Von: Bernd.Gray@t-online.de
Betreff: Rundschreiben
Gesendet am: 2006-04-01
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Bitte als Aushang an Ihr "INTERNET - Brett" !
Hinweis: Über das ETB können Sie jedem Berufskolleg
im Bezirk Arnsberg eine Nachricht zukommen lassen.
http://ods.dokom.net/kkb/etb/index.htm
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NEUE TECHNOLOGIEN IM BEREICH BERUFSKOLLEG
Informationen für kaufmännische Schulen des RP Arnsberg
Beratung im Bereich "Neue Technologien"-bisherige Rundschreiben
http://ods.dokom.net/kkb/berater
Tip des Monats
Firefox wird durch eine FTP-Erweiterung zu einem komfortablen FTP-Client. Die
Erweiterung kann auf der Seite
http://fireftp.mozdev.org
heruntergeladen werden. Die internationale Version enthält die deutsche Sprachversion.
Verborgene Texte bei Klassenarbeiten
Sie schreiben eine Klassenarbeit mit Lösung in Word und wollen sie einmal mit und einmal ohne Lösung ausdrucken lassen. Dann setzen Sie die Lösung als versteckten Text ein.
Einmalige Vorbereitung:
Dazu müssen Sie in der Symbolleiste das Zeichen ¶ einfügen:
Ansicht - Symbolleiste - anpassen - Ansicht - ¶ in die obere Leiste ziehen!
Text verbergen:
Text markieren und Strg+Shift+h drücken - er verschwindet
Auf das ¶ oben klicken - Text wieder da!
Inhaltsverzeichnis:
3. Neues Berufsbild: Kaufmann/frau für Dialogmarketing
Auf einer Informationsveranstaltung am ev. Stifsgymnasium in Gütersloh stellte u.a.
das August-Griese -Berufskolleg (technisch) aus Löhne (Bielefeld) Ihr System der
selbstfinanzierten Notebooks vor.
http://www.august-griese-berufskolleg.de/bildungsg/bildungsg.html
Hier werden 250 selbstfinanzierte Notebooks im Bereich der Technischen Assistenten / Informationstechnik AHR und FHR eingesetzt.
Im AHR Bereich müssen sich die Schüler bei der Schulanmeldung zur Anschaffung entsprechender Geräte verpflichten, bei der FHR Form besteht diese Verpflichtung nicht.
Zur kostenmäßigen Abfederung besteht die Möglichkeit der zinsgünstigen Beschaffung
über die ortsansässige Sparkasse.
Die Notebooks werden in weitgehend allen Fächern eingesetzt.
Die zunächst freie Beschaffung von Notebooks hat sich nicht bewährt, da dies in der
Praxis zu erheblichen Problemen führte. Daher hat man sich jetzt auf die Beschaffung
eines einheitlichen Notebooks, welches von der Schule vorgegeben wurde- geeinigt.
Aus Sicherheitsgründen wurde für den Bereich der Notebooks ein eigenes separates Netz
angelegt, da die Geräte auch Daheim benutzt werden können und damit Gefahren für die
Netzangiffe verhindert werden sollen.
Die Festplatte ist in zwei Partitionen mit jeweils einem eigenen Betriebssystemen eingeteilt. Ein Schulbereich - ein Privatbereich.
Der Zugriff auf Internet und Intranet erfolgt in 9 Klassenräumen und der Pausenhalle bzw. in der Kantine.
In der Diskussion wurden folgende Empfehlungen deutlich:
Gegen Diebstahl und Beschädigungen muß eine Versicherung das Risiko abdecken.
(Hausrat der Schüler greift nicht bei mutwilliger Zerstörung!)
Dazu bietet es sich an, die Notebooks über den Förderverein anzuschaffen (Eigentümer
bis zum Ende der Schulzeit), da dann bessere Versicherungskonditionen zu erzielen sind und
die rechtliche Frage der privaten Nutzung von für Schulen bestimmte Software entfällt.
Als Besonderheit wurde das Notebook 4010 von Siemens vorgestellt mit einer Tableau-Funktionen und einer erstaunlich guten Schifterkennung.
weitere Infos:
Laptops im Unterricht - der Praxisratgeber für die Schule
http://www.partner-fuer-schule.nrw.de/mobiles-lernen.php
2. SkateUp - Planspiel für den kaufmännischen Unterricht
Das Internetplanspiel "SkateUp" wurde von Schulen ans Netz und der Postbank für den Wirtschaftsunterricht an berufsbildenden Schulen entwickelt.
Die Idee: Schülerinnen und Schüler können als Manager eines Start-Up-Unternehmens die Komplexität wirtschaftlicher Entscheidungen erfahren:
Sie entwickeln, produzieren und verkaufen Inline-Skates auf einem virtuellen Markt. Feedback erhalten sie in Form eines Geschäftsberichts und der Bilanz ihres Unternehmens.
Ausführliches Lehrermaterial zur Einbindung des Spiels in den Unterricht und zur Vertiefung einzelner Inhalte sorgen dafür, dass die jungen Geschäftsführer nicht unvorbereitet in ihre Rolle schlüpfen.
Kostenfrei unter
www.skateup.de
3. Neues Berufsbild: Kaufmann/frau für Dialogmarketing
Zum 1.August 2006 wird es an den Berufskollegs ein neues Berufsbild geben, dass auf die Mitarbeiter der Callcenter abzielt:
Kunden fordern heute eine optimale und effiziente Betreuung offensiv ein und wechseln
schneller zur Konkurrenz. Ein professionelles Dialogmarketing von Unternehmen, aber auch
öffentlicher Einrichtungen, zielt daher heute auf eine optimale strategische Ausrichtung,
Planung, Gestaltung und Steuerung von Kundenkontakten, um langfristige Kundenbeziehungen
aufzubauen und zu erhalten.
Diese Funktionen werden in jüngster Zeit in erster Linie von Call Centern wahrgenommen.
Das zeigt sich auch an dem dynamischen Wachstum von Call Centern, die sich trotz
schlechter Wirtschaftslage in Hinblick auf die Zahl der Beschäftigten in der
Vergangenheit stark entwickelten. Zuletzt ist die Branche in der Personalentwicklung
jedoch an seine Grenzen gestoßen, da die Qualifizierungen von Kammern und
Bildungsträgern als nicht mehr ausreichend betrachtet wurden.
Daher hat das Bundeswirtschaftsministerium die Erarbeitung zweier selbstständiger
Berufsbilder für den Bereich durch das Bundesinstitut für Berufsbildung beschlossen. Zum
einen soll das Berufsbild einer zweijährigen Ausbildung Servicefachkraft für
Dialogmarketing geschaffen werden, zum anderen das Berufsbild einer dreijährigen
Ausbildung eines Kaufmanns bzw. einer Kauffrau für Dialogmarketing. Die Berufsausbildung
zur Servicefachkraft ist nach dem Konzept auf die Ausbildung zum Kaufmann/-frau
anrechenbar.
Zusatzinfo:
Infos zum Berufsbild
http://www.bibb.de/de/20720.htm
In der Reihe "CCall Special" werden zwei neue Broschüren als
PDF-Downloads angeboten:
"Emotionsarbeit in personenbezogenen Dienstleistungsberufen" und
"Mit Headsets telefonieren".
http://www.sozialnetz.de/ca/pu/bbwp
4. Aktuelle Links für Schulen
Deutsch:
Die perfekte Bewerbung
Das Thema der Bewerbung ist ein breites Unterrichtsfeld. Von der Stärkenanalyse über die
Stellensuche hin zur fertigen Bewerbungsmappe bietet diese Einheit übersichtliche
Materialien zum Einsatz im Unterricht und zur Förderung der Selbstlernkompetenzen. Vor
allem eignen sie sich für unterschiedliche Vorkenntnisgrade, wie Sonja Hensel betont.
http://www.lehrer-online.de/dyn/9.asp?url=516711.htm
Politik / Geschichte:
Ob Politik, Deutsch oder Geschichte, DIE ZEIT hat auch in diesem Jahr ein besonderes,
kostenloses Angebot für den medienkundlichen Unterricht: das Projekt »ZEIT für die
Schule«. Drei Wochen lang DIE ZEIT kostenlos direkt in die Schule sowie in Ergänzung
dazu das über 120 Seiten umfassende Lehr- und Arbeitsmaterial für die Sekundarstufe II.
http://www.zeit.de/schule/index
Schulpartnerschaften:
Schulpartnerschaft über eTwinning beginnen möchten, sollten sich aber vorab
überlegen, welche Themen sie in der Projektarbeit behandeln wollen, aber auch, über
welche zeitliche Ressourcen sie verfügen. Bei eTwinning kann man leicht über den
TwinFinder eine neue Partnerschule finden, aber ebenso bestehende Schulpartnerschaften
einbringen. Mehr Informationen erhält man unter www.etwinning.de
.
Informatik:
Programmiersprachen
Zum Download freigegeben
Die Version 2 der visuellen Entwicklungsumgebung Java Studio Creator ist ab sofort zum
kostenlosen Download im Sun Developer Network (SDN) verfügbar.
http://www.partner-fuer-schule.nrw.de/news_complete.php?id=3657
Didaktik der Informatik
Einführung in die Grundlagen der Didaktik der Informatik ein. Neben dem theoretischen Rüstzeug bietet es praxiserprobte Materialien für die Lehrerausbildung. Zahlreiche Übungsaufgaben mit Lösungen helfen den Stoff zu vertiefen und bereiten auf die praktische Lehrtätigkeit vor.
http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=132593&site=2176&type=text&tnb=3&pid=3835100386
Sonstiges
Passwort-Sicherheit
Bei Lehrer-Online ist ein WebQuest zum Thema Passwortsicherheit erschienen. http://www.medienbox.de/members/profile_view_ind.php?id=6
5. Unterrichtseinheiten
Deutsch
Wie verhalte ich mich beim Vorstellungsgespräch?
Acht Unterrichtseinheiten zum Thema "Wie verhalte ich mich beim
Vorstellungsgespräch?" bietet der Westdeutsche Handwerkskammertag (WHKT) zum
kostenlosen Download an.
http://www.partner-fuer-schule.nrw.de/news_complete.php?id=3594
Telekommunikation
Internettelefonie oder "Voipen"
Das Telefonieren über das Internet erobert derzeit Unternehmen und Privathaushalte in
rasantem Tempo - eine Entwicklung, die auch an angehenden Bürokaufleuten nicht
vorbeigehen sollte. Die Erarbeitung von Anwendungsmöglichkeiten der VOIP-Telefonie
erfolgt bei Alexandra Beckmann übrigens unter besonderer Berücksichtigung der
Datenqualität und des Kostenaspekts.
http://www.lehrer-online.de/dyn/9.asp?url=511620.htm
Datenverarbeitung
Tabellenkalkulation
Einfache und verschachtelte Wenn-Funktion am Fallbeispiel.
28.12.2005
http://www.lehrer-online.de/dyn/507477.htm
Die Funktion SVERWEIS
MS Excel im Rahmen der Kosten- und Leistungsrechnung
21.10.2003
http://www.lehrer-online.de/dyn/375918.htm
Von der 1. Tabelle bis zu Pivot
Unterrichtskonzeption zur Tabellenkalkulation
> download (2,3 MB)
http://www.e-tivity.de/material/it_grundqual_xls.zip
Kosten-Leistungsrechnung
Break-even-Point-Analyse
Gewinnschwellenanalyse in der Kosten- und Leistungsrechnung
18.08.2003
http://www.lehrer-online.de/dyn/365477.htm
6. Neuigkeiten
Microsoft Office
Microsoft integriert PDF-Unterstuetzung in Office 12
Unternehmen reagiert auf vielfachen Kundenwunsch
http://www.zdnet.de/news/software/0,39023144,39137064,00.htm
Internet: Browser
Internet Explorer 7 verwischt alle Surf-Spuren
http://www.computerwoche.de/nachrichten/570947/
Hardware
Waschbares Keyboard zum Aufrollen
Tastatur funktioniert ueber Bluetooth
http://www.zdnet.de/news/hardware/0,39023109,39140022,00.htm
Lernvideos vom eigenen Rechner aufzeichnen
Mit Macromedia Captivate lassen sich auf einfachste Art Bildschirmaktionen z.B. für die Einweisung in Softwareprodukte aufzeichnen. Nach dem Start der Aufzeichnung werden alle am Bildschirm ausgeführten Aktionen automatisch aufgezeichnet und mit Auto-Textbeschriftungen versehen. Nachträgliche Ergänzungen sind jederzeit möglich. Die fertigen Filme können als Flash-Filme oder als Exe-Files abgespeichert werden. Sie stellen bei sinnvoller Planung eine ideale Ergänzung für Unterrichtsprozesse und E-Learning-Umgebungen dar.
30-Tage Testversion:
Das war´s mal wieder
Bernd Gray