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Max Born
Realschule
z.H. Herrn Udo R. Pfeifer
sowie der Klasse 9 im Informatikunterricht
Grüningsweg 42
44319 Dortmund
Ihr Schulprojekt "Schüler helfen Arbeitslosen"
Liebe Schülerinnen und Schüler, sehr geehrter Herr Pfeifer,
mit großem Interesse verfolge ich Ihr Projekt im Informatikunterricht
"Schüler helfen Arbeitslosen".
Besonders beeindruckt mich die von Ihnen gewählte Zielrichtung, arbeitslose
Mitbürger/innen in Dortmund dabei zu unterstützen, Computer- und
Internetkenntnisse zu erwerben. Nach wie vor ist die Bekämpfung der
Arbeitslosigkeit das drängendste Problem in unserer Stadt. Ohne Kenntnisse
im Bereich der neuen Informationstechniken haben die Menschen auf dem
Arbeitsmarkt heute nur wenig Chancen. Sie leisten daher mit Ihrem Projekt
einen wichtigen Beitrag, um diesen Menschen den Schritt zu neuer Arbeit zu
erleichtern.
Gerade in Dortmund setzen wir auf die "neue Arbeitswelt". Mit dem "dortmund
project" wollen wir in den nächsten 10 Jahren 70.000 neue
Arbeitsplätze in den Zukunftsbereichen Informationstechnologien, E-Commerce,
Mikrosystemtechnik und Logistik schaffen. Dies wird nur möglich sein,
wenn in Dortmund Menschen leben, die in der Lage sind, in diesen Zukunftsbranchen
zu arbeiten. Das Erlernen von Wissen und Techniken über die neuen
Informationstechnologien ist also von entscheidender Bedeutung für die
Zukunft der Menschen und unserer Stadt.
Mir gefällt, dass Sie sich dieses Wissen nicht nur selbst aneignen,
sondern andere daran teilhaben lassen. Auch mir ist es wichtig, dass in unserer
Stadt ein Klima der gegenseitigen Unterstützung und des Engagements
für andere herrscht. Wie Sie mit Ihrem Projekt beweisen, kann auch die
Schule dazu einen wichtigen Beitrag leisten, indem sie sich nach außen
öffnet und "Nicht-Schüler/innen" am Lernen teilhaben lässt.
Ihrer Bewerbung für den Wettbewerb bei der Bezirksregierung Arnsberg
- SMS - (Schüler - Mitbürger - Solidarität) wünsche ich
viel Erfolg. Dem Motto des Wettbewerbs entspricht Ihr Projekt auf jeden Fall
in beispielhafter Weise.
Mit freundlichen Grüßen

Dr. Gerhard Langemeyer
Friedensplatz 1
44122 Dortmund
Tel.: 0231/50-22030 und 50-22050 Fax: 0231/50-22088
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