MEINE WELT  2020
REPORTAGEN AUS DER ZUKUNFT

   

Ein kleiner Rückblick auf unsere Projektarbeit 

Ohne große Worte zu machen, müssen wir beim Betrachten unserer Projekt-Homepage sagen, dass ist ein gelungenes Projekt. Auch wenn so manche Schulstunde, bzw. auch mal ein Samstag oder Sonntag dafür geopfert werden musste und wir uns auch so richtig ins Zeug legen mussten. Es hat sich gelohnt. Besonders die Befragung war für uns sehr spannend. Wir kamen uns vor, als wenn wir von einem Umfrageforschungsinstitut wären, so richtig professionell eben! Ganz egal, ob einige der Befragten uns dumme Antworten gaben und die Befragung schlecht fanden, davon haben wir uns nicht beeindrucken lassen. Aber auch unsere Seiten sind einfach super geworden. Alleine die Version auf unserer Homepage hat ca. eine insgesamte Größe von 2 MB. Gemessen an der Gesamtgröße der Schulhomepage (12,2 MB) sind das immerhin knapp 17%. Keiner von unserem Kurs hätte geglaubt, dass wir mit unseren Texten, also damit meinen wir natürlich die Zeitungsartikel aus dem Jahre 2020, die wir im Rahmen einer Klassenarbeit geschrieben haben, am Ende so gut dastehen würden. Dann war da noch die Collage, die wir u.a. während unserer Wochenendschulbesuchs gestaltet hatten. OK, leider ist sie hinterher von selbst wieder auseinander gebröckelt, kurz nachdem wir sie mit einer Digitalkamera fotografiert hatten und deshalb kann man sie ja auf unseren Seiten immer noch bewundern und es hat ja eben auch Spaß gemacht. 

Als wir zu Anfang des Projekts über einige relevante Zukunftsthemen diskutierten, haben wir uns dann die Frage gestellt, warum sollten wir die entstehenden Seiten nicht auch auf unsere Schulhomepage stellen? Gesagt getan! Aber warum nur die? Unser Informatiklehrer machte den guten Vorschlag, auch den Fragebogen selbst als ausfüllbares Formular ins Netz zu stellen. Eine geniale Idee. So erreichten wir nämlich mit unserem Fragebogen hoffentlich eine wesentliche höhere Anzahl von Personen, die möglicherweise auch unseren Fragebogen ausfüllen könnten und umwelttechnisch macht es auch noch Sinn, denn wir sparten eine Riesenmenge an Papier. Leider war dann wohl doch die Zeit zu kurz, denn so toll viele Antworten bekamen wir aus dem Netz nicht. Das nächste Mal vergeben wir dann Hauptgewinne!. Alle weiteren Erkenntnisse findet man auf unseren Seiten: 

Ergebnisse             und           Analysen.

Wir haben dann zwischendurch auch ein paar mails bekommen, die uns die eine oder andere Kritik eingebracht hat (  :-) ). Wir haben sie natürlich auch auf unsere Seiten gestellt:

Surferpost.

Nachdem wir nun mit unserer Arbeit fertig waren und uns langsam "backspacen" konnten, möchten wir noch mal auf den Fragebogen zurück kommen. Eine wichtige Frage fehlte eigentlich noch und diese lautete:  Wie soll deine Zukunft aussehen oder oder was wünscht du dir für die Zukunft (bitte nur einen einzigen Begriff!)? Zu dieser Frage haben wir im kleinen Rahmen unserer Informatikgruppe eine Miniumfrage gestartet. Dabei kam folgendes heraus, von 18 Schülern und einem Lehrer wünschten sich: 2 Frieden, 2 Gesundheit, 2 viel Glück, 2 Geld, 3 eine eigene Familie, 1 einen Partner, 3 einen guten Job, 1 ein Haus, 2 Erfolg, 1 ein langes Leben. Unser Lehrer hat dann diese Frage noch zusätzlich in zwei 6ten Klassen gestellt: 

Wünsche und Hoffnungen

Zum Abschluss möchten wir noch sagen, das uns das Projekt wirklich viel Spaß gemacht hat und das wir uns besonders bei unserem Informatiklehrer für seinen zusätzlichen Zeitaufwand bedanken möchten, und ohne seine umfangreichen Kenntnisse, besonders im Bereich der HTML-Seitenprogrammierung, wäre vieles gar nicht erst möglich gewesen. Wir wissen jetzt, wie man mit Statistiken arbeitet, wir haben erkannt, dass man damit auch manipulieren kann. In HTML können wir jetzt selber noch besser programmieren. Unsere Befragungstechnik könnte noch besser entwickelt werden. Und und und... 

Patrick, Michael und Markus

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