Von: Bernd.Gray@t-online.de

Betreff: Rundschreiben

Gesendet am: 2006-06-01

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Bitte als Aushang an Ihr "INTERNET - Brett" !

Hinweis: Über das ETB können Sie jedem Berufskolleg

im Bezirk Arnsberg eine Nachricht zukommen lassen.

http://ods.dokom.net/kkb/etb/index.htm

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NEUE TECHNOLOGIEN IM BEREICH BERUFSKOLLEG

Informationen für kaufmännische Schulen des RP Arnsberg

Beratung im Bereich "Neue Technologien"-bisherige Rundschreiben

http://ods.dokom.net/kkb/berater

 

Tip des Monats

 

Schüler-CD

Von Schülern wird oft erwartet, schulische Ausarbeitungen mit dem Computer zu erstellen.
Dabei wird häufig ohne weitergehendes Hinterfragen unterstellt, dass die Lernenden über die notwendige Software und die damit verbundenen Nutzungsrechte (Lizenzen) verfügen.

An dieser Stelle möchte die Schüler-CD Hilfestellung leisten. U.a. bietet sie den Zugriff auf kostenlose Software.
scd.medienbox.de

 

 

Inhaltsverzeichnis:

  1. VMWare - ein Image für alle heterogenen Systeme
  2. Rembo stellt sich vor
  3. Aktuelle Links für Schulen
  4. - Schülerwettbewerb "eTwinning"
    - Unterrichtsprojekte von Lehrer online

     

    1. VMWare - ein Image für alle heterogenen Systeme

    Wenn Sie heute ein Image von Ihrem System erzeugen, kann es schon durch den Einbau einer neuen Grafikkarte zu Problemen bei der Nutzung des Images kommen.


    Haben Sie eine Schule mit vielen heterogenen Systemen, dann benötigen Sie eine Vielzahl vom Images.

    Wäre es da nicht toll, sie könnten auf jedem PC das gleiche Image nutzen, unabhängig von der tatsächlichen Hardware-Umgebung?

    VMWare kann dies leisten, indem Sie mit dieser Software beliebig viele virtuelle PCs emulieren können.
    (
    http://de.wikipedia.org/wiki/VMware )

    Der Vorteil, Ihr virtueller PC hat immer die gleichen virtuellen Hardwarekomponenten - egal welche tatsächliche Hardware vorhanden ist. Damit können Sie ein einheitliches Image erzeugen.

    Der Haken, der eigentliche und der virtuelle PC müssen sich die vorhanden Resourcen teilen. Damit sind einerseits höhere Anforderungen an die technischen Daten nötig, andererseit vermindert das System die Arbeitsgeschwindigkeit.

    Ob dies zu akzeptieren ist, hängt von der eingesetzten Software ab.

    Erfreuliche ist,dass VMware seine Virtualisierungssoftware für Server nun auch in einer kostenlosen Version anbietet.

    Der "VMware Server" kann ab sofort in einer Beta-Version für Windows und Linux heruntergeladen werden und erlaubt es, einen physischen Server in verschiedene virtuelle Server zu partitionieren. Damit sind Sie in der Lage, dass System einmal probeweise zu testen.

    http://www.golem.de/0602/43153.html

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    Technische Hinweise:

    interner Speicher 512 MB erforderlich

    1. Linux installieren (schmales Betriebssystem) auf tatsächlichem PC

    2. zweites Betriebssysteme installieren Linux oder win xp auf virtuellem PC

    Auf Schüler PC VMWare Player

    Auf Server VMWare


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    weitere Links

    http://www.linux-magazin.de/Artikel/ausgabe/1999/05/VMware/vmware.html

    http://www.softline.de/home/productshow?productId=12476&ac=10

    http://www.heise.de/newsticker/meldung/51282

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    Xen 3 wird zur VMware-Alternative (2006)

    http://www.computerwoche.de/produkte_technik/open_source/571065/

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    2. Rembo stellt sich vor

    Rembo dient

    - zum Schutz der PCs (ersetzt Wächterkarte, HDDSherif, HD Guard usw.)

    - zum Installieren und Verteilen des Betriebssystems

    - zum Verteilen von Software

    - als Boot- und Partitionsmanager

    - für die Hardware- und Softwareinventarisierung

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    Infos zu Rembo in Form von Produktvideos, Screenshots und Dokumentationen:


    www.myshn.de/hp/download.php


    Anmeldename:
    zugang@sbe.de


    Passwort: frei

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    Die Lizenzen dazu können Sie beim Landesmedienzentrum (LMZ) Baden-Württemberg durch die Schulen per Fax oder Briefpost bestellen:

    http://www.support-netz.de/lml-rembo-myshn.html

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  5. Aktuelle Links für Schulen


Schülerwettbewerb für Schulfirmen
(Eine Aktion von Schulen ans Netz)

"Ihr zeigt`s uns: Mehr Schüler für eTwinning"

Vorweg: Kennt ihr eTwinning?


"e" steht für "elektronisch" und für "Twinning" für "Partnerschaft". Die Aktion eTwinning fördert europäische Schulpartnerschaften, die über das Internet laufen. Die Aktion wird von der Europäischen Kommission gefördert und ist für Schulen kostenlos. In Deutschland wird eTwinning von uns, dem eTwinning-Team bei Schulen ans Netz, betreut. Bisher sprechen wir nur Lehrerinnen und Lehrer an, jetzt seid ihr dran!

Ausschreibung

Wir suchen eine Schülergruppe/ Schülerfirma/ angehende Schülerfirma, die ein Pilotprojekt konzipiert, organisiert, durchführt und dokumentiert, um eTwinning unter Schülern bekannt zu machen. Über euch sollen möglichst viele Jugendliche von eTwinning erfahren. Ihr sollt sie neugierig machen und für eine virtuelle Schulpartnerschaft begeistern. Ihr führt eure Aktivitäten testweise an Schulen in eurer Region durch; nach dieser Pilotphase übernimmt Schulen ans Netz sie und führt das Konzept weiter. Denkt daran, eure Arbeit multimedial zu dokumentieren, z.B. per Foto, Power Point oder Video. Ihr dürft sie nämlich auf der europäischen eTwinning-Konferenz 2007 präsentieren.

Mehr Infos zum Wettbewerb

Übrigens:
Die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung (DKJS) hilft Kindern und Jugendlichen, selbständig Ideen zu entwickeln, zu planen und sie realitätsbezogen umzusetzen. Wenn ihr ein Schülerunternehmen gründen wollt, unterstützt euch die DKJS im Rahmen des Förderprogramms SCHÜLER UNTERNEHMEN was! Ihr könnt Informationen, Beratung und eine Anschubfinanzierung für den Kauf wichtiger Arbeitsmaterialien erhalten. Dafür stellt die Heinz Nixdorf Stiftung seit 1994 Fördermittel zur Verfügung:
http://www.schueler-unternehmen-was.de


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Unterrichtsprojekte von Lehrer online:

http://www.lehrer-online.de/dyn/19.htm

Folgende Themenbereich können Sie unter "Unterricht" abrufen:

Grundlagen des Wirtschaftens

Wirtschaftsinformatik

BWL / Rechnungswesen

Zahlungsverkehr

Absatz und Beschaffung

Orga und Bürowirtschaft

Metalltechnik

Elektrotechnik

Informationstechnik

Ernährung und Hauswirtschaft

Gesundheitswesen

Sozialwesen

WiSo/Politik

Deutsch/Kommunikation

Englisch

Mathematik

Unter Grundlagen des Wirtschaftens finden Sie u.a. folgende Themen:

 

Bürowirtschaft: Thema Arbeitszeitregelung

Das Thema der Gestaltung von Arbeitszeit ist den Schülerinnen und Schülern sehr präsent und hat einen hohen Gegenwartsbezug. Die Motivation der Lernenden, dieses Thema im Unterricht zu behandeln, schätzt Anja Zielitzki daher als recht hoch ein. In ihrer einstündigen Unterrichtseinheit werden ausgewählte Bereiche der Gleitzeit erarbeitet, unterstützt vom Internet.

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Informationswirtschaft: Geldscheinprüfung am Automaten

Die Entwicklung einer Anwendung, die die Echtheit von Banknoten anhand der Seriennummer überprüft, soll in dieser Unterrichtseinheit geplant und realisiert werden. Die Schülerinnen und Schüler üben sich dabei in der Projektarbeit und in Excel.

Informationswirtschaft: Die perfekte Bewerbung

Das Thema der Bewerbung ist ein breites Unterrichtsfeld. Von der Stärkenanalyse über die Stellensuche hin zur fertigen Bewerbungsmappe bietet diese Einheit übersichtliche Materialien zum Einsatz im Unterrcht und zur Förderung der Selbstlernkompetenzen.

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Rechnungswesen: Break-even-Point-Analyse

Die Break-even-Point-Analyse (Gewinnschwellenanalyse) stellt sich für Schülerinnen und Schüler als fortgeschrittenes Thema im Reigen der Kosten- und Leistungsrechnung und hier im Speziellen der Deckungsbeitragsrechnung dar.


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BWL: Mangelhafte Lieferung

Im Rahmen der Ausbildung zur Industriekauffrau / zum Industriekaufmann werden die Schülerinnen und Schüler in der Abteilung Einkauf eingesetzt. Hier werden sie auch mit Erfüllungsstörungen des Kaufvertrags konfrontiert.

Nach einer mangelhaften Lieferung sollen sie sich als Auszubildende um die Wahrung der Rechte des Käufers kümmern und anschließend den betrieblichen Handlungsprozess dokumentieren. Die Erarbeitung einer internen Prozessdokumentation "Mangelhafte Lieferung" mittels MS Project ermöglicht eine einfache und schnelle Visualisierung des Handlungsprozesses. Die gewählte Form hat einen hohen Praxisbezug, da Prozessdokumentationen aufgrund der Komplexität und der Notwendigkeit zur Weiterentwicklung beziehungsweise Änderung häufig nur elektronisch zur Verfügung stehen.

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BWL: Erfüllungsort und Gefahrenübergang

Viele Jugendliche kaufen über eBay und können ihre Erfahrungen in einer Unterrichtsreihe zum Kaufvertragsrecht einbringen. Sie profitieren vom neu erworbenen Wissen - insbesondere, wenn der Handel mal nicht so glatt läuft ...

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BWL: Wissensspiel zu Kaufvertragsstörungen

Ein motivierendes und sehr effektives Mittel der Lernerfolgskontrolle ist die Magische Wand. Hier ist ein Beispiel für die spielerische Vertiefung der Inhalte aus einer Unterrichtsreihe zum Thema Kaufvertragsstörungen im Beschaffungs- und Absatzbereich.

 

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BWL
: Regeln der Preisbildung am Beispiel eBay

Nicht nur angehende Kaufleute können die Gesetzmäßigkeiten der Preisbildung beim Handeln durchschauen. Auf dem Flohmarkt hat vermutlich schon jeder mal gefeilscht. Komplexere Mechanismen der Preisbildung lassen sich anhand von elektronischen Marktplätzen im Internet analysieren.

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Das war´s mal wieder

Bernd Gray