Von: Bernd.Gray@t-online.de

Betreff: Rundschreiben

Gesendet am: 2005-06-01

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Bitte als Aushang an Ihr "INTERNET - Brett" !

Hinweis: Über das ETB können Sie jedem Berufskolleg

im Bezirk Arnsberg eine Nachricht zukommen lassen.

http://ods.dokom.net/kkb/etb/index.htm

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NEUE TECHNOLOGIEN IM BEREICH BERUFSKOLLEG

Informationen für kaufmännische Schulen des RP Arnsberg

Beratung im Bereich "Neue Technologien"-bisherige Rundschreiben

http:/ods.dokom.net/kkb/berater

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Termin:

Sicherheitswettbewerb www.secure-it.de Anmeldung bis 07.07.2005

 

Inhaltsverzeichnis:

  1. Sicherheitskonzepte
  2. Jede Video-DVD legal kopieren
  3. Das Terminal-Server-Konzept der Paderborner Schulen

4. Buchbesprechung E-Learning

5. Aktuelle Links für Schulen

Hilfeportal für AZUBI´s

Länderübersicht zu IT-Schulprojekten

Banken

Fremdsprachen

Absatzwirtschaft

Personalwirtschaft
Datenschutz

 

 

1. Sicherheitskonzepte

 

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik = BSI.

stellt unter der Adresse:

http://www.bsi-fuer-buerger.de/toolbox/tb03.htm#Download

folgende kostenlose Tools zur Verfügung:

-0190-Dialer-Schutz
0190 / 0900 Warner(Deutsch) (Windows)

- Anti-Spy-Tool

Ad-aware (Windows)
SpyBot-Search & Destroy (Windows)

- Anti-Viren-Programm
AntiVir Personal (Windows)

- Kinderschutz
Parent's Friends (Windows)

- PC-Firewall
Kerio (Windows)

- Verschlüsselungs-Tools
Cryptool (Windows)
GNU PP (Windows)

- Werbeschutz-Tool
WebWasher (Windows/Linux/Mac OS)

 

 

Insbesondere die deutsche Firewall-Version von Kerio ist zu empfehlen:
(in deutsch mit Zeitgrenze- in englisch unbegrenzt)

Einfache Bedienung, die jedoch Kenntnisse über Funktionsweise einer Firewall erfordern.

Funktionalität

In der Freeware Version steht das Filtern von Webinhalten nur die ersten 30 Tage zur Verfügung.
Passwörter zum Schutz der Konfiguration stehen in der Freeware Version nicht zur Verfügung

Anforderung an die DV-Kenntnisse des Anwenders
Hoch, was die Erstellung von Filterregeln für die Firewall betrifft sowie die Auswertung der Warnungen.

Gesamturteil
Insgesamt ist es eine gute Personal Firewall, die allerdings bestimmte Kenntnisse in Bezug auf Internetprotokolle und Port-Nummern erfordert, zum Beispiel für die Erstellung von Filterregeln und zur Auswertung der Meldungen und Log-Dateien. Dies trifft jedoch auf den Einsatz der meisten Personal Firewalls zu.

 

 

  1. Jede Video-DVD legal kopieren

Jedes Sicherheitskonzept kann letztlich umgangen werden. Ein Beispiel dafür ist ein Artikel von t-online vom 07.05.2005: (etwas verkürzt wiedergegeben)

Mit Davideo 4 Legal Copy können Sie jetzt jede beliebige Video-DVD kopieren - ohne gegen das neue Urheberrecht zu verstoßen, denn dieses Gesetz erlaubt die Kopie von ungeschützten Quellen.

Davideo Legal Copy bietet dazu zwei verschiedene Kopier-Möglichkeiten:

Geschützte Video-DVDs werden mit Hilfe Ihres DVD-Players entschlüsselt, aufgezeichnet und erneut als DVD (oder auch CD) gebrannt. Der DVD-Kopierschutz verliert dadurch seine Wirksamkeit und das neue Urhebergesetz greift nicht. Für ungeschützte Video-DVDs steht wie gewohnt die rasend schnelle digitale Kopie zur Verfügung.

Ablauf:

DVD-Filme werden mit Hilfe des DVD-Players abgespielt, das Signal am PC aufgezeichnet und nach Wahl auf DVD oder CD gebrannt. Es wird also keine 1:1-Kopie der DVD angefertigt, sondern ein analoger Videostream des Original-Films aufgenommen und verarbeitet. Dieser besitzt die zuvor eingestellte Sprache und ggf. gewählte Untertitel, übernimmt jedoch nicht das Startmenü, Bonusmaterial oder Trailer. Bei der Wiedergabe der analogen Kopie sind Qualitätsunterschiede zum Originalfilm jedoch kaum wahrnehmbar. Über den analogen Umweg verlieren die DVD-Kopierschutzverfahren somit ihre Wirksamkeit.

 

3. Das Terminal-Server-Konzept der Paderborner Schulen

Die Paderborner Schulen hatten ein Ziel: Gemeinsames Vorgehen!

Keine Lösungen für einzelne Schulen, sondern Lösungen für alle 45 Paderborner Schulen auf der Basis eines Terminal-Server-Konzeptes von Sun.

Das Supportkonzept setzt in der Planung der Infrastruktur an:

- Homogene Hardwareausstattung (Terminal-Server)

- Umfassende Vernetzung für zentrale Administration

- Verlagerung der gesamten Administration aus den Schulen hin zum kommunalen Rechenzentrum

- Einsatz wartungsarmer und robuster Endgeräte

- Schulungen

- Einweisungen des gesamten Lehrerkollegiums durch das Rechenzentrum GKD Paderborn

- Vertiefende Einweisungen des Lehrerkollegiums durch Studenten der Uni Paderborn

- Abstimmung mit dem Fortbildungsangebot des e-teams Paderborn

- Betreuung

- 5 Techniker des kommunalen Rechenzentrums GKD Paderborn betreuen derzeit 2.100 Endgeräte an 45 Standorten

- Hotline erreichbar von montags bis freitags zwischen 8.00 Uhr und 16.00 Uhr

- Hilfeseiten mit FAQ – Listen, Handbüchern, Links, etc.

- Internetbasiertes User – Help – Desk System

- Wartungskonzept:

- Sofortiger Gerätetausch bei Hard- oder Softwareproblemen

- Vorinstallierte Ersatzgeräte für alle Gerätetypen

- Defekte Sun Rays werden von Hausmeistern getauscht


4. Buchbesprechung E-Learning

E-Learning in der beruflichen Bildung – Technologien, Einsatzszenarien, E-Learning-Didaktik

Von Ernst Tiemeyer

Winklers Verlag, ISBN 3-8045-3727-8

E-Learning bietet heute für zahlreiche Bildungsgänge in beruflichen Schulen interessante neue Potenziale des Lehrens und Lernens. Lehrende in der beruflichen Bildung können so noch attraktivere Lernangebote entwickeln und diese in didaktisch sinnvolle Lernarrangements umsetzen.

In anschaulicher und praxisnaher Form werden u.a. folgende Informationen vermittelt.

- Hard- und softwaretechnische Infrastrukturen zur Realisierung von E-Learning
- Didaktische-methodische Entscheidungen zur Gestaltung von E-Learning

- Lernsoftware (Computer-Based-Trainings oder Web-Based-Trainings) einsetzen und betreuen

- Live-E-Learning – Arbeiten im virtuellen Klassenzimmer vorbereiten und durchführen

- Kooperatives Online-Lernen planen und gestalten

- Learning-Communities organisieren

- Blended-Learning-Kurse für handlungsorientiertes Lernen entwickeln und einsetzen

- Medien für das Online-Lernen entwickeln und gestalten – webfähige Lerneinheiten erstellen
(Content-Entwicklung und Content-Management)

- Klassen und Kurse administrieren (Learning-Management)

- Kursabwicklung beim integrierten Online-Lernen (Services erbringen)

- Lernstandsfeststellungen, Lernerfolgskontrollen und Bewertungen beim (selbstgesteuerten) Online-Lernen

- Konzepte zur Umsetzung von E-Learning in beruflichen Bildungsgängen

- Bereitstellung einer technologischen Plattform zur Unterstützung von E-Learning-Prozessen
- Auswahl von Lernplattformen

Primäre Zielsetzung des Buches ist eine umfassende Orientierung zum Thema "E-Learning" mit einem Schwerpunkt auf die Anwendung in beruflichen Bildungseinrichtungen. Leserinnen und Leser erhalten mit dieser Publikation die wesentlichen Auswahl- und Entscheidungshilfen für eine erfolgreiche Einbindung von E-Learning-Sequenzen in ihren Unterricht bzw. in ihre Bildungsgangarbeit. Darüber hinaus werden methodisch-didaktische Überlegungen und Vorgehensweisen vorgestellt, die eine optimale Umsetzung in die Schul- und Unterrichtspraxis im Sinne eines so genannten Blended Learning ermöglichen. In den verschiedenen Kapiteln des Buches sind außerdem zahlreiche "Good-practice-Lösungen" integriert, die aufzeigen, wie E-Learning-Möglichkeiten konkret in der schulischen Praxis umgesetzt werden können.

 

 

  1. Aktuelle Links für Schulen

Hilfeportal für AZUBI´s

Unter www.doktor-azubi.de können Auszubildende in einem Forum Fragen stellen, wenn sie ein Problem in der Ausbildung haben oder einfach nur etwas wissen möchten.
Eine Ausbildungsexpertin Doktor Azubi antwortet innerhalb von 24Stunden, gibt Tipps und nennt den Ratsuchenden ggf. Beratungsmöglichkeiten und Ansprechpartner vor Ort. Jeder kann das Forum
kostenlos und anonym in Anspruch nehmen.

 

Länderübersicht zu IT-Schulprojekten


Die kostenfreie Publikation "Länderübersicht" von Schulen ans Netz e. V. bietet einen guten Überblick über länderspezifische Aktivitäten zur Wartung und Administration von Schulcomputern und Netzwerken.
http://www.schulen-ans-netz.de/service/newsletterarchiv/55.php#4

 

Banken

Billigere Kredite für die "Guten"
Die Basel-II-Richtlinien stellen kreditsuchende mittelständische Unternehmen
vor besondere Herausforderungen, denn die Banken wollen einiges wissen.
Gefragt sind künftig nicht nur die Abschlüsse der vergangenen Jahre, sondern
auch langfristige und glaubhafte Prognosen für die Zukunft. Der Einsatz
geeigneter Software ist unumgänglich.
http://www.cw-mittelstand.de/index.cfm?pageid=253&artid=85805

Fremdsprachen

Englisch lernen mit Pep
"There must be a catch", denkt sich der kritische Hörer - doch die
englischen Re-dewendungen und deutschen Übersetzungen kommen mit jazziger
bis poppiger Musik unterlegt ganz locker rüber.
http://www.computerwoche.de/index.cfm?pageid=257&artid=69223&type=detail&category=125&linktype=nl

Absatzwirtschaft

Zielgruppenerreichbarkeit auf einen Blick
Sie haben ein Informationsblatt zur Recherche im Internet produziert, aber
wie finden Sie Leser? Sie suchen Teilnehmerinnen für Ihren
Internet-Schnupperkurs? Sie organisieren einen Tag der offenen Tür, aber
woher kommen die Besucher? Download des Artikels als PDF-Datei unter
http://wwww.mekonet.de/php/service/handreichungen/index.php

Zielgruppenanalyse
Die Zeitschrift "media & marketing" bietet auf ihrer Internetseite eine
umfangreiche Datenbank mit Zielgruppenanalysen und Marktstudien an.
http://www.mediaundmarketing.de/search/mafo_zielgruppen.php3

Eventmarketing
Unter diesem Motto finden sich allgemein Hinweise im Internet, die auch auf
nichtkommerzielle Angebote übertragbar sind:
http://www.hotels-and-more.de/www-tagung/ratgeber.html

Personalwirtschaft

Jahresmitarbeitergespräche
Leitfaden für die Durchführung von Jahresmitarbeitergesprächen
http://checkliste.de/neu2004-14.htm#16.11.2004b


Fach Wirtschaftsinformatik - Projektmanagement

Projektplanung mit Clustering
Anwendungshinweise für den Einsatz von Clustering bei der Projektplanung
http://checkliste.de/neu2004-15.htm#29.11.2004g

Vertragsaenderung bei IT-Projekten
Von der unertraeglichen Leichtigkeit der Vertragsaenderung bei IT-Projekten
http://vnude.typepad.com/itfrontal/2004/12/von_der_unertrg.html

Jedes zweite IT-Projekt scheitert
Wenn IT-Projekte scheitern, liegt es in der Regel nicht an der Technik. Über
Er-folg oder Misserfolg entscheiden vielmehr organisatorische Veränderungen
sowie Team- und Kundenprozesse, die es zu steuern gilt. L
http://www.computerwoche.de/index.cfm?pageid=257&artid=66560&type=detail&category=44&linktype=n

Datenschutz

RFID: Wissen Sie, was Ihr Pullover über Sie erzählt ...?
"TAUCUS" (Technikfolgen-Abschätzung Ubiquitäres Computing und
Informationelle Selbstbestimmung) heißt ein Projekt, in dessen Rahmen das
unabhängige Landeszentrum für Datenschutz in Schleswig-Holstein (ULD) die
Folgen der allgegenwärtigen Datenverarbeitung untersucht.
http://www.computerwoche.de/index.cfm?pageid=254&artid=69286&linktype=nl

Datenschutz auf einen Blick
Per Internet buchen Sie einen Leihwagen für Ihren Urlaub. Sie füllen einen
Fragebogen aus, in dem Sie Ihre eMail-Adresse nennen. Nach dem Urlaub finden
Sie in Ihrer Mailbox viele Angebote eines Reiseunternehmens. Sie fühlen sich
belästigt und hintergangen. Der Autoverleih hatte Sie nicht um Ihre
Einwilligung gebeten, Ihre personenbezogenen Daten an Dritte weiterleiten zu
dürfen. Dies ist ein klarer Fall von Datenmissbrauch. "Datenschutz auf einen
Blick" beschreibt Rechte, nennt Anlaufstellen und gibt Tipps auch
hinsichtlich der Sicherung von Speichermedien. Download des Artikels als
PDF-Datei unter
http://wwww.mekonet.de/php/service/handreichungen/index.php

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Das war´s wieder einmal

Bernd Gray