Presse 2008

 Foto: Druckvorlagenherstellung bei der ZeitungFoto: Papierrollen für die Zeitungsherstellung

Aktuelle Presseartikel über unsere Schule und andere für uns wichtige Berichte
(Stand: 03. Mai 2008)
 


 

20.04.2008 (online)


Förderverein der Born-Realschule bat zum Kochduell
 

 

       Foto: Vater Thomas Dröge und Lehrer Udo R. Pfeifer beim Kochen ©: Günther Schmitz Ostanzeiger

Der neu gewählte Fördervereinsvorstand um Martina Pätzka und die Schulpflegschaft der Max-Born-Realschule hatten jetzt alle Eltern und Lehrer zu einem geselligen Abend in die Aula des Asselner Schulzentrums am Grüningsweg eingeladen. Höhepunkt des Abends war dabei ein Kochduell mit zwei Teams aus Kollegiums- und Elternvertretern, moderiert von Küchenmeister Andreas Hannemann. Den „Goldenen Schneebesen“ sicherte sich hierbei das Damenteam mit Schulleiterin Dr. Johanna Kahlert und Sabine Praussner gegen Lehrer Udo Pfeifer und Vater Thomas Dröge. Für weitere Unterhaltung sorgten die Jugendband „KIXS“ und Kabarettistin Christina Brackemann. Foto: Schmitz

 

 

20.04.2008 (online)
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Berufswahlmesse stieß auf großes Interesse

 

 
Asseln. Die Max-Born-Realschule wurde wieder einmal Ihrem Ruf gerecht, eine optimale Berufswahlvorbereitung zu leisten. Sie ist gerade erst mit dem Berufswahlsiegel durch die Bezirksregierung ausgezeichnet worden. Die Schülerinnen und Schüler werden in der Max-Born-Realschule optimal auf den Einstieg in der Beruf vorbereitet.
 

Foto: Am Beratungsstand der Firma dm gab es Informationen satt ©: WR Pfeifer
Die SchülerInnen werden in der Max-Born-Realschule optimal auf den Einstieg in den Beruf vorbereitet.

Das Lehrer-Team Almut Falge-Schönfeld, Ralf Friedrich und Dirk Homann hatte erneut zur Berufswahlmesse in der Aula des Schulzentrums mehr als 15 Firmen und Organisationen eingeladen (Handwerkskammer, Arbeitsagentur, DSW, DEW, IKK, Wiederholt, health care Bayer Schering, dm, KHS, Tischlerei John, Rewe, Pertes - Heim - Pflegedienste, Thyssen, Volkswohlbund, netlogts Logistik, Bauhandwerkerinnung). Die Schülerinnen und Schüler nutzten intensiv die Gelegenheit, sich von den Experten über ihre beruflichen Chancen aufklären zu lassen.
 
 


Zudem konnten sie ihre Bewerbungsunterlagen vorab von kritischen Profis bewerten lassen. Zur ersten Messe vor einem Jahr waren gerade mal sieben Firmen gekommen. Selbst bei drei Absagen wegen Terminschwierigkeiten konnte die Zahl also erheblich gesteigert werden. Ralf Friedrich erklärt: "Den beteiligten Firmen ist es inzwischen auch ein Anliegen, Möglichkeiten zur Selbstdarstellung zu haben. Außerdem legen sie gerade in der beruflich schwierigen, heutigen Zeit Wert auf gut gebildete und gut vorbereitete Schülerinnen und Schüler." Einen Beitrag dazu leistet die Max-Born-Realschule. Die nächste Berufswahlmesse 2009 ist schon in Planung. Weitere Informationen unter: http://ods.dokom.net/mbr Stichwort: Berufswahlvorbereitung.

 

 

18.04.2008 (online)

 

Realschüler gehen an den Start

24-Stunden-Lauf startet am 6. Juni
 

 
Foto: SchülerInnen bekommen die Trikots für den 24-Stundenlauf ©: Westfälische Rundschau / Ralf Rottmann

Die Laufschuhe können geschnürt werden. Die Neuauflage des beliebten 24-Stunden-Laufes steigt am 6. und 7. Juni im Stadion Rote Erde.

 

Gerald Nill  Selten kann man so hunderte Kinder begeistert auf einmal losspurten sehen wie beim Startschuss zu den 24 Stunden in der Roten Erde. Und das Rahmenprogramm soll diesmal noch mehr Begeisterte anziehen. Vielleicht gibt es auch einen neuen Rekord bei den Staffeln, die die 24 Stunden komplett durchlaufen. Und 24 Stunden können verdammt lang sein!
 
Viele Schulen haben die beliebte Laufveranstaltung fest in ihrem Jahresprogramm verankert. Etwas für den Spaß tun, gleichzeitig etwas für die körperliche Fitness - und schließlich sogar noch für einen guten Zweck laufen: In diesem Jahr kommt der Erlös der Veranstaltung dem Allgemeinen Deutschen Fahrrad Clubs (ADFC) zugute. Dieser kann von den Einnahmen so viele Fahrräder anschaffen, dass damit anschließend geführte Radtouren für Kinder unternommen werden können. Und da schließt sich der Kreis: Die Kinder profitieren selbst beim 24-Stunden-Lauf!
 
Es ist allerdings auch „jedermann” aufgerufen, so viele Runden wie möglich zu laufen. Mit 50 Cent pro Runde ist man dabei, wobei sich Schulklassen gerne selbst einen Sponsor suchen können.
 
So wie die Max-Born-Realschule aus Asseln, die wiederum mit der Rewe einen tollen Partner gefunden hat. „Wir übernehmen so viele Runden, wie gelaufen werden”, sagt Aus- und Weiterbildungsleiter Karl-Heinz Hogräfe. Und am Ende werde die Summe sicher wieder aufgerundet. Von der Partnerschaft zwischen dem Handelsunternehmen und der Schule profitierten beide Seiten. Rewe unterstütze den Förderverein, biete Praktika an und erhalte im Gegenzug geeignete Auszubildende von einer „ordentlich geführten Schule”.
 
Aber auch Vereine wie Teutonia Lanstrop sind alle Jahre wieder mit ungebrochener Begeisterung beim 24-Stunden-Lauf dabei. Neu soll in diesem Jahr erstmals eine Zeltstadt im Stadion für die Firmen und Vereine, Teams und Laufgemeinschaften aufgestellt werden, die die 24 Stunden als Staffel unter die Sohlen nehmen wollen. Echte 24-Stunden-Lauf-Teams sollten sich in nächster Zeit anmelden, um ein Zelt zu bestellen.
 
Musik und Aufnahmen von Läufern, die auf eine Großleinwand übertragen werden, ergänzen das Rahmenprogramm. Damit keine Langeweile aufkommt, kann auf Tore geschossen werden, stoppt New Balance die beste Spurtzeit, kommt wieder die Kletterwand und eine Hüpfburg. Der ADFC wird sich mit einem Geschicklichkeitsparcours beteiligen. Also: Programm noch und nöcher. Info und Anmeldung unter der Rufnummer 0231/9573-1206.

 

 

14.04.2008 (online)
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Ran an die Töpfe: Kochduell in der Max-Born-Realschule
 

 

Timo Lämmerhirt ASSELN
Dem Fernsehen stand es in nichts nach: das Kochduell an der Max-Born-Realschule. Auf die Beine haben das Martina Pätzka und Andrea Klein vom neuen Förderverein der Schule gestellt.

 
Foto: Dr. Johanna Kahlert (Schulleiterin) und Sabbbine Prausner (1. Konrektorin) beim Kochduell ©: Frank Lindert (RN)

Und die kochenden Kontrahenten waren zum einen die Schulleitung in Person von Dr. Johanna Kahlert und Sabine Prausner gegen Lehrer Udo Pfeifer und Thomas Dröge stellvertretend für die Elternschaft.
 
Erst rocken...
Doch bevor es an die Töpfe ging, wurde dem Publikum jedoch erstmal von den Jung-Rockern "Kixs" eingeheizt. Die Band hat ihre Debüt-Single "Volltreffer" bereits auf der renommierten "The Dome Pre-Party" präsentieren dürfen. "Dass die Band das mit ihrem Management klären konnte, hier zu spielen, ist natürlich toll für uns. Dieser Abend soll einfach ein großes Dankeschön an all die Helfer des Fördervereins sein. Jetzt sind wir in erster Linie aber heilfroh, dass das alles so reibungslos geklappt hat", berichtete Andrea Klein erleichtert.

Das Siegerteam mit Johanna
Kahlert (l.) und Sabine Prausner.
Foto: Frank Lindert

... dann kochen
Die eigentliche "Kochshow" wurde anschließend von Küchenmeister Andreas Hannemann moderiert. Dieser zeichnete auch für das gut angenommene Catering verantwortlich. Aus einem Sammelsurium unterschiedlichster Fleischsorten, Obst und Gemüse mussten sich die Protagonisten ein Essen zurecht kredenzen. Den knappen Sieg und somit auch den "Goldenen Schneebesen" heimsten sich Johanna Kahlert und Sabine Prausner ein. Ihr Siegeressen: Spargel im Lachsmantel an Pinienkernen, sowie Schweinefilet mit Austernpilzen auf grünen Nudeln. Das zweite Siegeressen waren Schweinefiletspalten mit Pinien gefüllt und grüner Spargel mit Zucchini. "Verlierer" Udo Pfeiffer zeigte sich dennoch kämpferisch: "Unser Essen sah aber viel schöner aus. In erster Linie sollte ja der Spaß im Vordergrund stehen und der war auch gegeben." Nach diesem Duell auf Augenhöhe saßen Hauptdarsteller und Gäste noch gemeinsam im Schulgebäude bei Speis und Trank. Das Thema war auch schnell gefunden, denn man tauschte eifrig Ideen für weitere Gerichte aus und freute sich wohl insgeheim auf das nächste Kochduell.

 

 

14.04.2008
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Foto: Andrea Kleim,Chriostina Brackemann, Dr. Johanna Kahlert, Sabine Prausner, Martina Pätzka, Thomas Dröge, Udo R. Pfeifer, Beate Herweg und Andreas Hannemann von links ©: Matzanke WAZ und WR
Max-Born-Realschule: Amtsantritt mit Stangenspargel

 
(chm) Mit einem Kochduell stellten sich die neuen Mitglieder im Förderverein der Max-Born-Realschule vor. Beim Duell behauptete sich die Mannschaft mit Schulleiterin Dr. Johanna Kahlert und Sabine Prausner gegen das Männerteam mit Lehrer Udo Pfeifer und Thomas Dröge, Vater eines Kindes. Als Moderator gab Küchenmeister Andreas Hannemann seinen Senf dazu. Stangenspargel im Lachsmantel mit Pinienkernen sowie Schweinefilet auf feinen Nudeln ließen den Gästen das Wasser im Munde zusammen laufen. Die Siegerinnen erhielten den Goldenen Schneebesen. Alle die Gäste, für die die Menge des preisgekrönten Essens nicht mehr reichte, konnten sich am warmen Büfett bedienen. Das weitere Programm gestalteten Kabarettistin Christina Brackemann, die Jugendband Kixs sowie ein Schüler der Schule, der als Jongleur auftrat. Das neue Team des Fördervereins setzt sich zusammen aus Martina Pätzka (Vorsitzende), Andrea Kleim (Stellvertreterin), Beate Herweg (Kassenwartin), Claudia Wendt (Schriftführerin). (Bild: matzankefoto)

 

 

10.03.2008
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Heimatkunde persönlich gestalten

 

 
Brackel/Wickede. (emi) Ihre ganz persönlichen Sichtweisen der Stadtteile Brackel und Wickede haben Schüler und Studenten inszeniert. Auf einer Vernissage im Kulturzentrum balou hatten sie die Möglichkeit, ihre Kunstwerke vorzustellen. Diese entstanden in einem Projekt der TU Dortmund in Zusammenarbeit mit Schülern der Europaschule, der Geschwister-Scholl-Gesamtschule und der Max-Born-Realschule.
 
Foto: SchülerInnen unserer Schule begutachten eines der Exponate © Westfälische Rundschau - Günter SchmitzBesonders an den Kunstwerken ist ihre Vielschichtigkeit, die durch die besondere Arbeitsmethode, das Mapping, entstanden ist. "Durch die Methode werden hauptsächlich Eindrücke dargestellt, es werden sehr individuelle Zugänge zu einem Raum erarbeitet". Dadurch würde Neues entstehen, da man nur sehe, was man schon wisse, sagt Projektleiter Rudolf Preuss. Er ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Kunst und Materielle Kultur an der TU Dortmund. Ziel des Projekts war, die Mappingemethode weiterzuentwickeln, da 2010 für die Kulturhauptstadt ein Ruhratlas erstellt werden soll, der das Ruhrgebiet in dieser Arbeitsweise inszeniert. Dieses Ziel wurde unterstützt vom Stadtbezirksmarketing und der Landesarbeitsgemeinschaft für Bildung und Kultur, die "positive Heimatkunde" fördern wollten. So entstand die Verbindung der zwei Ideen. Kreativ zu sein gehörte zu den größten Herausforderungen der Schüler und Studenten. Seit September entstanden so mit unterschiedlichem Handwerkszeug durch viel Engagement der Schüler und Studenten Zeichnungen, Fotografien, Fotografiken, Modelle und Collagen, die nicht nur Orte erfassen, sondern auch das Leben an Orten oder die Vergänglichkeit von Orten in der Kunst festhalten. So entstanden zum Beispiel ganz persönliche Eindrücke der Tanke am Hellweg, der Hochhaussiedlung in Wickede oder der Kirche in Brackel. Das Besondere an den Kunstwerken ist die Persönlichkeit die sich darin widerspiegelt, so auch Rudi Preuss: "Kunst ist ein innerer Prozess der Personen, die die Werke und damit auch sich selbst dargestellt haben." Mit den Ergebnissen zufrieden ist nicht nur Projektleiter Rudi Preuss. Ihm hat die Betreuung des Projekts sehr viel Spaß gemacht, aber auch die 60 Schüler und elf Studenten waren begeistert, die Möglichkeit zu haben, praktisch arbeiten zu können, anstatt nur Theorie zu pauken. Im Kulturzentrum balou kann ein kleiner Teil der Kunstwerke bis zum 16. Mai betrachtet werden. Der Eintritt ist frei. Da jedoch nicht alle Objekte ausgestellt werden können, ist im Sommer dieses Jahres eine Ausstellung aller Kunstwerke von der DEW21 geplant.

 

 

29.02.2008
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Eintrag ins Goldene Buch der Stadt

 

 
Die Präsidentin des Landtags Nordrhein-Westfalen, Regina van Dinther, trug sich gestern ins Goldene Buch der Stadt Dortmund ein. Bei diesem offiziellen Akt sahen ihr Bürgermeister Adolf Miksch und OB Gerhard Langemeyer über die Schulter. Ihren Dortmund-Besuch nutzte van Dinther auch zu einer Visite an der Max-Born-Realschule. Die Schule hatte sich für einen kinderfreundlicheren Internet-Auftritt des Landtages stark gemacht. Bei dieser Gelegenheit stellte sich die Landtagspräsidentin auch den kritischen Fragen der Realschüler aus Asseln.
 
             Repro: Bürgermeister Miksch, Landtagspräsidentin NRW Regina van Dinther und Oberbürgermeister Dr. Gerhard Langemeyer ©: RN Valensieck
(Bild: Knut Vahlensieck - RN)

 

 

28.02.2008
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Realschüler stellen unbequeme Fragen
 

 
Foto: Regina van Dinther mit zwei Schülern bei der Podiumsdiskussion ©: Westfälische Rundschau Schmitz  

 Foto: Schmitz (WR)

 

Asseln. (flo/PiLi) Weil sie sich sehr stark für einen kinder- und jugendfreundlicheren Internetauftritt des NRW-Landtags engagiert haben, stattete gestern die Landtagspräsidentin Regina van Dinther den Max-Born- Realschülern einen Besuch ab. ...
... Dabei übergab sie Preise - aber musste sich auch unbequemen Fragen der Jugendlichen stellen. "Wie können Kinder und Jugendliche mehr an den politischen Entscheidungen teilhaben?", fragte beispielsweise eine Schülerin der 10. Klasse. "Indem sie sich zum Beispiel schon früh in Vereinen und anderen Organisationen engagieren und so erstmal die demokratischen Prozesse kennen lernen", antwortete ihr die Landtagspräsidenten und erzählte, dass sie selbst schon mit 14 Jahren in der katholischen Jugend aktiv war. Und auch zu Themen wie Rechtsextremismus, Jugendkriminalität und Kinderarmut bezog van Dinther Stellung. Vor allem aber beim Thema "Ausbildung" hörten viele Schüler in der Aula der Born-Realschule genau hin: "Wir in der Politik können nur die Rahmenbedingungen vorgeben, die Ausbildungsplätze müssen die Betriebe schaffen", so van Dinther. Aber die Wirtschaft würde sich positiv entwickeln, immer mehr ältere Menschen würden demnächst in Rente gehen, und deshalb würden die Chancen auf weitere Ausbildungsplätze in den nächsten Jahren weiter steigen.

 

 

27.02.2008
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Politik greifbar machen
 Von Sebastian Wein
 

Foto: Landtagspräsidentin NRW Regina van Dinther mit vier SchülerInnen bei der Podiumsdiskussion ©: RN Wein  

Die Landtagspräsidentin Regina van Dinther (r.) stellte sich den Fragen der Schüler.     Foto: Wein (RN)

 

ASSELN Eine Menge Fragen hatten die Schülerinnen und Schüler der Max-Born-Realschule am Mittwoch beim Besuch der Landtagspräsidentin Regina van Dinther. Die Landtagspräsidentin Regina van Dinther (r.) stellte sich den Fragen der Schüler.
Diese waren gemeinsam mit den Lehrern im Sozialwissenschaftsunterricht vorbereitet worden. Grund des Besuchs war, dass die Schule in einem landesweiten Wettbewerb zu Vorschlägen für eine jugendfreundliche Gestaltung von Broschüren und Internetauftritten den dritten Platz belegt hatte.
 
"Was tut die Landesregierung, um die Berufschancen für Jugendliche zu verbessern?" wollte Lucas aus der Klasse 10 e bei der Fragerunde in der Aula der Schule von der Landtagspräsidentin wissen. "Unsere direkte Einflussnahme ist hier natürlich beschränkt", erklärte van Dinther. Was man in der Regierung tun könne, beschränke sich darauf, durch verbesserte Rahmenbedingungen Anreize für die Arbeitgeber zu schaffen, junge Menschen auszubilden.
  
Mathelehrer fiel vor den Zentralprüfungen aus
 

Ein Thema, das Schüler wie Lehrer gleichermaßen interessierte, war die Situation der Schulen. "Seitdem wir 4500 neue Lehrer eingestellt haben, ist der Markt sprichwörtlich leergefegt", erklärte van Dinther die Missstände an einigen Schulen. Vor allem der Fall eines Mathelehrers an der Realschule, der plötzlich vor den Zentralprüfungen ausfiel und für den nur mit einigem Zeitabstand Ersatz gefunden wurde, sorgte für Diskussionsstoff.
"Wir wollen den Schülern Politik greifbar machen und sie einladen zu wählen, den Landtag zu besuchen sowie sich ehrenamtlich zu engagieren", erklärte Doro Dietsch, Pressereferentin der Landtagspräsidentin, den zweiten Beweggrund des Besuchs. Die Schüler waren denn auch ein wenig beeindruckt und zufrieden mit dem Auftreten van Dinthers. Einzig eine etwas kritischere Diskussion hätten sie sich gewünscht, lautete ihr abschließendes Urteil. Bei Interesse von Schulen an einer ähnlichen Diskussionsrunde kann Kontakt aufgenommen werden.

schulbesuch@landtag.nrw.de

 

 

27.02.2008
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Mehr Experimente - Max-Born-Realschule erhält für 350000 Euro neuen Chemieraum

 "Stinkeraum" wird endlich saniert

 

 

Foto: Spülstein am Lehrertisch und einige Glasgeräte im verwahrlosten Zustand ©: WR Günter Schmitz  

In die Jahre gekommen ist der Chemieraum der Max-Born-Realschule. Er wird im Sommer grundsaniert Foto: Schmitz (WR)
 

 

ASSELN (fech) „Stinkeraum" nennen die Schülerinnen und Schüler der Max-Born-Realschule ihren Chemieraum. Hier stinkt es nicht nur nach Chemikalien, sondern nach Abflussrohr.
„An vielen Arbeitstischen sind die Anschlüsse defekt und können nicht mehr genutzt werden", erzählt stellvertretende Schulleiterin Sabine Prausner. Das Wasser an den Arbeitstischen musste abgestellt werden und aus den trockenen Abflüssen stinkt es jetzt. Die Gasanschlüsse sind aus Sicherheitsgründen ebenfalls still gelegt worden. Kein Wunder. Sie gehören zur Erstausstattung, dabei wird die Schule im nächsten Jahr 40 Jahre alt. Bis zum Herbst sollen sich die Unterrichtsbedingungen verbessert haben. In den Sommerferien werden die Räume mit einem Kostenaufwand von 350000 Euro saniert. Böden, Decken und Wände werden bei den Arbeiten erneuert. Das komplette Leitungssystem wird ausgetauscht. Der Chemieraum wird eine neue Abluftanlage erhalten. Das Mobiliar wird den Lehrplanerfordernissen angepasst und erhält u.a. fünf fahrbare Ansatztische, sodass eine variable Anordnung der Bestuhlung möglich ist. Auch der Vorbereitungsraum wird saniert. Ein bisher als Fotolabor genutzter Raum wird als Vorbereitungsraum für den Physikunterricht umgebaut. Die Sanierung des Chemieraumes ergänzt den bereits vor einigen Jahren erneuerten benachbarten Fachraum. „Die Situation verbessert sich", sagt Prausner, verweist aber auf zwei unsanierte Fachräume, die der Schule fehlen

 

 

27.03.2008
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Rund um den BVB

 
Tabea Lattrich und Anna Franz, Klasse 9a am 27. März 2008
Das waren mal ganz andere Unterrichtsinhalte. An der Max-Born-Realschule standen Themen wie „Alles rund um den BVB“ und „Die Arbeit eines Sportredakteurs“ auf dem Stundenplan.

 

Foto: Emma mit unseren SchülerInnen ©: Dieter Menne (RN)

Denn am Mittwoch (20.2.) waren die Ruhr Nachrichten mit der Schwarz-Gelben Stunde in der Schule zu Gast. Teilgenommen haben die Klassen 6d von Irme Overlack-Zenzen und 9a von Wolfgang Eitelberg. Am Anfang wurden ein paar Grußworte von den BVB-Profis an die Schüler in einem Kurzfilm gezeigt. Als Gast konnten wir das BVB-Maskottchen Emma und aus der A-Jugend von Borussia Dortmund Kai-Bastian Evers begrüßen. Er spielt in der zweiten Nationalmannschaft. Es folgte ein weiterer Kurzfilm – eine Umfrage: „Was bedeutet ihnen Borussia Dortmund?“. Nach Angaben der Befragten bedeutet vielen der BVB so gut wie alles. Ein weiterer Kurzfilm zeigte z.B. das Jugendhaus. Dort leben die Jugendspieler. Sie müssen sich um vieles selbst kümmern (Haushalt usw.). Die Herbergseltern achten auf die schulischen Leistungen der Spieler. Wird jemand schlechter, wird das Training reduziert, damit mehr Zeit zum Lernen besteht.

Die Schwarz-Gelbe Stunde an
der Max-Born-Realschule
machte den Schülerinnen
und Schülern viel Spaß.
Foto Menne (RN)

Außerdem gibt es Regeln im Haus, z.B. bei zu dreckigen Fußballschuhen: 15 Euro Strafe. Fotos von David, einem Talent im Jugendhaus, erklärten den Tagesablauf. Im nachfolgenden Film wurden ein paar Übungen von Ronny Teuber (Co-Trainer) vorgestellt. Daraufhin folgten Praxis-Übungen. Das heißt, dass Kai eine Übung vormachte und die Schüler dies nachmachten. Das waren z.B. Aufwärmübungen, aber auch Ballübungen. Das dauerte etwa 20 Minuten. Weiter ging es mit einem Film über den Alltag eines Sportredakteurs und einen Rundgang durch den Signal Iduna Park. Phillip Degen führte durch die „geheimen“ Orte des Stadions. U.a. wurden der Kinderhort und das Stadiongefängnis gezeigt. Wird während eines Spiels jemand auffällig, kommt er dort hin. Erhält er Stadionverbot, muss er sich zum Anpfiff bei der Polizei melden. So kann er nicht zum Spiel erscheinen. Danach wurde das Trainingsgelände in Brackel vorgestellt. Dort sind Sauna und Whirlpool vorhanden. Gegen Ende der Schwarz-Gelben Stunde wurde noch eine Pressekonferenz veranstaltet. Dort konnte jeder eine oder mehrere Fragen stellen. Nun wurden noch Klassenfotos und weitere Fotos mit dem BVB-Maskottchen Emma geschossen. Am Ende hatte jeder Schüler die Gelegenheit, auf eine Torwand mit vier Löchern zu schießen. Mit jedem Treffer gab´s Geld für die Klassenkasse, denn jedes Loch hatte einen anderen Wert. Sogar Eitelberg und Overlack-Zenzen und Emma versuchten ihr Glück an der Torwand, die beiden Lehrer trafen jedoch nicht. Insgesamt konnte die 6d 120 Euro und die 9a 110 Euro erspielen. Zusätzlich bekam jede Klasse eine Einladung für ein Heimspiel von Borussia Dortmund. Zum Schluss: Wir sind mit Abstand die erfolgreichsten Klassen beim Torwandschießen: MBR: 230 Euro, Hauptschule Lützowstraße: 160 Euro.

 

 

21.02.2008
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9a legt vor,
6d zieht nach

 


Doppelte Stimmung in der Schwarzgelben Stunde. Denn gleich zwei Klassen der Max-Born-Realschule jubelten beim Torwandschießen über ihre Treffer. Die Klasse 9a legte vor: Satte 110 € flossen in ihre Klassenkasse. Doch die 6d zog nach und übertraf um zehn Euro die älteren Mitschüler. Da freute sich das BVB-Maskottchen Emma. In den 90 Minuten zuvor stillten die knapp 60 Schüler ihren Wissensdurst auf SgS-Pressekonferenz und löcherten Borussias Nachwuchsspieler Kai Bastian Evers mit zahlreichen neugierigen Fragen.

 

Foto: BVB-Maskottchen Emma mit unseren MBR-SchülerInnen ©: Ruhr Nachrichten, Dieter Menne

Gute Laune und doppelte Stimmung. Die Klassen 6d und 9a der Max-Born-Realschule
erlebten zusammen mit dem BVB-Maskottchen Emma eine aufregende Schwarzgelbe Stunde

 

 

21.02.2008
Logo: Ruhr Nachrichten

160 Euro für die Klassenkasse
BVB-Nachwuchsspieler Kai Bastian Evers kickt mit Schülern

 
Foto: BVB-Maskottchen Emma mit unseren MBR-SchülerInnen ©: Ruhr Nachrichten, Dieter Menne
Für viel Freude bei den Schülerinnen und Schülern der Max-Born-Realschule
 sorgte der Kurzauftritt des BVB-Maskottchens Emma.
 

Asseln • Mathe, Deutsch und Englisch fielen am Mittwoch für die Schüler der 6d und 9 a der Max-Born-Realschule aus, denn für sie schlug die Schwarzgelbe Stunde. 90 Minuten Borussia-Unterricht mit Nachwuchsspieler Kai Bastian Evers statt Algebra und Vokabeln stehen an diesem Tag auf dem Stundenplan.
Schon lange vor dem Läuten der Schulglocke drängeln sich die Schüler vor der Turnhalle. Keiner will zu spät kommen, bloß nichts verpassen. Schließlich sind alle große BVB-Fans und freuen sich schon seit Tagen auf die Schwarzgelbe Stunde.
In der Halle machen es sich alle auf dicken Matten bequem. Gebannt lauschen die Schüler einem Film, der Infos preisgibt, die selbst eingefleischte Fans gerne hätten. Sogar hinter die Kulissen des Vereins und des Westfalen-Stadions dürfen die Jugendlichen blicken.
Doch bei stillem Rumsitzen bleibt es nicht. Im Anschluss müssen die Schüler selbst aktiv werden: Unter Anleitung von Profi Kai Bastian Evers lernen sie, wie man sich richtig aufwärmt und dehnt. Für die Schüler von Sportlehrerin Irme Overlack-Zenzen ist das Routine. „Wir machen das vor jeder Sportstunde", sagt sie, „mittlerweile machen das alle völlig selbstständig."
Wichtig ist das Aufwärmen auch an diesem Tag, denn nach der Pressekonferenz mit Kai Bastian geht es noch ans Eingemachte: das große Torwandschießen zum Aufbessern der Klassenkasse.
Viel vorgenommen haben sich die Schüler der 6d: „Wir haben oft geübt. 100 Euro wollen wir mindestens erspielen." Enttäuschung macht sich breit, als die meisten Schüsse ihr Ziel ver- fehlen und es nur für 40 statt 100 Euro reicht.
Kai Bastian muss es schließlich richten: Gekonnt trifft er drei Mal das 40-Euro-Loch und beschert der Klasse eine Gesamtsumme von 160 Euro.
„Das bedeutet Currywurst für alle", lacht Irme Overlack-Zenzen. Für einen sehr guten Platz auf der Hitliste im Torwandschießen reicht es alle Mal.
 


„Nur vom Fußball allein kann man nicht leben."

 

Foto: Schülerin Hannah ©: Ruhr Nachrichten - Dieter MenneDie 11-jährige Hannah spielt selbst begeistert Fußball. Und zwar so erfolgreich, dass sie bereits für die  Kreisauswahl kickt. Ein Nachwuchsspieler wie Kai Bastian Evers sei für sie auf jeden Fall ein großes Vorbild. „Profi-Fußballerin wäre ich nämlich schon gern", sagt sie, aber einen „richtigen" Job will sie trotzdem haben. Man könne schließlich nicht vom Fußballspielen allein leben.

„Wird bei euch auch gemobbt?"

 

Foto: Schülerin Nicole ©: Ruhr Nachrichten - Dieter MenneAm meisten Spaß hat Nicole (12) bei der Pressekonferenz. Sie will unbedingt wissen, wie sich die Spieler im Team von Kai Bastian Evers verstehen. Viel zu wenig Zeit bleibt letztlich für ihre zahlreichen Fragen. „Es hat mich interessiert, ob die Mannschaft so ist wie eine Schulklasse", erklärt sie anschließend.

„Der Tag hat großen Spaß gemacht."

 

Foto: Schüler Robin ©: Ruhr Nachrichten - Dieter MenneIm Gegensatz zum normalen Unterricht findet der 16-jährige Robin die Schwarzgelbe Stunde viel spannender. Sowas könne man ruhig öfter machen, meint er.


 
 
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