MEINE WELT  2020
REPORTAGEN AUS DER ZUKUNFT
 

Gesammelte Reportagen vom 17. Januar 2020
     
Krieg übers Internet

Microsoft Windows 2020

Neuheiten des Jahres

Besiedelung des Mondes

Frau Meyer

Neues aus der Schule

Stand der Dinge

Was bringt die Zukunft?

Krieg der Welten?

Space-Bit Reporter unterwegs

Stand der Dinge II

Teleworking

NASA Headquarter

Neurotechnologie

Messeneuheiten

Medizin oder so

Aliens - wirklich Aliens?

Neue Antriebe für die Raumfahrt

Neue Deutsche Rechtschreibung

   
Real TV/Audio vom Mars   Wir meldeten vor 20 Jahren!



 
Von der Cyberfront
Krieg übers Internet  

(Ägypten dpa) Durch den neuesten Irak Konflikt weitet sich die Energiekrise immer weiter aus. Die Wüstenstaaten wollen die EU und die USA durch ein Importverbot von Wasserstoff unter Druck setzen. Ich eröffne nun unseren Livechat zu diesen Thema. Unser Korrespondent ist diesmal live in Ägypten. Ich mache sie darauf aufmerksam, dass sie sich ab heute nicht nur schriftlich mit unseren Korrespondenten unterhalten können, sondern Dank des Sprachprogramms auch Fragen in ihr Internet Windows sprechen können.

Wir unterbrechen kurz unser Programm für eine kleine Werbepause:
Kaufen sie die "Kleinweich"-Internet Windows, jetzt neu mit Sprachein- und -ausgabe. Zu dem Webcam Film nun auch der Ton. Ein Internet Bildschirm zum unterm Arm klemmen. "Kleinweich" eine Zeitung aus dem letzten Jahrtausend wird revolutioniert.

"Und hier sind wir wieder. Wie ich gehört habe, Ulf, hast du bereits eine Frage gekriegt."
"Ja klar Franz. Ich wurde gefragt, ob wir den Wasserstoffmangel durch einen Windenergiepark decken können, denn man kann ja auch mit Windenergie Wasserstoff erzeugen. Ich sag mal, es würde die Möglichkeit bestehen in der Deutschen Bucht, also im Meer einen großen Windpark zu bauen, aber nach Meinung der Experten würde das nur 30% der Menge ergeben, die sonst in der Sahara gewonnen wird."
"Was gäbe es denn noch für Möglichkeiten Ulf"
....piep......piep......piep..........
"Ulf - kannst du mich verstehen. Oh, ich habe gerade von der Redaktion erfahren, dass ein Hacker in unser System eingedrungen ist und..........."
"Hier spricht die Irakische Geheimpolizei, ihr seht, dass der Westen uns nicht gewachsen ist. Der Osten besitzt die besten Hacker. Falls die USA ihren Cyberkrieg weiter gegen uns fortführt, werden wir durch Gigamailbomben wieder einen Proxy Server lahm legen."
.........ächz......knister .......piep...piiiiiiiiiiiieeeeeeeeeeeeeep.....
"Hallo Leute, wir haben wieder die Kontrolle übernommen, diese Hacker werden auch immer brutaler. Der gesamte Proxy-Server ist implodiert. Wir haben aber auch sofort für Ersatz gesorgt."
"Ulf ich glaube, dass nicht alle Sektoren betroffen waren."
"Stimmt, Franz von unseren Zuschauer- sprech- hörer- leser waren nur 0,8 Milliarden betroffen."
"Ach so, das geht ja noch. Nun aber wieder zum Thema. Ulf wäre es nicht möglich, dass die letzten drei noch laufenden Reaktoren zumindest den Rest des Wasserstoffs erzeugen könnten?"
"Tja sie könnten, wenn nicht die Grünen vor 20 Jahren genau eine 20 Jährige Auslaufzeit bestimmt hätten. Und wie unsere Zuschauer- sprech- hörer- leser ja wissen, sind sämtliche Betreiberfirmen allesamt pleite gegangen."
"Und wie steht es mit der alten guten Kohle, Ulf?"
"Hm wo kein Bergmann, da ist auch keine Kohle."
"Oh das würde ja heißen das alle Computerexperten zu Bergleuten umgeschult werden müssten."
"Ja genau das wäre der Fall, es sieht düster aus für die EU, falls die USA ihren Cyberkrieg nicht beenden."
"Das war es auch schon wieder vom Golfkrieg, wir hoffen, dass sie auch beim nächsten Chat dabei sind.
Tschau bis nach der Werbung.

©  Markus Drees

 

Berichte aus der Computerbranche
"Das neue Microsoft Windows 2020"  

Endlich ist das neue Microsoft Windows 2020 auf dem Markt. Nach einer extrem langen Beta-Phase, um auch wirklich jedem Programmierfehler schon im vorhinein den Garaus zu machen, konnte man sich nun endlich bei Microsoft, nach langem Drängen vieler Hardwarehersteller, die sich über die schlechte Ausnutzung der Peripherien durch die in vielen Computern installierte Windows 2010 SR-2 Software durchringen, den neuesten Windowssprössling auszuliefern. Es schien so, als wäre dieses ehrgeizige Vorhaben seitens des Monopolisten, alle möglichen Bugs zu beheben, nun auch endlich gelungen. Man hatte eben in den 10 Jahren sehr viel Zeit um neue Ideen zu realisieren und eben die viel beklagten Ausnahmefehler auszumerzen. Hierfür zeichnet Symantec verantwortlich, die erst kürzlich von Microsoft aufgekauften Hersteller der legendären Norton-Software. Sie entwickelten eine Routine namens Auto-Security™, die sich nun intelligent bei Problemen einklinkt und keinen Datenverlust mehr zulässt. Doch das ist nicht die größte Verbesserung im Vergleich zum Desktop AI, ein intelligentes Programm, das sich fast von alleine auf den Nutzer zuschneidet, wenn er während der Installation die wenigen Fragen beantwortet bekommt, die das Programm braucht um sich individuell auf den User zuzuschneiden. Besonderheit hierbei ist aber die Sprachsynthese, die den Benutzer immer wieder durch wertvolle Tipps und Tricks unterstützt. Auch für die Einsteigerfreundlichkeit hat sich Enormes getan: Die Systemsteuerung kann auf Wunsch komplett entfallen. Anstelle der vielen Icons erscheint nur noch ein globaler Manager, der den Laien durch die wunderbare Welt der komplexen Hardware führt und fast alle Vorgänge alleine bewältigen kann. Hierzu zählen auch die Hardwarekonflikte, die nun ohne Probleme, geschweige denn durch einen Systemadministrator wieder gerade gebogen werden müssen. Nichts Besonderes stellt die nun nicht mehr vorhandene Abwärtskompatibilität zu 16-Bit Windowsprogrammen dar. Nicht zuletzt war es nicht mehr möglich diese Funktion aufrecht zu erhalten, weil nun der Taskmanager komplett entfällt und die Taktgebung individuell für jedes Programm einzeln angewendet wird. Das ist der einzige Weg nun die neuen Prozessoren von Intel und Co. komplett anzusprechen, ohne dass viele Ressourcen ungenutzt bleiben. Deswegen werden nun einige Käufer auch das Fehlen des kompletten DOS beklagen. Allerdings befindet sich auf den mitgelieferten Datenträgern eine Emulationssoftware für DOS Programme, die leider nicht mit allen Programmen verträglich ist, weil es keine Eingabeaufforderung mehr gibt. Außerdem haftet hier Microsoft nicht für irgendwelche Schäden, weil diese Software nur ein Abfallprodukt bei der 10jährigen Programmierung war und ursprünglich für eine direkte Einbindung in Windows gedacht war. Diese Idee wurde aber durch die oben genannten Gründe schnell verworfen, hätte sie wohlmöglich noch einige Jahre der Ausreifung bedurft. Bei der grafischen Oberfläche hat sich nichts weltbewegendes getan. Immer noch sind 1Mrd. Farben bei Advanced True Color Standard, die Icone bewegen sich nun, wenn sich der Mauszeiger auf eine dieser Verknüpfungen bewegt und der Mauszeiger hat eine Prozentanzeige neben der Sanduhr, die uns sagt, in wie weit der aktuelle Vorgang an dem das Betriebssystem und der Computer gerade arbeiten, schon abgeschlossen ist. Auch hat sich nichts an der Uhr geändert, sie zeigt nach wie vor die aktuelle Zeit und die globale Internetzeit an. In der Zuberhörleiste haben sich nun die Programme Safe, eine Verschlüsselungssoftware, die auf PGP basiert, Archiv-Manager, eine Software zum Verwalten von ZIP, ARJ, LHA, CAB und ZOO, als auch Microsofts Anti-Virus, besser bekannt als Norton Anti-Virus wird es nun jedem Windows beigelegt, natürlich mit Internetupdatefunktion und residentem Scanner. Ansonsten werden nun die Hardware-Modems in Handys besser unterstützt und die UPP (Universal Peripheral Port), der Nachfolger von USB läuft nun auf Version 3.0, damit ist nun eine konstante Datenrate von rund 616 GB in der Sekunde unter allen Umständen gesichert. Um Windows 2020 überhaupt installieren zu können, wird nun mind. ein Pentium V benötigt. Allerdings ist dieser nicht empfehlenswert, weil die Bewegung des Mauszeigers zur regelrechten Diashow ausartet. Deswegen sind ein Pentium der neuen Z-Klasse mit mind. 512 MB RAM, einer ASVGA-Karte (Advanced super video graphics adapter) mit fähigem Monitor oder einer SLCD (super liquid crystal display) Displaybrille absolute Pflicht. Nur der von HP entwickelte und seit geraumer Zeit schon erhältliche 3D-Monitor wird leider immer noch nicht voll unterstützt. Microsoft hat allerdings schon einen Patch für Anfang März in enger Zusammenarbeit mit HP angekündigt, da hilft also nur zu hoffen, dass sich dort wirklich etwas tut, denn die Absatzraten waren nicht so hoch wie Hewlett Packard erwartet hatte. Am 26. Januar werden auch wir in Deutschland die Software komplett in Deutsch im Handel beziehen können, wahlweise auf 2 DVDs mit ausführlichem Online-Handbuch oder auf 3 CDs in der minimalen Ausstattung ohne Sprachausgabe durch die Windows AI und auch nur als Update. Microsoft gibt eine UVP von 939 Euro; als Full Retail-Software und 699 Euro; als Update-Software an. Wir sind schon jetzt gespannt, welche Akzeptanz die Software durch den günstigen Preis im Hinblick auf die Raubkopiererkrise der Softwarehersteller in den letzten Jahren erhalten kann. Ein ausführlicher Test folgt in der nächsten Ausgabe.

©  Patrick Crucq

 

Neues aus der Erfinderecke
Neuheiten des Jahres  

Eine neue Erfindung sind die Elektroautos, die mit Solarstrom fahren. Diese kann man jetzt schon bei Mercedes kaufen. Wir sprachen mit dem Chef von Mercedes.>
Herr Krall: ,,Was kostet so ein Solarauto ca.?"
Herr Zanke: ,,Es kommt darauf an, für welche Klasse sie sich entscheiden, z.B. die A-Klasse kostet nur 190000 Euro. Die C Klasse kostet nur 285000 Euro. Sie können ihr Auto auch mit einigen Extras kaufen, z.B. mit einem Autopiloten, der sie dort hinfährt, wo sie gerade möchten."
Herr Krall: ,,Haben diese Autos Vor- und Nachteile?"
Herr Zanke: "Ja, es gibt Vor- und Nachteile. Die Autos fahren länger mit Solarstrom, als mit Benzin oder mit Wasserstoff. Wir haben den Test gemacht auf 100 Kilometern. Der Wagen, der mit Solarstrom fuhr, hat umgerechnet 3,5 Liter weniger verbraucht. Leider gibt es auch Nachteile, die Wagen sind sehr teuer und in Deutschland gibt es noch zu wenig Solartankstellen."
Herr Krall: "Können sie uns etwas über die Extras sagen, die diese Autos haben werden?"
Herr Zanke: "Sie können sich aussuchen, welche Extras sie sich einbauen lassen möchten. Sie können sich für den verbesserten Autopiloten entscheiden, denn der kann sie jetzt überall auf der ganzen Welt hinbringen, wenn sie den richtigen Begriff in den Bordcomputer eingeben. Oder sie entscheiden sich für das neu entwickelte Sicherheitssystem, das sich einschaltet, wenn jemand versucht ihr Auto aufzubrechen. Derjenige, der das Auto versucht aufzubrechen, bekommt vom Auto Elektroschläge, nur mit dem richtigen oder mit dem Ersatzschlüssel kann man den Wagen öffnen."
Herr Krall: "Sie sehen, welche Extras die neuen Autos zu bieten haben. Ich danke ihnen für dieses Gespräch."
Aber es gibt auch neue Entwicklungen in den medizinischen Bereichen.
Wir sprachen mit einem Forscher/Erfinder, der die Neuheiten erfunden hat.
Herr Krall: "Was können sie uns über diese Neuheiten sagen, oder besser was haben sie erfunden?"
Herr Behnke: "Ich habe einmal die Brille für Blinde erfunden. Mit dieser Brille können sie wieder sehen. Sie müssen keine teuren Operationen bezahlen, sondern können diese Brille für 1500 DM kaufen. Eine meiner Lieblingserfindungen ist der sogenannte Trikoder. Mit ihm kann ich den menschlichen Körper schneller untersuchen. Leider ist er noch in der Testphase, weil bei der Anwendung des Trikoders einige Fehler aufgetreten sind. Dann habe ich noch etwas erfunden und zwar die Krankheitskiller. Sie sind sehr klein. Deswegen bekommt man sie nur in Pillen. Sie werden eingesetzt, wenn ein Mensch eine schwere Krankheit hat, wie z.B. Krebs, dann muss dieser so eine Pille nehmen, die sich dann im Körper öffnet und dann treten die Krankheitskiller in Aktion. Sie suchen die Krankheit und bekämpfen sie zu fast 100%, aber eben nur fast 100%. Denn in den wenigsten Fällen haben die Krankheitskiller die Krankheit nicht ganz beseitigt, das ist der einzige Nachteil der Krankheitskiller."
Herr Krall: ,,Ich bedanke mich für dieses Gespräch und ich hoffe, dass sie weiter in der Medizinischen Abteilung hilfreiche Erfindungen herausbringen."
Bis zum nächsten Mal, wenn es wieder heißt: Neuheiten des Jahres!

©  Andreas Krall

 

Reisen in den Weltraum
Besiedelung des Mondes  
Interview mit Robert Kelt, einem Raumfahrt-Ingenieur aus Dortmund
von Alois Ebel

Ebel: Hallo Robert.
Kelt: Hallo.
Ebel: Hättest du 2010 gedacht, dass man heutzutage auf dem Mond leben kann?
Kelt: Nein, aber Ich werde in den Osterferien dort Urlaub nehmen, und wenn es uns dort gefällt, bleibe ich dort.
Ebel: Mit welcher Moonline fliegt ihr?
Kelt: Mit der german-space-cruises, da sie als die sicherste Moonline gilt.
Ebel: Weißt du noch wie das alles anfing?
Kelt: Ja, 1969, als der erste Mann auf dem Mond herumlief...
Ebel: Und die Besiedlung des Mondes?
Kelt: 2005 wurden ja Großversuche erfolgreich ausprobiert, die dann genug Erkenntnisse zur Besiedlung gegeben haben. Als dann 2009 der erste Zivilist dort einzog, ist das ein riesengroßer Fortschritt gewesen.
Ebel: Wie war das damals mit der Verpflegung?
Kelt: Die kam immer alle 2 Wochen von der Erde, bis die Öko-Sphären gebaut wurden. Das ist auch viel sicherer, was wäre wenn, die Rakete nicht starten kann, oder explodiert?
Ebel: Ja, eine ziemliche Misere. Wie wurden die Raketen denn verbessert.
Kelt: Wir haben die Raketen mit Fusionstriebwerken ausgestattet, die nicht explodieren. Außerdem sind die Raketen wieder etwas kleiner und leichter geworden. Heutzutage benutzt man ja die Raumfähren, die vom Rücken einer B-747 starten.
Ebel: Was gibt es sonst noch?
Kelt: Wir forschen gerade nach besseren Antrieben unserer Raketen und Raumfähren.
Ebel: Was hat es mit den Motoren auf sich?
Kelt: Theoretisch könnten wir Schwarze Löcher erzeugen, die das Weltall wie ein Blatt Papier falten, und dann mit Lichtgeschwindigkeit durch eine Art Portal fliegen.
Ebel: Toll. Ich hätte keine weiteren Fragen. Danke für das Interview.
Kelt: Gern geschehen.

©  Dennis Christian

  

Frau Meyer und ihre Meinung
Frau Meyer ist kritisch  

Wie wir schon alle bemerkt haben, wird unsere Welt immer mit mehr neuen Technologien verändert. Früher (im Jahr 1995) z.B. die D1- Netze oder mit den ersten Computern war es ziemlich kompliziert, weil nicht jeder hat sich auf einem Computer einvertraut und die Menschen dachten sich, dass es einfach nicht funktionieren würde, weil es ja nur eine neue Technologie sei. Wir haben uns einfach ein bisschen umgehört und es kam heraus, dass die älteren Menschen (Frau Meyer 58 Jahre alt) nicht so gerne mit Computern umgehen, weil sie meint, dass die Jugend von heute gar nichts mehr lernen würde, weil wenn man z.B. einen beliebigen Text eingibt, dann wird er automatisch und fehlerfrei in eine andere Sprache übersetzt. Das findet Frau Meyer nicht so gut, weil die Kinder ja dann fast keine Vokabeln lernen brauchen und wissen einfach nicht die einfachsten Sachen, aber sie ist der Meinung, dass man mit einem Computer viel schneller arbeiten kann, aber sie lässt sich davon trotzdem nicht überzeugen. Im Gegensatz haben wir noch einen Jugendlichen (Dennis, 18 Jahre alt) dazu befragt und er ist fest davon überzeugt, dass es viel besser sei, seit es die Computer gibt. Man kann z.B. mit Computermikroskopen alle Erreger rechtzeitig entdecken und man kann sie mit Hilfe eines Computer bekämpfen. Im Jahr 2008 wurde es z.B. mit Hilfe eines Computers möglich, welche Einflüsse Krebs verursachen kann, und früher musste leider jeder Mensch, der Krebs, Aids usw. hatte, sterben. Oder man kann jetzt bei Menschen künstliche Gelenke oder Muskeln einsetzen und durch das körpereigene Nervensystem steuern und es sieht so aus, als ob es einfach das eigene wäre. Man braucht gar keine Putzfrauen mehr, es erledigt einfach ein sogenannter Superroboter, der per Computer gesteuert wird. Und dass wir in der Schule sehr viel mit Computern arbeiten, finde ich einfach cool, wir müssen uns nämlich nicht mehr für unsere Fehler und unsere Schrift schämen. Wir haben z.B. jeder drei von sechs Stunden am Tag mit Computern zu tun. Wir arbeiten einfach viel lieber mit Computern, weil es für uns viel einfacher ist, denn wir haben alle zu Hause einen oder mehrere PC`s und wir wurden schon von klein an an die Technologie gewöhnt. Ich kann mir vorstellen, dass manche Menschen mit Computern nicht so gerne arbeiten, aber es ist nun mal so in unserer Zeit und die Technologie wird sich immer weiter entwickeln. Ich stelle mir immer vor, dass z.B. im Jahr 2045 in der Schule nur noch mit Computern gearbeitet wird, oder das wir nicht mehr auf den Straßen fahren brauchen, sondern wir "fliegen", sozusagen fliegende Autos. Und die Technologie wird sich immer weiter entwickeln, wer weiß, was es in 100 Jahren alles geben wird, vielleicht gibt es dann keine Menschen mehr, wer weiß? Aber ich lebe in diesem Zeitalter und ich bin auch froh, dass ich nicht in 1950 gelebt habe, denn da mussten die Leute alles alleine und mit der Hand machen, wer hätte es denn gedacht, dass es mit der Technologie so weit kommen würde. Und ich könnte es mir nicht vorstellen, dass ich alles alleine machen müsste, oder ich könnte nicht im Internet surfen gehen, anstatt E-Mails Briefe schreiben, es würde mir einfach viel zu lange dauern.
Das waren die wörtlichen Worte von Dennis und der Frau Meyer. In der nächsten Ausgabe werden wir weitere Personen befragen und Sie dann  informieren.

©  Isabell Rosa

  

Neues aus der Schule
Schule und Zukunft  

Heute ist der 17. 01. 2020, ich mache eine Reportage über die ,,Schule der Zukunft". Die Schule heißt Max-Born-Realschule und hat sich im Gegensatz zum Jahr 2000 sehr geändert. Alle Klassenräume sehen jetzt aus wie damals der Informatikraum. Die ganze Schule hängt am Netz. Eine Tafel gibt es nicht mehr, statt dessen hat der Lehrer jetzt einen Computer vorne stehen. Damit auch die Schüler sehen können, was der Lehrer macht, gibt es einen Beamer, der alles an die Wand projiziert. Der Deutschunterricht verläuft jetzt interessanter, denn man kann jedes Buch, was man möchte, auf dem Computer lesen. Dadurch spart die Schule Geld, denn Bücher sind teuer. Man kann das Buch einfach per Mausklick aus dem Internet holen. Für zu Hause gilt das gleiche, denn wer hat heute schon keinen Computer mit Internetanschluss. Das Buch wird einfach zu Hause weitergelesen und bearbeitet. Übers Internet werden alle Informationen beschafft und zu jeder Zeit. Im Englischunterricht werden die Englischtexte vollautomatisch vom Computer übersetzt. Nein, Hefte gibt es schon lange nicht mehr, die sind überflüssig. Jeder Schüler besitzt einen Laptop, den vergisst man nicht so schnell und er ist nicht so schwer wie die ganzen Hefte und Bücher und kleiner. Die Texte und Unterlagen werden einfach gespeichert. Die Schule braucht auch keine Fernseher mehr, denn die Computer haben eine TV-Karte, über die man Fernsehen gucken kann und über das Internet kann man sich X-beliebige Filme anschauen. So macht das Lernen viel mehr Spaß. In den AG`s lernt man Tricks und Tipps für den Gebrauch von Computern und Internet. Der Gebrauch von Computern, den man schon in der Grundschule gelernt hat, wird in der Realschule noch erweitert. Die Klassenarbeiten werden natürlich auch auf dem Computer geschrieben und dann per Mail an den Lehrer geschickt. Die Lehrer kommen auch nicht mehr mit dem Auto zur Schule, denn heutzutage gibt es Elektroautos, die mit Solarenergie fahren und an Solartankstellen tanken. Das ist nicht mehr so umweltschädlich. Auch die Schüler müssen nicht mehr selbst zur Schule fahren, sie werden von einem Solarbus abgeholt. Es kann auch keiner mehr zu spät kommen, denn man wird automatisch von der Schule übers Internet geweckt, solange bis man aufsteht. Auch die Schüler, die krank sind, verpassen nichts in der Schule, sie können sich über das Internet in ihren Klassenraum klicken und sich am Unterricht beteiligen. Auch die Pause wird nicht mehr langweilig, man kann ein Buch lesen, sich eine Pizza bestellen, die verpasste Soap-Serie gucken oder sich noch ein paar Informationen, Texte oder Bilder für die nächste Schulstunde holen, natürlich alles auf den Laptop, den jeder hat. Die Realschule ist super modern ausgestattet und den Schülern macht es wieder mehr Spaß zur Schule zu gehen und zu lernen. Man kann auch leichter lernen weil man nicht mehr lange in Büchern rumsuchen muss, wo man sowieso nicht ausreichende Informationen findet und wenn doch, dann dauert es zu lange. So erweitert man sein Wissen noch mehr.

©  Katharina Tatar

  

Stand der Dinge
Stand der Dinge im Jahre 2020  

Heutzutage fährt man mit Solarstrom, Benzin wurde zu teuer und deshalb erfand man den Solarstrom. Die Umwelt ist dadurch sehr viel sauberer geworden. Das letzte Atomkraftwerk wurde am 11. 1. 2020 geschlossen. Den Strom liefert uns heutzutage die Natur, z.B. Bäume erzeugen Strom, der durch den Boden in die Häuser fließt. Die Erdoberfläche ist isoliert und bekommt von den Stromstößen nichts mit. Wasserwerke sind schon lange abgeschafft worden, da das Wasser direkt aus dem Meer kommt. Das geht deshalb, weil man die großen Öltanker besser gesichert hat. Heute hat jeder Mensch Arbeit, denn man hat neue Arbeitsplätze geschaffen. Der Mensch ist bis heute kein Roboter und wird auch nie einer werden, denn der Computer wird niemals die Erde regieren. Krankheiten kennt man gar nicht mehr. Die Ärzte können jede Krankheit, sei es Aids, Krebs oder sonstige, heilen. Behinderte und Blinde werden auch in ihrer Krankheit geheilt. Gewalt herrscht schon lange nicht mehr und die Länder verstehen sich auch super gut. Heute kann man sogar schon auf dem Mars leben. Dort herrscht ein Klima wie auf der Erde, mit Pflanzen und Tieren. Tierversuche gibt es auch nicht mehr. Die Schule hat sich insoweit geändert, dass jeder Klassenraum einen Computer besitzt. An den dürfen aber nur die Lehrer um gewisse Daten aus dem Internet zu ziehen. Die Erd-Bevölkerung wächst pro Jahr um eine Million, da jede Familie nur noch ein Kind haben darf. Eine ,,Dritte Welt'' gibt es auch nicht, denn die Menschen können schon mit dem Computer umgehen. Jede Familie hat mindesten einen, es gibt kein ARM und kein REICH mehr. Jeder hat einen mittleren Lebensstandard. Auf der ganzen Welt gibt es nur noch eine Sprache und das wäre Deutsch. Da jeder eine Arbeit hat und nicht mehr so gut zu erreichen ist, wurde das Telefon durch das Handy ersetzt. Mittlerweile kann man mit 16 Jahren weltweit seinen Führerschein machen. Dazu braucht man heute nur noch einen Tag und er kostet 5 Euro. Der Euro ist bereits das Zahlungsmittel auf der ganzen Welt.

©  Katja Stenz

 
Stand der Dinge II
Kurzmeldungen  


Alle Autos fahren mit einem umweltfreundlichen Treibstoff, der im Motor des Autos in Sauerstoff umgewandelt wird. Diesen Treibstoff gibt es kostenlos an mobilen Aufladestationen. Der erzeugte Sauerstoff hält uns zusätzlich zu dem in den Bäumen entstehenden Sauerstoff am Leben.

Busse werden durch hochmoderne Magnetschwebebahnen ersetzt. Diese haben eine Höchstgeschwindigkeit von bis zu 1000 km/h.

Der Strom wird von Solarkraftwerken aus dem Weltraum durch elektromagnetische Wellen zur Erde gebracht.

Batterien, wie sie in früheren Jahren verwendet wurden, sind ganz aus dem Verkehr gezogen. Alle Materialien sind wieder verwendbar.

Raumschiffe fliegen mit Photovoltaik-Wasserstoff und es können andere Planeten in absehbarer Zeit erreicht werden.

Bildtelefone sind genau wie moderne, an's Internet angeschlossene Computer und Standard in jedem Haushalt.

Die Krankenhäuser und Polizeiwachen arbeiten mit hochmodernen Methoden. So können Krankheiten wie Aids, Krebs und andere, die früher als nicht heilbar galten, in kurzer Zeit geheilt werden. Und die Verbrechensrate ist fast auf Null zurückgegangen. 
In jedem Land gibt es Essen, Geld und genügend Arbeitsplätze. Alle Getränke, die früher ungesund waren, schmecken heute noch genau so wie früher, sind aber jetzt gesünder geworden.

Das Abholzen der Regenwälder des vorigen Jahrtausends wurde vor Jahren gestoppt und die Schäden wurden behoben.

Die Weltbevölkerung ist auf 8 Milliarden Menschen angestiegen. Diese 8 Milliarden leben in Frieden auf der Erde und entwickeln sich in Wissenschaft und Technik fast täglich.

Die Verteidigungswaffen wurden auf Laserwaffen umgestellt.

Das Ozonloch ist  "gestopft" worden und es besteht keine Gefahr mehr beim Sonnenbad.

Die Büchereien, die man online besuchen kann, stellen alle Bücher kostenlos zur Verfügung.

Papier ist eine Seltenheit geworden, alles läuft über den Computer.

Jeder Schüler in der Schule arbeitet mit einem Computer, der ständig online ist.

©  Dennis Aumüller

 
Teleworking
Ein Blick aus der Zukunft  
Ein ganz normaler Tag 2020

Chantal/ Pierre gehört zu der Sorte Frauen/ Männer, die eine Familie haben und gleichzeitig einen Job. Heutzutage ist das eigentlich gar kein Problem mehr. Wenn sie/ er dann ihren/ seine Mann/ Frau manchmal von seiner/ ihrer Kindheit erzählen hört, oder besser gesagt, von seiner/ ihrer Mutter, packt sie/ihn ganz einfach das kalte Grausen. Da mussten die Frauen/ Männer, wenn sie arbeiten wollten, ihre Kinder entweder in einen Kindergarten bringen oder sie durften nur halbtags arbeiten. Ja, und das man so im Job keinen Erfolg hat ist eigentlich auch ziemlich klar, aber glücklicherweise sind wir nun schon über 20 Jahre weiter.
Chantal/ Pierre kocht in der Küche, so sieht es zumindest aus. Aber in Wirklichkeit arbeitet sie/ er als ChefsekretärIn einer großen Softwarefirma. Während sie/ er mit einer Hand die Gulaschsuppe rührt, ist sie/ er in Gedanken damit beschäftigt eine Rede für ihren/ seinen Chef zu schreiben. Sie/ Er braucht, wenn ihr/ ihm wieder ein Teil eingefallen ist, den Abschnitt nur über ihren/ seinen Headset in ihren/ seinen Laptop zu sprechen. Der Laptop ist natürlich per eingebautem Handy immer mit dem Internet verbunden. Das hat zwar eine Menge an Vorteilen, hat aber den Nachteil, dass sich ihr/ sein Chef andauernd bei ihr/ ihm via Videokonferenz blicken lassen kann. Erst vor zwei Minuten hat er das gemacht um eine Änderung an seiner Rede zu veranlassen. Dabei hat er ihr/ ihm dann gesagt, dass sie/ er um 14 Uhr mit drei Bewerbern rechnen sollte. Ganze 20 Minuten später sitzt sie/ er in ihrem/ seinem mit Wasserstoff betriebenem Auto um ihren/ seinen Sohn Jean von der Grundschule abzuholen. Um auch hierbei mit der Firma kommunizieren zu können, hat sie/ er ein Internet fähiges Handy mit LCD-Bildschirm.
Während sich Jean zu Hause mit der Gulaschsuppe vollgestopft hat, ist sie/ er schon wieder in der Küche. Während der erste Bewerber ihr/ ihm gerade seine Lebensgeschichte erzählt, räumt sie/ er in aller Seelenruhe ihre/ seine Spülmaschine ein. Das sieht der Bewerber natürlich nicht. Für ihn sitzt Chantal/ Pierre in einem virtuellen Büro und packt etwas in ihren/ seinen Schreibtisch. Einen Aktenordner, ein Formular und einen Suppentopf. Der Bewerber am anderen Ende der Leitung grinst, denn er weiß, wo das Problem lag, in der Software, die die Küchengegenstände in Bürogegenstände virtuell umwandelt, war ein kleiner Fehler. Nun gut, nach dem sie/ er die restlichen zwei Bewerber in ihrem/ seinem normalen Arbeitszimmer hinter sich hatte, rückte der Feierabend immer näher.
Insgeheim freute sie/ er sich schon auf das gemeinsame Essen heute Abend. Aber da sich auch ihre/ seine Schwiegermutter angekündigt hatte, wurde diese Freude etwas getrübt, denn ihr/ seine Mann/ Frau war so ein Hinterwäldler, der/ die immer von "damals war alles besser" erzählte, so war ihre/ seine Schwiegermutter die absolute Spitze des Mount Everest in diesem Thema.
Sie/ Er schaltete ihren/seinen Laptop aus, und ging Richtung Wohnzimmer, wo ihre/ seine Familie samt Schwiegermutter schon wartete.

©  Markus Drees

  

NASA Headquarter
Dr. Prof. Carl Johnson rettet die Bevölkerung  
Ort: NASA Headquarter
Zeit: 11:24 Uhr MOZ
Betreff: Mars Projekt 2-Delta 4
Wegen: Unbewohnbarkeit der Erde

Vortext: Durch eine Kernschmelzung im größten Kernkraftwerk der Erde in der St. Andreas-Spalte ist eine nukleare Verseuchung entstanden. Die größte Gefahr wird der Regen sein. Laut Angaben sind bereits 75% der amerikanischen Bevölkerung gestorben.
Unsere einzige Rettung liegt in den Händen von Dr. Prof. Carl Johnson, dem Bauingenieur der NASA.
Nachdem vor drei Monaten die Stromversorgung auf dem Mars besteht, gibt es kein Hindernis zum Bau der Siedlung.
"Wir rechnen mit der Fertigstellung der ersten 20 Wohnblöcke a 1000 Personen in den nächsten zwei Monaten", so Johnson.
Durch das heutige High- Tech- Zeitalter ist es möglich, dass Roboter den Bau übernehmen. Obwohl der Bau erst vor einem Monat begann und erst in zwei Monaten fertig gestellt sein wird, fliegen morgen die ersten 20 Shuttles zum Mars, die etwa in drei Monaten dort andocken werden.
Stehe uns Gott bei und lass so viele Menschen wie möglich auf dem Mars ein neues Leben anfangen.
Der einst blaue Planet ist zum grünen Planet geworden und der rote Planet wird zum blauen Planeten gedeihen.

©  Daniel Schmeißer

  

Neurotechnologie
Newromancer  

Endlich, der erste Speicherchip für das menschliche Gehirn ist da. Nach 20 Jahren Forschung auf dem Gebiet der Neurotechnologie geht der erste Chip auf den Markt. In einer einfachen Operation wird der Chip direkt auf das Gehirn gesetzt. Er hat eine Verbindung nach außen mit der man sich immer auf den neuesten Stand bringen kann. Damit ist das Zeitalter der Schule zu Ende, man kann an einem Tag soviel Wissen erhalten, wie sonst in mehreren Jahren. Allerdings ist er erst ab 6 Jahren zugelassen. Er hat eine Speicherkapazität von 5000 Tera Byte. Die Daten werden direkt vom Gehirn abgerufen und es gibt keine Zeitverzögerung. Die Operation kostet 10000 DM. Der Chip ist auch ein großer Durchbruch auf dem Gebiet der Medizin, endlich können Alzheimerkranke erfolgreich behandelt werden. In diesem Fall übernimmt die Behandlung zum größten Teil die Krankenkasse des Patienten. Natürlich dauert diese Behandlung länger, weil der Patient erst seine Erinnerungen speichern muss. Erstaunlich ist die Energiequelle des Chips, eine kleine Solarplatte, die am Ausgang des Chips mit eingepflanzt ist. Für Nachts oder andere dunkle Situationen ist ein kleiner Akku unter der Kopfhaut eingepflanzt, der tagsüber aufgeladen wird. Der Chip muss jedes Jahr einer Kontrolle unterzogen werden. Diese werden auf einem Pass registriert. Wer ohne einen gültigen Pass von der Polizei erwischt wird, erwartet eine hohe Geldstrafe. Diese Kontrollen müssen durchgeführt werden, weil es sonst zu Schäden am Gehirn führen kann. Bei Komplikationen wird der Chip sofort entnommen und die Ursache behandelt. Eine der besten Funktionen ist aber, dass man mit dem Chip auch Geräte wie (Computer,  Auto,  Fernsehen,  Radio usw. ...) kontrollieren kann. Dies ist aber eine Spezialfunktion, die extra dazu bestellt werden muss. Bekannte eines verstorbenen Menschen können beantragen, dass der Chip entfernt wird, weil ab nächster Woche vielleicht die Möglichkeit besteht, den Menschen zu klonen? Darüber in unserem nächsten Bericht mehr!?

©  Michael Röhse

 

Messeneuheiten
Die allerneueste Technik dieses Jahres 
Die Messe, die alles in den Schatten stellt 

Interviews mit einzelnen Personen der Stände:
Stand 1: Unterirdische Autos, die mit Erdwärme betrieben werden und mit einem Joystick zu bedienen sind.
Herr Knobloch: "Warum haben sie dieses Auto und diese Technik erfunden?"
Herr Pfeifer: "Ich habe mir überlegt, dass die Autos zu viel Platz brauchen und dass die Bevölkerung wächst. Deshalb ist es notwendig, Techniken zu entwickeln, die platzsparend sind."
Herr Knobloch: "Wie haben sie sich das vorgestellt, wie das funktioniert und wie das Auto aufgebaut werden soll?"
Herr Pfeifer: ,,Mein Auto absorbiert ein geringen Teil der Erdwärme ca. 2%, die dann ca. einen Monat gespeichert wird (3000 C°). Ganzes Auto: Aerodynamisch gebaut, damit es höhere Geschwindigkeiten erreicht. Mein Auto fährt auf Schienen, so dass keine Reifen kaputt gehen. Mit den Speicherzellen speichert er die Erdwärme. Man muss auch keine Angst haben, dass die Energie irgendwann verbraucht ist, weil der Hyperantrieb die Wärme wieder abgibt. Das Auto ist in 4 Teile aufgeteilt, für jede Woche wird eine Speicherzelle aufgebraucht, also reicht es für einen Monat. Die andere Verbesserung ist, dass das Erdöl für wichtigere Dinge verwendet werden kann."
Herr Knobloch: "Ich bedanke mich und freue mich auf diese Erneuerung."

Stand 2: Der Kontinent Afrika wird so umgestellt, dass in den Wüsten, Wasser, Pflanzen und Tiere/Menschen leben können.
Herr Knobloch: "Wie stellen sie sich das vor, dass es funktioniert?"
Herr Ristel: "Von den Chemikern wurde eine Flüssigkeit entwickelt, die die harte Erde der Wüste aufweicht. Dann stellt man eine Schutzkuppel her, die eine integrierte Bewässerung hat. Nach einem halben Jahr, wenn die Erde soweit ist, kann man Ableger von Bäumen und Pflanzen in den Boden geben. Nach ein paar Jahren ist es dann soweit die Wärme in der Kuppel zu erhöhen, sodass die Pflanzen sich an das Klima gewöhnen können. Danach kann man die Kuppel entfernen, sodass man Platz für die Bevölkerung hat.
Herr Knobloch: ,,Dieses Projekt ist gut, aber es wird kostspielig und es wird zeitaufwendig, trotzdem bedanke ich mich."
Weitere Info findet sie im Onnet, "die" Alternative zum Internet.
Zum Schluss noch mein eigener Kommentar:
Am 17. 01. 2020 war ich in Dresden bei der Weltausstellung, der größten Messe der letzten 50 Jahre. Hier wurde gezeigt, welche neuen Technologien auf dem späteren Markt geboten werden. Mit großem Eifer waren Techniker, Chemiker und auch Architekten sehr begeistert über die neuen Techniken und wie ihr Beruf erfolgreicher oder industrieller wird. Doch dies darf man nicht überbewerten, weil die Leute in der Industrie doch alle nur auf das Geld aus sind. Denn sie konnten keine Angaben machen, wie lange es dauert und wie viel es kosten wird. Der Eindruck, den man erfahren hat, oder den ich bekommen habe, ist nicht gut. Mir scheint es so als ob die Industriellen keine Zeitangaben geben, weil sie das Projekt und die Ausarbeitung um ein halbes oder sogar um ein ganzes Jahr verschieben wollen, damit sie mehr Geld vom Staat bekommen und stinkreich werden. Man müsste Fachleute beauftragen, den Plan, den die Industriellen ausgearbeitet haben zu überprüfen, um eine genaue Kostenberechnung zu erstellen. Aber dazu wird es nicht kommen, weil fast jeder zu kaufen ist. Bemerkung: Trotz dieser harten Vorwürfe sind die neuen Techniken sehr gut. Wie es in der Vergangenheit gezeigt wurde, hat jede Sache, die neu begonnen wurde ihre Pros und Kontras.

©  Tobias Knobloch 

  

Was bringt die Zukunft
Blick in die Zukunft  

Im Jahre 2020 werden die meisten Sachen mit Computern hergestellt. Arbeit auf der Straße, z.B. Baustellen, werden von Computergesteuerten Robotern verbracht. Zum Tanken muss man nicht aus dem Auto aussteigen. Ein Roboterarm tankt das Auto von selbst. Die Autos tanken kein Benzin oder Diesel mehr, weil es davon nichts mehr gibt. Die Autos haben Elektromotoren und andere Autos fahren mit Wasserstoff.
In den Schulen wird sich auch viel ändern. Die Schüler sind nicht in einer Schule sondern sie sitzen zu Hause vor dem PC. Sie bekommen ihre Aufgaben per PC nach Hause. Die Lehrer werden von den Computern ersetzt.
Zu Hause werden alle elektrische Geräte zusammen schmelzen. Man kann sich das so vorstellen, dass man mit einer Fernbedienung alle Geräte anmachen oder ausmachen kann. Wenn man sich ins Internet anklicken will, geht man zum Fernseher und macht es dort. Alle Hardwareteile sind so klein, dass man mit einer Armbanduhr ins Internet gehen kann. Sonnen-, Wind- und Wasser- Energie wird überall genutzt. Solarzellen und Windräder sorgen auf der Welt für Energie. Sogar im Weltraum werden Solarzellen aufgebaut sein.
Die Grenzen auf der Welt wird es nicht mehr geben. Man kann z.B. mit dem Personalausweis überall auf der Welt reisen. Gewalt wird es auch fast nicht mehr geben. Krankheiten wie Krebs oder Aids wird es ebenfalls nicht mehr geben. Wenn man krank wird, untersucht man sich mit einem Tricoder. Ein Tricoder ist ein Gerät womit man biologische Funktionen eines Menschen abscannen kann. Der Tricoder zeigt dann was man für eine Krankheit hat und was man dagegen (Medizin) nehmen soll. Den Hunger auf der Welt wird es nicht geben. Alle diese Sachen können passieren, wenn man bedenkt, was in den letzten 50 Jahren geschehen ist. Die Menschen werden eine andere Einstellung zum Leben haben und werden sich ändern. Sie werden merken, dass sie anders mit ihrer Umwelt umgehen müssen.

©  Roman Dziwok

  

Medizin , Technik oder so
Vermischtes  

Medizin Eine neue Entwicklung in der Medizin basiert auf der im Jahre 1999 entwickelten Züchtung von Haut aus Haaren. Die neue Entwicklung Haut aus der DNS des Patienten zu züchten geht schneller, ist nicht so teuer und ist noch verträglicher für den Patienten. Doch es gibt noch mehr Neuheiten in der Medizin: künstliche Muskeln und Gelenke lassen sich durch körpereigene Nervensysteme steuern und somit benutzen, wie körpereigene.
Und noch mehr Neues aus der Medizin: "Blinde können wieder sehen. Wohin mit den Blindenhunden?" Was sich im ersten Moment witzig anhört, ist ein schwerwiegendes Problem. Da die Medizin schon so weit ist, dass Blinde wieder sehen können, müssen die armen Blindenhunde eingeschläfert werden. Wer dagegen etwas tun oder einen Hund haben möchte, soll anrufen unter: Tel. 0190 999999/ 15,80/min.

Literatur/ Technik Die erste virtuelle Bücherei wird eröffnet. Man kann sich komplette Bücher innerhalb von 2 Minuten runterladen und in Superqualität ausdrucken und binden lassen.
Im Umweltschutz gibt es eine bahnbrechende Neuigkeit. Kohlendioxid kann aus der Atmosphäre abgesaugt und umweltneutral gelagert werden.
In der Computertechnologie hat sich der "Selbstaufdemlaufendenhaltende" Fernseher schon auf die oberste Position der Konsumlieblinge katapultiert.
In der Fahrzeugindustrie wurde der Nachfolger der Magnetschwebebahn S250, Spitzengeschwindigkeit 1000 km/h, vorgestellt. S500 ist eine Bereicherung in der Fahrzeugindustrie, sie ist schneller, bis zu 1250 km/h, und bequemer als die alte S250.
In der Energieversorgung gibt es eine völlig unnütze Neuheit, denn ob Wasserstoff aus Photovoltaiken hergestellt wird oder nicht, interessiert niemanden, da Autos jetzt direkt mit Solarstrom fahren.
Es gibt noch etwas Wichtiges, das ich fast vergessen hätte, da die meisten Lehrer durch Computer ersetzt wurden wird es am 19. Januar einen riesigen, soeben angekündigten Streik der Lehrer geben. Bitte umfahren sie den Rathausplatz weiträumig.

©  Stefanie Stecker

  

Aliens - wirklich Aliens?
Letzte Meldung von der Crazy Horse  

Ich stehe hier vor einem der insgesamt 2500 Asteroiden, die letzte Nacht überall auf der Welt auf die Erde gestürzt sind. Noch ist der Asteroid zu heiß, um näher an ihn heran zu gehen. Es liegt Spannung in der Luft und.... ? Was ist das? Der Asteroid öffnet sich und es kommt etwas heraus! Es sieht wie ein Raumschiff aus?! Ja, es ist eins!!! An dem Raumschiff öffnet sich eine Luke und ein Alien kommt heraus. Es sieht scheußlich aus. Ein gigantisches Monster mit fünf quadratischen Augen, sieben Armen und einem Bein. Es ist dicker, als alles was ich jemals gesehen habe. Ich schätze sein Gewicht auf ca. 1500 KG. Jetzt geht jemand zu ihm (es, ihr) hin. Er wird wahrscheinlich versuchen, mit dem Außerirdischen zu kommunizieren. Der Mann begrüßt den Außerirdischen und teilt ihm unsere friedlichen Absichten mit. Ja, jetzt spricht es: "Wir sind die Jussianer, wir werden eure biologischen und technologischen Charakteristika untersuchen und dann unserer Rasse hinzufügen. Widerstand ist zwecklos." Oh mein Gott, sie wollen uns alle versklaven. Lauft um euer Leben! Bitte entschuldigen sie die kurze Unterbrechung. Ich musste mich in Sicherheit bringen, aber jetzt kann ich wieder vom Ort des Geschehens berichten. Ich befinde mich hier auf der Brücke der USS Crazy Horse, einem der fünf neuen mobilen Flugzeugträger der Apollo Klasse. Das besondere an ihnen ist, dass sie auch auf dem Land operieren können. Dies wurde erst durch die bahnbrechende Erfindung des Schwebeantriebs von Prof. Porter möglich. Nun starten die siebzig Flugzeuge vom Typ Eagle und gehen zum Angriff über. Die Flugzeuge feuern ihre Plasmaraketen ab. Oh nein, die Raketen explodieren vor dem Raumschiff. Es scheint so, als wenn sie von einem undurchdringlichen Schutzschild umgeben sind. Das Raumschiff setzt sich in Bewegung und kommt immer näher auf mich zu. Es greift jetzt die Crazy Horse an. Ich begebe mich zu einer Rettungskapsel, denn es sieht nicht so aus als wenn die Crazy Horse diesen Kampf gewinnen kann. Ich bin jetzt in der Kapsel und werde die Crazy Horse....

©  Björn Martin

  

Krieg der Welten?
Das darf nur Science fiction sein!  

JA, hallo hier ist ihr Reporter Julius Cesar aus der Kommando-Zentrale der AIR FORCE. Die Piloten sitzen vor ihren Bildschirmen und fliegen die Flugzeuge von hier aus. Selbst die Cyborgs (Roboter) werden von Tausenden Menschen von hier aus gesteuert. Alle diese Menschen können mit den ferngesteuerten Robotern machen was sie wollen. Aber was ist das!?! Die galaktischen Cyborgs haben andere Waffen, sie schießen nicht mit Kugeln, meine Damen und Herren, sondern mit Laserwaffen. Man sieht nur wie unsere Armeen zu Boden gehen und explodieren, es ist unglaublich. Sogar die Soldaten in der Basis fallen tot um. Die Wissenschaftler vermuten, dass es eine Laserwaffe ist, die ähnlich einer Stromwelle über die Fernsteuerung diese Soldaten tötet. Man vermutet, dass die Galaktiker diese Waffe schon vor drei oder vier Jahren entwickelt haben und einige Vorteile dadurch haben. Selbst die Schutzschilde tragen Schaden davon. Der Präsident und die Generäle der Vereinigten Erdianer knobeln daran, dass sie ihre Atombombe auf Galaktika jagt, aber wenn sie dies machen, müssen alle unsere Länder usw. auf ihre Kolonien auf dem Mars oder Pluto zurück greifen, deswegen müssen sie noch das Ergebnis der Erdianischen Ratsversammlung abwarten. Wir müssen uns einen Moment gedulden, aber bestimmt nicht lange. Sehen sie, der Erdianische Präsident kommt aus dem Beamer heraus und gibt dem marsianischen Präsidenten die Hand. Die beiden verschwinden im Planungsraum der Föderation. Ich und auch sie an den Fernsehgeräten sind bestimmt total aufgeregt über die Entscheidung der Erdianer und Marsianer. Ah da kommen sie, ich gehe mal schnell hin.
Herr Präsident was ist das Ergebnis, wird die Atombombe auf Galaktika geschossen oder nicht?
Präsident: "Nein, aber die Mittelerdianer werden uns dabei helfen die Galaktiker zu besiegen."
Julius Cesar: "Wie wollen sie die Laserwaffen besiegen?"
Präsident: "Wir besitzen Schutzschilde, die es schaffen diese Laserschüsse aufzuhalten."
Julius Cesar: "Wie wollen sie wissen, ob sie die Schüsse der Laserwaffen aufhalten?"
Präsident: "Wir besitzen diese Waffen auch, da die Mittelerdianer sie uns und den anderen Ländern zur Verfügung gestellt haben, wie auch die Schutzschilde!"
Julius Cesar: "Danke, für diese Information!"

Haben sie das gehört, meine Damen und Herren, die Mittelerdianer haben diese Waffe auch und diese Waffen sind sogar wesentlich besser als die der Galaktiker. Entschuldigung wenn ich unterbreche, aber ich bekomme gerade die Meldung, dass die Galaktiker kurz vor Kainu stehen und nicht weiter kommen, da die Länder der Föderation sie bis dorthin zurück geschlagen haben. Die Galaktiker drohen jetzt mit der totalen Zerstörung der Welt. Indem sie eine Megatronatombombe zum Erdkern schicken wollen um sie dort explodieren zu lassen, wenn die Föderation sich nicht zurück zieht. Nach zwei Stunden Besprechung kommt der Präsident (Führer) der Föderation heraus. So wie es sich anhört, will die Föderation sich so weit zurück ziehen, wie die Galaktiker es wollen, aber sie schicken Spezialeinheiten nach Galaktika, damit diese den Zünder zerstören. Es ist ein gewagtes Unterfangen, dass nur Menschen erledigen können. Die Soldaten sollen nach Galaktika eindringen und den Zünder finden. Dann sollen sie ihn zerstören, damit die Welt gerettet wird. Es ist ein sehr schweres und gefährliches Unternehmen, aber anders können die Galaktiker nicht aufgehalten werden. Wir melden uns in einer Woche wieder, wenn es Weiteres zu berichten gibt.

Eine Woche später...
Hallihallo, hier ist wieder ihr Live Reporter Julius Cesar aus Westerdanien. Ich bin wieder mitten in der AIR FORCE BASE, wo das Ergebnis dieser Mission jeden Moment bekannt gegeben wird. Und soeben ist die Meldung herein gekommen, dass die Spezialeinheiten den Zünder nicht zerstören konnten, da es gar keinen Zünder gibt. Es ist eine Zeitbombe, die in einer Minute explodiert. Ich fand es nett, dass sie mir immer so gut zugehört haben. Ich hoffe sie sterben nicht und retten sich mit ihren Beamern auf unsere Kolonien auf dem Nachbarplaneten!
Tschüss ihr Reporter
Julius Cesar
 

BOOM!!!!!!!!!!! Das Ende der ERDIANER!!!!
Auf zum Mars!

©  Philip Mai

  
Space-Bit Reporter unterwegs
Handys und ein sogenannter Space-Room!  

Gestern wurde auf der Space-Bit eine neue Generation der Handys vorgestellt. Der weltweit führende Hersteller Condorian zeigte das so genannte Vidofone. Der Industriegigant aus Dortmund entwickelte als erster dieses Handy, das mit dem, wie von den Organizern bekannten Pointern bedient wird. Das Vidofone ist außerdem mit einer Digitalkamera ausgestattet, so dass man auch unterwegs an Onlinekonferenzen teilnehmen kann. Durch den voll ausgestatteten Internet-Browser, der auf diesem Handy schon vorinstalliert ist, kann man laut Condorian zu billigsten Preisen auch im Internet surfen. Durch das selbst entwickelte Betriebssystem Vox 2.2 sind das Telefon und Digitalkamera voll sprachgesteuert. Auch im Festnetz ist Condorian auf dem neuesten Stand. Neben dem Vidofone stellte der Konzern auch den "Holoman" vor. Dieses Telefon ist, wie das Vidofone mit einem Internet-Browser ausgestattet, hat aber außerdem noch eine Laserkamera, die den Benutzer abscannt und dem Gesprächspartner in das Zimmer projiziert. Dies wird alles durch den neuen Intel Hexium-Prozessor, dem nunmehr mehrfachen Nachfolger des Pentiums, ermöglicht, der das virtuelle Bild per Holograph mit mehr als 20 Gigahertz in den Raum projiziert.
 
Der Schwedische Nachfolger von Ikea, Kawasta stellte auf der Space-Bit den "Space-Room" vor. In diesem Raum wird eine künstliche Schwerelosigkeit erzeugt, die gestressten Geschäftsleuten helfen soll, sich in der Mittagspause zu entspannen. Condorian-Chef Falk Ziesmann sagte: "Es dauert nicht mehr lange, bis es eine Automobilfirma schafft, diese Technologie in einen Kleinbus zu integrieren." Dies wird aber nach Einschätzungen der Experten noch ca. 5 Jahre dauern.

 

©  Falk Ziesmann

  

Neue Antriebe für die Raumfahrt
Marslandung?  

Christian: Ja schönen guten Tag, mein Name ist Christian und ich stehe hier live vor einer Startrampe und spreche mit Dr. Björn M. einem Ingenieur der NASA. Herr M. seit dem nun die Menschheit neue Technologien wie die Miniaturisierung von Schaltern, Chips, Prozessoren usw. und Medizinen für alle denkbaren Krankheiten hat, wollen sie heute mit einem hypermodernen Raumschiff in nur 35 min. zum Mars fliegen. Durch einen neuen Plasmaantrieb verbrauchen sie nur 0,1 ml super Kapazitätsgel und können eine dreieinhalbfache Lichtgeschwindigkeit erreichen. Ist das so korrekt?
Björn: Ja, das ist korrekt. Nach dem Aufbauen der Stadt "Delta 2" auf dem Mars in den vergangenen 5 Jahren, sind wir jetzt bereit, die ersten 25 Menschen in diese Stadt zu bringen und dort anzusiedeln. Die Stadt hat Platz für 4000 Einwohner, und wir werden immer wieder Menschen auf den Mars bringen. Sie sollen versuchen, durch eigene Versorgung dort zu überleben. Die Chancen stehen gut, denn durch Testreihen auf der Erde, die unter anderem auch von dem hoch verschuldeten Bill Gates durchgeführt wurden, hofft man auf gute Resultate auch auf dem Mars.
Christian: Entschuldigung, dass ich sie mal unterbreche, doch das Raumschiff wird in 15 min. starten und noch niemand weiß, wer die Besatzung ist.
Björn: Die Besatzung besteht aus 16 Männern und 9 Frauen. Sie sind Ärzte, Informatiklehrer und Professoren. Doch ein Mann und eine Frau sind "normale" Menschen. Sie sollen auf dem Mars die ersten Kinder kriegen, um zu sehen, wie sich die Kinder auf dem Mars entwickeln.
Christian: Das Raumschiff wird gleich starten.
Björn: Ja und das Irre daran ist, dass das Raumschiff beim Start von 0 auf 100.000 km/h in nur 1,2 sec. beschleunigen wird. Falls es auf dem Mars Schwierigkeiten gibt, sind wir bestens gerüstet, denn wir haben Waffen, die mit Lichtgeschwindigkeit schießen und unglaublich wirksam sind. Sie können 3000 Schuss in 2 sec. abfeuern und sind niemals leer.
Christian: Wollen wir mal hoffen, dass nichts passiert.
Björn: Ja.
Christian: So das Raumschiff startet die Triebwerke. Es hebt ab und ist weg. Jetzt hat das Raumschiff schon die dreifache Lichtgeschwindigkeit drauf.
So vielen dank Herr M. für ihr Interview.
Björn: Auf Wiedersehen.

35 min. später:
So da bin ich wieder und stehe hier neben dem Präsidenten der U.S.A Markus D.

Christian: Herr Präsident, stimmt das, dass die Astronauten angeblich Androiden waren?
Markus: Es tut mir leid das zu sagen, aber wir haben 20 Androiden und 5 geklonte Menschen auf den Mars geschickt, denn wir hatten Angst, dass Menschen getötet werden.
Christian: Warum 5 geklonte?
Markus: Sie sollen Kinder kriegen und Androiden können das nicht. Noch nicht, denn Forscher haben jetzt eine KI, sie wissen schon die Künstliche Intelligenz, erschaffen, die selber lernt und sich in den Köpfen weiterentwickelt usw. Bislang hatten wir keine so großen Datenträger, doch jetzt haben wir eine Disc erfunden, die 600 Terabyte abspeichern kann. Dadurch wird es uns bald gelingen die ersten Prototypen herzustellen.
Christian: Ja, wir werden es sehen und ich möchte mich hiermit bedanken für ihr Interview.
Markus: Gern geschehen.
Christian: So und hiermit möchte ich mich auch von ihnen verabschieden, denn meine Swarp Uhr sagt mir gerade, dass ich Hunger habe. Zurück zum Pro 9 Studio auf dem Mond.

©  Christian Jussen

  


Wir meldeten vor 20 Jahren
 
15. Januar 2000
Zur Geschichte der Zeitung in Deutschland  

Nach einem Informationsblatt des Gutenberg-Museums in Mainz:
Das Wort "Zeitung" taucht in Deutschland im 14. Jahrhundert auf und meint Neuigkeiten, die als Beilage in Privatbriefen übermittelt wurden. Auch regelmäßige Nachrichtenbriefe waren schon im ausgehenden Mittelalter keine Seltenheit. Handelshäuser und Fürstenhöfe unterhielten in allen wichtigen europäischen Städten Korrespondenten.
Am bekanntesten waren die sogenannten Fuggerzeitungen. Angestellte und Geschäftsfreunde aus aller Welt versorgten das Handelshaus mit wertvollen Informationen. Diese ließen die Fugger regelmäßig zu Zeitungen zusammen stellen und gegen Vergütung an alle Interessenten versenden. Das unterstreicht die Bedeutung eines gut funktionierenden Nachrichtensystems für das wirtschaftliche und politische Leben. Entfernte Vorgänge wie Entdeckungen und Erfindungen, Religionskämpfe und soziale Aufstände wurden für den Einzelnen und die Gemeinschaft immer wichtiger. Die Weitergabe von Nachrichten entwickelte sich so zu einem gut organisierten Geschäft.
Die Ausbreitung der Drucktechnik erleichterte die große Verbreitung der Nachrichten. Bald waren es Buchdrucker, die wegen der Kontinuität ihres Geschäfts die ersten gedruckten Wochenzeitungen in größerer Auflage (100 - 200 Stück) herausgaben. Das gefiel nicht jedem:
Der Reichstag von Augsburg machte 1530 die Angabe von Druckort und Drucker in allen Zeitungen zur Pflicht, um staatlichen und kirchlichen Stellen die Zensur zu erleichtern. Mitunter war die Veröffentlichung politischer Meldungen sogar ganz verboten. So mussten sich die Zeitungen auf offizielle Verlautbarungen, Nachrichten aus Fürstenhäusern und Sensationsmeldungen beschränken. Später kamen belehrende und unterhaltende Artikel, Schifffahrtsnachrichten und Marktpreise dazu, etwa um 1650 erschienen auch die ersten Anzeigen.
Noch immer waren jedoch die Auflagen sehr klein und die Zeitungen teuer. Erst die Bekämpfung des Analphabetismus im vorigen Jahrhundert schuf die Basis für die moderne Massenpresse.

©  Udo R. Pfeifer

  
7.  März 2000
Meine Zukunft  

Ich stelle mir vor, dass man im Jahr 2020 das meiste mit Computern machen kann, z.B. alle Daten und Informationen kann man im Internet finden, auch Schüler werden nicht mehr zur Schule gehen, sondern über das Internet lernen oder die Autos werden mit einem Autopiloten ausgestattet, das heißt, man braucht nur den gewünschten Zielort eingeben oder zu sagen und der Wagen bringt dich auf dem schnellsten Weg dorthin. Die Autos arbeiten nicht mehr mit Benzin- oder Dieselmotoren, sondern mit Solar- oder Akkuenergie. Ich stelle mir auch vor, dass die Roboter die Arbeit der Menschen komplett übernehmen werden. Ich glaube auch, dass im Jahr 2020 die Menschen auf dem Mars leben können und die normalen Passagierflugzeuge können so weit fliegen, dass sie Hunderte Menschen zum Mars und zurück befördern können. Ich glaube, dass die Krankheiten, wie Aids und Krebs im Jahr 2020 heilbar sein werden. Die Kriminalitätsrate wird deutlich zurückgehen, weil die Städte mit Satelliten und Robotern überwacht sein werden. Man könnte auch übers Internet einkaufen und es würde am gleichen Tag geliefert werden. Man brauchte den Computer nicht mit Maus und Tastatur bedienen, sondern über das Mikrofon an seinen Kleidungsstücken. Alle Nuklearwaffen werden im Jahr 2020 entsorgt und nie wieder hergestellt werden. Tragbare Computer (Laptop) werden so groß sein wie die Handys von heute und werden zum Standard des Alltags gehören, womit sie auch Internetfähig sein werden. In Gefängnissen werden den Häftlingen zur Besserung das Wissen und Denken in ihren Gehirnen umgeschrieben und nur das Gute gelassen. Unseren Strom bekommen wir durch elektromagnetische Wellen von Weltraumstationen. Im Weltraum werden Stationen so groß wie Städte aufgebaut werden. Bill Gates geht in Rente, sein Nachfolger bringt ein neues Betriebssystem auf den Markt.

©  Dimitri Seib

  


 
18. Januar 2000
Käseglocke auf dem Mars  

Herzlich Willkommen um Punkt 12 (Weltzeit) am 18. Januar 2020 mit Birgit Schrowange. Heute schalten wir live auf den Mars zu unserem Reporter Heiner Bremer
   
"Hallo Heiner, wie geht es dir denn dort auf dem Mars?
"Danke Birgit, mir geht es gut, hier wird man sehr gut versorgt. Die Wissenschaftler haben hier sehr gute Arbeit geleistet, diese, sagen wir mal "Käseglocke", scheint hervorragend zu halten."
"Und wie ist das Essen auf dem Mars?"
"Ja, Birgit, du wirst es nicht glauben, aber das Essen ist Firstclass! Ich fühle mich hier wirklich wohl, es ist fast wie Urlaub! Hier wurden weite Landschaften für Kühe und viele andere Weidetiere geschaffen, um diese zu züchten, das heißt, dass es auch Bauernhöfe gibt. Natürlich sind diese technisch auf dem neuesten Stand. Das alles ist nur durch den enormen Fortschritt der Technologien möglich geworden."
"Gibt es denn auch schon Urlaubsorte auf dem Mars?"
"Ja sicher, ich habe hier schon viel vom "Ballermars 2020" gehört, ich denke, der Name dieses Ortes sagt schon vieles über sich aus, allerdings ohne Alkohol, denn der wurde, wie du weißt, inzwischen abgeschafft. Trotzdem kann man diesen Ort gut mit dem Ballermann auf Mallorca vergleichen. Es gibt noch einen entscheidenden Vorteil bei diesem Urlaubsort, er ist das ganze Jahr über ein Urlaubsort."
"Heiner, wie lange wird es denn in etwa noch dauern, bis alle Menschen der Erde auf dem Mars leben können? Das ist schwer zu sagen, man hat zwar schon riesige Fortschritte gemacht, aber bis es soweit sein wird, wird es noch eine Menge Zeit brauchen. Die hier erschaffene Atmosphäre ist noch lange nicht groß und ergiebig genug."
"Wie war denn überhaupt die Anreise zum Mars?"
"Die Anreise war eigentlich ähnlich wie ein Flug mit dem Flugzeug, nur mit dem kleinen Unterschied, dass man noch nicht so viele Passagiere in einem Shuttle befördern kann, wie mit einem Flugzeug."
"Wie teuer wird denn ein Ausflug bzw. Aufenthalt auf dem Mars sein?"
"Ich denke mal ab 50 000 Euro aufwärts."
"Heiner, leider neigt sich unsere Sendezeit schon wieder dem Ende zu, aber morgen werden wir noch mehr vom Mars berichten, also wünsche ich dir noch viel Spaß."
"OK, Birgit wir sehen und hören uns dann morgen wieder."
"Tschüss Heiner!"
   
Liebe Zuschauer von Punkt12, ich hoffe ihnen hat dieser kleine Ausflug bzw. Eindruck zum und vom Mars gefallen. Wenn sie noch mehr zu diesem Thema sehen wollen, schalten sie auch morgen wieder ein, wenn es heißt, Punkt12 - oder gucken sie einfach auf unsere Homepage unter http://www.punkt12.de. Ich wünsche ihnen noch einen schönen Tag."
Das war Punkt12 mit Birgit Schrowange und dem Reporter Heiner Bremer, natürlich direkt vom Mars.

  ©  Marvin Vogt

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