeder Schüler unseres Kollegs soll die Möglichkeiten erhalten, modernste Medien zu Unterrichts- und Bildungszwecken selbständig zu nutzen. Dies erfordert von allen Beteiligten ein hohes Maß an Verantwortung.

Um die selbständige Nutzung der verschiedenen Medien zu ermöglichen, müssen gesetzlich festgelegte und pädagogisch begründete Regeln beachtet werden:

Systemeinstellungen:

Grundeinstellungen an Programmen und Systemdateien dienen der Betriebssicherheit. Sie dürfen nur von dem dafür zuständigen Systemoperator verändert werden. Auch das Verändern von harmlosen Bereichen (z.B. Bildschirmschonern) verursacht zur Fehlerbeseitigung einen erheblichen Zeitaufwand und muß deshalb unterbleiben.

Jeder Schüler muß bedenken, daß durch die Manipulation an den Geräten entstehenden Reparaturkosten ganz können erheblich sein!

Virenschutz

Um die Verbreitung von Viren auf unseren Computeranlagen zu vermeiden, dürfen weder Disketten mitgenommen noch fremde Disketten mitgebracht werden! Sollte sich die Notwendigkeit von Ausnahmen ergeben, werden diese Disketten durch den Fachlehrer / Fachlehrerinnen auf Viren hin überprüft (Virenscanner).

Softwareschutz

Grundsätzlich dürfen keine mitgebrachten Programme genutzt oder auf PC-Festplatten überspielt werden. Auch bei elektronisch gespeicherten Medien gilt das "copyright". Die verwendeten Texte, Töne, Bilder, Filme oder andere Inhalte sind geistiges Eigentum und dürfen nicht ohne Genehmigung weiterverwendet werden.

Produkte von Mitschülern/ Mitschülerinnen sind ebenfalls geschützt

Internet-Nutzung

Die Nutzung von Online - Diensten verursacht Kosten und kann deshalb nicht für private Zwecke genutzt werden. Der Aufruf von kostenpflichtigen Seiten ist nicht gestattet und bei Problemfällen ist der Fachlehrer zu informieren.

Bei der Erstellung eigener Webseiten oder der Formulierung von eMails dürfen keine beleidigenden und diskriminierenden Formulierungen benutzt werden.

Rassistische, pornographische und anderweitig verbotene Inhalte dürfen auf Computern der Schule weder geladen noch gespeichert werden.

Persönliche Daten -einschließlich der Adresse- dürfen bei der Nutzung von Online - Diensten grundsätzlich nicht angegeben werden. Ausnahmen sind nur nach ausdrücklicher Genehmigung durch den betreuenden Lehrer / die betreuende Lehrerin zulässig.

Jeder Schüler sollte diese Grundsätze und Regeln beachten, um die Nutzung unserer modernen Medien auch anderen Klassen zu ermöglichen.

Bei mutwillig herbeigeführten Schäden kann der Verursacher haftbar gemacht werden.

Fachlehrer(in): .............................................

Der Klasse .............................. wurden die oben beschriebenen Grundsätze und Regeln bekanntgegeben:

Datum:................................. Unterschrift: ....................................................................