Presse 2005

 Foto: Druckvorlagenherstellung bei der ZeitungFoto: Papierrollen für die Zeitungsherstellung

Aktuelle Presseartikel über unsere Schule und andere für uns wichtige Berichte
(Stand: 31. Dezember 2005)


05.09.2005 - online
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Entspannt und satt an die Hausaufgaben
 

Abschalten und entspannen: Selbst viele Kinder müssen das heute lernen. An der Max-Born-Realschule können sie das, und sie lernen noch essen und sich bewegen dazu. (Foto: Schmitz)

Asseln. (sus) Mit viel Elan jeden Morgen zum Unterricht - eine vernünftige Ernährung und ausreichend Bewegung können aus schlappen Kindern fitte Kinder machen. Das dachte sich die Leiterin der Max-Born-Realschule und stellte mit Fachleuten ein entsprechendes Angebot zusammen. Eltern von 37 Jungen und Mädchen nahmen das dankend an.
 
Da noch 13 Plätze in diesem Nachmittagsprogramm, das sich bis 17 Uhr an den regulären Schulbesuch anschließt, frei sind, wirbt Dr. Johanna Kahlert um weitere Schülerinnen und Schüler.
 
Zehn Euro müssen die Eltern pro Woche zahlen, dann erhält ihr Kind, so es in der Jahrgangstufe 5 und 6 Unterricht hat, von montags bis donnerstags ein Mittagessen, Hilfe bei den Hausaufgaben sowie Bewegung in Turnhalle und Schwimmbad. Fachleute wie Erzieherinnen und Lehrerinnen kochen mit den Jungen und Mädchen, bringen ihnen bei, wie man sich nach dem Unterricht entspannt, um dann gelöst die nächsten Unternehmungen anzugehen. Das Ganze wird wissenschaftlich begleitet von Professor Dr. Günter Eissing von der Uni Dortmund.
 
Träger dieses Projektes ist das Kinder- und Jugendförderungswerk Asseln, Unterstützung gibt´s unter anderem vom Förderverein der Realschule und dem Lebensmittelladen Rewe Rawers. Hier darf die Schule fürs tägliche Essen einkaufen, was immer auf dem Speiseplan steht, ohne anschließend an der Kasse das Portemonnaie zücken zu müssen.


03.09.2005


Eigenes Foto!

Freuen sich über die neuen Angebote: die Schulleiterin Dr. Johanna Kahlert (Mitte links) un die Vorsitzende des Kinder- und Jugendför-derungswerkes Asseln Patricia Dygutsch (Mitte rechts) mit ihren Kollegen, Schülerinnen und Schülern

 
Fitte Kinder lernen besser

 
Asseln - Was hält uns fit und was gesund
An der Max-Born-Realschule (MBR) gibt es seit dem neuen Schuljahr ein spezielles Fitness-Projekt für die Jahrgangsstufen 5 und 6. Um der alarmierenden Situation " übergewichtige Kinder, Koordinationsstörungen und drohende Folgeerkrankungen " entgegenzuwirken, hat die Schule ihre Säule "Gesundheitsförderung" ausgebaut und bietet ein gemeinsames gesundes Frühstück und eine Stunde zusätzlichen Sport im Stundenplan an. Im Rahmen einer Nachmittagsbetreuung von 13.30 bis 17 Uhr von Montag bis Donnerstag für maximal 50 Schüler lernen die Kinder, dass der Salat eigentlich auf dem Feld wächst und die Milch nicht aus der Tüte, sondern von den Kühen kommt. Nach dem Mittagessen und vor den Hausaufgaben, für die eine Betreuung angeboten wird, treffen sich die Jungen und Mädchen zu speziellen Entspannungsübungen. "Wenn Körper und Geist zusammenwirken, dann fällt auch das Lernen leichter", weiß die Direktorin Dr. Johanna Kahlert zu berichten. Das Kinder- und Jugendförderungswerk (KiJu) Asseln unterstützt diese Aktion und arbeitet als Mitträger einer der zwei Schülergruppen eng mit der Schulleitung und den betreuenden Lehrern, pädagogischen Fachkräften und Erziehern zusammen. Patricia Dygutsch ist als Vorsitzende des KiJu begeistert und geht von einer guten Zusammenarbeit aus. "Wichtig ist, dass hier keine Kinder verwahrt werden. Es ist jeder eingeladen, und die Kinder werden über den Schulalltag hinaus gefördert." Ab Oktober sollen regelmäßige Elternabende stattfinden, bei denen sich alle Eltern "auch ganz praktisch" beteiligen können. Dem Nachwuchs jedenfalls macht es großen Spaß, wenn sie mit regionalen und saisonalen Lebensmitteln, gesponsert von Rewe Rawers, selbst kochen können oder zweimal in der Woche vom Verein Landaktiv Unna mit warmem und gesundem Essen bekocht werden. Durch die Mischkalkulation der Schule, des KiJu, des OPUS-Netzwerkes, der Maßnahme 13PLUS, dem Förderverein der MBR und der Sparkasse liegt die Eigenbeteiligung der Schüler bei 10 Euro pro Woche. "Ich hoffe, dass diese Einrichtung sich etabliert und zur Selbstverständlichkeit wird," wünscht sich Schulleiterin Dr. Johanna Kahlert.

 
Eigenes Foto!
Gesundes Essen aus der Region gibt es gemeinsam
 mit Lehrerin Anja Kohlmeyer (rechts)

 - Manuel Wluka


24.02.2005

Mit guten Argumenten überzeugen

 
"Die Pflicht zum Fingerabdruck auf dem Personalausweis würde wahnsinnig hohe Kosten bedeuten. Fälschungssicher ist so ein Abdruck auch nicht. Deshalb bin ich gegen die Einführung!"
Daniela Kothes vertritt die "Contra"-Seite bei der Finaldebatte des Bundeswettbewerbs "Jugend debattiert" auf Ebene des Schulverbunds. Die Schülerin der Max-Born-Realschule hat sich durch die beiden Qualifizierungsrunden am Morgen gekämpft. Zusammen mit Oliver Einhirn argumentiert sie jetzt gegen Wladimir Wagner und André Schulte, die Gründe für eine Fingerabdruckpflicht im Ausweis vorbringen.
Die Regeln sind genau festgelegt: 24 Minuten dauert das Wortgefecht. Jeder gibt ein Einführungsstatement, dann folgen 12 Minuten "freie Aussprache", bevor am Ende jeder sein Schlusswort hält. Alles vor einer Jury, die Sachkenntnis, Ausdrucksvermögen, Gesprächsfähigkeit und Überzeugungskraft bewertet.
Veranstalter sind die Stiftungen Hertie und Mercator in Kooperation mit dem Ministerium für Schule, Jugend und Kinder sowie der Landeszentrale für politische Bildung NRW. Der Bundespräsident ist Schirmherr.
Die vorher debattiergeschulten Lehrer haben das Argumentationstraining in den Unterricht eingebaut und die Schüler so auf den Wettbewerb vorbereitet. "Sie waren unheimlich motiviert und haben den Wettbewerb als Anreiz gesehen, um ihr Gesprächsverhalten zu verbessern. Die Schüler haben richtig gekämpft", beschreibt Ursula Hauth, Lehrerin an der Johann-Gutenberg-Realschule, den Nutzen des Projekts.
Beim Finale in der Aula der Johann-Gutenberg-Realschule gewinnen Daniela Kothes und Wladimir Wagner. Sie bekommen ein weiteres Debattier-Training und nehmen im April an der Qualifikation für den landesweiten Wettbewerb teil. Wer dort weiterkommt, kann bei der bundesweiten Ausscheidung mitmachen. "Ich bin mit jeder Debatte sicherer und routinierter geworden", findet Daniela und freut sich auf die nächste Runde. - vs


17.02.2005


Fit für den Schulalltag

Max-Born-Realschule weitet ihre Gesundheitsförderung aus
 

ASSELN Als alarmierend empfand das Lehrerkollegium der Max-Born-Realschule (MBR) die Beobachtung seiner Sportlehrer.
Diesen war aufgefallen, dass die Beweglichkeit und das sportliche Leistungsvermögen der Kinder und Jugendlichen immer mehr abnahm.
  Kennzeichnend hierfür war zum Beispiel die Tatsache, dass einige Schüler nicht in der Lage waren, rückwärts zu gehen oder auf einem Strich zu balancieren.
  Schockierend war es für die Schulleiterin Dr. Johanna Kahlert ebenfalls, dass die Kinder teilweise nicht einmal wussten, wie eine rohe Möhre schmeckt oder dass Kartoffeln 20 Minuten Garzeit haben. Um gegen diese Zustände tätig zu werden, stellte die Schule zusammen mit ihrem Förderverein, dem Kinder- und Jugendförderungswerk Asseln, dem OPUS-Netzwerk und der Maßnahme "13 Plus" ein langfristiges Fitnessprojekt auf die Beine.
  Das für das Schuljahr 2005/06 geplante Projekt für die 5. und 6. Klassen hat es sich zur Aufgabe gemacht, das körperliche Wohlbefinden der Kinder und Jugendlichen zu steigern. Die Leiterin der Schule erhofft sich von dieser Maßnahme positive Auswirkungen auf die Leistungsbereitschaft der Kinder.
  Zu dem Programm gehört neben einem wöchentlichem Frühstück auch, dass die Schüler pro Woche eine Stunde Sportunterricht mehr erhalten. Hinzu kommt eine Nachmittagsbetreuung für maximal 50 Kinder. In dieser wird den Schülern neben der Essens-Zubereitung aus frischen Zutaten beigebracht, welche Lebensmittel den Menschen gesund halten und welche ihn schädigen. Die Schule arbeitet hier mit dem Verein "Landaktiv" zusammen, der auch die frischen Lebensmittel anliefert. Als ein wesentlicher Bestandteil des Projektes werden regelmäßig Übungen in der Turnhalle und im Schwimmbad durchgeführt. "Unverzichtbar" fanden die Organisatoren ebenfalls, dass die Eltern der Schülerinnen und Schüler mit in das Projekt einbezogen werden.
Sewe
>> ods.dokom.net/mbr


17.02.2005 - online
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Max-Born-Realschule
fördert die Gesundheit

 

Foto: 3 SchülerInnen genießen das gesunde Essen

Auf eine gesunde Ernährung wird in der Max-Born-Realschule besonders großer Wert gelegt. (Schmitz)

Asseln. (mkl) Im kommenden Schuljahr wird die Max-Born-Realschule die Säule "Gesundheitsförderung" in ihrem Schulprogramm weiter ausbauen und mit einem Fitnessprojekt auf die zunehmende Zahl der Schüler, die Bewegungsschwierigkeiten und Übergewicht haben, reagieren.
Einmal in der Woche werden die Fünft- und Sechstklässler gemeinsam ein gesundes Frühstück zubereiten. Was unter einer gesunden Ernährung zu verstehen ist, erfahren die Kinder und Jugendlichen von der Hauswirtschaftslehrerin. Die Zutaten dafür und für das einmal in der Woche selbst gekochte Mittagessen liefert der Verein Landaktiv aus Unna. Die ausschließliche Verwendung regionaler und saisonaler Lebensmittel soll den Schülern zusätzlich die Herkunft und Wachstumsphasen des Gemüses vermitteln. "Viele Schüler wissen nicht, was zu einem ausgewogenen Frühstück gehört", berichtet Schulleiterin Dr. Johanna Kahlert.
 
Entspannung will auch gelernt sein
 
Für das körperliche Wohlbefinden reicht aber nicht nur eine gesunde Ernährung. Mit einer Wochenstunde mehr Sport soll die Bewegungsfreude der Schüler angeregt werden. In der Nachmittagsbetreuung, die ab August von 15 auf 16.30 Uhr ausgeweitet wird, werden regelmäßige Entspannungsübungen, Bewegungen und spezielle Sportübungen in Turnhalle und Schwimmbad angeboten. Hinzu kommt das Präventionsprojekt "Fit am Ball". Acht Lehrer, aus dem Sport- und Hauswirtschaftslehrebereich, Eltern und zwei vom Kinder- und Jugendförderungswerk Asseln geförderte Sozialpädagogen werden dieses Projekt betreuen. Was erst einmal nur für die Erprobungsstufe angeboten wird, soll in einigen Jahren in das Schulsystem für alle Max-Born-Realschüler verankert werden.
 
"Wir freuen uns nach Monaten der Vorbereitungen und Planungen dieses Projekt bei uns etablieren zu können", ist Schulleiterin Kahlert guter Dinge, was den Erfolg des neuen Projektes betrifft.


01.02.2005

 

Foto: Verleihung derUrkunden zum Netzwerk für Bildung und Gesundheit
Zu OPUS - dem Netzwerk für Bildung und Gesundheit - gehören jetzt 18 Schu-len. Beim Netzwerktreffen überreichte Schulrat Helmut Röller (r.) die Urkunden an (v.l.): Monika Ryba von der Europaschule, Jürgen Dosda, Schulleiter Busenberg Grundschule, und Irme Overlack von der Max-Born-Realschule. OPUS-Schulen setzen sich besonders für Gesundheitsförderung im Schulalltag ein.        RN-Foto: Reminghorst


 
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