Von: Bernd.Gray@t-online.de

Betreff: Rundschreiben

Gesendet am: 2001-01-01

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Bitte als Aushang an Ihr "INTERNET - Brett" !

Hinweis: Über das ETB (Adresse s.u.) können Sie jedem Berufskolleg

im Bezirk Arnsberg eine Nachricht zukommen lassen.

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NEUE TECHNOLOGIEN IM BEREICH BERUFSKOLLEG

Informationen für kaufmännische Schulen des RP Arnsberg

 

Telefonbuch der Berufskollegs des RP Arnsberg

http://ods.dokom.net/kkb/etb

Beratung im Bereich "Neue Technologien"

http:/ods.dokom.net/kkb/berater

 

 

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Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,

ich wünsche Ihnen ein gutes und erfolgreiches Jahr 2001!

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Hinweis:

Für dieses Jahr plant die deutsche Telekom - sofern die vorhandenen technische Probleme gelöst werden können- allen Schulen, die bereits jetzt einen kostenlosen t-online-Anschluss besitzen, "TDSL" zur Verfügung zu stellen, soweit die Schulen dies beantragen!

Hier nun ein Überblick über neue Entwicklungen und interessante Infos

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Inhaltsverzeichnis:

  1. Datenschutz:
  2. Beispiele für die Vernetzung großer Regionen mit Wartungskonzepten

-München

-Amsterdam

-Wiesbaden

-Niederrhein

    3. Informationswirtschaft - Umsetzungsfragen

   4. Interessante Internet-Adressen

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1. Datenschutz:

http://www.datenschutz.ch/

 

Der Browser-Test zeigt Ihnen, welche Daten ein Web-Server über Ihren PC in Erfahrung bringen kann. Weiter ermöglicht er Ihnen die unabhängige und vertrauenswürdige Ueberprüfung der Sicherheitseinstellungen Ihres PC's beim Surfen.

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  1. Beispiele für die Vernetzung großer Regionen mit Wartungskonzepten
  2.  

    München

    Amsterdam

    Wiesbaden

    Niederrhein

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    Schulprojekt München

    In München sollen alle Schulen im Rahmen eines 5 Jahrerplanes mit ca. 27000 PC´s ausgestattet und vernetzt werden (ca 240 Mio DM).

    Jeder Lehrkraft soll es möglich sein, zu jeder Zeit, von jedem Raum aus auf eine gemeinsame Datenbasis zuzugreifen (Internet und Intranet).

    Jede Schule entwickelt ein Medienprofil (Anleitung durch kompetente Berater), welches die Grundlage für ein entsprechendes Technikkonzept ist. Dabei wird nur schrittweise das verwirklicht, was mit den vorhandenen Kompetenzen sinnvoll erscheint.

    Im Vernetzungsbeschluss des Jahres 2000 ist der Einsatz von ca. 200 qualifizierten Technikern zur Installation, Administration und Beratung vor Ort vorgesehen. Die bisherigen schulischen Systemadministratioren können sich auf die pädagogische Systembetreuung und interne Schulungen konzentrieren.

    Neben Fortbildungskonzeptionen für die Lehrkräfte wird daran gedacht, ein virtuelles Helpdesk einzurichten, das mit Hilfe von Hotline-Beratern individuelle Problemlösungen anbietet.

    Bis zum Ende dieses Schuljahres sollen alle 30 berufsbildenden Standorte entsprechend ausgestattet und vernetzt sein.

    Aber auch in München wird die Beteiligung des Landes als zu gering angesehen. So stellt der Freistaat in diesem Jahr allen Schulen für die Förderung der Informations-und Kommunikationstechnologien 60 Mio DM zur Verfügung.

    Die Projektleitung der Stadt München sieht darin nur einen ersten Schritt in die richtige Richtung. Hier wird insbesondere eine Landesbeteiligung an den Folgekosten (z.B. techn. Betreuungspersonal) eingefordert.

    Projektleiter

    horst.tahetl-matheis@muenchen.de

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    Terminal-SERVER-Konzept der Stadt Amsterdam

    Die Stadt Amsterdam hat für 50 Grundschulen das Terminal-Server-Konzept der Firma SUN übernommen und plant, es auf weitere Schulen zu übertragen. Dabei hat jede Schule 2 Server:

    1 NT-Server für Windows-Programme

    1 UNIX-Server für restliche Programme, Dateien, Web-Mail-Zugriff und als Verbindungselement zum zentralen Server im Rechenzentrum.

    Die Schulen stehen über Router in Verbindung zur Zentrale.

    An den Schul-UNIX-Server werden die Terminals angeschlossen. Dieses können vorhandene PC´s sein oder auch "dumme Terminals" ohne eigenen Speicher.

    Standadisierte Programme werden von einem zentralen Rechner den Schulen überspielt. Ebenso läuft die Fernwartung durch die Firma SUN über dieses System.

    Jeder Schüler kann von seinem Platz ins Internet.

    Vorteile: Kaum Manipulationsmöglichkeiten, gesteuerter Internetzugriff für alle Plätze, Lösung des Wartungsproblems, schnelle und preiswerte Anpassung an neue Soft- und Hardware-Veränderungen.

    Hinweise des Anbieters:

    geringer Aufwand für Installation und Update

    Schutz gegen Konfigurationsänderungen

    geringer Bandbreitenbedarf des Netzwerkes

    Investitionsschutz für Arbeitsplatzrechner

    Lizenzschutz

    Nachteile: Jeder Schüler muss von den Lehrern vor Ort einmal an- und abgemeldet und mit Rechten versehen werden, bei diesem Zugriff werden nur standadisierte Programme zugelassen (starke Einschränkung), bei der Umstellung von NT auf Windows 2000 müssen die Sun-Programme umgeschrieben werden, keine pädagogische Oberfläche, hoher technischer Aufwand und hohe laufende Kosten (feste Verträge), Abhängigkeit von einer Firma.

     

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    Aussagen der Firma SUN:

    Keine Frage, Thin Clients haben ihren Zugang in die Büros, Produktions-/Ausbildungsstätten und Call-Center gefunden. Mit Windows 2000 und NT 4.0 unterstützt Microsoft wesentlich das Server- based Computing und damit den Zugriff auf PC-Anwendungen, die von einem PC-Server zur Verfügung gestellt werden.Citrix Systems, die von Anfang an das Thin Client/ Network Computer Paradigm mit optimiertem Zugriff auf die PC-Server-Welt wesentlich mitgestaltet haben, bieten diese Möglichkeiten unter anderem im ASP-Umfeld.

    Führende Analysten prognostizierten ein dramatisches Wachstum des Thin Client Marktes für die nächsten 5 Jahre, da immer mehr Unternehmen die großen Vorteile beim Einsatz von Thin Clients wie

    - wesentliche Reduzierung der Gesamtkosten (TCO)

    - zentrales Management

    - schnellerer Anwendungszugriff auf bestehende und neue Anwendungen

    - sicherer Arbeitsplatz

    nutzen wollen.

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    Konzept der Stadt Wiesbaden

    Die Stadt Wiesbaden hat auch die zunehmende Wartungsproblematik erkannt und mit mit einem zentralistischen System reagiert. Dabei werden alle Schulcomputer standadisiert und an ein zentrales Rechenzentrum angeschlossen. Die Softwarebereitstellung, die Fernüberwachung und die Systemadministration der System erfolgt zentral.

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    Konzept Niederrhein

    Im Rahmen der kommunalen Vernetzung sollen auch die Schulen im Bereich Niederrhein vernetzt werden (ca. 28000PC´s). Auch hier ist an Standadisierung und Fernwartung gedacht!

     

     

     

     

    3. Informationswirtschaft - Umsetzungsfragen

     

    Bei der Einführung des Faches Informationswirtschaft tauchen noch viele Probleme auf. Im Rahmen eines Informationsaustausches möchte ich die betroffenen Fachlehrer bitten, die folgenden Fragen von Klaus Friedrich (Kaufmannsschule II Hagen) zu diskutieren:

    - werden Klausuren mit Teilen aus DV, TV und BüWi geschrieben oder bosselt

    jeder vor sich hin?

    - werden Inhalte koordiniert? Wer entscheidet darüber?

    - wieviele Lehrer unterrichten Info-Wirtschaft in einer Klasse?

    1, 2 oder 3?

    - Welcher Trend des Unterrichtseinsatzes zeichnet sich ab? 1 Lehrer

    unterrichtet alles?

    - steht die Bearbeitung der Randbox über Allem oder dominiert die Informatik?

    - welche zusätzlichen Aufgaben übernehmen die TV-Lehrer?

    Antworten bitte an:

    Klaus.Friedrich@t-online.de

     

  3. Interessante Internet-Adressen

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TOLLE MÖGLICHKEITEITEN!!! - alles kostenlos

http://bscw.gmd.de/

 

bietet Ihnen die Möglichkeit, im Internet mit anderen Teilnehmern in einem geschlossenen Extranet zu arbeiten

http://www.myfiles.de/

 

Dateien mit Kollegen oder mit Schülern austauschen
Bilder, Musik oder Texte einfach in my-files.de ablegen und sofort gemeinsam nutzen. Schnell, einfach und wenn Sie wollen sogar zugriffsgeschützt nur für Ihre besten Freunde.

 

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Intel Lehren für die Zukunft / umfangreiches Medienpaket im Rahmen der Schulung für 50DM erhältlich

http://www.weiterbildung-nrw.de

 

Alles über Weiterbildungsangebote

http://www.wissen.de

 

Lexica

Recht:

http://www.bundesgesetze.de

 

 

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Das war´s mal wieder

 

Bernd Gray