Von: Bernd.Gray@t-online.de
Betreff: Rundschreiben
Gesendet am: 2004-07-01
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Bitte als Aushang an Ihr "INTERNET - Brett" !
Hinweis: Über das ETB können Sie jedem Berufskolleg
im Bezirk Arnsberg eine Nachricht zukommen lassen.
http://ods.dokom.net/kkb/etb/index.htm
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NEUE TECHNOLOGIEN IM BEREICH BERUFSKOLLEG
Informationen für kaufmännische Schulen des RP Arnsberg
Beratung im Bereich "Neue Technologien"-bisherige Rundschreiben
http:/ods.dokom.net/kkb/berater
Schwarzes Brett Arnsberg
http://ods.dokom.net/kkb/arnsberg/brett/index.htm----------------------------
Tip des Monats:
Stellen Sie in Google einem Suchbegriff ~ voran, so bezieht die Suchmaschine automatisch auch Synomyme für Ihren Begriff bei der Suche mit ein.
Inhaltsverzeichnis:
1. Linux in der Schule
http://www.partner-fuer-schule.nrw.de/projekt-linux.php
In einem Kooperationsprojekt von IBM Deutschland GmbH und der SuSE Linux AG geht es um den Einsatz von Open Source Software und dem freien Betriebssystem Linux .
Die Einsatzmöglichkeiten von Linux in der Schule wurden beim Forum: Linux Netzwerk NRW am 12. Mai 2004 im Heinz Nixdorf MuseumsForum in Paderborn vorgestellt und Erfahrungen in Vorträgen und Workshops präsentiert.
Das Forum: Linux Netzwerk NRW versteht sich als Kontaktbörse, die bestehende Linuxgruppen und -initiativen in NRW ergänzt und unterstützt. Es soll zukünftig halbjährlich, abwechselnd im Rheinland und in Westfalen stattfinden. Anfänger und Linux-Interessierte sollen durch die Bereitstellung einer Kommunikations- und Austauschmöglichkeit mit erfahrenen Profis der Einstieg erleichtert werden.
Für weitere Informationen stehen Ihnen folgende Links zur Verfügung:
Kontakt:
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Die Technisierung der Berufskollegs nimmt ständig zu und so sind oft 300 bis 400 PC´s je BK im Einsatz. Dabei sind viele der Kollegs voll oder teilweise vernetzt und mit dem Zugriff auf Inter- und Intranet ausgestattet.
Diese Tendenz wird sowohl durch die Ausdehnung des Technologie-Einsatzes in immer weitere Fachbereiche,die stärkere Einbindung des Computers in die Lehrpläne und nicht zuletzt durch den handlungsorientierten Unterricht verstärkt.
Gleichzeitig nehmen die Wartungs- und Finanzierungsprobleme zu und die kürzeren Innovationszyklen der Hard- und Software verstärken die Schwierigkeiten.
Auf dem Wege zu einer Lösungsstrategie wird am Konrad-Klepping-Berufskolleg das Ziel verfolgt, langfristig zu selbstfinanzierten Notebook-Klassen zu kommen.
Dabei steht ein gestuftes Konzept zur Verfügung. So wurde bisher eine Notebook-Klasse eingerichtet (Techn. Assistent für Betriebsinformatik).
In dieser ersten Stufe sind alle Arbeitsplätze fest angeschlossen und die Schüler haben an Ihren Arbeitsplätzen Daten und Stromsteckdosen zur Verfügung.
Das Notebook wird dort im Unterricht eingesetzt, wo es sinnvoll erscheint und so werden erste Erfahrungen gesammelt.
Im letzten Jahr wurde das ganze Kolleg vernetzt und von jedem Klassenraum ist nun der Zugriff auf das Inter- und Intranet möglich.
Aus EU-Mitteln werden im Jahr 2004 2 mobile Klassenzimmer a´25 Notebooks angeschafft, die festen Klassen zugeordnet werden sollen.
Die Geräte werden in Medienwagen stationiert und sind mit Funkkarten ausgestattet.
Jeder Klassenraum kann nun zum Medienraum werden, da durch den Anschluss eines Doppel-Access-Points (2 mal 54 Mbit/Sek)von jedem PC der Zugriff auf Inter-und Intranet möglich ist und auch der Lehrerzugriff auf die Geräte.
Hier sollen erste Erfahrungen mit der Stabilität, der Akkulaufzeit (9 Std laut Hersteller), den Zugriffszeiten auf das Netz und möglichen Konsequenzen für den Unterricht gesammelt werden.
Auf der Basis dieser Erfahrungen sollen dann für spezielle Unterrichtsangebote selbstfinanzierte Laptopklassen eingeführt werden.
Dabei werden langfristig, mit den sinkenden Kosten für Tablett-PC´s auch weitere Klassen in dieses System einbezogen.
Die Schule wird schliesslich hauptsächlich die Infrastruktur zur Verfügung stellen und die Anschaffung und Wartung der PC´s in die Hände der Schüler verlagern.
Auf diesem langen Weg müssen verschiedene Modelle der Finanzierung erprobt werden. Von Leasing-Modellen bis hin zu Firmen-Beteiligungen mit teilweiser Einbeziehung von Steuervorteilen.
Dabei darf aber der Verwaltungsaufwand für die Lehrkräfte nicht wesentlich erhöht werden. Die Anschaffungen sollten in Schülerhand liegen, wobei allerdings ein Mindest-Anforderungsprofile an die Geräte vorgegeben werden muss.
Die Wartung der Geräte sollte durch entsprechende Verträge mit dem Hardware-Lieferanten und durch den Abschluss von Versicherungen abgedeckt werden.
Die Software-Installation muss dann im Rahmen des Informatik-Unterrichts erfolgen und auch das Anlegen von Images sollte eingeübt werden. Auch die Absicherung des Rechners gegenüber Gefahren muss Teil der praktischen IT-Unterweisung sein.
Noch ist dieser Weg von vielen Unbekannten geprägt, doch müssen heute schon die Vorbereitungen getroffen werden, um für zukünftige Anforderungen gerüstet zu sein.
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Zusatzqualifikationen im dualen System
Schulnetze und
Landesprojekt erhält Förderung
Mit 3,8 Millionen Euro wird das Projekt "Modulares Netz für Schulen" (MNS) des Landes Rheinland-Pfalz mit Mitteln aus einem Programm des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) und des Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert.
(Über MSN wurde im Rundschreiben Januar 2004 berichtet)
http://ods.dokom.net/kkb/berater
E-Learning
Kursbuch zum E-Learning Online vom Bundesbildungsministerium
Betriebssysteme Windows
Windows XP Professional sicher konfigurieren
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Das war´s wieder mal
Bernd Gray