Von: Bernd.Gray@t-online.de

Betreff: Rundschreiben

Gesendet am: 2001-11-01

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Bitte als Aushang an Ihr "INTERNET - Brett" !

Hinweis: Über das ETB (Adresse s.u.) können Sie jedem Berufskolleg

im Bezirk Arnsberg eine Nachricht zukommen lassen.

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NEUE TECHNOLOGIEN IM BEREICH BERUFSKOLLEG

Informationen für kaufmännische Schulen des RP Arnsberg

 

Telefonbuch der Berufskollegs des RP Arnsberg

http://ods.dokom.net/kkb/etb

Beratung im Bereich "Neue Technologien"

http:/ods.dokom.net/kkb/berater

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Sie suchen Übungen zu den Office-Produkten?
Unter Übungen finden Sie Beispiele: http://www.PC-Trainerteam.de

Infos zu den IT-Berufen erhält man unter:

http://www.lehrer-online.de/Berufskolleg

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Inhaltsverzeichnis:

  1. Europäischer Computer Führerschein
  2. Das Laptop-Projekt (Gymnasium Gütersloh)
  3. Telelearning für Industriekaufleute bei der Telekom
  4. Interessante Internet-Adressen

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  1. Europäischer Computer Führerschein

Fakten zum Europäischen Computer Führerschein

Der Europäische Computer Führerschein ist ein Nachweis für umfassende Kenntnisse im IT-Bereich. Das Zertifikat läuft international unter dem Begriff "European Computer Driving Licence", kurz ECDL, und basiert auf einer Initiative des Council of European Professional Informatics Societies (CEPIS) in Zusammenarbeit mit der Europäischen Union (EU). In Deutschland bereiten rund 500 Trainingszentren auf den Erwerb des ECDL vor. Sie sind auch berechtigt, die entsprechenden Prüfungen abzunehmen. Dabei werden die Zentren von der im

Bonner Wissenschaftszentrum ansässigen Dienstleistungsgesellschaft für Informatik (DLGI) unterstützt, die als Serviceunternehmen der Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) angeschlossen ist.

Praxisbezogenes Wissen steht im Vordergrund der sieben Teilprüfungen, aus denen sich der ECDL zusammensetzt. Im einzelnen untergliedern sich diese Einheiten in folgende Lernfelder:

Grundlagen der Informationstechnologie

Computernutzung und Dateiverwaltung

Textverarbeitung

Tabellenkalkulation

Datenbanken

Präsentation

Informations- und Kommunikationsnetze

Jede erfolgreich abgeschlossene Teilprüfung wird in die so genannte Skills-Card eingetragen. Sind die Prüfungen zu den sieben Modulen erfolgreich abgelegt, wird der Europäische Computer Führerschein ausgehändigt. Als "kleiner Bruder" dieses Zertifikats gibt es den "ECDL-Start", der aus wahlweise vier der angegebenen sieben Lerneinheiten besteht. Für den späteren Erwerb des ECDL haben die vier abgeschlossenen Teilbereiche Gültigkeit. - Die Gesamtkosten für den ECDL fallen je nach Prüfungszentrum unterschiedlich aus. Für die einzelnen Teilprüfungen empfiehlt die DLGI unverbindlich einen Betrag von 40.00 Mark; der Erwerb der Skills-Card kostet zusätzlich 100.00 DM. Die Preisgestaltung für die vorbereitenden Kurse obliegen dem jeweiligen Ausbildungszentrum.

 

Quelle und weitere Infos:

http://www.ecdl.de/

 

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2. Das Laptop-Projekt (Gymnasium Gütersloh)

Im Rahmen der Fachtagung "Medienkritik und Medienkonzept"

http://www.ecmc.de/fachtagung-medienkompetenz-2001

wurden vierjährige Erfahrungen mit einem Laptop Konzept am "Ev. Stiftischen Gymnasium Gütersloh" durch den Schulleiter vorgestellt.

Unter dem Gesichtspunkt der Medienkompetenz wurde hier der Laptop als normales Unterrichtsmittel für alle Unterrichtsfächer eingeführt (Ausnahme: Sport).

Durch Mittel der Bertelsmann-Stiftung konnte ein lokales Netzwerk aufgebaut werden und durch den Einsatz von Funknetzen wurde die Möglichkeit zum Laptop-Zugriff auf das Internet geschaffen.

Für 60 Schülerinnen und Schüler gehört der tägliche Einsatz des Laptops zum Alltag, wenn auch max. 1,5 Stunden (Kapazität des Akkus) pro Tag.

Durch die Vorfinanzierung der Geräte durch eine Bank, zahlen die Eltern die Laptops über einen Zeitraum von 4 Jahren mit monatlich 65,00 DM ab, wobei für sozialschwache Schüler ein Sozialfond eingerichtet wurde, der ebenfalls durch die Eltern finanziert wird.

In dem Preis der Geräte, sind sowohl die Hard-und Softwarekosten enthalten, als auch eine Diebstahlversicherungen. Die Laptopfirma (Toshiba http://www.toshiba.de ) hat eine Garantiezeit von 5 Jahren eingeräumt.

Da bei einem 5zügigen Aufbau nur 3 Klassen als Laptop-Klassen geführt werden, sind nicht alle Eltern verpflichtet mitzumachen.

Bei Reparaturen wurde eine Schülergruppe eingerichtet, die kleine Probleme beheben soll. Ausserdem stehen für den kurzfristen Ausfall Ersatzgeräte zur Verfügung. Sollte die Laptop-Firma nicht für das Problem aufkommen, hat die Stadt Gütersloh 3 Techniker, auf die das Gymnasium zurückgreifen kann.

Die Lehrer haben ihren Unterricht auf die neue Herausforderung eingestellt und sich in schulinternen Fortbildungsveranstaltungen auf den Laptop Einsatz vorbereitet. Inzwischen sind 40 von 72 Lehrern in dieses Projekt eingebunden.

Der Einsatz der Geräte beginnt in der Jahrgangsstufe 7 und erfolgt nach vorgegebenen "Laptop-Regeln", die die Einsatzbereitschaft der Geräte sicherstellen sollen. Allerdings hat dies auch nicht verhindern können, das zweimal Viren Probleme verursachten und auch Geräte unsachgemäß behandelt wurden.

Die Strahlenbelastung durch das Funknetz ist in ihrer Wirkung noch nicht abgeklärt, doch verwies der Schulleiter auf die kurze Nutzungsdauer der Geräte und damit auf die, seiner Meinung nach geringe Belastung.

Dem Problem der schnellen Veralterung der Geräte hielt der Schulleiter entgegen, das es nicht erforderlich sei, ständig mit den neuesten Programmen arbeiten zu müssen.

Schliesslich sah OstD. Dr. U. Engelen sein Projekt als erfolgreich an und empfahl es auch anderen Schulen und Schulformen.

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Anmerkung: Für den Bereich der Berufskollegs muesste die Nutzungszeit auf 3 Jahre verkürzt werden und damit würde das Problem der Veralterung lösbar. Die höheren Finanzierungskosten, liessen sich evt. durch Abschreibungs- und Firmenbeteiligungsmodelle auffangen. Für die Reparatur sollten nur Profis zuständig sein. Die Strahlenbelastung muesste noch untersucht werden!

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3. Telelearning für Industriekaufleute bei der Telekom

Im Rahmen eines Modellversuches besuchen zur Zeit 12 angehende Industriekaufleute keine Berufsschule, sondern büffeln vor dem heimischen PC. Telelearning heisst das Stichwort.

An 2 Tagen für jeweils 4 Stunden trifft man sich im virtuellen Raum mit Lehrern und Mitschülern. 4 Stunden in der Woche sind dem Eigenstudium vorbehalten. Zum Schreiben von Klassenarbeiten kann man dann allerdings nicht auf das reale Treffen verzichten.

Dieser Unterricht setzt sehr auf das selbständige Lernen der Schüler und sieht in den Gesprächen vor dem Monitor hauptsächlich die Besprechung von aufgetretenen Problemen. So bekommen die Schüler Arbeitsaufträge, deren Lösung im Rahmen der Sitzungen von jeweils einem Schüler vorgestellt und durch den entsprechenden Lehrer erläutert wird. Als Tafel dient eine weisse Fläche (Whiteboard), auf die jeder Schüler zugreifen kann - was manchmal wohl nicht so toll ist. Anders ist das gemeinsame Arbeiten an Aufträgen, die nur nacheinander von Schülern bearbeitet werden können.

Im virtullen Unterricht sieht man den Lehrer und die Mitschüler in Briefmarkengröße und wenn man sich melden will, hält man die Hand vor die Kamera.

Noch ist das Programm "Netmeeting" im Einsatz, das aber in Zukunft durch ein spezielles Programm abgelöst werden soll, wobei man aus den bisherigen Erfahrungen gelernt hat und z.B. auf die optische Darstellung der Schüler verzichtet und auch den gleichzeitigen Zugriff auf ein Medium nicht erlaubt.

Nach Aussagen von Schülern führt dieser Unterricht dazu, dass man auch in der Freizeit über das Netz private Nachrichten austauscht und der Zusammenhalt auch über große Entfernenungen wachsen kann.

Dieses Modell dient dazu, auch Schülern, deren Beschulung entfernungsbedingte Probleme bereitet, ein gutes Unterrichtsangebot zu ermöglichen.

 

4. Interessante Internet-Adressen

Bildung und Unterricht

Qualifikationen

Umfassende Checkliste zum Thema Qualifikationen für den Aufbau einer aussagefähigen Bewerbung

http://checkliste.de/neuKW25.htm#22.06.2001f

Weiterbildung

Beurteilung der Qualität von Weiterbildungsmaßnahmen

http://checkliste.de/neuKW25.htm#22.06.2001g

Umfangreiches Fortbildungsprogramm fuer Lehrer wird fortgesetzt Bildungsministerin Gabriele Behler und Dr. Craig Barrett, President und CEO der Intel Corporation besiegelten am Wochenende die Fortsetzung ihrer erfolgreichen Zusammenarbeit im Rahmen des Programms "Intel Lehren fuer die Zukunft".

http://www.e-nitiative.nrw.de/fortbildung/intel_pm2001.htm

e-dition.nrw - Ausstattung fuer das Lernen mit neuen Medien

Die kommunalen Spitzenverbaende in NRW und die e-nitiative.nrw haben gemeinsam einen Leitfaden fuer Schulen und Schultraeger zur Ausstattung der Schulen fuer das Lernen mit neuen Medien erarbeitet.

http://www.e-nitiative.nrw.de/konzepte/leitfaden.htm

Zusammenarbeit mit mehreren Kollegen im Internet: der BSCW-Server macht es möglich

Infos unter:

http://www.learn-line.nrw.de/angebote/mokka/werkstatt/index.html

Kursangebot unter:

http://www.learn-line.nrw.de/angebote/bscw/info/index.html

BSCW-Server

GMD:

http://bscw.gmd.de/pub/german.cgi

http://bscw.gmd.de/pub/german.cgi/0/15?op=rmail

Richtlinien, Verordnungen, Gesetze, Handlungskonzepte, Berichte zur Berufssituation, zur Schulsituation

http://www.bildungsserver.de/zeigen.html?seite=349

Informationssystem über Zusatzqualifikationen in der Berufsausbildung

http://www.ausbildung-plus.de/

Der Deutsche Bildungsserver bietet Informationen zu Bewerbungsschreiben, Zeugnissen, Lebensläufen, Bewerbungsgesprächen und Eignungstests auf einer eigenen Seite Bewerbungstipps unter:

http://www.bildungsserver.de/zeigen.html?seite=259

Vortrag

Fragen und Handlungsempfehlungen im Rahmen der Vorbereitung auf einen Vortrag

http://checkliste.de/neuKW26.htm#08.07.2001f

Kalkulation

Übersicht betriebswirtschaftlicher Kalkulationsverfahren

http://checkliste.de/neuKW26.htm#08.07.2001a

Bitkom fordert Bildungsreform

Der Bitkom (Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V.) hat ein bildungspolitisches Grundsatzpapier veröffentlicht. http://www.computerwoche.de/jumpto.cfm?url=http://www.computerwoche.de/info-point/cw_news/ansicht.cfm?id=32316

E-Learning kommt nur langsam in die Gänge

(http://www.computerwoche.de/jumpto.cfm?url=http://www.computerwoche.de/info-point/cw_news/ansicht.cfm?id=32533)

 

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Internet

Gratis-Webhosting.de

absolut keine Werbung

http://www.gratis-webhosting.de

Datenschutz-Piktogramm

Der Nutzer soll sofort erkennen können, welchen Datenschutz-Standards die besuchte Seite entspricht

http://www.akademie.de/news/druckbar.html?id=8965

 

Web.de bereitet Bezahldienste vor

http://www.computerwoche.de/jumpto.cfm?url=http://www.computerwoche.de/info-point/cw_news/ansicht.cfm?id=32275

 

Trickkiste - Linkleiste mit Hintergrund:

http://www.ideenreich.com/trickkiste/tricks106.shtml

ASP.NET - Neues in der Webprogrammierung

http://www.microsoft.com/germany/ms/msdnbiblio/artikel/aspNet1.htm

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Internet-Adressen

Gesundheit

Büro- / Bildschirmarbeitsplätze

Welche Anforderungen bestehen bei Büro-/Bildschirmarbeitsplätzen?

http://www.lfas.bayern.de/publ/buero/buero1.html

Medizinisches Wissen

Ein grosses Internet-Verzeichnis für medizinische Problemlösungen bietet:

http://www.medknowledge.de/

 

 

Recht

Musterverträge

Muster-Vertrag über freie Mitarbeit

Muster-Vertrag für eine Geheimhaltungsvereinbarung

http://checkliste.de/neuKW25.htm#24.06.2001b

Arbeitszeugnis

So lesen Sie Ihr Arbeitszeugnis richtig

http://checkliste.de/neuKW25.htm#24.06.2001c

Mahnbescheid nun per Internet möglich

http://www.akademie.de/news/druckbar.html?id=8954

Betriebsvereinbarung Internet-Nutzung

Muster Betriebsvereinbarung/Arbeitsanweisung zur Nutzung des Internet

http://checkliste.de/neuKW26.htm#28.06.2001c

Software-Erstellung

Mustervertrag über die Erstellung von Individualsoftware

http://checkliste.de/neuKW26.htm#28.06.2001c

Realisierung Internet-Präsenz

Vertrag über die Realisierung einer Internet-Präsenz

http://checkliste.de/neuKW26.htm#28.06.2001d

Arbeitsvertrag

Bestandteile eines Arbeitsvertrages sowie klärungsbedürftige Fragen

http://checkliste.de/neuKW26.htm#29.06.2001a

 

 

 

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Das war´s mal wieder

 

Bernd Gray