Von: Bernd.Gray@t-online.de

Betreff: Rundschreiben

Gesendet am: 2004-12-01

______________

Bitte als Aushang an Ihr "INTERNET - Brett" !

Hinweis: Über das ETB können Sie jedem Berufskolleg

im Bezirk Arnsberg eine Nachricht zukommen lassen.

http://ods.dokom.net/kkb/etb/index.htm

---------------------------------------------------------------------------

NEUE TECHNOLOGIEN IM BEREICH BERUFSKOLLEG

Informationen für kaufmännische Schulen des RP Arnsberg

Beratung im Bereich "Neue Technologien"-bisherige Rundschreiben

http:/ods.dokom.net/kkb/berater

----------------------------

Ich wünsche eine schöne Adventszeit !

 

 

Neue Infos der Bezirksregierung zum Bereich:

- allgemeine Hochschulreife - gültig ab Abitur 2005 - Deckblatt D

- Englisch AHR und FHR

 

http://ods.dokom.net/kkb/arnsberg/brett/index.htm

 

---------------------------

 

Inhaltsverzeichnis:

  1. Laptopklassen am ev. Stiftischen Gymnasium in Gütersloh / Erfahrungsbericht
  2. eTwinning: Ein neuer Weg von Schulpartnerschaften
  3. Testquick - ein Contend-Management-Programm
  4. Aktuelle Links für Schulen
  5.  

    1. Laptopklassen am ev. Stiftischen Gymnasium in Gütersloh
    2. (Ein Erfahrungsbericht von B. Gray)

      Seit 1998 hat das Gymnasium Erfahrungen mit eigenfinanzierten Laptopklassen gesammelt und hat neben den traditionellen Klassenzügen Laptopklassen mit derzeit ca 500 Geräten im Einsatz.

      Im Vordergrund steht dabei die Qualität des Unterrichts zu verbessern. Durch den Einsatz der PC´s in allen Fächern - da wo es pädagogisch sinnvoll erscheint - sollen die Schüler einerseits in Hinblick auf die Medienkompetenz geschult werden, anderseits soll die Teamarbeit und das eigenständige Arbeiten gefördert werden.

      Die ständige Verfügbarkeit und die Nutzung der Laptops in allen Klassenräumen führt dazu, dass die Geräte durch den temporären Einsatz an Dominanz verlieren und nur noch die unterstützende Funktion des Lernens und der Dokumentation übernehmen.

      Die Geräte wurden durch das Gymnasium vorfinanziert und bleiben bis zur letzten Abzahlung (Ratenzahlung) Eigentum der Schule. Bei Finanzierungsproblemen der Eltern greift ein Sozialfond ein, der max. 50% der Finanzierungskosten übernimmt.

      Die Nutzung der Laptops erfolgt in der Schule und Daheim nach vorher festgelegten Regeln, die durch einen Vertrag abgesichert werden.

      Der Einsatz der Geräte wird von den betroffenen Lehrern einheitlich und verbindlich festgelegt, was einen hohen Grad an Kooperationsbereitschaft erfordert. Gehaltene Unterrichtsreihen werden archiviert.

      Als Richtgröße sollte der Laptop mindestens in einem Fach je Tag seinen Einsatz finden, wobei die Akkulaufzeit auf 3,5 Stunden begrenzt ist (für das Nachladen sind die Schüler selber verantwortlich).

      Die erforderliche Software wird durch den Kauf der Geräte mitfinanziert und befindet sich auf dem Schulserver und kann nur von dort aus installiert werden.(herunterladen durch die Schüler)

      Die Schüler können per Funk auf das Inter- und Intranet zugreifen. Das Abspeichern der Daten erfolgt sowohl zentral auf dem Server wie auch lokal auf dem Laptop.

      Zum Schutz gegen Viren müssen sich die Schüler den neuesten Virenscanner vom Server herunterladen und Ihren Rechner scannen. Die Viren auf den Server, sowie die Wartung desselben wird von einem übergeordneten, externen Systemadministrator vorgenommen.

      Für technische Probleme mit dem Laptop gibt es eine Support AG aus Eltern und Schülern , die an 2 Nachmittagen und in einigen Pausen für technische und softwaremäßige Problemlösung zur Verfügung stehen.

      Bei Hardwaredefekten ist der Hersteller in der Pflicht und für Diebstahl gibt es eine entsprechende Versicherung. Selbstverschuldete technische Probleme müssen eigenfinanziert werden. Für kurzfristige Ausfälle stehen Ersatzgeräte zur Verfügung.

      Ich hatte die Gelegenheit an einer Mathe Stunde in der Klasse 10 teilzunehmen. In einem relativ kleinen Klassenraum mit Gruppentischen arbeiteten 30 Schüler mit den Geräten an dem Mathe-Programm Derive.

      Während der theoretischen Erarbeitung von Regeln blieb der Laptop-Deckel unten und störte damit nicht den Blick auf die Gruppe, bzw. lenkte nicht ab. Dann klappten die Schüler das Gerät auf und im Zehn-Finger-Tast-System huschten die kleinen Hände flink über die Tastatur.....

       

    3. eTwinning: Ein neuer Weg von Schulpartnerschaften
    4. Die Vernetzung von Schulen in Europa, das ist das Ziel der Aktion eTwinning, die im Oktober 2004 als eine von vier Aktionen der Europäischen Union gestartet wurde.

      Im Verlauf der Aktion eTwinning werden Schulen unterstützt, mit Hilfe des Internets virtuelle Schulpartnerschaften aufzubauen, wobei zunächst die Forderung gemeinsamer Projekte zwischen den Schule im Vordergrund steht. Allerdings soll nicht nur die Zusammenarbeit und Vernetzung der Schulen gefördert werden, sondern auch Fremdsprachenkenntnisse ausgebaut sowie Kenntnisse im Umgang mit dem Internet gefördert werden.

      Als nationale Koordinierungsstelle der Aktion eTwinning wurde der Verein Schulen ans Netz e.V. von der Europäischen Union beauftragt. Nähere Informationen sowie Hilfe bei der Suche nach Schulpartnerschaften finden Sie unter www.etwinning.de.

       

       

    5. Testquick - ein Contend-Management -Programm

Hinweis der Redaktion. Der folgende Text stammt von den Erstellern von Testquick

Anbieter: Verein der Förderer der BBS 2 Wolfsburg e.V.

www.testquick.de
www.vdfwolfsburg.de

 

  1. Aktuelle Links für Schulen

 

Linux

Linux in der Schule - 180 Experten tagten in Neuss
12.11.2004 Im Neusser Berufskolleg Weingartstraße tagten gestern Fachleute aus Pädagogik und Computerbranche. Im Mittelpunkt der Vorträge und Workshops stand die Frage, welchen Nutzen das Betriebssystem Linux für den schulischen Unterricht bieten kann.

Referate unter:

http://www.partner-fuer-schule.nrw.de/news_complete.php?id=2645

 

Fremdsprachen

www.leo.org
Die Wörterbücher von leo.org sind eine große Hilfe, wenn einzelne Wörter oder Redewendungen in Englisch oder Französisch nachgeschlagen werden müssen - sehr seriös

 

Internet: Wörterbuch

www.computer-woerterbuch.de

Die Fachbegriffe auf der Welt der Bits und Bytes sind für viele wie eine Fremdsprache: Dieses Wörterbuch hilft, manches besser zu verstehen

 

Internet: Sicherheit

Microsoft stellt Konzept zur Spam-Verhinderung vor
http://www.testticker.de/sc.asp?s=6&d=1&p=2&a=20040604016


Virenschutz - grundlegende Infos
http://www.pc-special.net/?idart=2415


Treiber

Downloads von Treibern
http://www.heise.de/ct/treiber


E-Commerce

E-Commerce in Deutschland
http://www.computerwoche.de/index.cfm?pageid=254&artid=61517&linktype=nl


Berufsausbildung: Informatikkaufleute


Informatikkaufleute erfragen umgekehrt, welche Unterstützung sie sich in
der täglichen Arbeit von der Informationstechnik versprechen. Sie verstehen
genauso viel von Rechnern und Netzen wie von Büroorganisation und
Warenwirtschaft. Sie begreifen, was die Computeranwender wollen
http://www.youngprofessional.de/index.cfm?pageid=299&artid=55717

-----------------------

Fächer

http://www.nlw.at

Gewinnschwellenanalyse mit Excel
Ein Tabellenkalkulationsprogramm im Rechnungswesen-Unterricht dient nicht
nur dazu, die Ergebnisse komplexer Berechnungen schnell und exakt zu
liefern. Die Berechnung des Break-even-Points beispielsweise gelingt durch
das Aufloesen einfacher Gleichungen - auch ohne PC. Ein Werkzeug wie
MS-Excel bietet darueber hinaus die Moeglichkeit der grafischen Aufbereitung der Daten. Im Sinne einer Was-waere-wenn-Analyse koennen die Schuelerinnen und Schueler im spielerischen Umgang mit den Faktoren Verkaufspreis, Beschaeftigungsgrad und Ausbringungsmenge die Auswirkungen auf die Kosten, den Umsatz und den Gewinn erkennen. Das Prinzip der Gewinnschwellenanalyse kann auf diese Art sehr anschaulich erklaert werden. Unter der unten stehenden Adresse koennen Sie sich den praxiserprobten Unterrichtsentwurf inklusive Arbeitsblaetter und Excel-Datei herunterladen.
http://www.lehrer-online.de/url/bep


Schüler als Manager
Bei JUNIOR können Schüler für ein Schuljahr ein Unternehmen gründen, dessen
Geschäftsidee sie selbst entwickeln. Im gesicherten Rahmen des Projekts
können sie erste Berufserfahrungen sammeln und die Welt der Wirtschaft
kennen lernen.
http://www.e-nitiative.nrw.de/news_complete.php?id=2267

- Recht

Jugendliche als Verbraucher
Durch ihre Kaufkraft und ihre zahlreichen Konsumwünsche sind auch
Jugendliche eine beliebte Zielgruppe der werbetreibenden Wirtschaft. Dem
steht ein Defizit an Wissen über die eigenen Rechte und Möglichkeiten als
Verbraucher gegenüber. Die Behandlung von Verbraucherrechten im Unterricht
stellt eine Möglichkeit dar, die Kenntnisse über die eigenen Rechte und
Möglichkeiten als Verbraucher zu verbessern.
http://www.learn-line.nrw.de/angebote/juverbraucher/

Der Kaufvertrag
Zu den Standardthemen des Wirtschaftsunterrichts (und zu den am häufigsten
abgerufenen Seiten bei Lehrer-Online) gehört "Der Kaufvertrag". Dr. Monika
Markmann hat dazu eine Unterrichtseinheit entwickelt, in der die Grundlagen
des Kaufvertrags am Beispiel eBay erarbeitet werden. Anknüpfend an die
Erfahrungen der Schülerinnen und Schüler mit dem Online-Auktionshaus wird
das Vertragsrecht behandelt. Dazu gibt es bei Lehrer-Online fertig
ausgearbeitete Arbeitsaufträge mit Links für die selbstständige Recherche im Internet und eine Grafik, die den Verlauf einer Auktion veranschaulicht. Die Unterrichtsbeschreibung und die Materialien können Sie sich kostenfrei unter der folgenden Kurz-URL herunterladen:
http://www.lehrer-online.de/url/kaufvertrag

Widerrufsrecht bei Fernabsatzverträge
Ergänzend bietet sich eine Unterrichtsstunde an, die die Verbraucherrechte
beim Online-Shopping unter die Lupe nimmt und das Widerrufsrecht bei
Fernabsatzverträgen thematisiert:
http://www.lehrer-online.de/url/verbraucherrecht

- Projektmanagement

Verbindlichkeit im Projekt foerdern
Termine von Arbeitspaketen oder Aufgaben aus einer Besprechung werden in
Projekten schnell zugesagt, aber nicht immer zuverlaessig eingehalten. Der
Grund fuer solche Probleme liegt oft in fehlender Verbindlichkeit: Die
Projektleitung hat es nicht geschafft, den Projektbeteiligten klarzumachen,
was sie von ihnen erwartet.
http://www.projektmagazin.de/tipps/,


Was tun, wenn es im Projekt kracht?
Der kritische Erfolgsfaktor im Projekt ist und bleibt der Mensch. Der Mensch ist nicht nur Ressource eines spezifischen Wissens und individueller
Faehigkeiten, sondern ein Wesen mit unterschiedlichen Befindlichkeiten und
Verhaltensmustern. Ein Projektteam kann nur erfolgreich zusammenarbeiten,
wenn man diese Tatsache ausreichend beruecksichtigt.
http://www.projektmagazin.de/tipps/,

Das Projektteam erfolgreich auf die Schiene bringen - Tipps zur
Durchfuehrung eines Kick-off
Ein erfolgreiches Kick-off ist eine hervorragende Basis fuer die
Zusammenarbeit im Projektteam. Deshalb ist es sehr empfehlenswert, die
Projektarbeit immer mit einem Kick-off zu beginnen, diese Investition zahlt
sich aus.
http://www.projektmagazin.de/tipps/

Mit systematischem Projektmanagement zum Erfolg
Viele Menschen beschäftigen sich mit Projektmanagement. Der Begriff des
Projektmanagements wird aber durchaus sehr unterschiedlich verstanden,
basierend auf dem, wie Projekte erlebt werden...
http://www.contentmanager.de/magazin/artikel_482.html

 

 

Zum Schluss einen Spass in der Vorweihnachtszeit

www.aks-surftipps.de/minnelied

Ein Liebesbrief der etwas anderen Art: Hier können Datensurfer mit wenigen Mausklicks einen Liebesbrief zusammen stellen und obendrein mit mittelalterlichen Klängen unterlegen

 

 

Für Hinweise auf Links danke ich Achim-Roehl
Besuchen Sie auch seine Seite
http://www.learn-line.nrw.de/angebote/wirtschaftsinformatik/

Das war´s wieder einmal

Bernd Gray