Von: Bernd.Gray@t-online.de

Betreff: Rundschreiben

Gesendet am: 2001-03-01

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Bitte als Aushang an Ihr "INTERNET - Brett" !

Hinweis: Über das ETB (Adresse s.u.) können Sie jedem Berufskolleg

im Bezirk Arnsberg eine Nachricht zukommen lassen.

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NEUE TECHNOLOGIEN IM BEREICH BERUFSKOLLEG

Informationen für kaufmännische Schulen des RP Arnsberg

 

Telefonbuch der Berufskollegs des RP Arnsberg

http://ods.dokom.net/kkb/etb

Beratung im Bereich "Neue Technologien"

http:/ods.dokom.net/kkb/berater

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Hier nun ein Überblick über neue Entwicklungen und interessante Infos

 

Alle Schulen in Nordrhein-Westfalen koennen sich ab sofort um den mit insgesamt 30.000 DM dotierten Foerderpreis "Unterricht online 2001" bewerben. Die Online-Anmeldung ist bis zum 09. April 2001 unter "http://www.lig-ev.nrw.de" möglich.

Der zum vierten Mal vom Verein LIG (Lernen in der Informationsgesellschaft NRW e. V.) ausgeschriebene Wettbewerb "Unterricht online" prämiert herausragende Unterrichtsprojekte, die sich des Internets bedienen.

 

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Inhaltsverzeichnis:

  1. Terminal Serverkonzept am Berufskolleg Altena
  2. Rechtliche Fragestellungen im Bereich Internet-Nutzung
  3. Monitor Berufsbildung (lern-line)
  4. HP: 2,5 Mio für Schulen
  5. Interessante Internet-Adressen

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1. Terminal Serverkonzept am Berufskolleg Altena

Seit Ende Oktober ist ein Raum am Standort Altena über Windows 2000 (Terminal-Server) unter Citrix Metaframe vernetzt. Statt der Schüler-PC's sind normale Terminals der Marke Weyse im Einsatz, die als Betriebssystem Windows CE benutzen. Möglich sind aber auch Terminals unter Linux, DOS oder anderen Betriebssystemen.

Dieser Raum wird derzeit getestet, um eventuell mittelfristig mit dieser Technologie die ganze Schule auszustatten. Der Märkische Kreis hat Altena zur Projektschule erklärt, die quasi für alle BK's des MK das System austesten soll. Bei einem Erfolg könnte das System dann im MK in die Fläche gehen!

Die Vorteile dieser Lösung lassen sich wie folgt zusammenfassen:

Die gesamte Software wird nur einmal auf dem Server installiert und kann auch von außerhalb der Schule gewartet werden. Die Manipulationsmöglichkeiten der Schüler werden weitestgehend eingeschränkt.

Dabei kann sowohl an der Hardware (Montor, Maus und Tastatur) als auch an der Software (eingeschränkter Zugriff nur auf bestimmte Bereiche) kaum etwas manipuliert werden. Statt der Terminals könnten auch alte PC´s eingesetzt werden , auf denen mindestens Windows für Workgroups 3.11 lauffähig sein muss - auch Linux und Macintosh werden durch Clients unterstützt. Schließlich kann die Anlage ohne erhebliche Hardwarekosten der schnellen Innovation auf diesem Gebiet angepaßt werden.

Mögliche Probleme müssen im Laufe der Testphase noch erkannt und behoben werden.

So stellen gleichzeitige Videoübertragungen auf viele System hohe Anforderungen an das Netz und den Server.

Grundsätzlich lässt sich aber - wenn Videoübertragung gewünscht ist - durch eine Citrix-Erweiterung auch das evt. mit vertretbarem Aufwand erledigen, denn durch den Einsatz von intelligenten Kompressionsverfahren, lässt sich auch der Datenstrom von Videos deutlich reduzieren, wie Premiere World immer wieder demonstriert.

Der Nachteile aller Netzwerke ist, dass bei einem Ausfall des Servers kein Unterricht mehr möglich ist. Andererseits ist es von Vorteil, dass der Ausfall eines Terminals oder PCs nicht dazu führt, dass die Daten des Benutzers verloren sind, weil der sich nur an einer anderen Station oder mit einem Ersatzgerät einloggen muss,

um weiter zu arbeiten. Wenn PCs/MACs benutzt werden, könnte man dort sogar die erforderliche Software lokal installieren, um im Fall der Fälle dennoch arbeiten zu können.

Derzeit sind die Kenntnisse und Erfahrungen noch auf einer sehr schmalen Basis. Zwar sind die Kollegen mit dem System recht zufrieden, doch eine endgültige fundierte Bewertung kann erst erfolgen, wenn die pädagogische Software installiert wurde und der Raum über einen längeren Zeitraum im Einsatz war.

In etwa einem halben Jahr werde ich erneut über dieses Projekt berichten und weitere Informationen zur Verfügung stellen.

 

 

 

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Technische Hinweise zum Terminal Serverkonzept:

Beim Konzept des Serverbased-Computing mit Citrix MetaFrame werden die Applikationen von einem zentralen Punkt bereitgestellt. Der Zugriff auf die Daten und Applikationen erfolgt ausschließlich auf dem Server.

Zum Terminal bzw. PC-Client werden dann lediglich die Veränderungen im Bildschirm übertragen, so dass eine Bandbreite von 20 kBit pro Station vollkommen ausreicht. Selbst über eine ISDN-Leitung lassen sich daher drei Arbeitsstationen auch aus der Ferne mit voller Geschwindigkeit betreiben. Die Start und Arbeitsgeschwindigkeit der Programme hängt dabei ausschließlich vom Server ab, bei dem man so rechnet, dass im Server pro Raum (ca. 20 bis 25 PCs) ein Prozessor und 30 MB Arbeitsspeicher pro Rechner vorhanden sein müssen. Ein entsprechend ausgerüsteteter Server kann daher bis zu acht Räume "betreuen" (8-Prozessor-Board).

Durch die zentrale Anwendungsbereitstellung und –verwaltung sparen Sie Zeit bei Software-Installationen, der Verteilung und dem Management Ihrer IT-Umgebung. Zugleich erhöhen Sie die Sicherheit gegen Manipulationen und Vandalismus.

Als Arbeitsplatzgeräte können PC’s (ab 486’er) (lokale Anwendungen möglich!) oder auch sogenannte Thin Clients verwendet werden. Thin Clients sind Geräte ohne Festplatte und dadurch platzsparend und geräuschlos. Darüber hinaus sind diese Geräte deutlich preiswerter als herkömmliche PC’s.

 

Thin Clients und PC’s können auch miteinander kombiniert werden.

 

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2. Rechtliche Fragestellungen im Bereich Internet-Nutzung

Anmerkungen von

Hans Meyer Albrecht (Goslar)

(Veranstaltung Online 2000 von SAN im Nov. 2000 in Neuss)

 

Grundsätze zur Haftung der Schule

(mündliche Auskunft: bei Schadensersatzansprüchen an die Schule haftet das Land)

 

Copyright

 

Schutzmechanismen

 

Aufsichtspflicht in der Schule

 

 

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3. Monitor Berufsbildung

Berufliche Bildung im NRW-Bildungsserver learn:line ... machen Sie mit!

Die Berufsbildner im Landesinstitut möchten die Präsenz der Beruflichen Bildung im NRW-Bildungsserver learn:line deutlich stärken. Sie suchen gute Beiträge, die für Unterricht und Unterrichtsvorbereitung relevant sind. Im Monitor Berufsbildung werden die verschiedenen Möglichkeiten der Mitarbeit genau erläutert. Außerdem wird ein downloadbares "Flugblatt" für Kolleginnen und Kollegen angeboten.

http://www.learn-line.nrw.de/angebote/monitorberufsbildung/

 

 

Arbeitsbereich zur Textverarbeitung

"In der Informationswirtschaft der Textverarbeitung begegnen" lautet der Titel dieses neuen Arbeitsbereichs der beruflichen Bildung. Renate Bücker und Christiane Gertsen entwickelten diesen Arbeitsbereich um der Frage nachzugehen: "Wie können wir den Anspruch erfüllen, mit betrieblichen Informations- und Kommunikationssystemen wirtschaftlich und verantwortungsbewusst umzugehen?" In einer Zeit der informationswirtschaftlichen Veränderungen wollen sie mit den Nutzerinnen und Nutzern dieses Angebotes die Entwicklung der Textverarbeitung in der Informationswirtschaft und speziell in der Schule vorantreiben, Anstöße geben, Diskussionen in Gang bringen und letztlich auch Hilfen anbieten. Neben Vorbereitungshilfen zur EDV-Prüfung für Bürokaufleute und Informationen zur DIN gehen die Autorinnen u.a. auf den Arbeits- und Gesundheitsschutz in den PC-Fachräumen ein.

http://www.learn-line.nrw.de/angebote/textarbeit/

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4. HP: 2,5 Mio für Schulen

Hewlett-Packard investiert in 2001 2,5 Millionen DM in Form von Sachspenden in die Ausstattung von Schulen im Rahmen der Initiative D21. Schulen, die den HP-Förderkriterien entsprechen, können sich schriftlich bewerben, die D21-Warteliste wird berücksichtigt.

(Link auf D21 über unsere Link-Liste)

Über Deutschland hinaus geht das E-inclusion-Programm. Ziel ist eine weltweite Vernetzung, die auch den Menschen mit niedrigem Einkommen den Zugriff auf das Netz ermöglicht. HP unterstützt bereits Projekte in

Lateinamerika. Im nächsten Jahr soll diese Förderung durch eine Allianz mit anderen Unternehmen auf weltweit

bis zu 1000 ländliche Gemeinden erweitert werden.

Infos: http://www.hp.com oder mailto:claudia_martens@hp.com

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  1. Interessante Internet-Adressen

D21 Microsoft Internet Klassenzimmer

Microsoft ist Mitglied der Intitiative D21 und bietet für Schulen besondere Konditionen,

- das D21 Microsoft Internet Klassenzimmer - an.

Es enthält nicht nur 16 Lizenzen zu Office 2000 Professional, Encarta

Enzyklopädie Plus, Encarta Weltatlas, Visio Standard, und Visual Basic

Professional, sondern auch als Abdeckung des Betriebssystemspektrums 16

Lizenzen zu Windows 2000 Professional, wahlweise Windows 98 (Vollversion!).

Außerdem können bezüglich der Server jeweils eine Lizenz zu Windows 2000

Server, Exchange Server und Proxy Server genutzt werden; für Exchange und

Windows 2000 gehören noch 16 Zugriffslizenzen dazu. Die Lizenzgruppen

können auch einzeln erworben werden.

http://www.microsoft.com/germany/forschunglehre/lizenz/lizenz/open21.htm

 

Suchen Sie einen passenden aktuellen Treiber? Passender Tip: Unter Heise - suchen - geben Sie "Treiber" ein:

http://www.heise.de

 

Learn-line bietet eine neue Seite zum mitmachen an:

http://www.learn-line.nrw.de/angebote/machensiemit/

 

Schwarzes Brett Wirtschaftsinformatik in learn-line:

http://www.learn-line.nrw.de/angebote/wirtschaftsinformatik/

 

Das internationale Berufslexikon

http://www.berufskunde.com

Der Duden

http://www.dud.de

Ab sofort gibt es die neueste Test-Version von ImageCast IC3 v. 4.2 und Netop für Schulen

www.ubm-germany.de

zum download.

Eine Seite für Leute, die Frontpage als Webeditor nutzen, ist:

www.frontpagehilfe.de

 

Konzept zur Ausstattung von Schulen (vorgestellt auf der

Technik braucht Planung - Konferenz der e-nitiative NRW

in Leverkusen 2000):

http://www.new-media-project.de

 

Infosite: Europäisches Jahr der Sprachen

http://www.learn-line.nrw.de/angebote/2001ejs/

 

kostenlose Internetseiten (im Chip auf Platz 1!) einstellen (z.B. für Schüler)

http://geocities.yahoo.com/home/

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Das war´s mal wieder

 

Bernd Gray