Von: Bernd.Gray@t-online.de
Betreff: Rundschreiben
Gesendet am: 2002-02-01
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Kurznachrichten:
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Das Dezernat 45 Bezirksregierung Arnsberg hat darüber informiert, dass
für Bildungsgänge nach Anlage C5 die Prüfungsvorschläge für die
erweiterten beruflichen Kenntnisse nicht zur Vorprüfung bei der
Bezirksregierung Arnsberg eingereicht werden müssen.
Quelle:
VV §7 Anlage C
Von der Möglichkeit gemäß VV §7.31 wird die obere Schulaufsichtsbehörde
keinen Gebrauch machen.
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Auf dem schwarzen Brett der Bezirksregierung Arnsberg
http://ods.dokom.net/kkb/arnsberg/brett/index.htm
können Sie aufrufen:
- Das Deckblatt für Prüfungsvorschläge (gem. APO-BK, AnlageD)
- Downloads von Qualitätsindikatoren (Beurteilung von
Prüfungsvorschlägen)
- online oder per download die APO-BK Anlage D
- Infos zur Wirtschafts-Informatik
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Schauen Sie einmal über den Tellerrand NRW hinaus - hier:
Zukunftsoffensive - junge Generation (Baden Würtemberg)
Ansätze, die man lesen sollte!
MULTIMEDIA IN DER BERUFLICHEN BILDUNG
EINSATZ NEUER MEDIEN AN DEN SCHULEN
http://www.baden-wuerttemberg.de/zukunftsoffensive/zo2.html
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Notebooks im Unterricht?
02.12.2001 Experten und Vertreter von Schulen diskutierten bei der
Auftaktveranstaltung "Lernen mit Laptops" in Köln über den Einsatz von
Notebooks im Unterricht.
Link: http://www.e-nitiative.nrw.de/news_complete.php?id=347
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Termine:
Messe fuer computergestuetztes Lehren und Lernen am 5.2.2002 in
Karlsruhe
Bildungsmesse/Didacta vom 19.-23.2.2002 in Köln
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Inhaltsverzeichnis:
1. Raster für die IT-Ausstattung der Berufskollegs
2. E-Learning
3. Interessante eMail-Adressen (z.B. IT-Projekte)
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1. Raster für die IT-Ausstattung der Berufskollegs mit Hard- und
Software (Vorschlag!)
Es wird empfohlen, ein Raster für die IT-Ausstattung einvernehmlich mit
den Berufskollegs zu entwickeln und dies zur Grundlage für die
anzuschaffende IT-Ausstattung zu machen.
Um diesen Vorschlag zu optimieren, bitte ich Sie um Ihre
Verbesserungsvorschläge!
Es geht um maximale Vergleichbarkeit von IT-Ausstattungen im
Berufskolleg, auch schon aus dem Grund, dass sich Lehrkräfte
verschiedener Berufskollegs besser darüber austauschen können.
Unser Ziel: gemeinsame Kommunikationsplattform von
Betroffenen/Beteiligten.
Beispiele für Unterrichtsraumtypen:
- 1:1-Fachraum, z.B. für TV-Unterricht, Klassenarbeiten,
Prüfungsvorbereitung, evt. Fremdprachenunterricht, für diese Räume gilt:
1 PC je 1 Schüler(in) + 1 Lehrkraft-PC mit Peripherie (insbes.
fest-installierter Beamer)
[Die Räume müssen eine ausreichende Größe und Belüftung besitzen - die
Sichtwege zum Lehrerplatz dürfen nicht zu weit sein- max 25 PC´s]
- 1:2-Fachraum, z.B. für Informatikunterricht, Unterricht in
Informationswirtschaft, Bürowirtschaft, Internet-Unterricht, für diese
Räume gilt: 1 PC je 2 Schüler(in) + 1 Lehrkraft-PC mit Peripherie
(insbes. fest-installierter Beamer)
[Die Raumgestaltung sollte den Besonderheiten der Informatik Rechnung
tragen. Max 16 PC´s]
- 1:4-oder 1:5-Fach-/Unterrichtsraum, Unterrichtsraum mit PC-/Medienecke
(zumindest für die Zukunft eine Variante eines normalen
Unterrichtsraumes, Möglichkeiten für nahezu alle Sozialformen des
Unterrichts (Frontal-, Gruppenunterricht); bei Bedarf ist ein Spektrum
von Medien alternativ, additiv, komplementär verfügbar) und 1
Lehrkraft-PC mit Peripherie (insbes. fest-installierter Beamer)
[Max 6 PC´s - evt von 2 Räumen nutzbar]
- Selbstlernzentrum für Schülerinnen und Schüler, (selbständige
Bearbeitung nach Vorgabe von Arbeitsaufträgen; Training von Fertigkeiten
(z.B. 10-Finger-Tastatur-handling, ggfls. mit Trainingssoftware), aber
auch komplett selbstverantwortetes Lernen der Schülerinnen und Schüler
[Max 16 PC´s - evt. abschliessbar - besondere Sicherungsmassnahmen]
- Lehrkräftearbeitszentrum (Unterrichtsvorbereitung,
Klassenarbeitserstellung usw., ggfls. auch Zeugnislisten und
-erstellung, wenn nicht im Rahmen der Schuladministration usw.)
[Zugriff auf zentrale Datensammlung]
- Mediothek (Sammlung von div. Datenträgern elektronischer Art, z.B.
DVD, CD, Disketten..), die Mediothek könnte mit Lehrkräftearbeitszentrum
verbunden sein.
- Unterrichtsräume mit Präsentationsfunktion, 1 Lehrkraft-PC mit
Peripherie (insbes. fest-installierter Beamer)
[evt. zusätzliche PC´s und Präsentationsmedien]
- PC-Labor als Unterrichtsraum insbesondere für die IT Berufe
(ermöglicht die Veränderungen von Hard-und Softwarekonfigurationen,
Netzwerke werden aufgebaut, diverse Betriebssysteme installiert,
Benutzeradministrationen eingeübt und IT-Ausrüstungen
montiert/demontiert).
z.B. 15 PC´s, 1 Lehrer-PC, 1 Server,ggfs. 1
Internet-Server, 1 Minihub für den Aufbau von Mini-
Netzen). PC´s mit Wechselplatten ( Platte für:-
Standard-Installation (Office, Sprachen), -Linux, -NT)
- Spezial-Fachraum (z.B. für CNC, CAD, Drucktechnik usw.)
- Laptop-Unterrichtsräume auf Funkbasis (Access-Point), hierbei könnte
es sich um eine Unterrichtsraumvariante handeln, die mittelfristig ein
ganz normaler Unterrichtsraum sein könnte, insbes. dann wenn
Schülerinnen und Schuler ihre Eigenlaptops unterrichtlich einsetzen
können.
[Gefahren durch Strahlenbelastungen sind zu überprüfen]
- Fahrbare Einheiten
Rollwagen mit je einem PC für den variablen Einsatz
Alle Räume sind zu vernetzen und mit einem Zugriff auf das Internet
auszustatten.
Hinweise für Laptop-Unterrichtsräume:
Da es sich hierbei um eine sehr junge Technologie handelt, ist es ratsam
zunächst mit kleineren Austattungen zu beginnen, um mit diesem System
Erfahrungen zu sammeln und dann erst in einer folgenden Ausbaustufe, das
System entsprechend zu erweitern!
Probleme der Sicherheit, Akzeptanz, Strahlenlastung und
Netzwerkstabilität sollten durch Erfahrungen überprüft werden.
Wartung und Ersatzbeschaffung:
Grundsätzlich muß immer berücksichtigt werden, dass bei einer
entsprechenden Schulausstattung auch das Problem
- der Wartung und
- der turnusmäßigen Modernisierung
gelöst werden muss!
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2. E-Learning
Die Stiftung Weiterbildung Kreis Unna, arbeitet zur Zeit an einer
Info-Broschüre zum Thema E-Learning.
In dieser Broschüre werden Anbieter und Angebote aus dem
E-Learning-Bereich kurz dargestellt. Ein Schwerpunkt wird auf Angeboten
von Anbietern aus der Region östliches Ruhrgebiet liegen.
Die Broschüre wird in nächster Zeit als Print-Version erscheinen.
Sollten Sie Interesse an dieser (kostenlosen) Broschüre haben, wenden
Sie sich an:
stiftung@wfg-kreis-unna.de
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3. Interessante eMail-Adressen:
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Bildung und Unterricht
Projekte einzelner Berufskollegs aus dem IT-Bereich
http://www.learn-line.nrw.de/angebote/ittagung/modul_IV/mod4.htm
Unterrichtsmaterialien zum Bereich der Wirtschaftsinformatik
http://www.oldenbourg.de/verlag/aktuelles/download.htm
Worauf sollte man bei Online-Bewerbungen achten?
http://checkliste.de/neuKW40.htm#04.10.2001j
Urteil ändert Besteuerung von Heim-PCs
http://www.computerwoche.de/index.cfm?pageid=254&artid=27836
IHK - Auswahlabfragen online testen
http://www.laempel.de
Software kostenlos
http://www.e-nitiative.nrw.de/kostenlose_software.php
LapTop-Projekte
http://www.webk.de/home/webk/eum.html
http://www.ecmc.de/fachtagung-medienkompetenz-2001
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Betriebssysteme
Netzwerk für Schulen
in Rheinland-Pfalz wurde eine Standard-Lösung entwickelt
Modulares Netzwerk für Schulen
http://www.schuladmin.de/mns
Windows
Auf der deutschen Microsoft Security Website finden Sie unter
http://www.microsoft.com/germany/security/
eine ständig aktuelle Übersicht zum Thema "Microsoft Sicherheit".
Fragen zu Windows und Co.
http://ms-aic.teco.uni-karlsruhe.de/f_und_a/suchen.asp?
Windows XP: Der deutsche Launch
http://www.computerwoche.de/index.cfm?pageid=254&artid=28685
Windows XP Professional
Tipps und Tricks
http://www.zdnet.de/business/artikel/windows-xp/200110/xtipp_00-wc.html
PowerToys für Windows XP erhältlich
http://www.golem.de/0110/16584.html
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Das war´s mal wieder
Bernd Gray