Warum KKB?

  1. KKB als selbstständige Schule
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  2. Systematische Personalentwicklung
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  3. Organisation der Bildungsgänge
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  4. Schul- und Unterrichtsentwicklung
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  5. Lehrerarbeitszentrum
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  6. Schülerarbeitszentrum
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  7. Technische Ausstattung/ Multi-Media-Räume
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  8. Verknüpfung Schule – Wirtschaft
    (z. B. Arbeitsgruppen, Projektarbeit etc.)
 

 

 

 





 
 
   


1. KKB als selbstständige Schule

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Seit dem 01.08.2003 ist das Konrad-Klepping-Berufskolleg eine ‚selbstständige Schule’ im Rahmen des auf sechs Jahre angelegten Modellvorhabens  ‚Selbstständige Schule’ des Landes Nordrhein-Westfalen.

Im Mittelpunkt des Modellvorhabens steht für uns das Ziel, die Lern- und Lebenschancen von Schülerinnen und Schülern zu verbessern. Deshalb dienen alle Teilvorhaben im Projekt ‚Selbstständige Schule’ mittelbar oder unmittelbar der Verbesserung der Qualität unserer schulischen Arbeit, vor allem der Weiterentwicklung des Unterrichts.

Qualifizierung der schulischen Steuergruppe

Um den Anforderungen im Rahmen der Prozesse der Schulentwicklung, insbesondere der Unterrichtsentwicklung, gerecht werden zu können, hat die schulische Steuergruppe an einem Qualifizierungsprozess teilgenommen, der aus folgenden acht Modulen bestand:

  • Projektaufbau
  • Projektanalyse
  • Projektplanung
  • Moderation/Präsentation
  • Teamentwicklung
  • Information und Kommunikation
  • Qualitätsarbeit
  • Konfliktmanagement

 

Qualifizierung der Bereichsleiter und Koordinatoren

Die Bereichsleiter und Koordinatoren haben ebenfalls an einem Qualifizierungsprozess teilgenommen, der aus folgenden fünf Modulen besteht:

  • Teamentwicklung
  • Gesprächsführung
  • Strategieentwicklung
  • Sitzungsmanagement/Konferenzgestaltung
  • Information/Kommunikation

Die Qualifizierung soll die Bereichsleiter und Koordinatoren im Prozess der Unterrichts- und Schulentwicklung unterstützen.

 

Unterrichtsentwicklungsteams

In einigen Bildungsgängen sind sogenannte Unterrichtsentwicklungsteams damit beschäftigt, für den Unterricht im Bildungsgang bedeutsame Vorhaben zu entwickeln. Zur Sicherstellung des Erfolgs dieser Vorhaben bzw. zum frühzeitigen Erkennen von Problemen wird dabei mit einem Projektmanagement gearbeitet. Die Unterrichtsentwicklungsteams werden in ihrem Entwicklungsprozess von der Schulischen Steuergruppe begleitet und unterstützt.

 

Arbeitsfelder im Rahmen des Modellvorhabens ‚Selbstständige Schule’

Grundlagen für die Erprobung neuer Konzepte in den verschiedenen Arbeitsfeldern sind eine fundierte Unterrichtsentwicklung, die Verbesserung des schulinternen Managements und auf Seiten der Kommunen erste Schritte beim Aufbau einer regionalen Bildungslandschaft. Unterstützt vom Projektmanagement, vom Schulträger und der Schulaufsicht gehen die Schulen neue Wege in folgenden Arbeitsfeldern:


Arbeitsfeld 1: Personalbewirtschaftung

Jede Schule entscheidet im Rahmen des Stellenplans selbst über die Besetzung ihrer Stellen. Ihr steht ein Personalmittelbudget zur Verfügung. Schulleiterinnen und Schulleiter stellen Personal ein, das zum Profil der Schule passt. Sie übernehmen Dienstvorgesetztenfunktion.


Arbeitsfeld 2: Sachmittelbewirtschaftung

"Selbstständige Schule" will praxisnahe Entscheidungen ermöglichen. Über die Verwendung des Sachmittelbudgets kann jede Projektschule entsprechend den Schwerpunktsetzungen ihres Schulprogramms entscheiden. Das Modellvorhaben will erreichen, dass sich dieses Budget zukünftig aus Landes- und Schulträgermitteln zusammensetzt. Zudem fließen Drittmittel - z.B. Fördergelder - in das Sachmittelbudget ein.


Arbeitsfeld 3: Unterrichtsorganisation und Unterrichtsgestaltung

Innovative pädagogische Konzepte sind gefragt. Dafür erhalten die Schulen und Lehrkräfte einen weiten Freiraum. Diesen können sie nutzen etwa bei der Zusammensetzung von Lerngruppen oder bei der zeitlichen und örtlichen Organisation des Unterrichts. Auch bei der Leistungsbewertung und den Leistungsbescheinigungen sind neue Wege möglich, z.B. die Erprobung von Portfolios. Abschluss- und Abgangszeugnisse bleiben davon jedoch unberührt, um die Vergleichbarkeit und Anerkennung der Zeugnisse zu gewährleisten.  


Arbeitsfeld 4: Innere Organisation und Mitwirkung in der Schule

Schulentwicklung kann nur gemeinsam gelingen. Es gibt viele Bereiche, in denen engagierte Menschen verantwortungsvoll mitarbeiten und so die Schulleitung direkt unterstützen können. Kollegien, Schülerschaft und Eltern gestalten zum Beispiel in Gremien ihre Schule aktiv mit oder bringen sich in einzelnen Projektbereichen ein. Ein Lehrerkollegium, das in Teams arbeitet, ist wichtig, besonders dann, wenn fachübergreifend unterrichtet wird.


Arbeitsfeld 5: Qualitätssicherung und Rechenschaftslegung

Professionelles, eigenverantwortliches Arbeiten bedeutet auch, die neuen pädagogischen Konzepte und Maßnahmen für alle transparent zu gestalten. Qualität zu sichern und zu entwickeln heißt, Erfolge und noch bestehende Defizite detailliert aufzuzeigen und bewusst zu machen - zum Beispiel durch systematisierte Formen der Selbstevaluation und durch ein internes und externes Berichtswesen.


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2.Systematische Personalentwicklung

Ziele und Grundsätze

    1. Allgemeines
    2. Die Leistungsfähigkeit unserer der Schule ist abhängig von den Kompetenzen der LehrerInnen, die sich in dem Maße weiterentwickeln müssen, wie sich gesellschaftliche Bedingungen sowie Anforderungen an Bildung und Schule verändern. Die effektive Umsetzung des schulischen Auftrages setzt leistungsfähige, eigenverantwortliche und motivierte LehrerInnen voraus. Für professionell handelnde LehrerInnen gehört die permanente Fortbildung zu den Grundsätzen des beruflichen Selbstverständnisses. Zudem ist jede Lehrerin und jeder Lehrer entsprechend der beamtenrechtlichen Regelung dazu verpflichtet, sich fortzubilden.

    3. Fortbildungsziele
    4. Die Zieldimension der Fortbildung beinhalten neben der Personalentwicklung auf fachlicher auch die Entwicklung auf der methodischen und sozialen Ebene zur Bewältigung der derzeitigen und zukünftigen Aufgaben. Insofern fördert die Fortbildung auch den Selbstentwicklungsprozess der LehrerInnen. Das Ziel der Fortbildung ist, die Handlungsfähigkeit der LehrerInnen in allen schulischen Handlungsfeldern zu sichern und zu entwickeln. Dieser Zielansatz von Fortbildung orientiert sich an einer konstruktiven Inbeziehungsetzung von Fortbildungsansprüchen der Einzelschule als Gesamtsystem, wie es im Schulprogramm niedergelegt ist, mit den Fortbildungsinteressen der Lehrerinnen und Lehrer.

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    5. Begründung eines Fortbildungskonzepts
    6. Gerade durch die Erhöhung der Selbstständigkeit von Schule steigt auch die Verantwortung in der Gestaltung und Führung von Schulen. Dieses führt folgerichtig auch zu einer stärkeren Verantwortung in Fortbildungsfragen der einzelnen Schulen. Ein schulbezogenes Fortbildungskonzept ist in diesem Kontext ein zentraler Stützpfeiler des Hauses des Lernens einer selbstständigen Schule. Das Fortbildungskonzept bietet allen Beteiligten am KKB eine Chance, sich aktiv mit der Zielsetzung unserer Schule auseinander zu setzen und darauf aufbauend sich aktiv an der Gestaltung von Fortbildung zu beteiligen.

    7. Grundsätze für die Fortbildung am KKB

      Zielorientierung

      Fortbildung dient der Steigerung der Kompetenzen und der Motivation aller am Schulleben beteiligten LehrerInnen, der Erhöhung der schulorganisatorischen Effizienz und der Verbesserung des Arbeitsklimas in der Schule.


      Bedarfsorientierung

      Fortbildung orientiert sich am tatsächlichen Bedarf der Schule. Dies setzt zunächst eine sorgfältige Bedarfsermittlung voraus, verlangt aber auch eine Umsetzung der durch die Fortbildung gewonnen Ergebnisse in die tägliche Schulpraxis. Die Bedarfsermittlung soll fest terminiert und transparent für alle Beteiligten auf der Grundlage der Zielplanungen der Bildungsgänge, Facharbeitsgruppen sowie der Schulleitung mit entsprechenden Stützsystemen erfolgen.


      Steuerung

      Für die Planung, Organisation und Durchführung von Fortbildungsmaßnahmen ist das Team Personalmanagement zuständig. Es wird eine Arbeitsgruppe (bestehend aus Mitgliedern der Schulleitung, der Steuerungsgruppe selbstständige Schule, des Lehrerrats und der LehrerInnen) gebildet, die unterstützend tätig ist bei der Ausarbeitung der Durchführungsmodalitäten von Fortbildungsmaßnahmen sowie der Festlegung der tatsächlich durchzuführenden Maßnahmen. Diese AG entwickelt jährlich eine Prioritätenliste zur Realisierung der durchzuführenden Fortbildungen. Unabhängig von der Prioritätenliste entscheidet der Schulleiter über die Teilnahme an den Fortbildungsveranstaltungen. Das Team Personalmanagement stellt bis zur 6. Schulwoche eines jeden Schulhalbjahres einen Fortbildungskatalog zusammen. Zur Umsetzung dieser Planung wird ein Angebotspool aufgebaut, in dem potentielle Fortbildungsanbieter und Themenspeicher geführt werden.


      Evaluation/ Transfer

      Durch ein Qualitätsmanagement ist sicherzustellen, dass die bei der Durchführung von Fortbildungsmaßnahmen gewonnenen Erkenntnisse und Bewertungen in die Planung und Durchführung zukünftiger Fortbildungen einfließen. Das Qualitätsmanagement erstreckt sich darüber hinaus auch auf die Umsetzung der Ergebnisse der Fortbildungsveranstaltungen in die tägliche Schulpraxis. Die Fortbildungsteilnehmer dokumentieren Fortbildungsinformationen und wirken mit beim innerschulischen Transfer. Das Team PM gewährt Unterstützung bei der Evaluierung von Einzelmaßnahmen.

 

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3. Organisation der Bildungsgänge

 

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4.Schul- und Unterrichtsentwicklung

Das Konrad-Klepping-Berufskolleg ist ein vollständig ausgebautes Berufskolleg, in dem neben beruflichen Abschlüssen auch alle allgemeinbildenden Abschlüsse vom Hauptschulabschluss bis zur Allgemeinen Hochschulreife erworben werden können.

Die verschiedenen Bildungsgänge sind dabei so miteinander verknüpft, dass aufgrund der hohen Durchlässigkeit Durchstiege als auch Rückzüge zu benachbarten Bildungsgängen ermöglicht werden.

Höchste Priorität in der Weiterentwicklung der Schule geben Schulleitung und Kollegium der kontinuierlichen Verbesserung der Unterrichtsarbeit, die zunehmend auf dem Einsatz neuer Medien basiert und unter Einbeziehung moderner Methoden die berufliche und persönliche Handlungskompetenz der Schülerinnen und Schüler sowie der Studierenden der Fachschule entfaltet.

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Durch den Auf- und Ausbau dezentraler transparenter und partizipativer Entwicklungsstrukturen werden möglichst viele Mitglieder der Schule aktiv in Arbeitsprozesse einbezogen.

Der gesamte Schulentwicklungsprozess ist dabei darauf ausgerichtet, isoliertes Handeln einzelner Lehrerinnen und Lehrer zu überwinden und zu einem teamorientierten Arbeitsverständnis zu gelangen. Im Sinne des Co-Managements sind hierbei auch die verschiedenen Mitwirkungsgremien eingebunden.


Das Lernen im Konrad-Klepping-Berufskolleg wird zunehmend dadurch geprägt, dass individuelles Lernen, Methoden- und Teamorientierung sowie Selbstlernen im Kontext komplexer Lernprozesse im Vordergrund stehen.

Es wird angestrebt, eine nachhaltige Unterrichtsentwicklung zu entfalten, die auf den Aufbau einer beruflichen und personalen Kompetenz der Schülerinnen und Schüler im Sinne einer umfassenden Handlungskompetenz ausgerichtet ist.

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Die Entwicklung der Unterrichtsorganisation und –gestaltung verläuft in einem zyklischen Prozess, der aus den Phasen Innovation, Implementation und Evaluation besteht.

Das primäre Ziel der Unterrichtsorganisation und -gestaltung ist, die allseitigen Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler bestmöglichst zu fördern.

Wir sind davon überzeugt, dass der individuelle Kompetenzzuwachs der Schülerinnen und Schüler ganz wesentlich durch schülerorientierte Lernarrangements und begleitendes selbstständiges Lernen geprägt wird.

Ein neu eingerichtetes Schülerselbstlernzentrum soll in Zukunft in diesem Sinne eine notwendige Unterstützung leisten. Die Steuerung dieser Prozesse erfolgt über Zielvereinbarungen mit den Bildungsgängen, dem Instrument der didaktischen Jahresplanung und dezentralen bildungsgangsbezogenen Vorhaben, in denen die Ziele, die personelle Verantwortung, die Evaluationskriterien und die erforderlichen Ressourcen schriftlich fixiert werden.


Es sind in mehreren Bildungsgängen Unterrichtsentwicklungsteams eingerichtet worden, die bedeutsame Aspekte der Unterrichtsentwicklung im Sinne von "Pilotprojekten" bearbeiten.

In den Vollzeitbildungsgängen wird zunehmend in evaluierten komplexen Lernsituationen unter Nutzung der neuen Medien gelernt. In einer Modellversuchsklasse der HöHa (FHR) ist eine stärkere Praxisorientierung curricular und organisatorisch verankert. Entwickelte Praxisleitfäden steuern und sichern den Erfolg der Schülerpraktika in den Vollzeitbildungsgängen.

Im Sinne einer nachhaltigen Unterrichtsentwicklung, die den Aufbau beruflicher und personaler Kompetenzen dient, streben wir die nachfolgenden weiteren Entwicklungsschritte an:

 
  • die Integration des Schülerselbstlernzentrums in die didaktischen Jahresplanungen der Bildungsgänge,
  • den Ausbau der individuellen Stützung und Förderung durch ein entsprechendes Unterrichtsangebot im Differenzierungsbereich,
  • die Ausweitung des Einsatzes von Lernsituationen bzw. Lernaufgaben als komplexe Unterrichtsformen unter verstärkter Nutzung der neuen Informations- und Kommunikationstechnologien.

   

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5. Lehrerarbeitszentrum

Im Jahre 2001 wurde die ehemalige Lehrerbibliothek in das heutige Lehrerarbeitszentrum (LAZ) umgewandelt. Auf einer Fläche von ca. 60 m2 entstand eine moderne Arbeitsfläche für Lehrer mit 7 PCs, einer kleinen Präsenzbibliothek für die Bildungsgänge, 3 Gruppenarbeitstischen sowie einer Konferenzeinheit für 12 Personen.
 


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Dieser Raum wird seitdem intensiv zur Vorbereitung und Nachbereitung von Unterrichtsstunden, zur eigenen Recherche und zur Erstellung der Zeugnisse an dafür vorgesehenen PCs genutzt. Alle Computereinheiten sind an das schuleigene Netzwerk angebunden und haben dadurch Zugriff sowohl auf den schulinterne Intranet als auch Zugang an das World Wide Web.
 

 

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6. Schülerarbeitszentrum

"Mit diesem Schülerselbstlernzentrum sind wir optimal aufgestellt für die Herausforderungen der Zukunft, die Kompetenz des Selbstlernens für die Wissensgesellschaft auf der Basis moderner Medien zu vermitteln." … mit diesen Worten eröffnete Schulleiter Dr. Walter Schulte am Mittwoch, den 21. Dezember 2005 offiziell unser neues Schülerselbstlernzentrum, welches nunmehr seit Januar 2006 für alle Schülerinnen und Schüler des Konrad-Klepping-Berufskollegs zur Verfügung steht.

 

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In unserem ehemaligen "Klausurraum" ist nach monatelangen Planungen ein modernes Zentrum zum Selbstlernen entstanden, in dem mit Hilfe moderner Medien und mit einer umfangreichen Bibliothek sowohl alleine als auch in kleinen Gruppen gelernt werden kann und soll. Der Raum bietet neben einer modernen EDV-Anlage, Internet, Intranet, umfangreicher Softwareausstattung, Scanner, Drucker, mobilen PC-Einheiten, Kopierer, Lernsoftware, Büchern und weiteren Medien auch variabel nutzbare Einzel-, Kleingruppen- und "Großgruppenarbeitsplätze", die ein Lernen in verschiedenen sozialen Lerngruppen ermöglichen und fördern.

Hier ist somit ein Raum entstanden, in dem alle Schülerinnen und Schüler entsprechend ihrer persönlichen Lern- und Arbeitsgeschwindigkeit und ihren individuellen Voraussetzungen viel Nützliches selbstständig erarbeiten können. Mit der Eröffnung dieses Selbstlernzentrums wurden nun neue zusätzliche Lernmöglichkeiten am KKB geschaffen, die für die Bildungsregion Dortmund vorbildlich sind.


Insgesamt stehen Informationen zu allen Fächern, die am KKB unterrichtet werden, zur Verfügung. Dies betrifft insbesondere die Fächer BWL, Rechnungswesen, VWL, Biologie, Politik, Deutsch, Spanisch, Englisch, Steuerlehre, Infowirtschaft, natürlich sind auch für unsere Ausbildungsberufe spezifische Informationen vorhanden. Selbstverständlich sind auch viele weitere Informationen bis hin zu nützlichen Tipps zu den Themen Bewerbungsverfahren, Bewerbungsschreiben, Vorstellungsgespräche, Lernmethoden, Lerntechniken sowie Abschluss- und Zwischenprüfungen für fast alle Ausbildungsberufe vorhanden! Die moderne Mediathek – die Bücher und Software umfasst - wird dabei permanent an den Erfordernissen angepasst.

 

Wozu überhaupt ist ein Selbstlernzentrum nützlich?
 

Aufgrund des schnellen Wissensverfalls ist es notwendig, Schüler in geeigneter Weise auf das selbstständige Lernen und das selbstständige Aneignen von Wissen für ihre berufliche und private Zukunft vorzubereiten. Durch das Selbstlernen soll der selbsttätige Wissenserwerb als Schlüsselqualifikation gefördert werden, da selbstständiges Problemlösen und selbstständiges teamorientiertes Arbeiten mehr denn je Erfordernisse der Zukunft darstellen. Hierzu ist nicht nur ein ausgewogenes Methodenwissen notwendig, sondern gleichermaßen auch die Kompetenz zur Nutzung multimedialer Datenverarbeitungssysteme.

Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, wurde unser neues Schülerselbstlernzentrum (SLZ) eröffnet. Damit haben die Schülerinnen und Schüler nun einen Raum, in dem sie selbstständig mit Hilfe moderner Medien und mit Unterstützung von speziell qualifizierten Lernberatern und Schulassistenten ihren Lernprozess selbstständig optimieren können.

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In unserem neuen Schülerselbstlernzentrum wird Schülerinnen und Schülern somit eine Möglichkeit gegeben, sich außerhalb des regulären Unterrichts neues Wissen anzueignen, Unterrichtsstoff nachzuarbeiten oder zu vertiefen, fachbezogene Recherchen durchzuführen oder gezielt eigene Defizite abzubauen. Somit können nun alle Schüler gegen Vorlage ihres Schülerausweises das SLZ täglich nach der 4. Stunde bis um 15 Uhr nutzen. Von der 1. bis zu 4. Stunde steht das Selbstlernzentrum für ganze Klassen zur Verfügung, die sich hierbei ein Bild von den Vorzügen des selbstständigen Lernens im Unterricht verschaffen können.

 

Wenn Sie jetzt neugierig geworden sind, und sich selbst ein Bild von den vielfältigen Möglichkeiten des SLZ´s verschaffen wollen, dann freut sich das SLZ-Team schon auf Ihren Besuch im Raum 302.

 
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7. Technische Ausstattung/ Multi-Media-Räume

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Überblick

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Fremdsprachenraum

Multimediaräume

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Vorbereitungsräume

Bürowirtschaftsräume

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DV/ TV-Räume

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8. Verknüpfung Schule – Wirtschaft

 

Kooperationen im Bankenbereich

Projekte in der Fachschule für Wirtschaft




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