Von: Bernd.Gray@t-online.de

Betreff: Rundschreiben

Gesendet am: 2005-03-01

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Bitte als Aushang an Ihr "INTERNET - Brett" !

Hinweis: Über das ETB können Sie jedem Berufskolleg

im Bezirk Arnsberg eine Nachricht zukommen lassen.

http://ods.dokom.net/kkb/etb/index.htm

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NEUE TECHNOLOGIEN IM BEREICH BERUFSKOLLEG

Informationen für kaufmännische Schulen des RP Arnsberg

Beratung im Bereich "Neue Technologien"-bisherige Rundschreiben

http:/ods.dokom.net/kkb/berater

 

 

Schwarzes Brett Arnsberg

http://ods.dokom.net/kkb/arnsberg/brett/index.htm

 

Termin:

2. Jahreskongress der Stiftung Partner für Schule NRW und des Ministeriums für Schule, Jugend und
Kinder NRW unter dem Motto: "Gute Schulen brauchen starke Partner - der Ausbau der Kooperation von Schule
und Wirtschaft stehen dabei am 6. April 2005 im Congress Center Essen im Fokus.

http://www.partner-fuer-schule.nrw.de/jahreskongress.php

 

Inhaltsverzeichnis:


1. Notebooktagung für Berufskollegs

2. Der Portalserver Iserv

3. Aktuelle Links für Schulen / Themen:
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Funknetze

Gesundheitsberufe

Deutsch
Fremdsprachen

Absatzwirtschaft
BWL

Personalwirtschaft
Recht
Projektmanagement

Datenschutz
Softwareentwicklung

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  1. Notebook-Tagung für Berufskollegs

Notebook-Lösungen an Schulen werden in der Zukunft zunehmend an Bedeutung gewinnen. Dabei bieten selbstfinanzierte Notebooks eine Möglichkeit die Schulen finanziell zu entlasten und gleichzeitig neue pädagogische Konzepte zu entwickeln. Über den Erfolg dieses Konzeptes kann Herr Filger berichten.

Notebooks in Funknetzen machen die Schulen flexibler in Hinblick auf die Raumnutzung (Konzept am Konrad-Klepping-BK) und Notebooks in Terminal-Server-Kombinationen (Konzept vorgestellt von Herrn Zimmermann) erschliessen neue Möglichkeiten den Wartungsaufwand zu reduzieren.

Am Rudolf-Rempel-Berufskolleg in Bielefeld hat man Erfahrungen mit einer Vielzahl von Notebook-Klassen schon über mehrere Jahre und Herr Wullengerd wird darüber berichten.

Schliesslich sollen im Rahmen dieser Tagung neue Raumkonzepte und mobile Notebook-Sattionen vorgestellt werden (Herr Gray).

Wichtig aber ist der Erfahrungsaustausch in kleinen Arbeitsgruppen, in denen auf die individuellen Fragestellungen gezielt eingegangen werden kann.

Die Tagung wird über das Fortbildungsprogramm der Bezirksregierung angeboten und Sie sollten sich - bei Interesse- rechtzeitig bei Herrn Pölke (Dezernat Fortbildung) anmelden.

Termin: 03.06.2005

Zeit: 9:00 - 15:00

Ort: Konrad-Klepping-BK

geplanter Programmablauf:

Begrüßung: Pölke/Rexing/Schulleiter:Dr. Schulte/Gray

Moderation Gray

Notebook-Klassen-Konzept : Herr Filger

Terminal-Server-konzept : Herr Zimmermann

Notebook-Konzept Bielefeld : Herr Wullengerd

Konzeption KKB : Herr Gray

Vorführungen : Klassenraumkonzepte, Notebook-Unterricht

Pause

kleine Arbeitsgruppen :

Modell Bielefeld (Herr Wullengerd)

Terminal-Server (Herr Zimmermann)

Selbstfinanz. Notebooks (Herr Filger)

 

Vorstellung der Arbeitsergebnisse

Verabschiedung/Ausblick

 

 

2. Der Portalserver Iserv

(Einsatz :Schulen in Braunschweig und Osnabrück)

IServ ist ein Server für das lokale Computer-Netz mit dem pädagogischen Anspruch zur Förderung

des autonomen Lernens, der sozialen Kompetenz, des fächerübergreifenden Lernens und der Medienkompetenz.

 

Das Portal bietet Schülern:

Email-Adresse, eigene Internetseite ,ein Homeverzeichnis ,Diskussionsforen und Chaträume

Was bietet IServ für Lehrer?

Sperren des Internets, kontrollierte Vergabe von Internet-Onlinezeit, virtuelle CD-Laufwerke (Unterrichtssoftware), Gruppen-Diskussionsforen, Gruppen-Dateiordner, Gruppen-Homepages zur Veröffentlichung von Arbeitsergebnissen.

Weiterhin Gruppen-Chaträume für die Unterrichtsgestaltung, Zugriff auf Lehrerdatensammlungen (Arbeitsblätter etc.)

Was bietet IServ für Administratoren?

•Einrichten beliebig vieler Benutzer

•Benutzer einlesen über Textdateien (z.B. klassenweise)

•Benutzer anlegen, löschen, deaktivieren, usw.

•unbegrenzte, frei wählbare Anzahl von Benutzergruppen

•Vergabe von Sonderrechten an bestimmte Benutzergruppen

•benutzerfreundliches, leicht zu handhabendes System zur

Speicherplatzbegrenzung

•kontrollierte Vergabe von Druckberechtigungen

•centgenaue Druckkostenabrechnung

•Komfortable Bereitstellung aller Drucker im Netz

•Bereitstellung von Software auf "public"-Laufwerken im Netz

•Umfangreiche Log-Datei zum Zurückverfolgen von Ereignissen

•Rechnerüberwachung

•Grafisches Monitoring von DSL-Zugang, LAN-Traffic, HDDs, Routing,

Speicherauslastung, Prozessen, CPU, Mail-Server und Logins

Was bietet IServ für Systemverwalter?

•Automatische Versorgung der angeschlossenen Arbeitsplatzrechner

mit den passenden Netzwerkeinstellungen

•Vielfältige, leicht zugängliche Systeminformationen

•Archive für alle Gruppen-Mailinglisten

•Datensicherung über Festplatten

•gesicherten Internetzugang (https) für alle Benutzer

•Serverzugriff über gesicherte Internetverbindung (Fernwartung)

•Automatische Anpassung an die aktuelle IServ-Version über einen

Update-Server

•eine sichere Firewall

•Webfilter

•Spamfilter

•Virenschutz

 

 

Arbeiten mit Iserv

Alle Arbeiten werden über eine Weboberfläche in einem x-beliebigen Browser erledigt.

Kosten

Zur Zeit (Stand November 2004)

Die Software, CD mit schriftlicher Installations- und Administrationsanleitung

einmalig 210,- EUR.

Kostenloser Support und Updateservice erfolgt für 6 Monate ab Rechnungsdatum, danach nach Aufwand.

Fernwartung ist möglich, falls dies gewünscht wird.

Weitergehende Info

http://iserv-bs.de!

http://mzo-support.de

• Sie erhalten gern einen Testaccount auf dem Supportserver des Medienzentrums Braunschweig

http://iserv.bs.ni.schule.de/idesk

• Schreiben Sie an support@iserv.bs.ni.schule.de

oder an iserv@hvf-bs.net

 

 

  1. Aktuelle Links für Schulen

Funknetze

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Die vernetzte Schule

Einführung in FunkLANs - als pdf-File zum herunterladen (Verkabelungsleitfaden)
http://www.dievers.de/

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Freiherr-vom-Stein-Schule in Kiel als Referenzschule für Wireless Lan

http://www.elsa.de/produkte/netzwerk/feature/wireless/ab-stein-schule.pdf

pdf Datei mit Überblick über den Aufbau

http://www.bestra.de/Referenz/referenz.html

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Mobiles Klassenzimmer

Projekt von Fujitsu-Siemens und des Microsoft Partnerschulenprogramms

http://home.munich.netsurf.de/lpg.gym/laptop.htm

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Leibniz-Teach-Mobil

Vernetztes Lehren und Lernen im Intranet mit mobiler Zusatzstruktur

http://www.leibniz-igb.de/netzwerk/ms.htm

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Per Funk ins Netz

Projekt im Rahmen Förderung schulischer Netz- und Multimediaaktivitäten

Schleswig Holzstein

http://www.sh.schule.de/schulen/kbs_sl/projekte/funklan/

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Berufsausbildung: Gesundheitsberufe

Hausapotheke
Strukturierte Informationen über Aufbau und Pflege einer Hausapotheke
http://checkliste.de/neu2004-13.htm#01.11.2004i

Alzheimer-Test
Alzheimer oder ?normal? vergesslich?
http://checkliste.de/neu2004-12.htm#13.10.2004

Medi-Teens
Diese Internet-Zeitung hat sich die allgemein verständliche Vermittlung von
Wissen über Krankheiten im Kindes- und Jugendalter auf die Fahnen
geschrieben. Der Gang zum Kinderarzt soll nicht ersetzt werden, im
Gegenteil: Medi-Kids & Teens will durch Information und Aufklärung dazu
ermuntern, das breite Angebot der Kinder- und Jugendmediziner verstärkt
wahrzunehmen. -->
http://www.medi-teens.de/

Lifeline
Ob zu Erkrankungen oder zu Wellness-Angeboten: Lifeline bietet in allen
medizinischen Fragen eine Rundumversorgung. Darüber hinaus gibt es bei
diesem Webdoktor auch Beziehungstipps sowie Informationen zu Ernährung und
Familienplanung. Service-Angebote wie Lexikon und Hilfe bei der Arztsuche in
Deutschland gehören ebenfalls dazu. Empfehlenswert: die aktuellen
Themen-Specials (z.B. Allergien). Und machen Sie doch mal den Test "Wie fit
bin ich?".
http://www.lifeline.de/

Diätservice
Kalorien und Fettgehalt, Body-Mass-index, Low-Fett-30-Werte ....
http://www.fettrechner.de

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Fächer-Allgemeinbildung: Deutsch

Kommunikationstechniken für schwierige Situationen
Sieben effektive Kommunikationstechniken für schwierige Situationen
http://checkliste.de/neu2004-11.htm#23.09.2004b

Fächer-Allgemeinbildung: Fremdsprachen

10 Tipps für professionell gestaltete fremdsprachliche
Unternehmensbroschüren
Professionelle Werbebroschüren Die meisten der Empfehlungen sind so
fundamental, dass sie sicherlich auch für deutschsprachige Werbebroschüren
richtungsweisend sind.
http://checkliste.de/neu2004-11.htm#25.09.2004a


Fächer - Berufsbildung: Absatzwirtschaft

Markenkommunikation
10 Regeln für einfache Markenkommunikation
http://checkliste.de/neu2004-12.htm#16.10.2004a

Marketing Strategie-Planung
Wohlstrukturierte und umfassende Checkliste für die Planung von Vertriebs-
und Marketingaktivitäten auf der strategischen Ebene
http://checkliste.de/neu2004-12.htm#16.10.2004a

Marktanalyse
Von der Grobanalyse zur fundierten Marktanalyse - Verhaltensempfehlungen
http://checkliste.de/neu2004-09.htm#25.08.2004

Fächer - Berufsbildung: BWL

Wichtige Entscheidungstechniken
Die fünf wichtigsten Entscheidungstechniken
http://checkliste.de/neu2004-11.htm#23.09.2004a

Fächer - Berufsbildung: Personalwirtschaft

Zielvereinbarung
Führungsinstrument "Zielvereinbarung", Fragebogen zur Selbsteinschätzung,
die verschiedenen Dimensionen einer Zielvereinbarung werden aufgezeigt
http://checkliste.de/neu2004-12.htm#11.10.2004

Arbeitszeugnis selbst überprüfen
Wie sollte ein qualifiziertes Arbeitszeugnis aussehen (Aufbau,
Rechtsgrundlagen, K.O.- Vokabeln, Geheimcode, sonstige Knackpunkte)
http://checkliste.de/neu2004-12.htm#08.10.2004

Anforderungen an einen Coach
Die Führungskraft als Coach - welche Anforderungen sind zu stellen?
http://checkliste.de/neu2004-13.htm#01.11.2004a

Gestaltung von Zielvereinbarungs-und Beurteilungssystemen
unter
http://checkliste.de/neu2004-11.htm#04.10.2004b

Qualifiziertes Arbeitszeugnis
Musterformulierung für ein qualifiziertes Arbeitszeugnis
http://checkliste.de/neu2004-10.htm#14.09.


Fächer - Berufsbildung: Recht

Zypries konkretisiert Urheberrechtsnovelle
Bundesjustizministerin Brigitte Zypries hat am Donnerstag die Eckpunkte der
zweiten Urheberrechtsnovelle vorgestellt. Der "zweite Korb" sieht vor, dass
die Erstellung einer Privatkopie von urheberrechtlich geschützten Werken wie
Musikstücken oder Filmen - auch in digitaler Form - weiter erlaubt ist.
http://www.computerwoche.de/index.cfm?pageid=254&artid=65055&linktype=nl

Muster-AGB
Allgemeine Verkaufsbedingungen (AGB) für den kaufmännischen Verkehr (Muster)
http://checkliste.de/neu2004-10.htm#14.09.2004a

Fach Wirtschaftsinformatik - Projektmanagement

Kleine Projekte stemmen
Kleine Projekte fuehren oft ein Schattendasein. Sie werden als
'Nebenbei'-Arbeiten betrachtet und in ihrem Zeitaufwand haeufig
unterschaetzt. Immer noch haftet ihnen der Mythos an, sie wuerden ohne
Organisation und somit ohne Projektmanagement auskommen. Unklare Ziele,
Ueberschneidungen bei den Ressourcen, eine ungeklaerte Rolle des
Projektleiters und so fort fuehren dazu, dass gerade kleine Projekte haeufig
scheitern oder im Sande verlaufen. Max L.J. Wolf beschreibt in seinem
Beitrag, wie solche Vorhaben geplant und durchgefuehrt werden muessen, um
erfolgreich zu sein und zeigt, wo die Fallstricke liegen.
http://www.projektmagazin.de/

Probleme in Projekten loesen - strukturiert und teamorientiert
Projekte sind fast immer mit Problemen verbunden. Das ist zwar wenig
erfreulich, aber aufgrund ihrer Neuheit und Einmaligkeit nur natuerlich. Sei
es nun, dass Sie ein neues Produkt auf dem Markt oder eine neue
Organisationsform in einem Unternehmen einfuehren, hohe Kosten und
Imageschaeden sind oft die Folgen solcher Probleme - und koennen trotz allem
vermieden werden. Martin Kaerner (Siemens AG) beschreibt anhand eines
Fallbeispiels den Ablauf eines professionellen Problemloesungsprozesses. Er
zeigt, wie Problem- und Krisensituationen durch die strukturierte und
rationale Vorgehensweise ihren Schrecken verlieren, und bietet zudem
zahlreiche Tipps und Empfehlungen fuer die Umsetzung an.
http://www.projektmagazin.de/

Projektabschlussbericht - aussagekraeftig und schnell erstellt
Der Projektabschlussbericht beschreibt das Gesamtergebnis des Projekts und
dient vor allem dazu, Erfahrungen fuer zukuenf- tige Vorhaben zu sichern.
Dazu analysiert das Team Staerken und Schwaechen in der Projektarbeit.
http://www.projektmagazin.de/tipps/

Einfuehrung in die Netzplantechnik Teil 3: Termine berechnen
Welches Projektergebnis moeglich ist, haengt entscheidend von der
Terminplanung ab. Dies gilt fuer alle Branchen, egal ob es sich um den
Markteintritt eines neuen Automodells puenktlich zur Internationalen
Automobilausstellung, um einen Wahlkampf oder um ein Software-Release
handelt. Dr. Georg Angermeier er-laeutert in seinem dritten Beitrag zur
Netzplantechnik anhand eines Beispiels die Vorgehensweise bei der Ablauf-
und Terminplanung. Er erklaert wichtige Begriffe wie etwa den 'Kritischen
Weg' und zeigt, wie Vorwaerts- und Rueckwaertsrechnung funktionieren,
Pufferzeiten ermittelt und Steuerungsmassnahmen eingeleitet werden.
http://www.projektmagazin.de/

Fach Wirtschaftsinformatik - Datenschutz

Datenschutzbeauftragter
Mit diesem interaktiven Online-Test können Sie prüfen, ob ein
Datenschutzbeauftragter in Ihrem Unternehmen erforderlich ist.
http://checkliste.de/neu2004-13.htm#01.11.2004f

Datenschutz Kurz-Check
Checkfragen zu 10 datenschutzrelevanten Bereichen innerhalb der analytischen
Segmente Legalisierung und Organisation
http://checkliste.de/neu2004-11.htm#22.09.2004

Datenschutz in der EU
Leitfaden Datenschutz in der EU
http://shorl.com/ditypronefreste

Datencheckheft
Kennen Sie Ihre Datenschutzrechte? Eine Broschüre vom Hamburgischen
Datenschutzbeauftragen
http://snipurl.com/8hki

Fach Wirtschaftsinformatik - Softwareentwicklung

Download-Folien: Fachvorträge zur Software-Ergonomie
Vortragsfolien von drei Vorträgen des Workshops "Software-Ergonomie - Neue
Erkenntnisse und Entwicklungen" zum download.
http://www.sozialnetz.de/ca/pu/zrj

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Das war´s wieder einmal

Bernd Gray