Kriegs-Berichterstattung  
 
Warum sollte sich die mediacompany um den Irak-Krieg Gedanken machen 
Betrachtungen der mediacompany über den Krieg der Medien im Irak.


Im Unterricht, als wir uns im Internet über den Irak-Krieg informierten, haben wir herausgefunden, dass nicht nur maschineller Krieg geführt wird, sondern auch unter den verschiedenen Fernsehsendern, Zeitungen und Magazinen (Journalisten und Reporter etc. mit einbezogen). Alle wollen die meisten Informationen haben und ausführlicher Berichten, als die anderen (Wer hat die besten Bilder? Wer hat die neuesten Informationen? Wer hat die meisten Reporter im Irak und in den USA ...? etc.).
Alle Neuigkeiten, die ins Internet gestellt werden, gehen natürlich durchs Internet und dadurch wird der Internet–Verkehr langsamer für andere Surfer.
Wenn man viele verschiedene Berichte liest, erkennt man, dass fast alle so ziemlich die gleiche Schlagzeile (Überschrift) haben, aber wenn es zu den ausführlichen Informationen geht, sich doch unterscheiden und was anderes schreiben. 
Der Irak-Krieg ist ein reiner Medienkrieg. Mit den Medien wird versucht, den Irak-Krieg zu beeinflussen, indem sie falsche Nachrichten oder Tatsachen im Radio oder Fernsehen senden!
Die Amerikaner und die Iraker erhalten Informationen nur über die Medien, die Vorgehensweise und die geplanten Angriffe! 
Zumeist erhalten die irakischen und amerikanischen Soldaten die falschen Nachrichten, um auf taktische Vorgehensweisen aufmerksam zu machen, welches zur gegenseitigen Irreführung führen soll!! Wir erhalten auch unsere täglichen Informationen über die Medienwelt! 
So zu sagen wird der Krieg, dass ist unsere Meinung, durch die Medien vorangetrieben und beeinflusst!! Da dieser Irak-Krieg durch Medien beeinflusst und betrachtet wird, ist er natürlich ein Thema für die Multimedia-Ag bzw. für die mediacompany!!!!
Jens und Welli
Wir finden, dass die Medien sich immer überbieten wollen. Jeder will besser sein als der andere. Sie wollen zum Beispiel immer derjenige sein, der das Aktuellste und Spannendste an „den Mann“ bringt.
Bessere Bilder, die neusten Schlagzeilen und die Berichte oder Dokumentationen über Geiselnahmen stehen sich im Kampf mit anderen Medien gegenüber.
Auch Lügen sind nicht selten, Hauptsache es ist interessant für den Verbraucher.
Saddam Hussein macht über TV, Zeitung oder Funk Propaganda, die nicht immer der Wahrheit entspricht, so gibt es Missverständnisse und viele Fehlmeldungen.
Auch die USA zeigt dem Verbraucher nicht die ganze Wahrheit über den Krieg, vieles wird gekürzt und weggelassen, also zensiert. So erfahren wir auch hier nicht alles!
Wir sind daher zum Entschluss gekommen, dass man den Medien nicht immer glauben kann. Da sie viel verdrehen, weglassen oder dazu erfinden.
 
Informationen über den Irak- Krieg
Als erstes haben wir uns die Internet- Seite angeguckt, man kann von dort aus einzelne Themen anklicken, die den Lesern eine groben Überblick bekommen lassen. 
Unter http://www.n-tv.de/3094166.html
gab es andererseits neben dem groben Überblick auch detaillierte Informationen bei denen man schon nähere Informationen bekommt. Auf der Titelseite bekam man sofort einen kleinen Überblick über verschieden PRO und CONTRA- Argumente, welche die politische Lage in Deutschland anspricht.
Hier ein kleiner Ausschnitt:

Pro und Contra 
Das Abstimmungsverhalten Deutschlands im UN-Sicherheitsrat über einen Irak-Krieg ist unter Politikern umstritten. Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) legte sich für ein mögliches Votum noch nicht fest. CDU-Außenpolitikexperte Wolfgang Schäuble sprach sich dafür aus, Verteidigungsminister Peter Struck (SPD) hält dagegen eine Zustimmung für kaum vorstellbar.
Dort gibt es auch einen Link der den Leser sofort anspricht und aktiv mitwirken lässt!!! http://www.n-tv.de/3093579.html
Aber auch http://www.wdr.de/themen/homepages/homepage.jhtml;jsessionid=CQMRDMHRYQWVFFO1YOCUTIQ?_requestid=1748
bieten interessante, und täglich neue Themen zum informieren an.
Zum Beispiel: 
„Multimedia: Der fünfte Tag im Irak- Krieg (24.03.2003), aber auch neuste Fotos, vom 6. Tag, wie Bombenanschläge findet man dort.

Freitag 21. März 2003, 12:14 Uhr
Krieg gegen den Irak: RTL mit seinen Informationsprogrammen in der Zuschauergunst vorn 
Köln (ots) - Die Berichterstattung der TV-Sender vom ersten Tag des Krieges gegen den Irak ist bei den Fernsehzuschauern auf großes 
Interesse gestoßen. Über den ganzen Tag gesehen informierten sich am Donnerstag die meisten bei RTL. Ganz besonders die jungen Zuschauer
entschieden sich für die zahlreichen Sondersendungen bei RTL. Dies konnte man auf einer Link- Seite von yahoo lesen :
http://de.news.yahoo.com/030321/27/3ctgc.html
Und auch wir finden, dass vieles stimmt, was diese Seite hier nieder legt, RTL berichtet den Zuschauern gute Informationen, aber vieles ist auch übertrieben. 
Sie ziehen die Zuschauer auf ihre Seite, nicht indem sie ihnen eine groben Überblick verpassen, sondern weil sie alles mögliche, was auch nur im entferntesten interessant sein könnte vermarkten und sofort ausstrahlen. 
Eine gute Quelle ist unserer Meinung nach ZDF, ARD, aber auch Ruhr- Nachrichten und WAZ sind gute Anhaltspunkte an die man sich halten kann. 
http://www.lvz-online.de/inc_lvz/news/4607_37643.html ist die Internet- Seite der LEIPZIGER VOLKSZEITUNG auch hier gibt es wahre und gute Informationen, die den Leser informieren, aber nicht mit News zuschütten.
Einer der Mitteilungsquellen, wo man sich überhaupt nicht INFORMIEREN sondern nur KLATSCH und TRATSCH erfahren wird ist die Internetseite und auch die ZEITUNG „BILD“ http://www.bild.t-online.de/BTO/index.html.
Die Bild greift jedes gehörte Wort auf, und vermarktet es zu seinen Gunsten.
Sara und Pia
Der Irak - Krieg ist ein Propaganda Krieg, der sich zwischen den amerikanischen und den irakischen Medien abspielt. 
Jeden Tag erfährt man etwas über die neusten Ereignisse im Irak. Doch welchen Medienquellen kann man in solch einer Zeit noch glauben schenken? 
Schamlose und heftigste Zensur der Amerikaner erlauben es der Weltbevölkerung nicht, einen Einblick in die derzeitige Situation zu erlangen. Auf der Gegenseite wird man von qualvoller Propaganda überschwemmt. Man zeigt verletzte oder gar tote Menschen. Selbst vor kleinen Kindern wird kein halt gemacht. 
Jeden Tag erreichen uns solche Bilder.
Zwei Seiten stehen dem Irak Konflikt gegenüber, einmal die Kriegsgegner, die mit ihren Demos versuchen den Krieg zu stoppen, und die Kriegsbefürworter.
Ebenfalls gibt es eine menge Menschen, die sich zwischen diesen beiden Meinungen bewegen. Sie enthalten sich jeglicher Meinung. 
Einerseits ist es klar das Mr. George W. Bush etwas gegen die Horrorführung Saddam Husseins unternehmen musste, aber musste es unbedingt mit Krieg geschehen? 
„Nein, muss es nicht“, würden jetzt die Kriegsgegner sagen und „Ja unbedingt“ würden jetzt die Kriegsbefürworter sagen.
Ein klarer Punkt, der für den Irak Krieg spricht ist, dass Saddam Hussein Schreckliches an der Bevölkerung des Iraks vollzieht. Aber wie gesagt, muss es wirklich mit Krieg geschehen? 
In welch einer Welt leben wir, wenn man nicht mehr mit sprachlichen Maßnahmen
regeln kann?
Andreas und Andreas
Der Irak-Krieg
Irak Krieg im Internet(Pro) Irak Krieg im Internet(Kontra)
- vor 20 Jahren hat Saddam Hussein zwei Kriege gegen Nachbarstaaten geführt, Israel bombardiert, Giftgas gegen Kurden eingesetzt und politische Gegner hinrichten lassen. -die Amerikaner versuchen durch Manipulation von Tatsachen(z.B.: von Fernsehberichten oder Aufzeichnungen) auf die Iraker das Auge zu lenken
- auch heute noch gehört er zu den gefährlichsten Männern der Welt. -haben keine Beweise für einen von ihnen geplanten Giftgas-Angriff
- es gibt viele die gegen den Irak-Krieg protestieren
- es würde zu noch mehr Leid unschuldiger Menschen im Irak kommen und auf einmal würde es die ganze Menschheit betreffen, indem sich die humanitäre Hilfe, also die zu zahlenden Gelder erhöhen
- die Kriegskosten sind enorm gestiegen und werden weiterhin enorm steigen, wenn es mit dem Krieg bald kein Ende hat
- es droht auch das die ganze Welt durch Massenvernichtungswaffen bedroht wird, also der Krieg wird immer blutiger

US-Präsident droht
Die jüngsten Berichte über den Einsatz von chemischen Waffen gegen die US-Truppen wurden von irakischer Seite bislang weder bestätigt noch dementiert. US-Präsident George W.Bush drohte bereits: Irakische Soldaten müssten mit einer Verfolgung wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit rechnen, falls sie auf Anweisung ihres Präsidenten chemische oder biologische Waffen einsetzen
 
So ist die Meinung einer Umfrage
Ja, er setzt C-Waffen ein. 64.56%
Nein, er setzt keine C-Waffen ein. 14.62%
Nein, er hat gar keine C-Waffen. 18.71% 
Dazu habe ich keine Meinung. 2.11%

Zerstörung nur mit einer Atombombe
Der Bunker unter dem Palast in der Nähe des Tigris widerstehe Bombenexplosionen genauso wie nuklearer Strahlung. Er sei so angelegt, dass er seine Insassen vor Temperaturen bis zu 300 Grad schütze. Selbst den Abwurf einer Atombombe in nur 200 Metern Entfernung würde er laut Esser überstehen, auch wenn die nukleare Explosion das Ausmaß der Katastrophe von Hiroshima hätte. Um Saddam Hussein zu töten, müssten die Alliierten nach seinen Worten den Bunker schon direkt treffen - und zwar mit einer "kleinen Atombombe". Der Staatschef hat sich laut Esser die Schutzräume einiges kosten lassen: 60 Millionen US-Dollar oder 56 Millionen Euro habe das Regime dafür bezahlt.
Saddams Bunker Bauer
"Ich glaube nicht, dass die Bomben, die die Amerikaner haben, ausreichen", sagt Karl Esser über den Bunker unter Saddam Husseins Palast in Bagdad. Der Experte aus München hat eigenen Angaben zufolge die Schutzräume des irakischen Staatschefs mitentworfen und die Firmengruppe unter deutscher Führung beraten, die das Bollwerk in den frühen 80er Jahren gebaut hat. Normalerweise könnten solche Bunker nur von Bodentruppen eingenommen werden, sagte Esser am Sonntag der Nachrichtenagentur AP.
Jens 6A und Welli 10B
Irakrieg im Internet
Viele Leute, Fernseh- und Radiosender, Magazine und andere haben verschiedene Meinungen zum Thema Irakkrieg. Der eine sagt es sei eine gute Sache, wo der andere meint, das der Krieg unnötig ist.
Hier werde ich ein paar Pro und Kontras von verschieden Nachichtenquellen auflisten mit einer kleinen Begründung.

Pro:
Der amerikanische Sender CNN ist wie nicht anders zu erwarten auf der Seite von Amerika und auf der Seite der Briten.
Das Schließe ich daraus das nur Amerikanische und britische Aktionen erläutert werden. Man gibt kaum Todesopfer von sowohl von den Amerikanern als auch den Irakern an. Man versucht Amerika im Vordergrund zu behalten und die Iraker nur zu erwähnen wenn es notwendig ist.
Der Focus versucht wie CNN die Menschen davon zu überzeugen das die Iraker die wahren Übeltäter sind. Sie erklären zwar die Lage beider Parteien, aber es fällt doch sehr stark auf das der Focus ebenfalls der Meinung ist das Amerika siegessicher sein darf.

Kontra:
Auf der Seite www.verdi-duisburg.de/texte/verdi/buntes/02_12_31antikrieg.htm
wird klar gesagt das sie gegen den Krieg sind. Sie haben versucht ihn durch das sammeln von Unterschriften zu verhindern.
Auch die SPD und somit Schröder sind gegen den Krieg. Sie sind der Meinung das der Irakkrieg unnötig ist und eine falsche Entscheidung war. Es wären noch nicht alle diplomatischen Ressourcen erschöpft gewesen. Sie werden sich laut Schröder mit humanitärer Hilfe beteiligen.

Neutral:
Das Magazin Spiegel versucht sowohl Amerika als auch den Irak im Vordergrund zu behalten. Der Spiegel berichtet sehr ausführlich wenn auch etwas übertrieben die Geschehnisse beider Parteien.
Laut einer Umfrage beim Spiegel ist jeder dritte Jugendliche gegen den Irak
Einen ausführlichen Bericht gibt es unter http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,242614,00.html
Steven
Krieg im Irak
Pro und Kontra im Internet
http://www.stern.de/politik/ausland/ à Der Stern berichtet sehr ausführlich und objektiv über den Krieg. Man kann sich über sehr viele verschiedene Bereiche informieren wie z.B. Aktuell
Vormarsch mit Rückschlägen
Wie sind Kriegsgefangene zu behandeln?
Die andere Seite des Krieges
Auch Palau und Mikronesien sind willig 
US-Truppen meiden Nassirijah
USA setzen Angriffe auf Bagdad fort
Gefangene US-Piloten im Irak
Britisches Militärflugzeug von US-Rak...
Streit um Awacs-Einsätze 
"Wow, was für eine Explosion!" 
Becksteins Alptraum
Zigtausende demonstrieren in ganz Deu...
stern-Reporter vor Ort
Hintergrund & Analyse
Meinung & Kommentar
Köpfe
Fotostrecken
Interaktive Infografiken

Einige kurze Kurzinformationen vom Stern.
..... Etwa 100 km südlich von Bagdad treffen irakische Eliteeinheiten und amerikanische Truppen, die über die kuwaitische Grenze nach Irak gekommen waren, aufeinander. General Stanley McCrystal, vom US-Generalstabin Washington. sagte: „"Apache"-Kampfhubschrauber hätten die Medina-Division der 
irakischen Eliteeinheit unter Beschuss genommen.“ Die Medina-Division wird als eine der besten Divisionen der Republikanischen Garde und eine der schlagkräftigsten Divisionen, beschrieb McCrystal.
Bei einem Granatanschlag wurden in Kuwait ein US-Soldat getötet und 13 weitere verletzt. 
Wie der US-Generalstab mitteilte, stießen die Streitkräfte 160 Kilometer in Irak vor und schafften damit den halben Weg nach Bagdad. 
Der ARD-Reporter in Bagdad, Stephan Kloss, berichtete von einem Raketeneinschlag in ein Wohngebiet der Hauptstadt. 
Der irakische Vizepräsident Taha Jassin Ramadan kündigte am Sonntag an, die irakischen Streitkräfte hätten bei Gefechten nahe der südlichen Stadt Nassirijah mehrere US-Soldaten gefangen genommen. 
http://www.heute.t-online.de/ZDFheute/thema/ à ZDF berichtet nicht alles so ausführlich, wie der Stern, es gibt viele Fotos und Aufnahmen, beim Stern allerdings nicht.
Einige Links:
Bush will weitere 63 Milliarden Dollar für Irak-Krieg
Pentagon schätzt 30 Tage Kriegsdauer /ZDFheute/artikel/14/0,1367,HOME-2032273-2039182,00.html
Aktuelles zum Irak-Krieg vom ZDF:
Tag sechs des Krieges gegen den Irak: Die Truppen der USA und Großbritanniens sollen bereits 90 Kilometer vor Bagdad stehen. Auf dieser Seite sind die aktuellen Nachrichten zum Kriegsverlauf und den internationalen Reaktionen in einer Übersicht gebündelt.
http://www.bild.t-online.de/BTO/index.html à berichten zwar ausführlich, dafür aber nicht unbedingt wahrheitsgetreu. Sie haben auch viele Bilder, drücken die Ereignisse mit Bildern aus statt sie zu beschreiben.

Die Republikanische Garde 
Wer sind die Männer, die für Saddam sterben wollen? 
Die große Schlacht um Bagdad rückt immer näher. 60 000 Elitekämpfer der Republikanischen Garde warten in ihren Stellungen auf den Feind. Wird Saddam bei einem Sturz aus Bagdad verjagt, müssen die Mitglieder der Republikanischen Garde und deren Familien um ihr Leben fürchten. Alle wichtigen Positionen sind mit Funktionären von Saddams Baath-Partei besetzt. Viele Angehörige der Garde arbeiten auch für den irakischen Geheimdienst. Im Volk ist die Garde verhasst.
Aufständische müssen mit dem rücksichtslosen Einsatz der Republikanischen Garden rechnen. Saddam selbst lässt sich und seine Paläste von einer Elite der Garde, der so genannten „Speziellen Republikanische Garde“, schützen. 
 
http://www.n-tv.de/3100123.html berichten sehr ausführlich und objektiv 
Mittwoch, 12. Februar 2003
Breaking News
Der Krieg und die Medien 
Die Bilder sind noch in Erinnerung: Brutale Iraker zerren kuwaitische Babys aus Brutkästen und töten sie, 150.000 Iraker marschieren an der Grenze zu Kuwait auf, ein ölverschmierter Kormoran als Symbol für die naturzerstörende Kriegsführung Saddam Husseins. Erst nach dem Golfkrieg 1991 zeigte sich, dass diese Bilder und die Geschichten dazu gefälscht waren. Medien wurden manipuliert, um einen Krieg in der Öffentlichkeit zu rechtfertigen.
Keines der einzelnen Medien kann auch nur im Ansatz „Vollständigkeit“ leisten, die relevanten aktuellen Informationen der Welt liefern. 
Gravierender hingegen ist es, wenn Medien bewusst manipuliert werden, wenn bewusst Falschinformationen als Wahrheit „verkauft“ werden. Medien werden manipuliert, um die Öffentlichkeit in eine ganz bestimmte Richtung zu lenken. Verantwortliche auf Seiten der USA hatten erkannt, dass ein „idealer Krieg nur ein total geheimer Krieg“ ist.
Die Pazifisten sahen sich bestätigt in ihrer Sicht eines „sinnlosen Krieges“. Allerdings wurde das zweite Bild erst nach Ende der offiziellen Kampfhandlungen veröffentlicht. 1993 bekamen die US-amerikanischen Strategen im Nachhinein Recht, was ihre Angst vor Bildberichten betraf: Paul Watson fotografierte 1993 den in Mogadischu, Somalia, abgeschossenen Piloten eines Hubschraubers der US-Army. Die Wirkung dieses Bildes wurde später in US-Medien so beschrieben: „Binnen weniger Monate zogen sich US-Truppen und UN-Streitkräfte aus Somalia zurück“.
Später und vor allem im Golfkrieg 1991 wurde es als Medium entdeckt, welches den Krieg in ein realitätsnahes bewegtes Leben versetzte. Der Krieg wurde zur besten Sendezeit in die Wohnzimmer gebracht und erhielt damit eine zentrale Rolle in der Planung kommender Kriege. Der Zuschauer musste sich auf zusätzliche vom Militär gelieferten Informationen über Zeit, Ort und Folgen des Angriffs verlassen. Nach dem Krieg gab die Air Force jedoch zu, dass 56.000 Tonnen Sprengstoff (rund 70 Prozent) nicht ihr vorgegebenes Ziel trafen.
Die US-Regierung legte dem saudischen Königshaus angeblich authentische Satellitenbilder vor, wonach ca. 150.000 Soldaten der irakischen Armee mit vielen Panzern entlang der kuwaitisch-saudischen Grenze Aufstellung bezogen hatten. "Newsweek" konfrontierte die US-Regierung wenig später mit Bildern russischer Aufklärungssatelliten, wonach an der Grenze zu Saudi-Arabien kein einziger irakischer Soldat aufmarschiert war. 
Offenbar ist die breite Zustimmung der Öffentlichkeit für die Durchführung eines Krieges unverzichtbar. 
Einen Fauxpas leistete sich die US-Regierung zudem mit ihrem Büro für Desinformation. Nach Plänen des US-Verteidigungsministeriums sollen Reporter die Soldaten bis an die Front begleiten dürfen. Allerdings dürfe das Informationsbedürfnis der Reporter nicht den militärischen Plänen der US-Allianz und seiner Soldaten widersprechen. 

http://www.n24.de/service/tv/sendungen/index.php?a2003031713025309615 berichten ausführlich aus der Sicht der Amerikaner und der Iraker. 

Der Irak-Krieg; Sondersendungen bei N24 :
Der Nachrichtensender N24 berichtet ausführlich in den Nachrichten zu jeder vollen Stunde und in Sondersendungen rund um die Uhr über die aktuellen Entwicklungen im Irak-Krieg. Katrin Sandmann berichtet von der irakisch-jordanischen Grenze. 

Die Chronologie des KriegsN24.de hält Sie Tag für Tag auf dem Laufenden Der "Enthauptungsschlag" gegen Saddam Hussein, die Bodenoffensive, der Luftkrieg gegen Bagdad, der erbitterte Widerstand der irakischen Armee, tödliche Unfälle durch sogenanntes "friendly fire", der Krieg der Bilder - der Irak-Krieg läuft und nicht selten überschlagen sich die Ereignisse: N24.de aktualisiert täglich die Chronologie dieses Krieges.(N24.de)

Mehr zum Thema:
1. Tag: Um 3 Uhr 35 sprechen die Waffen
2. Tag: Bagdad brennt
3. Tag: Basra und Nasariya eingenommen
4. Tag: Der Propagandakrieg
5. Tag: Saddams "Historische Rede"
6. Tag: Strategiewechsel
7. Tag: Heftige Explosionen in Bagdad
8. Tag: Zweite Front im Norden
9. Tag: Erbitterte Kämpfe am Boden
10. Tag: Der Selbstmordanschlag
11. Tag: Franks: Bemerkenswerte Erfolge
12. Tag: Briten vor Basra
 
1. Tag: Um 3.35 (MEZ) starten die alliierten Streitkräfte ihre ersten Luftangriffe auf Bagdad. 72 Marschflugkörper werden abgeschossen. Später nehmen die alliierten Bodentruppen die südirakische Grenzstadt Umm Kasr unter Beschuss. 

7. Tag: Heftige Explosionen in Bagdad
In Bagdad wütet nach wie vor ein heftiger Sandsturm. Unter der von den US-Militärs vorbereiteten Serie von Bombardements befindet sich auch der irakische Fernsehsender Al Dschasira. Nach vorläufigen Angaben von US-Offizieren kommen dabei bis zu 500 irakische Soldaten ums Leben. 
Verwirrende Lage um Aufstände in Basra: Irakische Soldaten und Milizen fliehen aus der 1,4 Millionen Stadt. Die britische "Wüstenratten"-Division hat den Kampf mit den ausbrechenden Truppen aufgenommen. Das US. Oberkommando spricht von inzwischen über 4.000 irakischen Soldaten in Kriegsgefangenschaft.
In der südirakischen Hafenstadt Umm Kasr treffen die ersten alliierten Hilfslieferungen für die irakische Bevölkerung ein.
US-Präsident George W. Bush bereitet die Amerikaner erneut auf einen längeren Krieg vor. Bush warnt davor, je näher die US-Truppen Bagdad kämen desto gefährlicher werde es. 

FAZIT!!!!!
Alle Internet-Seiten berichten sehr ausführlich, sie haben sehr viel Material und Informationen, über den Irakkrieg. Jeder möchte die neusten Informationen haben. Sie haben zwar alle ungefähr die gleichen Schlagzeilen, haben dennoch wird alles unterschiedlich berichtet und beschrieben, wenn es ausführlicher wird.
Jennifer und Jeanette
Wir wollen von den vielen Nachrichten - Sendern und Quellen die Wahrheit erfahren. Doch dabei ist es oft gar nicht so, weil sie sich Gegenseitig überbieten wollen, mit ihren Schlagzeilen und ihren Berichten. Jeder will nur die aktuellsten und wahrheitsgemäßen Fakten erfahren, und nicht Berichte die durch ihre Schlagzeilen interessant erscheinen und dann falsch sind. Wir sind wie Bimbos des Systems, weil wir uns für die Außenwelt interessieren und dann noch an das falsche glauben. Wir werden vor allem von Medien manipuliert in der jetzigen modernen Zeit. Die Medien werden doch nur zur Gehirnmanipulation genutzt. Heutzutage kann man nicht mehr alles glauben den der Irak u. USA verbreiten Propaganda über ihren Krieg. Sie sagen, zeigen und berichten nicht alle Details.... nur die Information die interessant und anlockend sind, oder die in ihren Berichten verschönert. 
d. & r. 
M & D

Bildzeitung: 
Alliierte stecken im Sandsturm fest
Zweiter schwarzer Tag für die Alliierten. Und Saddams apokalyptische Brigaden greifen ein: Sand, Täuschung, Zeit...
Die amerikanischen und britischen Truppen wurden gestern und heute immer wieder von heftigen Sandstürmen aufgehalten. Die Sicht beträgt teilweise unter 500 Meter, Hubschrauber können kaum eingesetzt werden. Die Soldaten schützen sich mit Tüchern und Netzen vor den Milliarden Sandkörnern. Und das Wetter soll sich weiter verschlechtern...
Bewertung:
Die Bildzeitung ist die unzuverlässigste Nachrichtenquelle schlechthin. Sie behauptet sich nur durch große „leere“ Schlagzeilen, sonst nichts.

N24:
Droht Deutschland Kriegs-Rezession?
"Ein Unsicherheitsfaktor ist der Ölpreis" 
Der Krieg im Irak könnte nach Einschätzung des Mainzer Finanzwissenschaftlers Rolf Peffekoven zu einer Rezession in Deutschland führen. "Der Konflikt kann die deutsche Wirtschaft vor allem durch einen höheren Ölpreis und einen schwächeren Dollar treffen", sagte Peffekoven, der bis 2001 auch einer der fünf Wirtschaftsweisen war, am Freitag in einem dpa-Gespräch. Er warnte aber davor, hausgemachte Probleme in Deutschland wie Staatsverschuldung oder Arbeitslosigkeit nun mit dem Thema Irak begründen zu wollen.
Bewertung:
N24 ist einer der besten Nachrichtensender. Man erhält dort immer aktuelle Bilder und News zum gewünschten Thema.

Stern:
Die US-Strategie am Golf
Das Pentagon rechnet mit einer schnellen Eroberung des Irak. Den meisten Widerstand erwarten die amerikanischen Militärplaner um Bagdad und Tikrit, der Heimat Husseins. 
Bewertung:
Der Stern gehört mit zu den informativsten Informationsquellen überhaupt. Er ist im Internet, als Zeitung und als Fernsehsendung auf RTL zu sehen. 
Der Stern im Internet: Er informiert mit Text und Grafiken ausführlich aber verständlich über aktuelle Geschehnisse.
Der Stern als Zeitung: Die Zeitung erscheint jede Woche und informiert über Geschehnisse der ganzen Woche oder auch überhaupt.
Stern TV: Die von Günther Jauch moderierte Fernsehsendung läuft jede Woche auf RTL und informiert über aktuelle 

Spiegel:
Saddams Familie hat den Irak nicht verlassen
Saudi-Arabien hat Saddam Hussein zwar aufgefordert, im Kampf gegen die Alliierten aufzugeben. Aber der Diktator und auch seine Familie denken offenbar nicht an einen Rückzug.
Bewertung:
Der Spiegel ist sehr informativ und beruht auf Wahrheit.

Pro:
Mehrheit für Merkel in der Union
Die Revolte gegen Angela Merkel findet in der Union nicht statt. Die große Mehrheit der Parlamentarier und des Vorstandes unterstützt den pro-amerikanischen Irak-Kurs der CDU-Chefin.
 
Contra:
US-Soldaten im Irak haben offenbar erneut Zivilisten an einem Kontrollpunkt erschossen. Medienberichten zufolge eröffneten sie das Feuer auf ein Auto bei der Stadt Schatra. Wenige Stunden zuvor starben sieben Frauen und Kinder bei einem ähnlichen Vorfall nahe der Stadt Nadschaf. Sie saßen in einem Kleinbus, dessen Fahrer trotz oder wegen Warnschüssen nicht anhalten wollte. Bagdad ist erneut Ziel von Bombardements. In vielen Städten wird weiter gekämpft. 
Mehr als 270.000 alliierte Soldaten kämpfen im Irak. Militärexperten sind sich darin einig, dass die irakische Armee diese Konfrontation mit den hochgerüsteten Amerikanern und Briten nicht gewinnen kann. Die humanitären, politischen und wirtschaftlichen Folgen des Krieges könnten verheerend sein.
Der Krieg gegen den Irak ist nicht nur ein Angriff gegen Saddam Hussein und sein Regime, sondern auch auf die rund 24 Millionen Menschen, die in dem Land leben. Viele von ihnen leiden noch unter den Folgen des Zweiten Golfkrieges von 1991. 
Bereits im Vorfeld des Irak-Kriegs sind die Preise für Rohöl angestiegen - und werden nun wohl weiter klettern. Ölunternehmen wie Total Fina Elf oder BP gehören deshalb aber nicht zu den potenziellen Profiteuren einer militärischen Auseinandersetzung. Im Gegenteil – die Aktienkurse sind abgestürzt und spiegeln die Furcht der Investoren vor den weltwirtschaftlichen Konsequenzen wider. 

Gezielte Falschmeldungen?
Im Krieg stirbt die Wahrheit zuerst, heißt es. Auch beim Angriff auf den Irak war kurze Zeit nach dem Start der Operation "Iraqi Freedom" die Wahrheit das erste Kriegsopfer. Bereits wenige Stunden nach Beginn der Invasion meldeten alliierte Truppen die Einnahme der Hafenstadt Umm Kasr. Tatsächlich war der strategisch wichtige Ort zu diesem Zeitpunkt noch heftig umkämpft. In der ebenfalls bereits als "gefallen" gemeldeten Stadt Basra dauert der irakische Widerstand an.
Die USA erklärten nun, die irakische Führung wolle Chemiewaffen gegen Schiiten in Südirak einsetzen und für solche Einsätze die alliierten Streitkräften verantwortlich machen. Saddam Hussein würde zweifellos zu solchen Maßnahmen greifen, "wenn er glaubt, dass es seinen Interessen dient", sagte US-Außenminister Colin Powell dem US-Fernsehsender Fox News. Es gebe entsprechende Informationen, bestätigte er Angaben eines ranghohen Vertreters seines Ministeriums.
 
Totgesagte leben länger
Das US-Außenministerium verwies auf Berichte, wonach der irakische Präsident Saddam Hussein den General Ali Hassan el Madschid zum Angriff mit Chemiewaffen ermächtigt habe. Madschid alias "Chemie-Ali" wird für den Giftgas-Angriff auf die kurdische Stadt Halabdscha vor 15 Jahren verantwortlich gemacht. Bei dem Einsatz am 16. März 1988 starben Schätzungen zufolge mehr als 5000 Einwohner.
Mit der Behauptung widerspricht das Außenministerium allerdings einer Erfolgsmeldung der CIA. Der US-Geheimdienst hatte in der vergangenen Woche behauptet, bei den ersten Luftangriffen auf Bagdad seien drei ranghohe Mitglieder der irakischen Führung getötet worden: Vizepräsident Taha Jassin Ramadan, der Vizechef des Revolutionären Kommandorats, Essat Ibrahim, und General Madschid. Neben "Chemie-Ali" erfreut sich auch der irakische Vizepräsident offensichtlich bester Gesundheit. Am Sonntag erschien der totgesagte Ramadan persönlich bei einer Pressekonferenz in Bagdad.
Angeblich Chemiewaffen-Fabrik gefunden
Auch Meldungen über angeblich gefundene chemische Waffen bleiben dubios. Medienberichten zufolge sind US-Truppen bei ihrem Vormarsch im Irak auf eine vermutete Giftgas-Fabrik gestoßen. Soldaten der ersten Brigade der dritten Infanterie-Division hätten die Anlage bei Nadschaf 160 Kilometer südlich von Bagdad entdeckt. Dies berichteten Korrespondenten des US-Fernsehsenders Fox und der Zeitung "Jerusalem Post" unter Berufung auf Kreise des US-Verteidigungsministeriums. Das US-Central Command bestätigte indes nicht, dass es sich bei dem fraglichen Komplex um eine Chemiewaffen-Fabrik handelt.
Verschiedene Resolutionen der Vereinten Nationen (UNO) verbieten Irak den Besitz atomarer, biologischer oder chemischer Waffen. Würde sich die vom Pentagon verbreitete Meldung als richtig erweisen, hätte die US-Regierung erstmals eine Bestätigung für die Anschuldigungen gegen Bagdad. Die USA werfen Irak vor, Massenvernichtungswaffen zu besitzen und deren Abrüstung zu verweigern. Irak bestreitet dies jedoch. Die Waffeninspekteure der Vereinten Nationen hatten bis zu ihrem Abzug aus dem Irak nach eigenen Angaben auch keine gefunden.
Keine Scud-Raketen auf Kuwait gefeuert
Auch Berichte über irakische Angriffe auf das Nachbarland Kuwait mit Scud-Raketen mussten inzwischen dementiert werden. Seit Ausbruch des Krieges hat der Irak nach Angaben der kuwaitischen Regierung zehn Raketen auf Kuwait abgeschossen. Kuwaitische Behörden behaupteten wiederholt, die Angriffe seien mit Scud-Raketen durchgeführt worden. Selbst Bundesverteidigungsminister Peter Struck saß der Ente aus dem Golfstaat auf. "Es ist eine Scud-Rakete, aber weder mit B- noch mit C-Waffen bestückt", sagte Struck nach den ersten irakischen Gegenschlägen. In Kuwait ist eine ABC-Abwehreinheit der Bundeswehr stationiert.
Der Irak selbst bestätigte Raketenangriffe auf US-Militärstützpunkte in Kuwait, bestritt aber, Scud-Raketen zu besitzen. Inzwischen widersprach auch das US-Militär den kuwaitische Angaben. General Stanley McChrystal vom US-Generalstab in Washington räumte ein, dass keine der von Irak bisher abgefeuerten Raketen eine "Scud"-Rakete gewesen sei. Der Besitz dieser Mittelstreckenraketen wäre ebenso wie die Existenz von B- oder C-Waffen ein schwerer Verstoß gegen die UNO-Auflagen.
Thema: Irak Krieg im Internet
Das Thema Irak Krieg ist zur Zeit das größte Thema in der Presse im Internet. Doch viele der Medien wiederholen sich doch teilweise in abgewandelter Form. Von www.bild.de : 
Das TV hat in der vergangenen Nacht berichtet: Sechs Funktionäre der Baath-Partei seien im Kampf ums Leben gekommen. Sie seien in der südlichen Provinz Di Kar getötet worden. Doch Vertreter der schiitischen Opposition im iranischen Exil behaupten: Saddams Cousin Ali Hassan el Madschid („Chemie-Ali“) habe sieben Baath-Funktionäre hinrichten lassen. Er habe ihnen mangelnden Einsatz vorgeworfen. 
Von www.morgenpost.berlin1.de:
Jabbar Said Falyh hat Angst. Trotzdem ist er für den Krieg. In ihm sieht er den einzigen Weg, das Leid seines Volks zu beenden. Der Süden Iraks ist geprägt von den Schiiten, der größten Religionsgruppe des Landes. Ebenso wie die Kurden im Norden haben sie unter den Repressalien Saddams und seiner Baath-Partei zu leiden. "Auch gegen die Schiiten hat Saddam Giftgas eingesetzt", sagt Jabbar Said Falyh, "aber das ist nicht publik geworden, weil die Schiiten keine Lobby haben."
Die Frage um Saddams Doppelgänger ist bei allen gleich aber ob nun die Doppelgänger getötet wurden oder Saddam wirklich schon selbst um Leben gekommen ist umstritten. Ein Doppelgänger von Saddams Husseins Sohn lebt hier in Deutschland. Er vertrat ihn bei öffentlichen Auftritten und anderen Veranstaltungen. Das Double musste sich Chirurgischen Eingriffen unterziehen. Er hatte sich geweigert und darauf wurde gedroht seiner Familie etwas an zu tun. 
Christoph und Martin
 
Autor: mediacompany   

   erstellt: 01. Mai 2003

<<< zurück