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Aktuelle Presseartikel über
unsere
Schule
und andere für uns wichtige Berichte
(Stand:
31. Dezember 2007)
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23.11.2007

Toiletten haben Vorrang
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Von Philipp Piasetzki am 23. November 2007 13:46
Uhr (online)
ASSELN Aufatmen an der Max-Born-Realschule. - In ihrer Sitzung entschied
die Bezirksvertretung (BV) Brackel die Sanierung der Toilettenanlagen. Um
die dafür nötigen 230.000 Euro aufzubringen, müssen bereits beschlossene
Maßnahmen zurückstehen.
Harald
Herweg ist vom Förderverein angestellt worden, um für Reinheit und Ordnung
zu sorgen. Foto Schaper
Ein weiteres Kapitel in der Debatte um die Toilettensanierung der
Max-Born-Realschule (MBR) am Grüningsweg wurde am Donnerstag in der BV
aufgeschlagen - und es könnte eines der letzten sein. Denn dass an der MBR
etwas passieren müsse, da waren sich Politiker aller Couleur einig. Bei der
Umsetzung jedoch gab es abermals Auseinandersetzungen: "Die sanitären
Anlagen sind nicht im besten Zustand, aber durchaus 'okay'", berief sich
Bezirksvorsteher Karl-Heinz Czierpka (SPD) auf ein Gutachten des
Gesundheitsamtes. Deswegen beantragte seine Partei nur eine Anfinanzierung
(wir berichteten). Die Kinder ekeln sich "Die Toiletten stinken, und die
Kinder ekeln sich davor. Wenn wir die Sanierung nur anfinanzieren, kann es
unter Umständen noch Jahre dauern, bis etwas passiert", drängte
Unionspolitiker Wolfgang Stut-Schilp stellvertretend für die CDU-Fraktion.
Fest stand, dass für die Sanierung aus Mitteln des Doppelhaushaltes 2008/09
bereits beschlossene Maßnahmen zurückstehen müssen. Davon ist hauptsächlich
die Erneuerung der Akustikdecke im PZ der Geschwister-Scholl-Gesamtschule
betroffen. 156 000 Euro waren dafür bereits zugesichert, die nun für die MBR
bereitgestellt werden. Fehlten also noch 74.000 , um die 230.000 teure
Sanierung zu verwirklichen. Die CDU schlug vor, unter anderem die
Pavillonsanierung der Hellweg-Grundschule zu streichen, was aber mit der SPD
nicht zu machen sei, wie Fraktionssprecher Thomas Wesnigk betonte.
Schließlich einigten sich die Politiker darauf, die Aufwertung der
Grünanlagen Am Funkturm und Am Westheck (jeweils 18.000 ) sowie an der
Oesterstraße (15 000 ) zu streichen. Weiterhin werden 20.000 durch die
Aufhebung der Oberflächenerneuerung an der Südstraße sowie 5000 für geplante
Parkbänke im Stadtbezirk frei. Ganz leer geht aber auch die
Geschwister-Scholl-Gesamtschule nicht aus: Die BV einigte sich darauf, 4400
für die "Verschönerung" der Decke im PZ bereitzustellen - immerhin ein
kleines Trostpflaster.
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22.09.2007
Schüler stellten ihr Gesundheitsbewusstsein
auf die Probe
Wodka-Rausch im Simulator
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Asseln. (Jan) Wie lerne ich konzentriert und ohne Stress? Was
löst Alkohol im Körper aus? Auf solche Fragen wissen Max-Bom-Realschüler
nun die Antworten.
Sport/ Ernährung und Psychologie standen beim Gesundheitstag
der Realschule auf dem Stundenplan. Während die Schüler des benachbarten
Immanuel-Kant-Gymnasiums über ihren Büchern schwitzen, frischten die
Altersgenossen auf der anderen Seite des Schulhofs ihr Wissen über
gesunde Ernährung und sportliche Betätigung auf. Konrektorin Sabine
Prausner erkennt bei ihren Schülern „Defizite im Gesundheitsbewusstsein,
die wir mit unserem Aktionstag gezielt angegangen sind". Von A wie
Alkohol über R wie Rohkost bis Z wie Zahnspange reichte die
Themen-Vielfalt.
Passend dazu startete der Tag für die fast 700 Schüler mit
einem gesunden Frühstück aus Obst und Gemüse. Weiter ging es mit
Besuchen beim Schulzahnarzt, Hör- und Sehtests oder Erste-Hilfe-Kursen.
Für die Mädchen wurde figurbetonte, körperbewusste Gymnastik
angeboten, während die Jungs nebenan beim Tai Chi auf der Suche nach
innerer Ruhe und harmonischen Bewegungsabläufen waren. Weitere Themen
waren Alkohol und andere Drogen: Beim „Suchtparcours" trugen die Schüler
„Rausch- Brillen", die eine durch Alkohol vernebelte Sicht simulieren.
„Man muss Schüler und Schülerinnen frühzeitig über die Gefahren von
Drogen informieren" so Lehrerin Irme Overlack-Zenzen.
In der sechsten Klasse vor Wolfgang Wirth ging es umstressfreies
Lernen. Wo Hausaufgaben vor dem Fernseher am Computer oder erst spät
abends erledigt werden, ist die Konzentration auf die Aufgaben meistens
niedriger fanden die Schüler heraus.
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22.08.2007

Schulen ebnen Wege
Fünf Einrichtungen für
Berufswahlvorbereitung ausgezeichnet
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IM WESTEN • Dass Schule den Weg zum Beruf ebnen helfen muss,
haben viele Bildungseinrichtungen im Dortmunder Westen erkannt. Einige
von ihnen tragen nun das „Qualitätssiegel Schule - Beruf".
Regierungspräsident Helmut Diegel zeichnete am Montagabend in Hamm
sechs Dortmunder Schulen aus. Allein fünf stehen im Dortmunder
Westen. Es sind die Hauptschule Westerfilde, die
Droste-Hülshoff-Realchule in Kirchlinde, die Wilhelm-Busch-Realschule in
Dorstfeld und die Förderschulen „Schule an der Froschlake" in Marten
und. die Wilhelm-Rein-Schule in Oestrich. Außerdem trägt die
Max-Born-Realschule jetzt das Siegel. Das Siegel würdigt Schulen, „die
ihre Schülerinnen und Schüler beispielhaft auf das Berufsleben
vorbereiten".
Wie bereits berichtet, gehen die Schulen gezielte Wege, um ihren
Schülern zu helfen, sich auf das Berufsleben vorzubereiten. Nicht nur,
dass sie die jungen Frauen und Männer in Informationstagen theoretisches
Wissen vermitteln. In der Regel sind es auch Kooperationen mit
heimischen Unternehmen, die dazu beitragen, dass den Schülern die Scheu
genommen wird, sich mit dem Thema auseinander zu setzen.
Jüngstes Beispiel für den neuen Weg ist, wie berichtet, die
Förderschule an der Froschlake. Die Schüler nehmen an Schnupperpraktika
bei einem Treppen- und Geländerbau-Betrieb teil. Dessen Chef, Ulrich
John, hat gute Erfahrungen gemacht: „Es ist keine Seltenheit, dass
Praktikanten später eine Lehrstelle bei uns bekommen."
Das die Schüler in heimische Unternehmen hinein schnuppern, ist aus
Sicht Johns immens wichtig: „Das Praktikum ist die Haupteintrittskarte
in den Beruf."
Aus der Region Dortmund/ Kreis Unna/Hamm haben sich 26 Schulen um
das Qualitätssiegel beworben. Bereits seit 2006 tragen die Hauptschule
Kley und die Hauptschule Nette aus dem Dortmunder Westen das
„Qualitätssiegel Schule - Beruf". •Bre
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20.06.2007

Musik aus dem Netz kann doppelt teuer werden
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Dortmund/Münster (wl) - Die Wirtschaftsabteilung der Dortmunder
Staatsanwaltschaft muss immer öfter gegen Jugendliche ermitteln, die in
Internet-Tauschbörsen Musiktitel anbieten: „Die Zahl der
Urheberrechtsverfahren ist explosionsartig angestiegen, schon jetzt gibt
es mit 1300 so viele Fälle wie im Vorjahr“, erklärte Dr. Ina Holznagel,
Sprecherin der Staatsanwaltschaft.
„Eltern sollten genau darauf achten,
was ihre Kinder im Internet machen. Zwar werden Verfahren gegen
Ersttäter in den meisten Fällen eingestellt, doch unter Umständen kommen
immense zivilrechtliche Konsequenzen auf die Betroffenen zu.“
Undercover-Agenten
Den sprunghaften Anstieg mache eine Software möglich,
die Rechtsanwälte im Auftrag großer Musikfirmen einsetzen: Damit können
sie nach Auskunft des Anwalts Kay Spreckelsen von der Hamburger Kanzlei
Rasch, Kontakt zu den Anbietern herstellen. Wie Undercover-Agenten geben
sich die Anwender in den Portalen als Interessenten aus. Sei der Kontakt
einmal hergestellt, könnten die Ermittler Bildschirmfotos mit Listen von
den vorhandenen Musikdateien anfertigen. „Das ist ganz legal, weil der
Anbieter die Titel selbst präsentiert“, sagt er. Die Kanzleien stellen
Strafantrag, um an die Namen der illegalen Anbieter zu kommen. Das ist
auf zivilrechtlichem Weg nicht möglich. Nur die Staatsanwaltschaften
können die Namen von Verdächtigen erfahren, zu denen die Kanzleien
anschließend über die Akteneinsicht Zugang haben.
Schadensersatz
Neben
strafrechtlichen Konsequenzen müssten die erwischten privaten Anbieter
zum Teil mit extremen Schadensersatz-Forderungen rechnen, sagt
Holznagel: „Grundlage ist dabei die Höhe der nötigen Lizenzgebühren für
alle angebotenen Musiktitel. Dabei können schnell einige Tausend Euro
zusammenkommen.“ Der Staatsanwaltschaft Münster sind Fälle bekannt, wo
Kinder beziehungsweise deren Eltern mit „Forderungen von 5000 bis 8000
Euro überzogen worden sind“.
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04.05.2007
Firmen kommen in die Aula
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Eine gute Idee:
die Berufswahlmesse in der Max-Born-Realschule.
(Bild: Pollkläsener/Iris-Medien)
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Asseln. (emi) Kontakte zu Firmen, die ausbilden, knüpften am Donnerstag
140 Jugendliche aus den neunten Klassen der Max-Born-Realschule. Dafür
mussten sie nun in die Aula gehen. Vertreter von neun in Dortmund ansässigen
Betrieben beantworteten auf der Berufswahlmesse alle Fragen rund um die
Lehre. Organisiert hatte die Veranstaltung die Schulleitung. In aller Ruhe
konnten die Schüler und Schülerinnen bei den Betriebsvertretern von
Mercedes-Benz, Rewe, der Innungskrankenkasse und Dellmann-Haniel
mining-systems über Berufe informieren.
"Die Schüler waren alle sehr interessiert, ganz anders als auf größeren
Messen", sagte Marek Binik, Leiter der Berufsausbildung bei Mercedes. Sie
hätten Bewerbungsunterlagen mit ihm besprochen und er hätte ihnen Tipps
geben können. Er war beeindruckt, wie gut die Jugendlichen vorbereitet waren
und welch großes Interesse die Eltern gezeigt haben. Für einige Schüler war
die Messe ein Erfolg: Sie erhielten die Zusage für ein Praktikum.
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07.05.2007

Starthilfe zum richtigen Job
Berufswahlmesse für Max-Born-Realschüler
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Am Stand von Deilmann-Haniel informierten
sich die Asselner Realschüler
(eig. Foto)
Asseln • Zum ersten Mal veranstaltete die Max-Born-Realschule
eine Berufswahlvorbereitungsmesse für drei Altersstufen. Die Aktion, die eng
mit dem Unterricht verbunden ist, soll besonders den Schülern der neunten
Klassen, die sich momentan in der Bewerbungsphase befinden, Einblicke in das
Leben nach der Schulzeit geben. Für die Teilnehmer aus der achten Stufe ging
es darum, sich über Praktika zu informieren, die jeder in einem Jahr
absolvieren muss. Mehrere Unternehmen stellten sich vor und versuchten, den
Schülern die Aufgabenbereiche und Ausbildungsangebote näher zu bringen.
Unterstützt wurden die Mitarbeiter der Firmen von ihren Auszubildenden,
welche den jungen Besuchern den Beruf noch ein wenig schmackhafter machen
wollten. „Die Berufswahl soll so in den Bildungsweg der Schüler direkt mit
einfließen", so Christian Sopp, Mitglied des Vorbereitungsteams der Messe.
Neben Einzelhandel und Versicherungsgesellschaften waren auch der
Maschinenbau sowie das Handwerk vertreten. Auf einem Infobogen konnten die
Jungen und Mädchen die Ergebnisse ihrer Gespräche festhalten. Ebenfalls
dabei waren Vertreter der Agentur für Arbeit. Sie informierten die
wissbegierigen Schüler über freie Ausbildungsplätze 2007. Primär möchte die
Schule mit der Aktion drei Ziele verfolgen. „Wichtig ist uns, dass die
Jugendlichen Ansprechpartner und die genauen Anforderungen der Berufswelt
kennen lernen", sagt Sopp. Ein ebenfalls wichtiger Punkt sei aber auch das
Ein- holen von Bewerbungstipps. Sopp: „Wir haben den Schülern vorgeschlagen,
Bewerbungsunterlagen mitzubringen, um sie dann von Profis korrigieren zu
lassen und sich Verbesserungsvorschläge zu holen." Auffallend war die
Verteilung der Geschlechter auf die einzelnen Branchen: Während sich bei den
Versicherungen gleichermaßen Jungen und Mädchen erkundigten, liegt der
Einzelhandel klar in Frauenhand. Das Handwerk und der Maschinenbau werden
wiederum eindeutig von den Männern dominiert. Obwohl die Messe von den
Schülern gut angenommen wurde und das Organisationsteam mit der Resonanz
sehr zufrieden ist, wünscht sich die Schule in Zukunft eine noch größere
Beteiligung von Betrieben, die ihre Branche vorstellen möchten. •
jeh
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