Presse 2003

 Foto: Druckvorlagenherstellung bei der ZeitungFoto: Papierrollen für die Zeitungsherstellung

Aktuelle Presseartikel über unsere Schule und andere für uns wichtige Berichte
(Stand: 31. Dezember 2003)


Foto: Schüler des Projekts vor der Straßenbahn, die die kleinen Plakate trägt. © Ruhr-Nachrichten - Dieter Menne
(RN-Foto: Dieter Menne)
 

Lächeln macht stark


Schüler der Max-Born-Realschule gestalten freundliche Straßenbahn

Niemals würden sie in der Straßenbahn Fenster zerkratzen. Oder Sitze aufschlitzen. Dazu ist die Beziehung der Zehntklässler zu den Schienenfahrzeugen der Dortmunder Stadtwerke viel zu eng. Vor allem eine Bahn steht im Blickpunkt der 23 Schüler der Max-Born-Realschule in Asseln. "Ihre" Bahn, die "lachende"
Straßenbahn von der Linie 403. Dieses Fahrzeug ließen die Kinder nämlich mit viel Phantasie und Farbe aufleben. Dazu gestalteten sie im Kunstunterricht Bilder, die nun die Bahn von innen und außen schmücken. Bunte, lustige, lebensfrohe Bilder mit Tieren und lachenden Menschen. Das Motto der Aktion war schnell gefunden: Lächeln macht stark.
 
"Uns ist im Winter bei einer Bahnfahrt aufgefallen, wie trist und grau die Umgebung ist", erzählt Kunstlehrerin Monika-Maria Knust von der Geburtsstunde des Projekts. Die Stadtwerke zeigten sich sofort begeistert von der Idee und über- nahmen bereitwillig die Kosten für das Anbringen der Bilder auf den Außenseiten der Wagen und für die Wechselrahmen im Innenraum. Zusätzlich schmückt der Slogan "Lächelnd fahrn mit Bus & Bahn" die Längsseite der Bahn.

"Schüler eine Bahn mitgestalten zu lassen ist sicher auch ein sinnvoller Schritt gegen Vandalismus", meint Stadtwerke-Sprecher Bernd Winkelmann.
Bei der Besichtigung des Kunstwerks auf dem Betriebshof in Dorstfeld ließ die Klasse daran keinen Zweifel. Dort bestaunten die Schüler ihre Kunstwerke im Großformat: Ein farbenfrohes Zebra von Sandra Tanja, Alexandras grinsendes Nilpferd, eine Riesenameise von Lars, Jessicas Wolke, Maus mit Käse von Sarah und vieles mehr. So wird die ungewöhnliche Straßenbahn wohl in den nächsten Wochen zwischen Dorstfeld und Wickede so manches Lächeln hervorzaubern. rie


13.03.2003

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Foto: Udo R. Pfeifer bei der Fortbildung mit Kolleginnen Westfälische Rundschau © presspix

Im Netz zuhause - in Sachen Neue Medien immer auf Tour: e-team-Moderator Udo Pfeifer half gestern Grundschullehrerinnen bei der Gestaltung einer eigenen Homepage für die Schule.      (WR-Bild: presspix)

15 Moderatoren besuchen alle Dortmunder Schulen
Von der Lehrerfortbildung zur praktischen Umsetzung im Unterricht


Schulen setzen auf ein Team für alle Fälle

Das "A-Team" kennt man ja vielleicht noch als mehr oder weniger spannende Vorabendserie aus dem Fernsehen - aber was ist ein "e-team"? Ganz einfach: e-Teams schlagen in Schulen die Brücke zwischen alten und neuen Medien - vom Buch zum Unterricht im weltweiten Netz.

54 "e-teams" gibt es in NRW - eins davon in Dortmund. Ein rundes Dutzend Pädagogen, alle aus dem Bereich der Lehrerfortbildung sind pro Woche vier bis zwölf Stunden auf Achse, damit Dortmunds Schulen nicht den Anschluss an die sich rasant entwickelnde Welt der Neuen Medien zu verlieren. Udo Pfeifer ist einer von ihnen. Selbst Informatik- und Physiklehrer an der Max-Born-Realschule investiert er offiziell fünf seiner 28 Unterrichtsstunden in seine Arbeit als Moderator des "e-teams". Tatsächlich aber ist der PC-Crack ständig in Sachen Computer unterwegs. Auch gestern.
 
In einem ganztägigen Kompaktseminar machte er Lehrerinnen der Ostenberg-, Dietrich-Bonhoeffer- und Joseph-Grundschule fit in Sachen Internet. Nach kurzer Anleitung steht "Learning by doing" auf dem Stundenplan der Lehrerinnen. Die experimentieren mit einem Programm und entwerfen die Homepage ihrer Grundschule nach Wunsch. Bild- und Textbearbeitung sind ein Aspekt. Aber auch Nutzerfreundlichkeit: Eltern und Schüler sollen später selber Bilder, Zeichnungen und Texte auf die Seite stellen können, wünscht sich Lehrerin Gundel Porps von der Ostenberg-Grundschule.


Medienkonzepte machen Schüler fit für Berufseinstieg


Doch Pfeifers Arbeit als Moderator des "e-teams" ist viel weiter gefasst. Der Autodidakt, der selbst regelmäßig an Fortbildung im Medienzentrum teilnimmt, hat vor allem eine Aufgabe: Im Teamwork mit der jeweiligen Schule Medienkonzepte entwickeln. "Früher hatte man Tafel und Buch - heute gibt´s Powerpoint- Präsentationen mit Videobeamer in der Schule", sagt Pfeifer. Internet-Recherche, Berufswahlvorbereitung im Web, Text- und Bildbearbeitung oder auch die Gestaltung der eigenen Schul-Homepage fängt für Schüler damit an, dass die Lehrer fit im Umgang mit Neuen Medien sind und bleiben. Um das zu gewährleisten, sind die "e-teams" auf Tour, für Fragen schnell am Draht oder im Netz zu finden. Ganz einfach: Ein Team für alle Fälle.
 
Von Peter Ring


25.03.2003 - online
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Foto: Tanja bei Ihrer Teilnahme bei Jugend debattiert

Rafael und Sandy Tanja: Sie lehnten die Schuluniformen ab. Mit ihnen könne man Mobbing nicht verhindern. (Foto:Schmitz)

Schuluniform ja oder nein?


Für beide Seiten gab es zündende Argumente


Asseln. (DBV) Eine bis auf den letzten Platz besetzte Aula der Asselner Max-Born-Realschule am Grüningsweg zeigte das große Interesse. Aufmerksame Lernende und eine wache Jury beurteilten Wortbeiträge zur Fragestellung "Schüleruniformen - ja oder nein?"
Schüler und Schülerinnen dieser Schule als Gastgeber, der Albrecht-Dürer-Realschule von der Schweizer-Allee in Aplerbeck (jeweils Sekundarstufe 1) und der Brünninghauser Gesamtschule (Sekundarstufe 2) hatten sich bei der Beschreibung des Themas, zunächst in Klassenverbänden - und dann als Einzelgewinner, hervorgetan. Fragesteller waren die "Gemeinnützige Hertie-Stiftung" und das NRW-Schulministerium Hintergrund des Pilotprojektes, nun zunächst auf drei Jahre festgeschrieben, war die PISA-Studie. Die 15- bis 17-jährigen Schülerinnen und Schüler (Stufe 1) und 16- bis 18-Jährigen (2) lieferten sich auf dem Podium intelligente Wortgefechte mit dem Ziel, am 12. Mai bei der Endausscheidung im Landesfunkhaus des WDR Köln dabei sein zu können.
Nach Wettbewerben wie "Jugend musiziert" war es ein Anliegen der Ausschreiber, das Vermögen, Argumente in Worte zu fassen, zu fördern.
Beatrice und Anja, Rafael und Sandy, die Realschul-Sieger. Sie beschrieben das Für und Wider. Das Pro: Mit dem Tragen einer Schuluniform muss man nur seinen Charakter zeigen, nicht mehr das familiäre Geld. "Beachtung wird nicht mehr über Klamotten ausgetragen. Schüler werden nicht mehr gemobbt, weil sie sich die teure Jeans nicht kaufen können." Das Kontra: "Es wird niemals eine Gleichberechtigung geben, die in Kleidung ausgetragen wird. Mobbing wird nicht aufhören, nur weil alle in eine Uniform gesteckt werden." Auf eine Fortsetzung der Diskussion darf man gespannt sein.


15.04.2003

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 - @venture -


 
Max-Born-Realschule: 15 Schüler klopfen Kriterienkatalog ab und geben Tipps


Schulhomepages: Junge Informatiker
nehmen sich viele Auftritte zur Brust

Von Peter Ring             
 

Informatik mal anders. Statt Programmiersprachen zu pauken, nehmen 15 Schüler der Max-Born-Realschule Dortmunder Schul-Homepages unter die Lupe. Ein Kriterienkatalog kommt dabei genau so zum Zug wie der Gesamteindruck. Und der Spaß an der Sache, versteht sich.
 
Je drei Schüler nehmen sich jeweils die Seiten der einzelnen Schulformen zur Brust: Grundschulen, Hauptschulen, Realschulen und Gymnasien werden nach vorher erarbeiteten Kriterien (siehe Kasten!) gnadenlos auf ihre Güte abgeklopft. Einer der Tester ist Marvin Brandt. Der 16-jährige surft gerade auf die Seite der Gertrud-Bäumer-Realschule  (www.do.shuttle.de/do/gbr/). Erster Eindruck: "Gar nicht so schlecht". Übersichtlichkeit? O.K., Anschrift, Telefonnummern und E-Mail-Adresse? O.K. Zugegeben meint Marvin, die Startseite sei eher schlicht - ein Bild der Schule könnte nicht schaden. Eher wenig unterhaltsam, auch nicht übermäßig informativ, dafür ist die Seite aber durch ein grafisches Karteikartensystem benutzerfreundlich. Viele aktuelle Links sind da, leider jedoch in so einem strahlenden Grün, dass sie nur schwer lesbar sind, stellt Marvin fest. Ferientermine sind sinnvoll, stammen sie jedoch aus dem Jahre 2000 leider weniger. Schade. Aber das dürfe man nicht so eng sehen. meint Marvin, der selbst eine Homepage hat. Es komme immer darauf an, wer die Seite betreut. Wenn nicht gerade eine professionelle Agentur oder ein "fanatischer" Lehrer am Werk ist und ständig aktualisiert, sei verständlich, dass andere nicht dauernd ihre Freizeit opfern wollten.

   Die besondere Stärke der Seiten hat Marvin aber schnell gefunden: Unheimlich viele Projektberichte - vom Zoobesuch über eine Erklärung von Flag Football" und Ernährungstipps bis zur Papierwerkstatt. Pluspunkt: Die Schüler schrieben die Artikel selber, die Bilder und Zeichnungen kommen gut. Auch die Programmierung nimmt der 16-jährige unter die Lupe. Erst mal den Quelltext angucken, ob auch genug Metatags und "Keywords", sprich Schlagworte für die Suchmaschinen da sind. Ohne sie sucht sich die Suchmaschine nämlich dämlich, findet die Page im Web-Dschungel nicht. Doch die Gertrud-Bäumer-Realschule hat hier klar die Nase vorn. Der erste Eindruck entspricht dem Gesamteindruck: Bis auf ein paar Schnitzer, völlig o.k.
   In den kommenden Wochen wird @venture in loser Folge Berichte der Homepage-Analysen aus Sicht der Schüler bringen.

Die Kriterien: 
 
1.   Übersichlichkeit
 2.   Aktualität
 3.   Kontaktmöglichkeiten
 4.   Seiten-Performance
 5.   Bild-Text-Verhältnis
 6.   Textgestaltung
 7.   Navigation
 8.   Linklisten
 9.   Informationswert
 10. Schülerbeteiligung
 11. Programmierung


20.05.2003

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 - @venture -




Jugend debattiert

Beatrice hat's geschafft

 
Gute Argumente und Streitkultur waren beim Landesfinale von "Jugend debattiert" in Köln gefragt. Beides hatte Beatrice Kister zu bieten. Die Schülerin der Max-Born-Realschule hat als eine von zehn Schülern in ganz Nordrhein-Westfalen die Chance, beim Bundesfinale am 15. Juni in Berlin an den Start zu gehen, weil sie bei der Debatte über die Frage "Sollen muslimische Lehrerinnen in der Schule ein Kopftuch tragen dürfen?", handfeste Einfälle parat hatte.
   Als Vorbereitung kommt Beatrice Kister jetzt in den Genuss eines dreitägigen Debattiertrainings. Im Vorfeld hatten sich die zehn Landesfinalisten gegen rund 2500 Schülerinnen und Schüler in NRW behaupten können.


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- @venture -


 


Max-Born-Informatiker testen Schulhomepages


20. April 2003
 

Schüler checken Sites

Bert-Brecht im Blick

 

Beim Schulhomepage-Test der  Max-Born-Realschule ist heute ein Gymnasium dran.
 
Der Homepage des Bert-Brecht-Gymnasiums hat Sebastian Gesk die Note "gut (-)" gegeben. Er hat viele Infos gefunden, leider nicht unbedingt zur Schule, sondern zu anderen Themen. Die Links seien sehr übersichtlich und auch alle aktiv. Die meisten Infos findet Sebastian "recht aktuell". Allerdings gebe es auf der Seite keine Kontaktadresse oder Telefonnummern, um sich bei der Schule schlau zu machen. Texte und Bilder sind ausgeglichen im Auftritt verteilt, doch teilweise "könnten die Textbausteine ein bisschen länger sein."
(www.bert-brecht-gymnasium.de)

29. April 2003


Wilhelm-Busch-Site

Perfekte Performance
  

Dennis, Steven und Mark, Informatik-Schüler der  Max- Born-Realschule untersuchen Schul-Homepages. Heute ist die der Wilhelm-Busch-Realschule dran.
 
Die Übersichtlichkeit ist gut. "man kommt gut zurecht", sind sich die drei einig. Die Seite sei aktuell, Kontaktmöglichkeiten vorhanden. "Die Seitenperformance und der Bildaufbau sind praktisch perfekt", so die 16-jährigen. Das Verhältnis von Bild und Text stimme, die Textgestaltung sei genau so "super" wie die Navigation durch die Seiten. Gute Informationen, nette Linkliste, technisch völlig o.k. Allein einen Haken gibt's: die Schüler- und Elternbeteiligung ist mager. Deswegen geben die Schüler nur ein "sehr gut (-)".
(do.nw.schule.de/wbr)


27. Mai 2003


Homepage im Test

 
Die Homepage der Dellwig-Sonderschule hat Informatikschüler Christian von der Max-Born-Realschule vollkommen überzeugt: Nichts muss man lange suchen, die Seite ist schnell aufgebaut, jeder Text ist mit einem Bild oder Clipart gespickt. Außerdem findet er die Navigation und die Linkliste top. "Tote" Verbindungen gibt's hier absolut nicht. Das Text-Layout beurteilt Christian als eher schlicht, "das hätte unterschiedlicher ausfallen können". macht aber nichts, es gibt trotzdem ein glattes "sehr gut" für die Seite, so viel steht für Christian fest.
(www.dellwigschule.de)

03. Juni 2003
 

Europaschule im Test
Page absolut
professionell


Homepage-Tester Sebastian und Benny von der Max-Born-Realschule nahmen sich heute die Europa-Schule vor.


"Sehr übersichtlich", "sehr aktuell", "gute  Kontaktmöglichkeiten", "gute Farbauswahl mit Bildern in der richtigen Größe", die sich schnell aufbauen", "gutes Bild- Text-Verhältnis", "viele Links", "aktuell und informativ", "gute Eltern- und  Schülerbeteiligung". Außergewöhnlich: Alle Texte gibt's auch auf Englisch. Keine Frage: die Homepage der Europa-Schule ist professionell gestaltet, meinen Sebastian und Benny.
(www.europaschuledortmund.de)


10. Juni 2003
 

Langermann-Schule
Gutes Forum für Projekte


Die Langermann-Sonderschule nahmen sich Tobias (16) und Michael (16), Schüler-Homepage-Tester der Max-Born-Realschule, zur Brust.
  
Die Übersichtlichkeit und Verlinkung der Seiten sei gut. Impressum, E-Mail-Kontakt- adresse vorhanden. Bunt und kreativ finden die Tester den Seitenaufbau. Allein, der Bildaufbau dauere oft etwas zu lange, die Qualität der Bilder könne auch besser sein. Die Seiten seien gut ausgearbeitet, die Navigation sehr gut, die Linkliste aktuell. Es fänden viele Informationen über die Schule und Schülerzeitung, Schüler, Eltern, Fördervereine, Projektgruppen und AG's fänden ein gutes Forum. Ihr Urteil: gut (-).
(www.langermannschule.de)


24. Juni 2003
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 Schulen im Internet        

 
Viel Information beim "Helene-Lange"


"Sehr gut minus" gibt's für den Internetauftritt des Helene-Lange-Gymnasiums.
Dennis (16), Steven (16) und Mark (16) von der Max-Born-Realschule haben die Seite gescheckt.  "Übersichtlich, aktuell und professionell gestaltet" lautet ihre Bewertung. Die Homepage hat sehr viel Textanteil und wenig Bilder, doch die Texte sind gut geschrieben. Das bringt viele Schulinfos. Eltern und Schüler haben keine eigene Ecke auf der Seite. Die Prüfer loben, dass die Seite sich schnell aufbaut und kein Krimskrams drauf ist.
(www.hlg-do.de

 
Robert-Koch-Realschule


"Gute Arbeit. wirklich gut" bewertet Michele Horn (16) von der Max-Born-Realschule die HTML-Technik auf der Homepage der Robert-Koch-Realschule. Für den Gesamteindruck des Internet-Auftritts gibt es ein "Sehr gut". Die Seite baut sich fix auf und sieht ordentlich aus, meint Michele. Die Bilder passen gut zu den Texten, die in lesbaren Farben und Schrifttypen geschrieben sind. Es gibt auf der Seite so viele Infos, "dass es vielleicht schon ein bisschen zu viele sind." Super: Eltern und Schüler beteiligen sich.
(www.rkr-do.de


Leibniz-Gymnasium

 
Hervorragend fand Marvin Brandt (16) von der Max-Born-Realschule die Homepage des Leibniz-Gymnasiums. In einheitlichem Design können die Schüler sich jede Menge Infos zusammenklicken: Auf der Seite kann man viel über die Schule erfahren, außerdem gibt's viele Links zu unterschiedlichen Themen und aktuelle News. Marvin beurteilte die Navigation auf der Seite als leicht zu benutzen und findet die Technik generell "super umgesetzt". Außerdem ist die Seite nicht mit Text "zugeschmissen".
(www.leibniz-gym.de

Hauptschule - Am Ostpark


Der Homepage der Hauptschule Am Ostpark nehmen sich Sebastian und Benny als Tester an. Eher nicht so gut beurteilen die Schüler der Max-Born-Realschule die Site, weil sie unübersichtlich und relativ langsam ist". Gute Kontaktmöglichkeiten und relativ aktuelle Beiträge stehen einer mäßigen Aufbereitung gegenüber, bei der wenig Bilder und viel Text untergebracht sind. Die Linkliste ist o.k., der Informationsgehalt eher bescheiden. Schüler Eltern und Fördervereine sind nicht mit einbezogen.
(www.hamoweb.de


Wilhem-Rein-Schule

 
Sehr geordnet und übersichtlich ist die Internet-Seite der Wilhelm-Rein-Sonderschule. Die Seitenperformance ist überzeugend. Sebastian und Benny, Informatik-Schüler von der Max-Born-Realschule, bewerten die Homepage insgesamt mit einer "2 (-)". Die Texte seien relativ aktuell und gut gestaltet. Nur hätten sie insgesamt etwas länger ausfallen können. Infos gibt's in gutem Maße. Auch Eltern und Schüler sind auf der Seite mit ihren Beiträgen eingebunden. Die Liste mit den Links ist aktuell.
(www.do.nw.schule.de/wrs/

Geschwister-Scholl-Gesamtschule


Ein "sehr gut (-)" geben Michael-Maurice (16) und Tobias (16) im Rahmen des Schulhomepage-Tests der Site der Geschwister-Scholl-Gesamtschule.

 
Für Michael-Maurice und Tobias steht fest: Die Seite ist recht übersichtlich und sehr aktuell. Kontaktadressen, Forum und Gästebuch sind als besonderer Service vorhanden.
Wenige Bilder werden wettgemacht durch hervorragende Verwendung von Java-Script und Flash-Animationen.
Bunt und gut finden die beiden Max-Born-Realschüler die Textgestaltung, die Menüstruktur gefällt, die Linkliste ist aktuell, der Informationsgehalt stimmt, und auch die Schüler- und Elternbeteiligung auf den Seiten kann sich wirklich sehen lassen.
(www.gsg-dortmund.net)


Nordmarktgrundschule


Bei der Schul-Homepage-Analyse nehmen sich Mark, Steven und Dennis von der Max-Born-Realschule die Site der Nordmarktgrundschule vor.
 
Die gute Übersichtlichkeit der Seite leidet etwas darunter, dass Drop-Down-Menüs für Verwirrung sorgen. Zuletzt wurde die Seite am 3. März 2001 aktualisiert. Die Kontakt- Möglichkeiten sind gut (Gästebuch, E-Mailadresse.). "Die Seite ist gut aufgebaut, noch besser wären Frames gewesen, die Bilder haben eine akzeptable Größe", sind sich die Schüler einig. Die Textmenge erschlägt jedoch eher, mehr Bilder wären wünschenswert. Textmarken, interne Links sind vorhanden. Gut ist die aktuelle Linkliste und der Infogehalt für Eltern.
"befriedigend (+)"
(home.t-online.de/home/nordmarkt_grundschule/)


17.06.2003
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Max-Born-Realschule

Homepage sichert sich den dritten Platz

 
Wanted: die informativste Schulhomepage. Beim TENOVIS Schulhomepage-Wettbewerb "School goes Profession" wurden die kreativsten und informativsten Pages mit Fun und Entertainment sowie möglicht vielen Infos rund um Ausbildung, Studium und Beruf gesucht. Und gefunden. Zu den Gewinnern gehört die Homepage der Max-Born-Realschule. Unter rund 500 Teilnehmern sicherte sich die Seite (do.nw.schule.de/mbr) den dritten Platz. Herzlichen Glückwunsch!


30.06.2003
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Streitschlichtung als berufliche Herausforderung


(tip) Konflikte, Streitereien und Beleidigungen sind Schulalltag. "Wir sind da, um eine friedliche Lösung zu finden", erklärt Mediatorin Nina Riba, die jetzt ein Praktikum an der Max-Born-Realschule absolviert hat.
Die beiden arbeitslosen Akademiker Nina Riba und Detlef Arends haben an einem Lehrgang zur Zusatzqualifikation als Mediator/in bei der Gesellschaft für Bildung und Berufe e.V. teilgenommen. Innerhalb des halbjährigen Vollzeitkurses war auch ein Praktikum Bestandteil der Ausbildung. "Mediatoren an einer Schule sind eine sinnvolle und wichtige Einrichtung, deshalb freut es mich sehr, dass wir zwei Praktikanten für uns gewinnen konnten", erzählt Brigitte Cramer, Schulleiterin der Max-Born-Realschule. Schließlich hätten Unbeteiligte eine bessere Möglichkeit, Konflikte, die im Schulalltag zwangsläufig entstehen, zu beseitigen.
Ziel der Mediation ist es, die verschiedenen Sichtweisen der Beteiligten deutlich zu machen, Gemeinsamkeiten herauszuarbeiten und mit Hilfe verschiedener Methoden und Techniken einen Lösungsweg zu bahnen. "In der Zeit hier, haben wir es unter anderem geschafft einen Konflikt zwischen zwei Schülern und eine Auseinandersetzung zwischen einer Lehrerin und einer kompletten Klasse zu schlichten", erzählt Diplom-Religionspädagoge Detlef Arends stolz. Nach jeder individuellen Streitschlichtung, wird dann ein Vertrag aufgesetzt, den jeder Beteiligte unterschreiben muss.
"Was in dem Vertrag steht, wird von den Konflikt-Personen selbst festgelegt", so Riba.
Ein Job mit Zukunft?
Ob die beiden Akademiker nun nach ihrer Ausbildung zum Mediator in diesem Beruf weiterarbeiten können, ist noch ungewiss, da es sich um ein noch sehr neues Berufsfeld handelt. "Aber wir haben selbst viel gelernt, und deshalb gehen wir auch mit einem guten Gefühl aus dem Praktikum heraus", sind sich Nina Riba und Detlef Arends einig und sind gespannt, was die Zukunft so bringt.


04.07.2003 - online -

Logo: Westfälische Rundschau Dortmund

 
 
Foto: OB Langemeyer beim Unterricht vor der Schulklasse © Schmitz/WR

Dr. Gerhard Langemeyer hielt gestern eine Unterrichtsstunde.
(Foto:Schmitz)

Lehrer Langemeyer

 
Von Silke Hook             
 
Asseln. Auf ungewohntem Parkett bewegte sich gestern Oberbürgermeister Dr. Gerhard Langemeyer. Diesmal musste er nicht vor Politikern, Unternehmern oder Verbandsvertretern sprechen. Gestern morgen trat er an, um an der Max-Born-Realschule zu unterrichten. Die Stadt und ihre Dezernate - so könnte man den Titel der Unterrichtsstunde bezeichnen.
 
Und so erfuhren die 28 Jugendlichen unter anderem, dass es einen Kämmerer gibt, der sich um die Finanzen der Stadt kümmert. Nach anfänglicher Befangenheit setzten Schülerfragen ein und boten Langemeyer ausreichend Gelegenheit, sein Wissen rund um Finanzmisere, Arbeitslosigkeit und Zukunftsperspektiven für die Stadt Dortmund und ihre Einwohner weiter zu geben. Dass der Haushalt allein für dieses Jahr ein Defizit von 140 Millionen Euro aufweist, bedingt durch feste Ausgaben und geringere Einnahmen, regte folgende Schülerfrage an: "Hat die Stadt denn nächstes Jahr noch genauso viele Schulden?". Mit Verweis auf die anstehende Gemeindefinanzreform gab sich Langemeyer optimistisch: "Nein. Wir hoffen, dass die Situation besser wird".

Ausbildung - das Stichwort mit dem sich die Klasse 9 e schon im Vorfeld intensiv beschäftigt hatte - wurde auch zum Thema gemacht. Ein Schüler wollte es genau wissen: "Wie viele Ausbildungsplätze stellt die Stadt zur Verfügung?" 100, so die Antwort, und Langemeyer zeichnete eine weitere Zukunftsperspektive auf. Bereits ab Oktober werde es ein Jobcenter 24 geben, das Stellenangebote für Jugendliche und junge Erwachsene bis 24 bündeln soll. "Ich bin der Meinung, dass ein jeder auch das Recht auf einen Ausbildungsplatz haben sollte", betonte der 1. Mann der Stadt, "ein Schulabschluss allein reicht nicht aus". Neue Arbeitsplätze werden nach Angaben Langemeyers vor allem in den Branchen Logistik, Chip-Industrie, Kommunikation entstehen. Schnell war die Stunde vorbei, zu schnell um die Distanz zwischen OB und Schülern abzubauen und das Korsett des Frontalunterrichts in Sachen Dezernate aufzuschnüren.


12.11.2003

Logo: Ruhr Nachrichten

 
 Gemeinsam gegen Arbeitslosigkeit
Aktionstag in der DASA
 

Ohne Job? Hoffnungslos? Arbeitslosigkeit ist das größte Problem, auch in Dortmund. Team-Arbeit rührt die Werbetrommel. Für mehr Arbeit und Ausbildung. Am Samstag (15.11.) von 10 bis 15 Uhr. Mit einem Aktionstag in der Deutschen Arbeitsschutzausstellung (DASA). Mit dabei: Bundeswirtschaftsminister Wolfgang Clement und NRW-Ministerpräsident Peer Steinbrück. Im Mittelpunkt steht der Erfahrungsaustausch.
  Team-Arbeit ist eine Initiative des Bundesministeriums. Gemeinsam gegen Arbeitslosigkeit. Initiativen, Unternehmen und Bürger präsentieren zukunftsweisende Ideen; es gibt zudem Workshops für Ich-AGler. und eine Diskussionsveranstaltung für heimische Unternehmer. Vor der DASA steht außerdem ein Ausbildungs-Truck.
  Auf dem Markt der besonderen Beiträge u.a.: Die Dortmunderin Tina Groß dreht Bewerbungsfilme, rückt Jugendliche kostenlos ins rechte Licht, auch über den Aktionstag hinaus. Lehrer Udo Pfeifer der Max-Born-Realschule ruft ein neues Integrationsprojekt ins Leben. Ab Januar bietet er Arbeitslosen an, am Informatik-Unterricht teilzunehmen. Pfeifer möchte damit Arbeitslose integrieren - und die soziale Kompetenz seiner Schüler fördern.
  Das Arbeitsamt ist zudem mit einem Internetcafé vor Ort. Arbeitslose können sich hier, auch unter Anleitung, auf Jobsuche begeben. Ebenfalls vertreten: die Zeitarbeitsfirma Randstand. Das Diakonische Werk Oder-Spree stellt für NRW sein Jobpaten-Modell vor. Das Prinzip: Führungskräfte im (Un)Ruhestand beraten zum Nulltarif vor allem Langzeitarbeitslose. - quasi als ihr persönlicher Manager.
▪ ar
www.teamarbeit-fuer-deutschland.de
 


26.11.2003
Logo: e-nitiative.nrw


Realschule freut sich über ein Laptop von 4gewinnt
 

Foto: e-nitiativeAuf der gestrigen Schulträgertagung in Dortmund gab es für die Max-Born-Realschule eine freudige Überraschung.
Als Tagessieger im 4gewinnt! Geburtstagsquiz der e-nitiative.nrw nahm Frau Brigitte Cramer, Rektorin der Realschule ein Fujitsu-Siemens Lifebook stellvertretend entgegen.
Für alle Teilnehmer des 4gewinnt! Spiels „Schnappschuss“ bestand die Aufgabe, zum Thema „Lernen mit neuen Medien“ ein digitales Foto einzusenden. Unter allen Einsendungen gewann das Bild der Max-Born-Realschule.
Im Beisein von Wolfgang Vanscheidt, Unternehmensbeauftragter von Fujitsu-Siemens Computers und Sponsor des Preises und Katrin Wüst, Projektleiterin der Stiftung Partner für Schule NRW, wurde das Notebook an die glückliche Gewinnerin übergeben.
Die Rektorin Frau Brigitte Cramer bedankte sich im Namen der Max-Born-Realschule für das neue Notebook und betonte nach der Übergabe, wie wichtig dieser Preis für die Schule und die Schulausstattung sei.
Alle Teilnehmer waren sich einig, wie wichtig das Thema „Lernen mit neuen Medien“ ist und das gerade ein Wettbewerb die Freunde und Bereitschaft zum Mitmachen sowie die Auseinandersetzung mit dem Thema fördert.
Noch bis Ende der Woche kann bei 4!gewinnt! mitgespielt, können Karten im Rahmen von Klecks gebastelt oder Grüße eingeschickt werden. Für viele Schulen und Mitmachende hat sich die Teilnahme schon gelohnt - also auf in die letzte Runde!

 
 
MBR  Unsere SchülerInnen gestalten Schule mit!|Postmaster|© 2003 Max-Born-Realschule