Presse 2002/01

 Foto: Druckvorlagenherstellung bei der ZeitungFoto: Papierrollen für die Zeitungsherstellung
  

Aktuelle Presseartikel über unsere Schule und andere für uns wichtige Berichte
(Stand: 31. Dezember 2002)


09.02.2001

  


 
Wettbewerb fördert Projekte gegen rechts
 

Arnsberg. SMS - "Schule-Mitbürger-Solidarität" lautet das Motto eines Wettbewerbs für Schüler aller Schulformen, den die Bezirksregierung in Arnsberg gestern vorgestellt hat. Die Namensgleichheit mit dem vor allem bei Jugendlichen äußerst beliebten "Short Message Service" - eine Funktion bei Mobiltelefonen - ist beabsichtigt. Gesucht werden Schulen, Schülergruppen, die auf kreative Weise freiwillig Verantwortung übernehmen und sich für ihre Mitmenschen erfolgreich einsetzen. Die Teilnehmer sollen mit ihren Beiträgen u. a. zeigen, dass sie gegen rechte Gewalt aufstehen, dass ihnen ihre Stadt nicht egal ist. Voraussetzungen für die Teilnahme: Die Projekte sollten schon begonnen haben, es sollte sich nicht um ein einmaliges Ereignis handeln und es sollte nachahmenswert sein. Dieser Wettbewerb (Infos auch unter Tel: 02931/82-28 21) ist eine Aktion des Innovationskreises "Bürgerengagement", den die Bezirksregierung jetzt ins Leben gerufen hat. 70 % aller Kommunen des Regierungsbezirks hatten in einer Umfrage ihre Mitarbeit signalisiert und auch schon konkrete Projekte vorgestellt. Abt und Freund von Campino im Beirat Gestern wurde der Beirat mit Vertretern aus Wissenschaft, öffentlichem Leben und dem ehrenamtlichen Bereich vorgestellt. Einer der Mitglieder ist Abt Stefan Schröer von der Abtei Königsmünster in Meschede, Freund von Tote-Hose-Sänger Campino. Drei Arbeitskreise werden sich in der nächsten Zeit vor allem mit der Wahrnehmung kommunaler Aufgaben durch Freiwillige, Strukturen bürgerschaftlichen Engagements in den Kommunen und Bürgerengagement gegen Rechtsextremismus und Fremdenhass beschäftigen.
Von Detlef Schlüchtermann
 
Anmerkung postmaster!
 
http://www.bezreg-arnsberg.nrw.de/buergerengagement/sms/home.html


28.02.2001
O s t - A n z e i g e r

 

Projekt "Schule Ohne Rassismus" wird Sonntag
mit Buber-Rosenzweig-Medaille ausgezeichnet
Schulen aus Wickede und Husen bei der Preisverleihung in Bremen vertreten
 

ARD berichtet live von der Feier Im Osten. (OA) Das Projekt "Schule Ohne Rassismus" wird am Sonntag, 4. März, in Bremen im Rahmen der zentralen Eröffnungsfeier zur Woche der Brüderlichkeit mit der renommierten Buber-Rosenzweig-Medaille ausgezeichnet, die vom Koordinierungsrat der Gesellschaften für Christlich-Jüdische-Zusammenarbeit verliehen wird. Von bundesweit 47 Schulen tragen allein sieben Dortmunder Schulen diesen Titel, viele davon sind im Dortmunder Osten ansässig. Bundesweit erster Titelträger war bekanntlich das Asselner Immanuel-Kant-Gymnasium. - Bundessprecher des Projekts ist übrigens Holger Runge vom hiesigen Arbeitskreis "Schule Ohne Rassismus" (SOR), der bei der Kontaktstelle der Evangelischen Jugend des Kirchenkreises Nordost angesiedelt ist. Mit der Buber-Rosenzweig-Medaille werden Persönlichkeiten und Initiativen ausgezeichnet, die sich um die Verständigung zwischen unterschiedlichen ethnischen und religiösen Gruppen verdient gemacht haben. - Mit dem Erwerb des Titels "Schule Ohne Rassismus" verpflichten sich die Schulen, im Fachunterricht und in Projekten gegen jegliche Form von Diskriminierung vorzugehen. Dabei soll die Initiative von den Schülern ausgehen.


Neue Ideen


Vertreter der Wickeder Steinbrink-Grundschule, der Hauptschule Husen, des Leibniz-Gymnasiums aus dem Kreuzviertel und der Dorstfelder Martin-Luther-King-Gesamtschule werden bei der Verleihung des Preises im Bremer Rathaus dabei sein. Sie nehmen auch vom 2. bis 4. März an einer bundesweiten Tagung teil, in der die Erfahrungen mit dem Projekt ausgewertet und neue Ideen entwickelt werden. "Ich freue mich auf die Begegnung mit Schulen aus der gesamten Bundesrepublik und bin besonders darauf gespannt, welche Erfahrungen Schüler aus den neuen Bundesländern mit dem Projekt "Schule Ohne Rassismus" machen", meint Holger Runge, der als Mitarbeiter der Jugend-Kontaktstelle Nordost das Projekt in Dortmund initiiert hatte und seit sechs Jahren Schulen aus Dortmund, Lünen und Schwerte bei der Arbeit am Projekt unterstützt. Die Verleihung der Buber-Rosenzweig-Medaille wird am Sonntag, 4. März, von 10 bis 11.30 Uhr live in der ARD übertragen. Bereits vor zwei Wochen hat sich Radio Bremen vor Ort über die Arbeit der Dortmunder Schulen informiert. Zwei Tage lang wurde an der Steinbrink-Schule in Wickede gedreht.


Vor Ort gedreht


Die Grundschule hat im Rahmen des Projekts die Patenschaft für den jüdischen Friedhof in Wickede übernommen. Ein viertes Schuljahr pflegt den kleinen Friedhof und informiert sich über Literatur und durch Zeitzeugengespräche über das Schicksal der Wickeder Juden. Doch nicht nur als Fernseheinspielung wird die Steinbrink-Schule in Bremen vertreten sein. Ein drittes Schuljahr übt seit zwei Monaten einen Tanz ein, der in Bremen beim Senatsempfang zu sehen sein wird. Holger Runge sieht in der Verleihung der Medaille vor allem die manchmal auch schwierige Arbeit vieler Schüler und Lehrer gewürdigt. Runge weiter: "Natürlich stellt diese Auszeichnung eine Verpflichtung dar, sich auch in Zukunft weiter mit dem Judentum auseinander zu setzen und Begegnungen mit Jüdinnen und Juden zu suchen. Angesichts der jüngsten rechtsextremen Ausschreitungen freue ich mich, dass ein kleines Projekt ausgezeichnet wird, dass Mut macht, dort, wo man einen großen Teil seines Alltags verbringt, gegen Rassismus und Rechtsextremismus Position zu beziehen.


16.03.2001 (westline)
 

Keine Pullis der rechten Szene
Neue Kleiderordnung
 

Die Kleiderordnung, die in der vergangenen Woche an der Geschwister Scholl-Gesamtschule in Dortmund für Wirbel gesorgt hat, ist auf der Schulkonferenz am vergangenen Dienstag verschärft worden. Während Schüler zuvor noch eines der bei rechten Jugendlichen besonders beliebten Kleidungsstücke tragen durften, beschloss die Konferenz, bestehend aus Schülern, Eltern und Lehrern, dass diese Kleidung nun komplett im Schrank bleiben soll. Der Beschluss wurde einstimmig gefasst. "In der vergangenen Woche hat es hier ganz schön gebrodelt", teilte die Schulleitung mit. Schüler hätten nicht genau gewusst, welche Marken nun getragen werden dürften. Jetzt gilt die Anordnung, dass Jacken und Pullis der Firmen "Lonsdale", "Pit Bull" und "Dobermann" sowie Militärhosen und Springerstiefel unerwünscht sind. Mit betroffenen Jugendlichen sollen Gespräche geführt werden. Unterdessen sieht sich der Leiter der Schule zahlreichen Pöbeleien am Telefon ausgesetzt. Außerdem erhält er Briefe von Sympathisanten der Szene. Auch die Firma Pit Bull hat dem Pädagogen geschrieben. Nicht etwa, um sich von der rechtsradikalen Szene zu distanzieren, sondern um dem Mann mit "Halbtagsjob" ein falsches Rechtsverständnis zu unterstellen. Und das auf Briefpapier mit aen, altdeutsche Schrift simulierenden Buchstaben.


08.06.2001

Max-Born-Realschüler in der Fröbelschule zu Gast
 

Max-Born-Realschüler waren in der Fröbelschule in Wambel zu Gast. Durch den Arbeitskreis "Schule ohne Rassismus" haben sie sich kennen gelernt. Schon vor einiger Zeit haben sich die Schüler der Fröbelschule die neu gestalteten Toiletten in der Realschule angesehen. Ihnen wurde der Verlauf des "Klo-Projektes" anschaulich dargestellt, und zwar so überzeugend, dass die Gäste spontan äußerten: "Das machen wir auch!" Und jetzt bewunderten die Schüler aus Asseln die "Stillen Örtchen" in Wambel und bestaunten die farbliche Gestaltung. Die Schüler waren sich einig - den bestehenden Kontakt wollen sie weiter ausbauen. So planten sie eine gemeinsame Aktion in der "Fairen Woche". Das nächste Treffen findet im Haus Beckhoff statt - vielleicht noch vor den Sommerferien.


25.09.2001

Schüler stellen ihre Arbeit ins Netz
10 Schulen machen bei den Netd@ys mit

 
Alt begegnet Jung in der Kunst. Eine ganze Klasse verzichtet auf etwas Schönes und sagt Nein, eine andere bietet Rechter Gewalt die Stirn. Schüler bringen Arbeitslosen den Umgang mit dem Internet bei - die Liste lässt sich noch weiter fortsetzen.
20 Projekte haben sich zehn Schulen in Dortmund vorgenommen. Damit treten sie bis zum 7. Oktober bei den Netdays NRW an. Zum vierten Mal sind Schulen im ganzen Land gleich welcher Schulform eingeladen sich mit Partnern und Projekten zum Thema "Lernen mit neuen Medien" zu beteiligen und ihre Projektdokumentation - elektronische Tagebücher - online vorzustellen. Auf die Gewinner warten Preise, die im Dezember ausgelobt werden.
Das Bert-Brecht-Gymnasium in Kirchlinde ist zum zweiten Mal dabei. Diesmal mit 13 Internet-Projekten. Rund 100 Schüler ab der sechsten Klasse beschäftigen sich im Unterricht mit den Neuen Medien und haben viele Möglichkeiten, Unterricht und Schulalltag neu zu gestalten. Dabei lernen auch Lehrer von Schülern und Experten werden zu schulischen Beratern.
Höhepunkt der Dortmunder Projekttage ist eine große Feier am 4. Oktober im Sonnenenergieforum. Schüler, Lehrer, Partner und Organisatoren sind eingeladen, sich ab 14 Uhr über die Projekte zu informieren und kommen miteinander ins Gespräch.
Die Dortmunder Teilnehmer (Brechtener Grundschule, Bert-Brecht-Gymnasium, Dellwigschule, Grundschule Kleine Kielstraße, Hauptschule Nette, Max-Born-Reatschule, Rheinisch-Westfälische Realschule, Robert-Koch-Realschule, Schopenhauer Grundschule, Wilhelm-Rein-Schule) haben ihren eigenen Netdays Auftritt unter * mup
> netdays.dortmund.de


23.03.2002 (westline)
 

2000 waren sich einig: „Wir umarmen die Welt"
Schüler demonstrierten gegen Fremdenfeindlichkeit und Gewalt

 
Asseln • Anlässlich des Anti-Rassismus-Tages demonstrierten die Schülerinnen und Schüler der Max-Born-Realschule und des Immanuel-Kant-Gymnasiums gegen Gewalt und Fremdenfeindlichkeit. Unter dem Motto „Wir umarmen die Welt" bildeten die 2000 Jugendlichen eine Menschenkette um das gesamte Schulzentrum. „Respekt voreinander und Solidarität mit anderen sollen die Schüler hier im Kleinen lernen", erklärt Schulleiterin Brigitte Cramer. Die Idee zu dieser Aktion stammte von den Schülern der Realschule, die bereits Ende letzten Jahres Kontakt zum Gymnasium aufnahm. „Unsere Schulen liegen Tür an Tür, jetzt machen wir zum ersten Mal was gemeinsam", freut sich Realschul-SV-Sprecherin Mandy Jarkulisch. Und besonders stolz ist sie auf die 6. Klassen. Die haben nämlich ausländische Münzen für „Brot für die Welt" gesammelt und zehn Kartons voller Urlaubs-Restgeld an die ev. Kirche übergeben. • NoT


23.03.2002

 
Die Schüler der Max-Born-Realschule und des
Immanuel-Kant-Gymnasiums präsentierten ihre Idee zum Thema

"Wir umarmen die Welt" - und unsere Schule

 
Asseln. „Wir umarmen die Welt". - Als Zeichen für dieses Motto bildeten etwa 1000 Schüler der Max-Born-Realschule und des Immanuel-Kant-Gymnasiums eine Menschenkette gegen Rassismus um ihre Schulen.
Ein Zeichen wollten die Schüler setzen, für mehr Freundlichkeit und Solidarität, gegen Gewalt und Fremdenfeindlichkeit. Die Idee zu dieser Aktion stammte aus der Schülerschaft selber und wurde schnell von der ganzen Schulgemeinschaft aufgegriffen.


„Wunsch-Tafel"


Innerhalb von zwölf Minuten hatten alle Schüler und Lehrer die Kette gebildet. In der Schule gab es noch eine „Wunsch-Tafel" zu sehen. Die Schüler hatten auf kleinen Zetteln notiert, was sie sich für die Zukunft in der Gemeinschaft wünschen. Beide Schulen wurden bereits mit dem Titel „Schule ohne Rassismus" ausgezeichnet und werden sich auch in Zukunft für ein offenes und gewaltfreies Miteinander der Kulturen einsetzen.


Städtischer Pressedienst, 08.07.2002

 
Schüler verkauften fair gehandelte Produkte

Im Rahmen der landesweiten Kampagne "Zukunft. Gestalten. Mitmachen" fand letzten Freitag auf dem Petri-Kirch-Platz eine Gemeinschaftsaktion des Informationszentrums 3. Welt, der Hauptschule Husen, des Goethe Gymnasiums, der Verbraucher-Zentrale NRW, der Max-Born-Realschule, des Agenda-Arbeitskreises Bildung und Schule, des Agenda-Büros sowie des Modellprojektes "Agenda 21 in der Schule" statt. Motto der Aktion war: "Wir handeln fair - auch in Dortmund". Es wurde fair gehandelter Orangensaft verkauft und zum Probieren verteilt. Das Goethe Gymnasium beteiligt sich an der Kampagne "Der Pott kocht fair" und verkaufte fair gehandelten Dortmund Kaffee. In einer gemeinsamen Aktion sind Schüler teilnehmenden Schulen in der Straßenbahn der Linie 403 mitgefahren. Die Straßenbahn trägt die Werbung der Fair-Handels-Kampagne und war deshalb ganz bewusst als Aktionsort gewählt worden. Die Fahrt ging von der Haltestelle Kampstrasse bis zur Endstation in Dortmund Wickede und wieder zurück. Die Dortmunder Schüler ließen die mitfahrenden Bürger von fair gehandeltem Kaffee und fair gehandelter Schokolade probieren. In vielen Gesprächen und durch die Verteilung von Infomaterial wurde über die Vorzüge fair gehandelter Produkte aufgeklärt. Viele Mitreisende zeigten sich interessiert und dem Gedanken der fairen Produktion sehr aufgeschlossen. Die Schüler verkauften einige Packungen Kaffee und waren ganz begeistert von der praktischen Anwendung gelernter Inhalte im Unterricht. Sandra von der Max-Born-Realschule: "Es ist schon toll, wenn Unterricht so praktisch erfahrbar wird." Und beim nächsten Mal soll noch viel mehr Kaffee verkauft werden.
 

Kontakt: Christoph Löchle, Agenda-Büro, Stadt Dortmund, Tel.: (0231)50 22169


14.09.2002

           

Auch die Klasse 6d der Max-Born-Realschule legt sich ein Stück des neuen Regenwaldhauses im Zoo zu. Die Schülerinnen und Schüler haben bei dem Mercedes-Benz-Wettbewerb "Mobile Kids"-Tour im Juni auf dem Friedensplatz 500 € gewonnen. Zehn Prozent davon investieren sie in eine Urkunde zur finanziellen Unterstützung des Zoo-Neubaus. Parzellenurkunden sind zu haben u.a. im Service Center der RN, Westenhellweg 86-88, und an der Zoo-Kasse.


03.10.2002

 
"Viele Realschüler schwitzen für einen guten Zweck"

 
Asseln. Am kommenden Freitag kommt es an der Max-Born-Realschule am Asselner Grüningsweg wieder zu einer Massenbewegung der besonderen Art.
Circa 850 Mädchen und Jungen werden versuchen, eine möglichst hohe Summe für das Projekt "Rumänische Straßenkinder" zu erlaufen. Hierbei besteht auch für "Gastläufer" die Möglichkeit, dieses Vorhaben tatkräftig zu unterstützen.
Der überwältigende Erfolg beim letzten Sponsorenlauf hat die Schülerschaft, die Schulleitung und das Kollegium davon überzeugt, in diesem Jahr erneut einen Benefizlauf zu veranstalten.
Hierbei kommt die Hauptaufgabe den Schülerinnen und Schülern zu. Sie müssen nicht nur innerhalb von 45 Minuten den Sportplatz am Grüningsweg so häufig wie möglich umrunden. Der beschwerlichere Teil der Aufgabe besteht viel mehr darin, selbstständig Sponsoren zu finden, die bereit sind, für jede gelaufene Runde ihres Schützlings 50 Eurocents für die gute Sache beizusteuern.


Stattlicher Beitrag "erlaufen"


Auf diese Weise erlief die Schülerschaft bei ihrem letzten Lauf den stattlichen Betrag von knapp 12 500 Euro.
Dieses Geld kam dem Projekt "Rumänienhilfe Deutschland e.V." zugute. Nähere Informationen zu diesem Projekt finden sie auf der Internet Homepage der Max-Born-Realschule ods.dokom.net/mbr/schule/rum3.htm


Eltern und Freunde auch erfolgreich


Einen Anteil an dem Erfolg hatten auch die "Gastläufer", das heißt Eltern, Verwandte und Bekannte der Schülerinnen und Schüler, die an diesem Tag soziale Verantwortung ergriffen hatten und mitschwitzten.
Auch in diesem Jahr sind alle Interessierten aufgerufen, sich an diesem Lauf zu beteiligen. Hierfür müssen sie sich am Freitag zwischen 9 und 13 Uhr auf dem Sportplatz beim Schulzentrum in Asseln, Grüningsweg 42, am Informationstisch melden.
Gegen einen Spendenbeitrag von 3 Euro dürfen sie ihre Turnschuhe schnüren und eine beliebige Distanz zurücklegen.
Eingebettet wird dieser Sponsorenlauf wieder in ein großes Sportfest, bei dem die Schülerinnen und Schüler Gelegenheit haben, ein breites Sportangebot auf dem Schulgelände wahrzunehmen und zu präsentieren.


08.10.2002

Max-Born-Realschule hilft Rumänienhilfe


Sponsorenlauf brachte 6500 Euro

 
Asseln. Im Rahmen des Sponsorenlaufes der Max-Born-Realschule konnten rund 800 Schüler rund 6500 Euro Sponsorengelder erlaufen.  
Der Erlös wurde mit rund 6000 Runden erlaufen. Gespendet wird dieser hohe Betrag an die Rumänienhilfe e.V.
Die Laufzeit war je Schüler auf 45 Minuten beschränkt!
Das begleitende Catering (Würstchen und Getränke) erbrachten noch einmal ein Spendenaufkommen von 200 Euro!
Das begleitende Sportfest, das in diesem Jahr bei gutem Wetter stattfinden konnte, war ein voller Erfolg. Ungewöhnliche Sportangebote wie Gummitwist, aber auch das normale Programm mit Fußball, Radfahren, Wurfspiele sowie Schulhofmalaktionen, Basketball rundeten den Tag ab.

 
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