|
|
Aktuelle Presseartikel über
unsere
Schule
und andere für uns wichtige Berichte
(Stand:
22. Juni 2008)
|
|
|
20.06.2008 (online)

"Spaziergangswissenschaftler" entdecken ihren Stadtteil
|
|
Die Hecke des Nachbarn, die verdreckte Mülltonne oder der
Hundesalon um die Ecke - ein Stadtteil bietet Stoff. Studierende und
Schüler haben sich für das Projekt "Mapping Brackel" auf Entdeckertour
begeben. ...
|
|

... Die Ergebnisse sind bei DEW 21, Ostwall, zu sehen.
Mapping - oder auch Kartografie - das ist im kreativen Bereich die
ästhetisch-künstlerische Erforschung von Räumen. Was 60 Schüler und 15
Studierende in dem Gemeinschaftsprojekt von TU Dortmund, Museum am
Ostwall, Europaschule, Geschwister Scholl Gesamtschule und
Max-Born-Realschule mit Brackel veranstaltet haben - das soll strahlen.
Als Pilotprojekt für 2010. Dann nämlich sollen Jugendliche im Pott
ausziehen, um Stadtteile zu "mappen" und so das Leben in der Metropole
Ruhr zu verbildlichen. Wie das funktionieren kann, zeigt die Schau zu "Mapping
Brackel".
"Total ideenlos" fühlten sich die Schülerinnen Nicole Lezak und Martina
Langner. Bis sie anfingen, unter dem Titel "Mein Block" Häuser, Mauern,
Müllcontainer und Graffitis zu fotografieren. Mit grellen Farben
veränderten sie die Realität so, dass sie schöner wurde. Für Nicole
Lezak "ein Spaß" - für Dr. Kurt Wettengl, Leiter des Museums am Ostwall,
eine Aneignung des Raums, im Falle der dekorierten Mülltonnen gar eine
Idee mit "ganz schöner Sprengkraft". Auch Projektinitiator Rudolf Preuss
vom "balou" ist sicher, dass die Schüler "ganz viel Neues für sich
entdeckt haben". Ihre Wahrnehmung habe sich erweitert, sie hätten ihren
Stadtteil neu entdeckt. Größere Distanz zu Brackel hatten die
Studierenden. Linda Krause etwa schaute sich an, wie der Stadtteil im
Internet repräsentiert wird, suchte Bilder und Texte und stellte neue
Verknüpfungen in ihren collageartigen Werken her - wo etwa die
Prostituierte genauso vorkommt wie der Pizzadienst. Die Pferderennbahn
faszinierte Katharina Peick (Fotos), während Stefanie Olendorf sich
einen Hundesalon aneignete (Zeichnung & Foto). Andere, wie Elisabeth
Beregow, tauchten regelrecht ab in einen Kosmos wie das Kulturzentrum "balou".
Für Wettengl sind sie alle auf ihre Weise "Spaziergangswissenschaftler",
die durch Wandern ihren Blick auf den Raum ändern, zwischen Makro- und
Mikroperspektive wechseln und Biographisches mit Geografischem
verbinden. Mapping eben. (na)
|
|
|
|
21.06.2008 (Lokalteil)

Heimatkunde war gestern
Heute heißt der Streifzug von Schülern
und Studenten durch ihren Stadtteil "Mapping"
|
|
60 Schüler und 15 Studenten haben es in Brackel vorgemacht, was 2010
möglichst viele Jugendliche für das ganze Ruhrgebiet tun sollen: Mit der
Methode des „Mappings" (Abbildung oder Kartierung), der ganz
persönlichen Erfassung von Räumen, haben sie den Stadtteil individuell
erforscht und ihre persönlichen Eindrücke in Gemälden, Collagen, Fotos
und Zeichnungen dargestellt. Die vielfältigen Sichtweisen auf den
Stadtteil sind noch bis 11. Juli in der Ausstellungshalle der DEW 21 am
Ostwall zu sehen.
„Mit diesem Pilotprojekt in Brackel wollten wir ein Beispiel für
positive Heimatkunde geben und überprüfen, ob die Methode des Mappings
Jugendlichen wichtige Erfahrungen ermöglicht oder nur eine versponnene
Idee von Künstlern und Kunstpädagogen ist", erläutert Projektleiter Dr.
Rudolf Preuss, Dozent für Kunstpädagogik an der Technischen Universität
Dortmund. Inmitten der Exponate von Schülern und Studenten sieht er den
Beweis für die Bedeutung der Methode, einen unkonventionellen Blick auf
einen Raum zu richten, als „schlagend erbracht".
Auch Brackeler werden zu einem neuen Blick auf ihren Stadtteil
motiviert: Mit verfremdeten und neu komponierten Fotos der Rennbahn,
Bildtableaus von Graffiti neben eintönig gestalteten Wohnblocks, einem
ganz persönlichen Stadtplan, einem Sammelbuch von der Natur in Brackel
und Fotos von Hecken vor Einfamilienhäusern, an denen sich der Charakter
der Bewohner ablesen lässt.
Auch Dr. Kurt Wettengl, Direktor des Museums am Ostwall, der sich
an einem Ruhrgebiet-weiten Mapping-Projekt zur Kulturhauptstadt 2010 für
die Rheinische Straße und die Umgebung des Dortmunder U beteiligt, lobt
die Vielfalt der künstlerischen Methode: „Die unterschiedlichen
Zugangsweisen zum Stadtteil, die Facetten und Kleinigkeiten, die die
Wahrnehmung prägen und in vielfältigen Formen und Medien festgehalten
sind, lassen gespannt hoffen auf das Kulturprojekt, das wir für 2010
planen." • het

Überzeugten sich von der Vielfalt der Brackel-Ansichten:
Projektleiter Dr. Rudolf Preuss (l.) und Dr. Kurt Wettengl
RN-Foto Thelen
|
Die Ausstellung „Mapping Bracke!" ist bis 11. Juli in der
Ausstellungshalle von DEW 21, Ostwall 51, zu sehen. Der Katalog
zu der Ausstellung, herausgege- ben von Dr. Rudolf Preuss, ist
für 8,90 Euro im Buchhandel erhält- lich.
|
|
|
|
|
21.06.2008 (Stadtteil)

Neue Blicke auf Vertrautes
"Mapping": Schüler mit persönlicher Sicht
|
|
BRACKEL/WICKEDE - „Mein ganzes Leben wohne ich in Wickede, aber
erst, als wir unseren Stadtteil im Rahmen eines „Mapping"-Projektes
genauer betrachten und darstellen sollten, ist mir aufgefallen, dass es
an allen Ecken Graffiti gibt", erläutert Nicole Lezak ihr Bildtableau,
auf dem sie zusammen mit Martina Langner grell bunte Graffiti digital
bearbeiteten Wohnblocks in Wickede gegenübergestellt hat. Gemeinsam mit
den Arbeiten ihrer Mitschüler und den Exponaten der Europaschule und der
Geschwister-Scholl-Gesamtschule sowie Studenten der Technischen
Universität zeigt die 16-jährige Schülerin der Max-Born-Realschule noch
bis 11. Juli in der Ausstellungshalle der DEW 21 am Ostwall einen ganz
neuen Blick auf den vertraut geglaubten Stadtteil. „Vertreter des
Stadtbezirksmarketings sind auf mich zugekommen und suchten nach einem
Projekt für positive Heimatkunde", erläutert Rudolf Preuss, Dozent für
Kunstpädagogik an der Universität und seit 20 Jahren Vorsitzender des
Kulturzentrums balou, die Initiative.
Subjektiver Raum
„Mapping" heißt die Methode, mit der 60 Schüler und 15 Studenten
aufgefordert waren, sich den Raum subjektiv künstlerisch zu
erschließen. Das Ergebnis: vielfältige Exponate von der
Brackeler Eiche, der Kommende, einem Hundesalon und Eindrücke
von Gaststätten, die Bewohnern wie Ortsfremden den Stadtteil
sehr persönlich nahebringen. Die Studentin Elisabeth Beregow zog
es immer wieder in das Kulturzentrum balou.
Gut kombiniert
Ihre Fotos von Kindern beim Ballett hat sie mit
Architekturzeichnungen des Gebäudes überlagert, während
Katharina Peick Fotos der Pferderennbahn verfremdet und neu
komponiert hat, und Marvin Sobel, Tonias Sunder und Marion
Pichler von der Europaschule ihre Freundschaft mit Treffpunkten
darstellen, wo sie Gemeinsames erlebt haben. „Eine große
Vielfalt des Zugangs in ganz verschiedenen Schichten und
Darstellungsformen", lobt Dr. Kurt Wettengi, Direktor des
Museums am Ostwall, die Ausstellung. Für die Kulturhauptstadt
2010 plant er ein ähnliches Projekt rund um das Dortmunder U.
• Heike Thelen
|

Übersät mit Graffiti: So sieht Nicole Lezak (16) ihr
heimatliches Wickede.
RN-Foto Thelen
|
|
|
|
|
20.04.2008 (online)

Förderverein der Born-Realschule bat zum Kochduell
|
|

Der neu gewählte Fördervereinsvorstand um Martina Pätzka und die
Schulpflegschaft der Max-Born-Realschule hatten jetzt alle Eltern und
Lehrer zu einem geselligen Abend in die Aula des Asselner Schulzentrums
am Grüningsweg eingeladen. Höhepunkt des Abends war dabei ein Kochduell
mit zwei Teams aus Kollegiums- und Elternvertretern, moderiert von
Küchenmeister Andreas Hannemann. Den „Goldenen Schneebesen“ sicherte
sich hierbei das Damenteam mit Schulleiterin Dr. Johanna Kahlert und
Sabine Praussner gegen Lehrer Udo Pfeifer und Vater Thomas Dröge. Für
weitere Unterhaltung sorgten die Jugendband „KIXS“ und Kabarettistin
Christina Brackemann. Foto: Schmitz
|
|
|
|
20.04.2008 (online)

Berufswahlmesse stieß auf großes Interesse
|
|
Asseln. Die Max-Born-Realschule wurde wieder einmal Ihrem Ruf gerecht,
eine optimale Berufswahlvorbereitung zu leisten. Sie ist gerade erst mit
dem Berufswahlsiegel durch die Bezirksregierung ausgezeichnet worden.
Die Schülerinnen und Schüler werden in der Max-Born-Realschule optimal
auf den Einstieg in der Beruf vorbereitet.

Die SchülerInnen werden
in der Max-Born-Realschule optimal
auf den Einstieg in den Beruf vorbereitet.
|
Das Lehrer-Team Almut Falge-Schönfeld, Ralf Friedrich und Dirk Homann
hatte erneut zur Berufswahlmesse in der Aula des Schulzentrums mehr als
15 Firmen und Organisationen eingeladen (Handwerkskammer,
Arbeitsagentur, DSW, DEW, IKK, Wiederholt, health care Bayer Schering,
dm, KHS, Tischlerei John, Rewe, Pertes - Heim - Pflegedienste, Thyssen,
Volkswohlbund, netlogts Logistik, Bauhandwerkerinnung). Die Schülerinnen
und Schüler nutzten intensiv die Gelegenheit, sich von den
Experten über ihre beruflichen Chancen aufklären zu lassen.
|
Zudem konnten sie ihre
Bewerbungsunterlagen vorab von kritischen Profis bewerten lassen. Zur
ersten Messe vor einem Jahr waren gerade mal sieben Firmen gekommen.
Selbst bei drei Absagen wegen Terminschwierigkeiten konnte die Zahl also
erheblich gesteigert werden. Ralf Friedrich erklärt: "Den beteiligten
Firmen ist es inzwischen auch ein Anliegen, Möglichkeiten zur
Selbstdarstellung zu haben. Außerdem legen sie gerade in der beruflich
schwierigen, heutigen Zeit Wert auf gut gebildete und gut vorbereitete
Schülerinnen und Schüler." Einen Beitrag dazu leistet die
Max-Born-Realschule. Die nächste Berufswahlmesse 2009 ist schon in
Planung. Weitere Informationen unter:
http://ods.dokom.net/mbr
Stichwort: Berufswahlvorbereitung.
|
|
|
|
18.04.2008 (online)

Realschüler gehen an den Start
24-Stunden-Lauf startet am 6. Juni
|
|

Die Laufschuhe können geschnürt werden. Die Neuauflage des
beliebten 24-Stunden-Laufes steigt am 6. und 7. Juni im Stadion
Rote Erde.
|
Gerald Nill Selten
kann man so hunderte Kinder begeistert auf einmal losspurten sehen wie
beim Startschuss zu den 24 Stunden in der Roten Erde. Und das
Rahmenprogramm soll diesmal noch mehr Begeisterte anziehen. Vielleicht
gibt es auch einen neuen Rekord bei den Staffeln, die die 24 Stunden
komplett durchlaufen. Und 24 Stunden können verdammt lang sein!
Viele
Schulen haben die beliebte Laufveranstaltung fest in ihrem
Jahresprogramm verankert. Etwas für den Spaß tun, gleichzeitig etwas für
die körperliche Fitness - und schließlich sogar noch für einen guten
Zweck laufen: In diesem Jahr kommt der Erlös der Veranstaltung dem
Allgemeinen Deutschen Fahrrad Clubs (ADFC) zugute. Dieser kann von den
Einnahmen so viele Fahrräder anschaffen, dass damit anschließend
geführte Radtouren für Kinder unternommen werden können. Und da schließt
sich der Kreis: Die Kinder profitieren selbst beim 24-Stunden-Lauf!
Es
ist allerdings auch „jedermann” aufgerufen, so viele Runden wie möglich
zu laufen. Mit 50 Cent pro Runde ist man dabei, wobei sich Schulklassen
gerne selbst einen Sponsor suchen können.
So wie die Max-Born-Realschule
aus Asseln, die wiederum mit der Rewe einen tollen Partner gefunden hat.
„Wir übernehmen so viele Runden, wie gelaufen werden”, sagt Aus- und
Weiterbildungsleiter Karl-Heinz Hogräfe. Und am Ende werde die Summe
sicher wieder aufgerundet. Von der Partnerschaft zwischen dem
Handelsunternehmen und der Schule profitierten beide Seiten. Rewe
unterstütze den Förderverein, biete Praktika an und erhalte im Gegenzug
geeignete Auszubildende von einer „ordentlich geführten Schule”.
Aber
auch Vereine wie Teutonia Lanstrop sind alle Jahre wieder mit
ungebrochener Begeisterung beim 24-Stunden-Lauf dabei. Neu soll in
diesem Jahr erstmals eine Zeltstadt im Stadion für die Firmen und
Vereine, Teams und Laufgemeinschaften aufgestellt werden, die die 24
Stunden als Staffel unter die Sohlen nehmen wollen. Echte
24-Stunden-Lauf-Teams sollten sich in nächster Zeit anmelden, um ein
Zelt zu bestellen.
Musik und Aufnahmen von Läufern, die auf eine
Großleinwand übertragen werden, ergänzen das Rahmenprogramm. Damit keine
Langeweile aufkommt, kann auf Tore geschossen werden, stoppt New Balance die beste Spurtzeit, kommt wieder die Kletterwand und eine
Hüpfburg. Der ADFC wird sich mit einem Geschicklichkeitsparcours
beteiligen. Also: Programm noch und nöcher. Info und Anmeldung unter der
Rufnummer 0231/9573-1206.
|
|
|
|
14.04.2008 (online)

Ran an die Töpfe: Kochduell in der Max-Born-Realschule
|
|
Timo
Lämmerhirt ASSELN
Dem Fernsehen stand es in
nichts nach: das Kochduell an der Max-Born-Realschule. Auf die Beine
haben das Martina Pätzka und Andrea Klein vom neuen Förderverein der
Schule gestellt.
 |
Und die kochenden Kontrahenten waren zum
einen die Schulleitung in Person von Dr. Johanna Kahlert und Sabine
Prausner gegen Lehrer Udo Pfeifer und Thomas Dröge stellvertretend für
die Elternschaft.
Erst rocken...
Doch bevor es an die Töpfe ging, wurde
dem Publikum jedoch erstmal von den Jung-Rockern "Kixs" eingeheizt. Die
Band hat ihre Debüt-Single "Volltreffer" bereits auf der renommierten "The
Dome Pre-Party" präsentieren dürfen. "Dass die Band das mit ihrem
Management klären konnte, hier zu spielen, ist natürlich toll
für uns. Dieser Abend soll einfach ein großes Dankeschön an all
die Helfer des Fördervereins sein. Jetzt sind wir in erster
Linie aber heilfroh, dass das alles so reibungslos geklappt
hat", berichtete Andrea Klein erleichtert.
|
Das Siegerteam mit Johanna
Kahlert (l.) und Sabine
Prausner.
Foto: Frank Lindert
|
... dann kochen
Die eigentliche "Kochshow" wurde
anschließend von Küchenmeister Andreas Hannemann moderiert. Dieser
zeichnete auch für das gut angenommene Catering verantwortlich. Aus
einem Sammelsurium unterschiedlichster Fleischsorten, Obst und Gemüse
mussten sich die Protagonisten ein Essen zurecht kredenzen. Den knappen
Sieg und somit auch den "Goldenen Schneebesen" heimsten sich Johanna Kahlert und Sabine Prausner ein. Ihr Siegeressen: Spargel im Lachsmantel
an Pinienkernen, sowie Schweinefilet mit Austernpilzen auf grünen
Nudeln. Das zweite Siegeressen waren Schweinefiletspalten mit Pinien
gefüllt und grüner Spargel mit Zucchini. "Verlierer" Udo Pfeiffer zeigte
sich dennoch kämpferisch: "Unser Essen sah aber viel schöner aus. In
erster Linie sollte ja der Spaß im Vordergrund stehen und der war auch
gegeben." Nach diesem Duell auf Augenhöhe saßen Hauptdarsteller und
Gäste noch gemeinsam im Schulgebäude bei Speis und Trank. Das Thema war
auch schnell gefunden, denn man tauschte eifrig Ideen für weitere
Gerichte aus und freute sich wohl insgeheim auf das nächste Kochduell.
|
|
|
|
14.04.2008
|
|

Max-Born-Realschule: Amtsantritt mit Stangenspargel
(chm) Mit einem Kochduell stellten sich die neuen Mitglieder im
Förderverein der Max-Born-Realschule vor. Beim Duell behauptete sich die
Mannschaft mit Schulleiterin Dr. Johanna Kahlert und Sabine Prausner
gegen das Männerteam mit Lehrer Udo Pfeifer und Thomas Dröge, Vater
eines Kindes. Als Moderator gab Küchenmeister Andreas Hannemann seinen
Senf dazu. Stangenspargel im Lachsmantel mit Pinienkernen sowie
Schweinefilet auf feinen Nudeln ließen den Gästen das Wasser im Munde
zusammen laufen. Die Siegerinnen erhielten den Goldenen Schneebesen.
Alle die Gäste, für die die Menge des preisgekrönten Essens nicht mehr
reichte, konnten sich am warmen Büfett bedienen. Das weitere Programm
gestalteten Kabarettistin Christina Brackemann, die Jugendband Kixs
sowie ein Schüler der Schule, der als Jongleur auftrat. Das neue Team
des Fördervereins setzt sich zusammen aus Martina Pätzka (Vorsitzende),
Andrea Kleim (Stellvertreterin), Beate Herweg (Kassenwartin), Claudia
Wendt (Schriftführerin). (Bild: matzankefoto)
|
|
|
|
10.03.2008
Heimatkunde persönlich gestalten
|
|
Brackel/Wickede. (emi)
Ihre ganz persönlichen Sichtweisen der Stadtteile Brackel und Wickede
haben Schüler und Studenten inszeniert. Auf einer Vernissage im
Kulturzentrum balou hatten sie die Möglichkeit, ihre Kunstwerke
vorzustellen. Diese entstanden in einem Projekt der TU Dortmund in
Zusammenarbeit mit Schülern der Europaschule, der
Geschwister-Scholl-Gesamtschule und der Max-Born-Realschule.
Besonders
an den Kunstwerken ist ihre Vielschichtigkeit, die durch die besondere
Arbeitsmethode, das Mapping, entstanden ist. "Durch die Methode werden
hauptsächlich Eindrücke dargestellt, es werden sehr individuelle Zugänge
zu einem Raum erarbeitet". Dadurch würde Neues entstehen, da man nur
sehe, was man schon wisse, sagt Projektleiter Rudolf Preuss. Er ist
wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Kunst und Materielle
Kultur an der TU Dortmund. Ziel des Projekts war, die Mappingemethode
weiterzuentwickeln, da 2010 für die Kulturhauptstadt ein Ruhratlas
erstellt werden soll, der das Ruhrgebiet in dieser Arbeitsweise
inszeniert. Dieses Ziel wurde unterstützt vom Stadtbezirksmarketing und
der Landesarbeitsgemeinschaft für Bildung und Kultur, die "positive
Heimatkunde" fördern wollten. So entstand die Verbindung der zwei Ideen.
Kreativ zu sein gehörte zu den größten Herausforderungen der Schüler und
Studenten. Seit September entstanden so mit unterschiedlichem
Handwerkszeug durch viel Engagement der Schüler und Studenten
Zeichnungen, Fotografien, Fotografiken, Modelle und Collagen, die nicht
nur Orte erfassen, sondern auch das Leben an Orten oder die
Vergänglichkeit von Orten in der Kunst festhalten. So entstanden zum
Beispiel ganz persönliche Eindrücke der Tanke am Hellweg, der
Hochhaussiedlung in Wickede oder der Kirche in Brackel. Das Besondere an
den Kunstwerken ist die Persönlichkeit die sich darin widerspiegelt, so
auch Rudi Preuss: "Kunst ist ein innerer Prozess der Personen, die die
Werke und damit auch sich selbst dargestellt haben." Mit den Ergebnissen
zufrieden ist nicht nur Projektleiter Rudi Preuss. Ihm hat die Betreuung
des Projekts sehr viel Spaß gemacht, aber auch die 60 Schüler und elf
Studenten waren begeistert, die Möglichkeit zu haben, praktisch arbeiten
zu können, anstatt nur Theorie zu pauken. Im Kulturzentrum balou kann
ein kleiner Teil der Kunstwerke bis zum 16. Mai betrachtet werden. Der
Eintritt ist frei. Da jedoch nicht alle Objekte ausgestellt werden
können, ist im Sommer dieses Jahres eine Ausstellung aller Kunstwerke
von der DEW21 geplant.
|
|
|
|
29.02.2008

Eintrag ins Goldene Buch der Stadt
|
|
Die Präsidentin des Landtags Nordrhein-Westfalen, Regina van Dinther,
trug sich gestern ins Goldene Buch der Stadt Dortmund ein. Bei diesem
offiziellen Akt sahen ihr Bürgermeister Adolf Miksch und OB Gerhard
Langemeyer über die Schulter. Ihren Dortmund-Besuch nutzte van Dinther
auch zu einer Visite an der Max-Born-Realschule. Die Schule hatte sich
für einen kinderfreundlicheren Internet-Auftritt des Landtages stark
gemacht. Bei dieser Gelegenheit stellte sich die Landtagspräsidentin
auch den kritischen Fragen der Realschüler aus Asseln.

(Bild: Knut Vahlensieck - RN)
|
|
|
|
28.02.2008
Realschüler stellen unbequeme Fragen
|
|
|
|
Foto: Schmitz (WR)
|
|
Asseln. (flo/PiLi) Weil sie sich sehr stark für einen kinder- und
jugendfreundlicheren Internetauftritt des NRW-Landtags engagiert haben,
stattete gestern die Landtagspräsidentin Regina van Dinther den
Max-Born- Realschülern einen Besuch ab. ...
... Dabei übergab sie Preise - aber musste sich auch unbequemen Fragen
der Jugendlichen stellen. "Wie können Kinder und Jugendliche mehr an den
politischen Entscheidungen teilhaben?", fragte beispielsweise eine
Schülerin der 10. Klasse. "Indem sie sich zum Beispiel schon früh in
Vereinen und anderen Organisationen engagieren und so erstmal die
demokratischen Prozesse kennen lernen", antwortete ihr die
Landtagspräsidenten und erzählte, dass sie selbst schon mit 14 Jahren in
der katholischen Jugend aktiv war. Und auch zu Themen wie
Rechtsextremismus, Jugendkriminalität und Kinderarmut bezog van Dinther
Stellung. Vor allem aber beim Thema "Ausbildung" hörten viele Schüler in
der Aula der Born-Realschule genau hin: "Wir in der Politik können nur
die Rahmenbedingungen vorgeben, die Ausbildungsplätze müssen die
Betriebe schaffen", so van Dinther. Aber die Wirtschaft würde sich
positiv entwickeln, immer mehr ältere Menschen würden demnächst in Rente
gehen, und deshalb würden die Chancen auf weitere Ausbildungsplätze in
den nächsten Jahren weiter steigen.
|
|
|
|
27.02.2008

|
|
Politik greifbar machen
Von Sebastian Wein
|
|
Die Landtagspräsidentin Regina van Dinther (r.) stellte sich
den Fragen der Schüler. Foto: Wein (RN)
|
|
ASSELN Eine Menge Fragen hatten die Schülerinnen und Schüler
der Max-Born-Realschule am Mittwoch beim Besuch der Landtagspräsidentin
Regina van Dinther. Die Landtagspräsidentin Regina van Dinther (r.)
stellte sich den Fragen der Schüler.
Diese waren gemeinsam mit den Lehrern im Sozialwissenschaftsunterricht
vorbereitet worden. Grund des Besuchs war, dass die Schule in einem
landesweiten Wettbewerb zu Vorschlägen für eine jugendfreundliche
Gestaltung von Broschüren und Internetauftritten den dritten Platz
belegt hatte.
"Was tut die Landesregierung, um die Berufschancen für Jugendliche zu
verbessern?" wollte Lucas aus der Klasse 10 e bei der Fragerunde in der
Aula der Schule von der Landtagspräsidentin wissen. "Unsere direkte
Einflussnahme ist hier natürlich beschränkt", erklärte van Dinther. Was
man in der Regierung tun könne, beschränke sich darauf, durch
verbesserte Rahmenbedingungen Anreize für die Arbeitgeber zu schaffen,
junge Menschen auszubilden.
Mathelehrer fiel vor den Zentralprüfungen aus
Ein Thema, das Schüler wie Lehrer gleichermaßen interessierte, war die
Situation der Schulen. "Seitdem wir 4500 neue Lehrer eingestellt haben,
ist der Markt sprichwörtlich leergefegt", erklärte van Dinther die
Missstände an einigen Schulen. Vor allem der Fall eines Mathelehrers an
der Realschule, der plötzlich vor den Zentralprüfungen ausfiel und für
den nur mit einigem Zeitabstand Ersatz gefunden wurde, sorgte für
Diskussionsstoff.
"Wir wollen den Schülern Politik greifbar machen und sie einladen zu
wählen, den Landtag zu besuchen sowie sich ehrenamtlich zu engagieren",
erklärte Doro Dietsch, Pressereferentin der Landtagspräsidentin, den
zweiten Beweggrund des Besuchs. Die Schüler waren denn auch ein wenig
beeindruckt und zufrieden mit dem Auftreten van Dinthers. Einzig eine
etwas kritischere Diskussion hätten sie sich gewünscht, lautete ihr
abschließendes Urteil. Bei Interesse von Schulen an einer ähnlichen
Diskussionsrunde kann Kontakt aufgenommen werden.
|
|
|
|
27.02.2008
Mehr Experimente - Max-Born-Realschule erhält für 350000 Euro neuen
Chemieraum
"Stinkeraum" wird endlich saniert
|
|
|
|
In die Jahre gekommen ist der Chemieraum der
Max-Born-Realschule. Er wird im Sommer grundsaniert Foto:
Schmitz (WR)
|
|
ASSELN (fech) „Stinkeraum" nennen die Schülerinnen und Schüler
der Max-Born-Realschule ihren Chemieraum. Hier stinkt es nicht nur nach
Chemikalien, sondern nach Abflussrohr.
„An vielen Arbeitstischen sind die Anschlüsse defekt und können nicht
mehr genutzt werden", erzählt stellvertretende Schulleiterin Sabine
Prausner. Das Wasser an den Arbeitstischen musste abgestellt werden und
aus den trockenen Abflüssen stinkt es jetzt. Die Gasanschlüsse sind aus
Sicherheitsgründen ebenfalls still gelegt worden. Kein Wunder. Sie
gehören zur Erstausstattung, dabei wird die Schule im nächsten Jahr 40
Jahre alt. Bis zum Herbst sollen sich die Unterrichtsbedingungen
verbessert haben. In den Sommerferien werden die Räume mit einem
Kostenaufwand von 350000 Euro saniert. Böden, Decken und Wände werden
bei den Arbeiten erneuert. Das komplette Leitungssystem wird
ausgetauscht. Der Chemieraum wird eine neue Abluftanlage erhalten. Das
Mobiliar wird den Lehrplanerfordernissen angepasst und erhält u.a. fünf
fahrbare Ansatztische, sodass eine variable Anordnung der Bestuhlung
möglich ist. Auch der Vorbereitungsraum wird saniert. Ein bisher als
Fotolabor genutzter Raum wird als Vorbereitungsraum für den
Physikunterricht umgebaut. Die Sanierung des Chemieraumes ergänzt den
bereits vor einigen Jahren erneuerten benachbarten Fachraum. „Die
Situation verbessert sich", sagt Prausner, verweist aber auf zwei
unsanierte Fachräume, die der Schule fehlen
|
|
|
|
27.03.2008


|
|
Rund um den BVB
Tabea Lattrich und Anna Franz, Klasse 9a am 27. März 2008
Das waren mal ganz andere Unterrichtsinhalte. An der
Max-Born-Realschule standen Themen wie „Alles rund um den BVB“ und „Die
Arbeit eines Sportredakteurs“ auf dem Stundenplan.
 |
Denn am Mittwoch (20.2.) waren die Ruhr Nachrichten mit der
Schwarz-Gelben Stunde in der Schule zu Gast. Teilgenommen haben
die Klassen 6d von Irme Overlack-Zenzen und 9a von Wolfgang
Eitelberg. Am Anfang wurden ein paar Grußworte von den
BVB-Profis an die Schüler in einem Kurzfilm gezeigt. Als Gast
konnten wir das BVB-Maskottchen Emma und aus der A-Jugend von
Borussia Dortmund Kai-Bastian Evers begrüßen. Er spielt in der
zweiten Nationalmannschaft. Es folgte ein weiterer Kurzfilm –
eine Umfrage: „Was bedeutet ihnen Borussia Dortmund?“. Nach
Angaben der Befragten bedeutet vielen der BVB so gut wie alles.
Ein weiterer Kurzfilm zeigte z.B. das Jugendhaus. Dort leben die
Jugendspieler. Sie müssen sich um vieles selbst kümmern
(Haushalt usw.). Die Herbergseltern achten auf die schulischen
Leistungen der Spieler. Wird jemand schlechter, wird das
Training reduziert, damit mehr Zeit zum Lernen besteht.
|
Die Schwarz-Gelbe Stunde an
der Max-Born-Realschule
machte den Schülerinnen
und Schülern viel Spaß.
Foto Menne (RN)
|
Außerdem gibt es Regeln im Haus, z.B. bei zu dreckigen
Fußballschuhen: 15 Euro Strafe. Fotos von David, einem Talent im
Jugendhaus, erklärten den Tagesablauf. Im nachfolgenden Film wurden ein
paar Übungen von Ronny Teuber (Co-Trainer) vorgestellt. Daraufhin
folgten Praxis-Übungen. Das heißt, dass Kai eine Übung vormachte und die
Schüler dies nachmachten. Das waren z.B. Aufwärmübungen, aber auch
Ballübungen. Das dauerte etwa 20 Minuten. Weiter ging es mit einem Film
über den Alltag eines Sportredakteurs und einen Rundgang durch den
Signal Iduna Park. Phillip Degen führte durch die „geheimen“ Orte des
Stadions. U.a. wurden der Kinderhort und das Stadiongefängnis gezeigt.
Wird während eines Spiels jemand auffällig, kommt er dort hin. Erhält er
Stadionverbot, muss er sich zum Anpfiff bei der Polizei melden. So kann
er nicht zum Spiel erscheinen. Danach wurde das Trainingsgelände in
Brackel vorgestellt. Dort sind Sauna und Whirlpool vorhanden. Gegen Ende
der Schwarz-Gelben Stunde wurde noch eine Pressekonferenz veranstaltet.
Dort konnte jeder eine oder mehrere Fragen stellen. Nun wurden noch
Klassenfotos und weitere Fotos mit dem BVB-Maskottchen Emma geschossen.
Am Ende hatte jeder Schüler die Gelegenheit, auf eine Torwand mit vier
Löchern zu schießen. Mit jedem Treffer gab´s Geld für die Klassenkasse,
denn jedes Loch hatte einen anderen Wert. Sogar Eitelberg und
Overlack-Zenzen und Emma versuchten ihr Glück an der Torwand, die beiden
Lehrer trafen jedoch nicht. Insgesamt konnte die 6d 120 Euro und die 9a
110 Euro erspielen. Zusätzlich bekam jede Klasse eine Einladung für ein
Heimspiel von Borussia Dortmund. Zum Schluss: Wir sind mit Abstand die
erfolgreichsten Klassen beim Torwandschießen: MBR: 230 Euro, Hauptschule
Lützowstraße: 160 Euro.
|
|
|
|
21.02.2008

9a legt vor,
6d zieht nach
|
|
Doppelte Stimmung in der Schwarzgelben Stunde. Denn gleich zwei Klassen der
Max-Born-Realschule jubelten beim Torwandschießen über ihre Treffer. Die
Klasse 9a legte vor: Satte 110 € flossen in ihre Klassenkasse. Doch die 6d
zog nach und übertraf um zehn Euro die älteren Mitschüler. Da freute sich
das BVB-Maskottchen Emma. In den 90 Minuten zuvor stillten die knapp 60
Schüler ihren Wissensdurst auf SgS-Pressekonferenz und löcherten Borussias
Nachwuchsspieler Kai Bastian Evers mit zahlreichen neugierigen Fragen.

Gute Laune und doppelte Stimmung. Die Klassen 6d und 9a der
Max-Born-Realschule
erlebten zusammen mit dem BVB-Maskottchen Emma eine aufregende Schwarzgelbe
Stunde
|
|
|
|
21.02.2008

160 Euro für die Klassenkasse
BVB-Nachwuchsspieler Kai Bastian Evers kickt mit Schülern
|

Für viel Freude bei den Schülerinnen und Schülern der
Max-Born-Realschule
sorgte der Kurzauftritt des BVB-Maskottchens Emma.
Asseln • Mathe, Deutsch und Englisch fielen am Mittwoch für
die Schüler der 6d und 9 a der Max-Born-Realschule aus, denn für sie
schlug die Schwarzgelbe Stunde. 90 Minuten Borussia-Unterricht mit
Nachwuchsspieler Kai Bastian Evers statt Algebra und Vokabeln stehen an
diesem Tag auf dem Stundenplan.
Schon lange vor dem Läuten der Schulglocke drängeln sich die Schüler vor
der Turnhalle. Keiner will zu spät kommen, bloß nichts verpassen.
Schließlich sind alle große BVB-Fans und freuen sich schon seit Tagen
auf die Schwarzgelbe Stunde.
In der Halle machen es sich alle auf dicken Matten bequem. Gebannt
lauschen die Schüler einem Film, der Infos preisgibt, die selbst
eingefleischte Fans gerne hätten. Sogar hinter die Kulissen des Vereins
und des Westfalen-Stadions dürfen die Jugendlichen blicken.
Doch bei stillem Rumsitzen bleibt es nicht. Im Anschluss müssen die
Schüler selbst aktiv werden: Unter Anleitung von Profi Kai Bastian Evers
lernen sie, wie man sich richtig aufwärmt und dehnt. Für die Schüler von
Sportlehrerin Irme Overlack-Zenzen ist das Routine. „Wir machen das vor
jeder Sportstunde", sagt sie, „mittlerweile machen das alle völlig
selbstständig."
Wichtig ist das Aufwärmen auch an diesem Tag, denn nach der
Pressekonferenz mit Kai Bastian geht es noch ans Eingemachte: das große
Torwandschießen zum Aufbessern der Klassenkasse.
Viel vorgenommen haben sich die Schüler der 6d: „Wir haben oft geübt.
100 Euro wollen wir mindestens erspielen." Enttäuschung macht sich
breit, als die meisten Schüsse ihr Ziel ver- fehlen und es nur für 40
statt 100 Euro reicht.
Kai Bastian muss es schließlich richten: Gekonnt trifft er drei Mal das
40-Euro-Loch und beschert der Klasse eine Gesamtsumme von 160 Euro.
„Das bedeutet Currywurst für alle", lacht Irme Overlack-Zenzen. Für
einen sehr guten Platz auf der Hitliste im Torwandschießen reicht es
alle Mal.
„Nur vom Fußball allein kann
man nicht leben."
Die
11-jährige Hannah spielt selbst begeistert Fußball. Und zwar so
erfolgreich, dass sie bereits für die Kreisauswahl kickt.
Ein Nachwuchsspieler wie Kai Bastian Evers sei für sie auf jeden
Fall ein großes Vorbild. „Profi-Fußballerin wäre ich nämlich
schon gern", sagt sie, aber einen „richtigen" Job will sie
trotzdem haben. Man könne schließlich nicht vom Fußballspielen
allein leben.
|
„Wird bei euch auch gemobbt?"
Am
meisten Spaß hat Nicole (12) bei der Pressekonferenz. Sie will
unbedingt wissen, wie sich die Spieler im Team von Kai Bastian
Evers verstehen. Viel zu wenig Zeit bleibt letztlich für ihre
zahlreichen Fragen. „Es hat mich interessiert, ob die Mannschaft
so ist wie eine Schulklasse", erklärt sie anschließend.
|
„Der Tag hat großen Spaß
gemacht."
Im
Gegensatz zum normalen Unterricht findet der 16-jährige Robin
die Schwarzgelbe Stunde viel spannender. Sowas könne man ruhig
öfter machen, meint er.
|
|
|
| |
|
|
|