Von: Bernd.Gray@t-online.de

Betreff: Rundschreiben

Gesendet am: 2005-10-01

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Bitte als Aushang an Ihr "INTERNET - Brett" !

Hinweis: Über das ETB können Sie jedem Berufskolleg

im Bezirk Arnsberg eine Nachricht zukommen lassen.

http://ods.dokom.net/kkb/etb/index.htm

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NEUE TECHNOLOGIEN IM BEREICH BERUFSKOLLEG

Informationen für kaufmännische Schulen des RP Arnsberg

Beratung im Bereich "Neue Technologien"-bisherige Rundschreiben

http:/ods.dokom.net/kkb/berater

 

 

 

Tip des Monats

Ein besonderer Leckerbissen für alle Geo-Fans – sehenswert!

http://earth.google.com/

Lehrstellenfuchs

http://www.lehrstellenfuchs.de

Der Lehrstellenfuchs bietet Schülerinnen und Schülern eine hervorragende Möglichkeit, sich über das Internet über freie Lehrstellen schlau zu machen und schnell und kostenlos bei einer Vielzahl von Unternehmen zu bewerben.

 

 

 

Inhaltsverzeichnis:

1. Kommunikationsplattform moodle

2. Das Fach Wirtschaftsinformatik – Projektmanagement
3. Aktuelle Links für Schulen
Betriebssysteme
Datenbanken
Sicherheit


1. Kommunikationsplattform moodle

Moodle unterstützt online Lernprozesse. Die flexible Lernumgebung gibt keine Lerninhalte vor. Sie bietet Kursräume, die von den Trainern, Dozenten und Lehrern mit ihren eigenen Lerninhalten frei gefüllt werden.

Vielfältige Lernaktivitäten ermöglichen eine abwechslungsreiche und an den Lernzielen orientierte Gestaltung es Lernens. Moodle fokussiert auf die Lernergruppe und den Lernprozess. Deshalb ist es flexibel und ohne Programmierkenntnisse von jedem Trainer gestaltbar.

Moodle basiert auf einem konstruktivistischen Lernkonzept. Die aktive Auseinandersetzung mit dem Lernstoff durch Kommunikation und in Gruppenarbeit sind in moodle besonders einfach.

Moodle unterstützt Gruppenarbeit.

Die Arbeit in Gruppen ist ein wichtiges Element in Lernprozessen. Moodle bietet Unterstützung für die Gruppenarbeit, z.B. in Foren und Wikis.

- Tests und Prüfungen mit moodle

Moodle bietet vier verschiedene Test- und Prüfungsszenarien an. Besonders bemerkenswert ist die Konzeption von peer assessments im Workshop.

Tests bieten unterschiedliche Frageformen (Multiple-Choice, Worteingaben, Zuordnungen, Lückentext, Auswahlalternativen).

Aufgaben fordern zur Abgabe einer ausführlichen Lösung (z.B. Text) auf.

Übungen fordern zusätzlich zu einer Selbsteinschätzung der eigenen Lösung nach vom Trainer vorgegebenen Kriterien auf.

Workshops bieten zusätzlich die Möglichkeit des Feedbacks anderer Teilnehmer (Peers) auf die Lösung eingereichter Arbeiten.

Tests können automatisch im Rahmen von Prüfungen ausgewertet oder zur Selbstüberprüfung durch die Teilnehmer/innen ausgewertet werden.

 

- In der Praxis bewährt.

Moodle wird seit einiger Zeit auch vom Robert-Schumann-BK in Dortmund mit Erfolg eingesetzt und ist über deren Schulhomepage erreichbar.

http://www.rsbk-do.de/

über uns / e-learning

(Aufbau erkennbar, Inhalte nur mit Login abzurufen)

 

- was Moodle nicht kann.

Funktionen wie Audio- oder Videoconferencing (Erweiterung des Chats um Ton- und Bildübertragung), application sharing (gemeinsame Nutzung eines Anwendungsprogramms) oder Whiteboard-Funktionen (simultane Darstellung von Inhalten auf einem Bildschirm, der für alle Teilnehmer sichtbar ist) sind derzeit nicht integriert.

 

Weitere Infos unter

http://moodle.de

 

 

2. Das Fach Wirtschaftsinformatik - Projektmanagement

Im Folgenden biete ich Ihnen eine Zusammenstellung zu diesem Themenbereich:


Einfuehrung in das Prozessmanagement: - Analyse von Unternehmensprozessen
In vielen Unternehmen fehlen einheitliche und durchgaengige Prozesse, die
Basis fuer eine effiziente Organisation und Voraussetzung fuer hohe
Qualitaet und Kundenorientierung sind. Um die bestehenden Organisations- und
Prozessstrukturen zu verbessern, muessen diese jedoch zunaechst analysiert
und vollstaendig abgebildet werden. Tools zur Prozessvisualisierung helfen
dabei, die meist komplexen Unternehmensprozesse uebersichtlich darzustellen.
Stefan Becker beschreibt in seinem Beitrag die wesentlichen Schritte der
Prozessanalyse und zeigt am Beispiel von Microsoft Visio, wie
Visualisierungssoftware sinnvoll eingesetzt werden kann. Mehr dazu unter
http://www.projektmagazin.de/magazin/abo/artikel/2005/1305-2.html

Projektmanagement
Checkfragen zu Problemdefinition, Anforderungen, Beratersuche,
Beraterevaluation, Projektinitialisierung
http://checkliste.de/neu2005-07.htm#21.05.2005b


Don't Do It Yourself! Fuehren, Planen, Ueberwachen und Steuern in Projekten
'Bis ich das jemandem erklaere, habe ich es schon laengst selbst gemacht!'
Dieser Satz ist oft von Projektverantwortlichen zu hoeren. Was sich
zunaechst so tatkraeftig anhoert, entpuppt sich bei genauerer Betrachtung
als schwerwiegender Fuehrungsfehler. Was ein Projektleiter tun muss, um
entspannt in den Feierabend gehen zu koennen, ist nur scheinbar ein-fach:
fragen, zuhoeren, mit anderen reden, mitteilen und befaehigen. Mehr dazu
unter
http://www.projektmagazin.de/magazin/abo/artikel/2005/0905-2.html

Excel-Diagramme: Aussagen auf den Punkt gebracht
Auswertungen gehoeren zum Alltag der Projektarbeit. Soll ein Ergebnis oder
Zwischenbericht praesentiert werden, ist es sinnvoll, die Werte in einem
Diagramm uebersichtlich darzustellen. Dieter Schiecke zeigt am Beispiel
eines Statusberichts in MS Excel, wie Sie die Kernaussage fuer den
Betrachter auf einen Blick erfassbar machen. Er beschreibt anhand von drei
Varianten, wie Sie die Darstellung auf das Wesentliche fokussieren und
erklaert die notwendigen Schritte zur Umsetzung.
http://www.projektmagazin.de/magazin/abo/artikel/2005/0805-2.html

Der Projektleiter - Einsamer Macher oder Teamplayer?
Sie sind die Vorbilder vieler Fuehrungskraefte in Projekt und Linie:
beruehmte Manager, in den Medien als 'die grossen Macher' dargestellt. Ihr
Terminkalender ist voll, die Arbeitsbelastung immens. Doch dieses Vorbild
birgt Gefahren: Das Burn-out-Syndrom dezimiert Jahr fuer Jahr ihre Reihen -
ein wirtschaftliches Fiasko fuer die Unternehmen. Das Gegenmittel heisst
Delegieren. Doch haeufig sind (Projekt-)manager keine Teamplayer. Dr. Peter
Duwe untersucht in seinem Beitrag die Wurzeln des klassischen (Selbst-)Bilds
des (Projekt-) Managers und entwirft ein alternatives Rollenmodell: der
Manager als Teamplayer und Schnittstellenmanager.
http://www.projektmagazin.de/magazin/abo/artikel/2005/0705-3.html

Einfuehrung von Projektmanagement-Strukturen - SMS Demag AG staerkt Projekt
und Linie
Haben Linienvorgesetzte in einem Unternehmen grossen Einfluss auf die
Projektarbeit, stoesst bei ihnen die Einfuehrung eines professionellen
Projektmanagements in der Regel auf Widerstand. Die Folge sind Konflikte an
den Schnittstellen von von Projekt und Linie. Wichtig ist es deshalb, nicht
nur das Projektmanagement zu entwickeln, sondern auch die Aufgaben des
Linienmanagements neu zu definieren. Ina Wohlgemuth-Spitz berichtet in ihrem
Artikel, wie die SMS Demag AG, Marktfuehrer in der Huetten- und
Walzwerktechnik, bei der Einfuehrung neuer PM-Strukturen neben dem
Projektmanagement auch die Linie staerkte.
http://www.projektmagazin.de/magazin/abo/artikel/2005/0705-1.html

Virtuelle Teams Teil 1: Die Rolle des Projektleiters beim Aufbau virtueller
Teams
Sie treffen sich selten persoenlich, sondern kommunizieren nur ueber
technische Hilfsmittel: virtuelle Projektteams. Martin Kaerner erlaeutert in
seinem Beitrag, warum Unternehmen immer haeufiger solche Teams gruenden,
gibt Projektleitern Tipps fuer deren Aufbau und zeigt an einem Beispiel die
Besonderheiten dezentraler Projektstrukturen auf. In weiteren Folgen dieser
Artikelreihe geht der Autor auf spaetere Projektphasen ein. Er beschreibt
Schluesseltaetigkeiten, die die Zusammenarbeit foerdern, und stellt Methoden
und Tools zur Kommunikation in virtuellen Teams vor.
http://www.projektmagazin.de/magazin/abo/artikel/2005/0605-1.html

Risikoanalyse in vier Schritten
Gefahr erkannt - Gefahr gebannt. Was fuer den Alltag zutrifft, gilt im
Wesentlichen auch fuer das Projektmanagement. Wer Risiken erkennt und senkt,
erhoeht die Chancen einer erfolgreichen Projektdurchfuehrung. Regina Wolf
beschreibt die vier wichtigsten Schritte der Risikoanalyse im aktuellen Tipp
http://www.projektmagazin.de/tipps/index.html

Genormtes Datenmodell fuer Projektmanagement: Katalysator fuer eine
projektorientierte Wirtschaft?
Projektmanagement ueberschreitet sowohl Abteilungs- als auch
Unternehmensgrenzen. Aber der fehlerfreie und vollstaendige Austausch von
Planungsdaten zwischen Projektpartnern scheitert an einem grundlegenden
Hindernis: Es gibt kein unabhaengiges Datenmodell fuer Projektmanagement.
Nun haben sich zehn PM-Software-Anbieter zu einem Konsortium
zusammengeschlossen und die Universitaet Osnabrueck mit der Ausarbeitung
eines ersten Datenmodells auf XML-Basis zur Einreichung beim DIN beauftragt.
Dr. Georg Angermeier ist massgeblich an dieser Initiative beteiligt und
beschreibt in seinem Beitrag ihre Hintergruende, Chancen und Risiken.
http://www.projektmagazin.de/magazin/abo/artikel/2005/0605-3.html


3. Aktuelle Links für Schulen

Betriebssysteme

Terminal-Server


Microsoft: Ältere PCs sollen zu Thin Clients werden -
unter dem Codenamen Eiger wird derzeit eine spezielle Windows-Version entwickelt
http://www.zdnet.de/news/software/0,39023144,39133133,00.htm

Linux kostenpflichtig?

Das nicht gewinnorientierte Linux Mark Institute, zuständig für die
Vermarktung der seit 1996 im Besitz von Linus Torvalds befindlichen Marke
"Linux", will künftig verstärkt zur Kasse bitten, wie LWN.net berichtet.
http://www.computerwoche.de/index.cfm?pageid=254&artid=77416&linktype=nl

Knoppix Kompaktkurs als offizieller Download verfügbar
Unter galileocomputing.de können Sie das Buch "Knoppix kompakt" als: 1.
Knoppix kompakt 15-06-05 (PDF) 2. Knoppix kompakt 15-06-05 Sources
(OpenOffice.org-Format) herunterladen.
http://www.netzwerktotal.de/cgi-bin/forum/yabb/topic/21/1119108284.html

SuSE Linux 9.3 als Live DVD verfügbar
Seit heute stehen auf verschiedenen FTP-Servern zwei Live-DVD Images für 32-
und 64-Bit Betriebssysteme von SuSE Linux 9.3 zum Download bereit. Laut
"Read me SUSE LINUX Professional 9.3 Live version": Die Live DVD startet
direkt von der Live DVD, ohne etwas an Ihrer Festplatte zu verändern...
http://www.netzwerktotal.de/cgi-bin/forum/yabb/YaBB.pl?board=26;action=display;num=1113672169


Datenbanken: Access

Umfangreiche Schulungen zu access
http://office.microsoft.com/de-de/results.aspx?Scope=RC&Query=access


Viren / Sicherheit / Hacker

Virenschutz
Sie finden auf dieser Internetseite viele nützlichen Informationen zu Viren,
Trojanern, Phishing und vielem mehr. Außerdem steht Ihnen ein Techniklexikon
mit vielen Begriffsdefinitionen zur Verfügung.
http://www.virenschutz.info/

Unterrichtsmaterial zum Thema Sicherheit
als PDF-Datei zu den Themen - Viren, Würmer, Trojaner - Sicherheit bei
Online-Auktionen - Schutz der Privatsphäre im Internet - Sichere E-Mail
Kommunikation - Wie sichere ich meinen PC
http://www.secure-it-nrw.de/schulen/materialien.php


Gastbeitrag: Was ist eigentlich Spyware?
In seinem Artikel beantwortet Autor Jörg Hähnle häufig gestellte Fragen rund
um das Thema Spyware. Wie stellen Sie fest, ob Ihr Computer infiziert ist?
Was geschieht mit den durch Spyware gesammelten Daten? Dies und Einiges mehr
erfahren Sie jetzt auf unseren Webseiten.
http://go.microsoft.com/?linkid=2619367
http://go.microsoft.com/?linkid=2619368



Ein Dank für zur Verfügung gestellte Links geht an A. Röhl, der auf der Seite:
www.achim-roehl.de weitere Zusammenstellungen anbietet.

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Das war´s mal wieder

Bernd Gray