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Aktuelle Presseartikel über
unsere
Schule
und andere für uns wichtige Berichte
(Stand:
24. Januar 2009)
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23.01.2009
Max-Born-Schüler läuten den Zeitungsflirt 2009 der RN ein
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Von Susanne Riese am 23. Januar 2009
DORTMUND Statt des elektrischen Gongs ertönte am Donnerstag in der 8 a an der Max-Born-Realschule in Asseln eine Handglocke. Sie läutete den Zeitungsflirt 2009 - das RN-Zeitungsprojekt - ein.
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Einen ersten Einblick in die Zeitungswelt gewannen die Schüler der 8 a an der Dortmunder Max-Born-Realschule.
Foto: Dieter Menne |
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Mit dem Glockenschlag begann eine ungewöhnliche Schulstunde. Der
Klassenraum der 8a verwandelte sich in ein Refektorium, den
Speisesaal eines Klosters. In ihm frühstückten die Schüler
schweigend, während reihum einer von ihnen aus der aktuellen Ausgabe
der Ruhr Nachrichten vorlas.
Rundum Lesestoff
Dass dieses klösterlich anmutende Mahl etwas mit Zeitung zu tun
haben musste, war ohnehin nicht zu übersehen, denn bedruckte Seiten
hüllten komplett alle Wände, Tür und Tafel ein. Die Achtklässler
hatten eigens eine Sonderschicht nach Schulschluss eingelegt, um
ihren Unterrichtsraum für den zentralen Auftakt des Zeitungsflirts
in eine Zeitungsgrotte zu verwandeln.
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Stellvertretend für alle 63 Schulklassen, die am
Zeitungsflirt teilnehmen Mehr zu diesem Thema Fotostrecke: Zeitungsflirt
an der Max-Born-Realschule in Dortmund-Asseln Stellvertretend für alle
63 Schulklassen, die sich diesmal auf den Flirt mit den Ruhr Nachrichten
und DEW21 einlassen, übernahmen die Max-Born-Schüler mit ihrer
Klassenlehrerin Birgitt Schultz den Auftakt zu dem beliebten Projekt für
die Jahrgangsstufen 8 bis 11. Offiziell startet die aktive Phase am
Montag. Ab dann arbeiten die rund 2000 Flirt-Schüler sechs Wochen lang
mit den Ruhr Nachrichten - aber auch für sie. Denn zu den Zielen der
Unterrichtseinheiten gehört es, dass die Jugendlichen sich selbst
Gedanken zu spannenden Zeitungsthemen machen und eigene Artikel
schreiben.
Diese werden in den nächsten Wochen extra
Zeitungsflirt-Seiten füllen und die Ruhr Nachrichten vielleicht auch ein
wenig verjüngen. Denn eines war bei der Vorlesestunde im Refektorium
spürbar: Nicht alle Themen sind für die jungen Leser leicht verdaulich.
Am meisten interessieren sich die 13- bis 15-Jährigen für Sport (Jungs),
für Prominente und Casting-Shows (Mädchen), für Verbrechen und für
Barack Obama. Zeitunglesen im Unterricht finden alle gut, auch wenn es
dazu nicht immer Brötchen gibt.
Jubel: Es ist schulfrei
Überhaupt hatte der Zeitungsflirt-Start an der Realschule nicht besser
laufen können: Passend zum Ende des Zeitungsfrühstücks erhielten die
Schüler wegen eines Wasserrohrbruchs für den Rest des Tages schulfrei.
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"Ich stehe morgens immer extra eine Stunde früher auf, um
Zeitung zu lesen."
Sascha (14)
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"Wenn ich den Nachrichten etwas Interessantes höre, dann
lese ich es in der Zeitung nach."
Monika (14)
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"Vorgelesen sind die Artikel viel schlechter zu verstehen,
als wenn man sie selbst liest."
Claudio (14)
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"Obama interessiert alle. Ansonsten lese ich gerne Berichte
aus den Stadtteilen."
Buscu (15)
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