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Aktuelle Presseartikel über
unsere
Schule
und andere für uns wichtige Berichte
(Stand: Dezember 2003)
27.02.03
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(RN-Foto: Dieter Menne)
Lächeln macht stark
Schüler der Max-Born-Realschule gestalten freundliche
Straßenbahn
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Niemals würden sie in der Straßenbahn Fenster
zerkratzen. Oder Sitze aufschlitzen. Dazu ist die Beziehung der
Zehntklässler zu den Schienenfahrzeugen der Dortmunder Stadtwerke
viel zu eng. Vor allem eine Bahn steht im Blickpunkt der 23 Schüler
der Max-Born-Realschule in Asseln. "Ihre" Bahn, die
"lachende"
Straßenbahn von der Linie 403. Dieses Fahrzeug ließen die Kinder
nämlich mit viel Phantasie und Farbe aufleben. Dazu gestalteten
sie im Kunstunterricht Bilder, die nun die Bahn von innen und außen
schmücken. Bunte, lustige, lebensfrohe Bilder mit Tieren und
lachenden Menschen. Das Motto der Aktion war schnell gefunden: Lächeln
macht stark.
"Uns ist im Winter bei einer Bahnfahrt aufgefallen, wie trist
und grau die Umgebung ist", erzählt Kunstlehrerin
Monika-Maria Knust von der Geburtsstunde des Projekts. Die
Stadtwerke zeigten sich sofort begeistert von der Idee und über-
nahmen bereitwillig die Kosten für das Anbringen der Bilder auf
den Außenseiten der Wagen und für die Wechselrahmen im
Innenraum. Zusätzlich schmückt der Slogan "Lächelnd fahrn
mit Bus & Bahn" die Längsseite der Bahn.
"Schüler eine Bahn mitgestalten zu lassen ist sicher auch
ein sinnvoller Schritt gegen Vandalismus", meint
Stadtwerke-Sprecher Bernd Winkelmann.
Bei der Besichtigung des Kunstwerks auf dem Betriebshof in
Dorstfeld ließ die Klasse daran keinen Zweifel. Dort bestaunten
die Schüler ihre Kunstwerke im Großformat: Ein farbenfrohes
Zebra von Sandra Tanja, Alexandras grinsendes Nilpferd, eine
Riesenameise von Lars, Jessicas Wolke, Maus mit Käse von Sarah
und vieles mehr. So wird die ungewöhnliche Straßenbahn wohl in
den nächsten Wochen zwischen Dorstfeld und Wickede so manches Lächeln
hervorzaubern. rie
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13.03.2003
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Im Netz zuhause - in Sachen Neue Medien immer auf Tour: e-team-Moderator Udo Pfeifer half
gestern Grundschullehrerinnen bei der Gestaltung einer eigenen Homepage für die Schule.
(WR-Bild: presspix) |
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15 Moderatoren besuchen alle
Dortmunder Schulen
Von der Lehrerfortbildung zur praktischen Umsetzung im Unterricht
Schulen setzen auf ein Team für alle Fälle
Das "A-Team" kennt man ja vielleicht noch als mehr oder weniger spannende Vorabendserie aus dem Fernsehen - aber was ist ein
"e-team"? Ganz einfach: e-Teams schlagen in Schulen die Brücke zwischen alten und neuen Medien - vom Buch zum Unterricht im weltweiten Netz.
54 "e-teams" gibt es in NRW - eins davon in Dortmund. Ein rundes Dutzend Pädagogen, alle aus dem Bereich der Lehrerfortbildung sind pro Woche vier bis zwölf Stunden auf Achse, damit Dortmunds Schulen nicht den Anschluss an die sich rasant entwickelnde Welt der Neuen Medien zu verlieren. Udo Pfeifer ist einer von ihnen. Selbst Informatik- und
Physiklehrer an der Max-Born-Realschule investiert er offiziell fünf seiner 28 Unterrichtsstunden in seine Arbeit als Moderator des
"e-teams". Tatsächlich aber ist der PC-Crack ständig in Sachen Computer unterwegs. Auch gestern.
In einem ganztägigen Kompaktseminar machte er Lehrerinnen der Ostenberg-, Dietrich-Bonhoeffer- und Joseph-Grundschule fit in Sachen Internet. Nach kurzer Anleitung steht
"Learning by doing" auf dem Stundenplan der Lehrerinnen. Die experimentieren mit einem Programm und entwerfen die Homepage ihrer Grundschule nach Wunsch. Bild- und Textbearbeitung sind ein Aspekt. Aber auch Nutzerfreundlichkeit: Eltern und Schüler sollen später selber Bilder, Zeichnungen und Texte auf die Seite stellen können, wünscht sich Lehrerin Gundel
Porps von der Ostenberg-Grundschule.
Medienkonzepte machen Schüler fit für Berufseinstieg
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Doch Pfeifers Arbeit als Moderator des "e-teams" ist viel weiter gefasst. Der Autodidakt, der selbst regelmäßig an Fortbildung im Medienzentrum teilnimmt, hat vor allem eine Aufgabe: Im Teamwork mit der jeweiligen Schule Medienkonzepte entwickeln. "Früher hatte man Tafel und Buch - heute gibt´s
Powerpoint- Präsentationen mit Videobeamer in der Schule", sagt Pfeifer. Internet-Recherche, Berufswahlvorbereitung im Web, Text- und Bildbearbeitung oder auch die Gestaltung der eigenen Schul-Homepage fängt für Schüler damit an, dass die Lehrer fit im Umgang mit Neuen Medien sind und bleiben. Um das zu gewährleisten, sind die
"e-teams" auf Tour, für Fragen schnell am Draht oder im Netz zu finden. Ganz einfach: Ein Team für alle Fälle.
Von Peter Ring
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25.03.2003 - online
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Rafael
und Sandy Tanja: Sie lehnten die Schuluniformen ab. Mit ihnen könne
man Mobbing nicht verhindern. (Foto:Schmitz) |
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Schuluniform ja
oder nein?
Für beide Seiten gab es zündende Argumente
Asseln. (DBV) Eine bis auf den letzten Platz
besetzte Aula der Asselner Max-Born-Realschule am Grüningsweg zeigte das
große Interesse. Aufmerksame Lernende und eine wache Jury beurteilten
Wortbeiträge zur Fragestellung "Schüleruniformen - ja oder
nein?"
Schüler und Schülerinnen dieser Schule als Gastgeber, der Albrecht-Dürer-Realschule
von der Schweizer-Allee in Aplerbeck (jeweils Sekundarstufe 1) und der Brünninghauser
Gesamtschule (Sekundarstufe 2) hatten sich bei der Beschreibung des
Themas, zunächst in Klassenverbänden - und dann als Einzelgewinner,
hervorgetan. Fragesteller waren die "Gemeinnützige
Hertie-Stiftung" und das NRW-Schulministerium Hintergrund des
Pilotprojektes, nun zunächst auf drei Jahre festgeschrieben, war die
PISA-Studie. Die 15- bis 17-jährigen Schülerinnen und Schüler (Stufe 1)
und 16- bis 18-Jährigen (2) lieferten sich auf dem Podium intelligente
Wortgefechte mit dem Ziel, am 12. Mai bei der Entausscheidung im
Landesfunkhaus des WDR Köln dabei sein zu können.
Nach Wettbewerben wie "Jugend musiziert" war es ein Anliegen der
Ausschreiber, das Vermögen, Argumente in Worte zu fassen, zu fördern.
Beatrice und Anja, Rafael und Sandy, die Realschul-Sieger. Sie beschrieben
das Für und Wider. Das Pro: Mit dem Tragen einer Schuluniform muss man
nur seinen Charakter zeigen, nicht mehr das familiäre Geld.
"Beachtung wird nicht mehr über Klamotten ausgetragen. Schüler
werden nicht mehr gemobbt, weil sie sich die teure Jeans nicht kaufen können."
Das Kontra: "Es wird niemals eine Gleichberechtigung geben, die in
Kleidung ausgetragen wird. Mobbing wird nicht aufhören, nur weil alle in
eine Uniform gesteckt werden." Auf eine Fortsetzung der Diskussion
darf man gespannt sein.
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15.04.2003
- @venture - Max-Born-Realschule:
15 Schüler klopfen Kriterienkatalog ab und geben Tipps
Schulhomepages: Junge Informatiker
nehmen sich viele Auftritte zur Brust
Von Peter
Ring
Informatik mal anders. Statt Programmiersprachen zu pauken, nehmen 15
Schüler der Max-Born-Realschule Dortmunder Schul-Homepages unter die
Lupe. Ein Kriterienkatalog kommt dabei genau so zum Zug wie der
Gesamteindruck. Und der Spaß an der Sache, versteht sich.
Je drei Schüler nehmen sich jeweils die Seiten der einzelnen Schulformen
zur Brust: Grundschulen, Hauptschulen, Realschulen und Gymnasien
werden nach vorher erarbeiteten Kriterien (siehe Kasten!)
gnadenlos auf ihre Güte abgeklopft. Einer der Tester ist Marvin
Brandt. Der 16-jährige surft gerade auf die Seite der
Gertrud-Bäumer-Realschule (www.do.shuttle.de/do/gbr/).
Erster Eindruck: "Gar nicht so schlecht".
Übersichtlichkeit? O.K., Anschrift, Telefonnummern und
E-Mail-Adresse? O.K. Zugegeben meint Marvin, die Startseite sei
eher schlicht - ein Bild der Schule könnte nicht schaden. Eher
wenig unterhaltsam, auch nicht übermäßig informativ, dafür ist
die Seite aber durch ein grafisches Karteikartensystem
benutzerfreundlich. Viele aktuelle Links sind da, leider jedoch in
so einem strahlenden Grün, dass sie nur schwer lesbar sind, stellt Marvin
fest. Ferientermine sind sinnvoll, stammen sie jedoch aus dem Jahre 2000
leider weniger. Schade. Aber das dürfe man nicht so eng sehen. meint
Marvin, der selbst eine Homepage hat. Es komme immer darauf an, wer die
Seite betreut. Wenn nicht gerade eine professionelle Agentur oder ein
"fanatischer" Lehrer am Werk ist und ständig aktualisiert, sei
verständlich, dass andere nicht dauernd ihre Freizeit opfern wollten. |
Die besondere Stärke der Seiten hat Marvin aber schnell
gefunden: Unheimlich viele Projektberichte - vom Zoobesuch über eine
Erklärung von Flag Football" und Ernährungstipps bis zur
Papierwerkstatt. Pluspunkt: Die Schüler schrieben die Artikel selber, die
Bilder und Zeichnungen kommen gut. Auch die Programmierung nimmt der
16-jährige unter die Lupe. Erst mal den Quelltext angucken, ob auch genug
Metatags und "Keywords", sprich Schlagworte für die
Suchmaschinen da sind. Ohne sie sucht sich die Suchmaschine nämlich
dämlich, findet die Page im Web-Dschungel nicht. Doch die
Gertrud-Bäumer-Realschule hat hier klar die Nase vorn. Der erste Eindruck
entspricht dem Gesamteindruck: Bis auf ein paar Schnitzer, völlig o.k.
In den kommenden Wochen wird @venture in loser Folge Berichte
der Homepage-Analysen aus Sicht der Schüler bringen. |
Die Kriterien:
1. Übersichlichkeit
2. Aktualität
3. Kontaktmöglichkeiten
4. Seiten-Performance
5. Bild-Text-Verhältnis
6. Textgestaltung
7. Navigation
8. Linklisten
9. Informationswert
10. Schülerbeteiligung
11. Programmierung |
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20.05.2003
- @venture -
Jugend debattiert
Beatrice hat's geschafft
Gute Argumente und Streitkultur waren beim Landesfinale von
"Jugend debattiert" in Köln gefragt. Beides hatte Beatrice Kister
zu bieten. Die Schülerin der Max-Born-Realschule hat als eine von zehn
Schülern in ganz Nordrhein-Westfalen die Chance, beim Bundesfinale am 15.
Juni in Berlin an den Start zu gehen, weil sie bei der Debatte über die
Frage "Sollen muslimische Lehrerinnen in der Schule ein Kopftuch tragen
dürfen?", handfeste Einfälle parat hatte.
Als Vorbereitung kommt Beatrice Kister jetzt in den Genuss
eines dreitägigen Debattiertrainings. Im Vorfeld hatten sich die zehn
Landesfinalisten gegen rund 2500 Schülerinnen und Schüler in NRW behaupten
können.
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Max-Born-Informatiker
testen Schulhomepages
- @venture - |
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20. April 2003
Schüler checken Sites
Bert-Brecht im Blick
Beim Schulhomepage-Test der Max-Born-Realschule ist heute ein
Gymnasium dran.
Der Homepage des Bert- Brecht-Gymnasiums hat Se-
bastian Gesk die Note "gut (-)" gegeben. Er hat viele Infos
gefunden, leider nicht unbe- dingt zur Schule, sondern zu anderen
Themen. Die Links seien sehr übersichtlich und auch alle aktiv. Die
meisten Infos findet Sebastian "recht aktuell". Allerdings
gebe es auf der Seite keine Kontaktadresse oder Telefonnummern, um
sich bei der Schule schlau zu machen. Texte und Bilder sind ausgeglichen
im Auftritt verteilt, doch teilweise "könnten die Textbausteine
ein bisschen länger sein."
(www.bert-brecht-
gymnasium.de) |
29. April 2003
Wilhelm-Busch-Site
Perfekte Performance
Dennis, Steven und Mark, Informatik-Schüler der Max-
Born-Realschule untersuchen Schul-Home- pages. Heute ist die der
Wilhelm-Busch-Realschule dran.
Die Übersichtlichkeit ist gut. "man kommt gut
zurecht", sind sich die drei einig. Die Seite sei aktuell,
Kontaktmöglichkeiten vorhanden. "Die Seitenperfor- mance und der
Bildaufbau sind praktisch perfekt", so die 16- jährigen. Das
Verhältnis von Bild und Text stimme, die Textgestaltung sei genau so
"super" wie die Navigation durch die Seiten. Gute
Informationen, nette Linkliste, technisch völlig o.k. Allein einen
Haken gibt's: die Schüler- und Elternbeteiligung ist mager. Deswegen
geben die Schüler nur ein "sehr gut (-)".
(do.nw.schule.de/wbr) |
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27. Mai 2003
Homepage im Test
Die Homepage der Dellwig- Sonderschule hat Informatik- schüler
Christian von
der Max- Born-Realschule vollkommen überzeugt:
Nichts muss man lange suchen, die Seite ist schnell
aufgebaut, jeder Text ist mit
einem Bild oder Clipart gespickt. Außerdem findet er
die Navigation und die
Linkliste top. "Tote" Verbindungen gibt's hier absolut nicht. Das Text Layout
beurteilt Christian als eher schlicht, "das hätte unterschiedlicher ausfallen
können". macht aber nichts, es gibt
trotzdem ein glattes "sehr
gut" für die Seite, so viel
steht für Christian fest.
(www.dellwigschule.de)
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03. Juni 2003
Europaschule im Test
Page absolut
professionell
Homepage-Tester Sebastian und Benny von der Max-Born-Realschule nahmen
sich heute die Europa-Schule vor.
"Sehr übersichtlich", "sehr
aktuell", "gute Kontaktmög- lichkeiten",
"gute Farbauswahl mit Bildern in der richtigen Größe", die
sich schnell aufbauen", "gutes Bild- Text-Verhältnis",
"viele Links", "aktuell und informativ", "gute
Eltern- und Schülerbetei- ligung". Außergewöhnlich: Alle
Texte gibt's auch auf Englisch. Keine Frage: die Homepage der
Europa-Schule ist professionell gestaltet, meinen Sebastian und Benny.
(www.europaschule
dortmund.de)
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10. Juni 2003
Langermann-Schule
Gutes Forum
für
Projekte
Die Langermann-Sonder- schule nahmen sich Tobias (16)
und Michael (16), Schüler-Homepage-Tester der Max-Born-Realschule, zur Brust.
Die Übersichtlichkeit und Verlinkung der Seiten sei gut.
Impressum, E-Mail-Kontakt- adresse vorhanden. Bunt und kreativ finden die Tester den
Seitenaufbau. Allein, der Bild- aufbau dauere oft etwas zu
lange, die Qualität der Bilder
könne auch besser sein. Die
Seiten seien gut ausgearbeitet,
die Navigation sehr gut, die
Linkliste aktuell. Es fänden
viele Informationen über
die Schule und Schülerzeitung, Schüler, Eltern, Fördervereine, Projektgruppen und
AG's fänden ein gutes Forum.
Ihr Urteil: gut (-).
(www.langermannschule.de) |
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24. Juni 2003
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Viel Information beim
"Helene-Lange"
"Sehr gut minus" gibt's für den Internetauftritt des
Helene- Lange-Gymnasiums.
Dennis (16), Steven (16) und Mark (16) von der Max-Born- Realschule
haben die Seite ge- scheckt. "Übersichtlich, aktuell und
professionell gestaltet" lau- tet ihre Bewertung. Die Home- page hat
sehr viel Textanteil und wenig Bilder, doch die Texte sind gut geschrieben. Das bringt viele
Schulinfos. Eltern und Schüler haben
keine eigene Ecke auf der Seite. Die Prüfer loben, dass die Seite sich
schnell aufbaut und kein Krimskrams drauf ist.
(www.hlg-do.de) |
Robert-Koch-
Realschule
"Gute Arbeit...wirklich gut" be- wertet Michele Horn (16)
von der Max-Born-Realschule die HTML-Technik auf der Home- page der
Robert-Koch-Real- schule. Für den Gesamtein- druck des
Internet-Auftritts gibt es ein "Sehr gut". Die Seite baut sich
fix auf und sieht ordentlich aus, meint Michele. Die Bilder passen gut
zu den Texten, die in lesbaren Farben und Schrifttypen geschrieben sind.
Es gibt auf der Seite so viele Infos, "dass es vielleicht schon ein
bisschen zu viele sind." Super: Eltern und Schüler beteiligen
sich.
(www.rkr-do.de) |
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Leibniz-Gymnasium
Hervorragend fand Marvin Brandt (16) von der Max-Born- Realschule
die Homepage des Leibniz-Gymnasiums. In ein- heitlichem Design können
die Schüler sich jede Menge Infos zusammenklicken: Auf der Sei- te kann
man viel über die Schule erfahren, außerdem gibt's viele Links zu
unterschiedlichen Themen und aktuelle News. Marvin beurteilte die
Navigation auf der Seite als leicht zu benutzen und findet die Technik
generell "super umgesetzt". Außerdem ist die Seite nicht mit
Text "zugeschmissen".
(www.leibniz-gym.de) |
Hauptschule
Am Ostpark
Der Homepage der Hauptschule Am Ostpark nehmen sich Sebastian und
Benny als Tester an. Eher nicht so gut beurteilen die Schüler der
Max-Born- Realschule die Site, weil sie unübersichtlich und relativ
langsam ist". Gute Kontakt- möglichkeiten und relativ aktuelle
Beiträge stehen einer mäßigen Aufbereitung gegenüber, bei der wenig
Bilder und viel Text untergebracht sind. Die Linkliste ist o.k., der
Informationsgehalt eher bescheiden. Schüler Eltern und Fördervereine
sind nicht mit einbezogen.
(www.hamoweb.de) |
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Wilhem-Rein-Schule
Sehr geordnet und übersichtlich ist die Internet-Seite der Wil-
helm-Rein-Sonderschule. Die Seitenperformance ist überzeu- gend.
Sebastian und Benny, In- formatik-Schüler von der Max- Born-Realschule,
bewerten die Homepage insgesamt mit einer "2 (-)". Die Texte
seien relativ aktuell und gut gestaltet. Nur hätten sie insgesamt etwas
länger ausfallen können. Infos gibt's in gutem Maße. Auch El- tern
und Schüler sind auf der Seite mit ihren Beiträgen ein- gebunden. Die
Liste mit den Links ist aktuell.
(www.do.nw.schule.de/wrs/) |
G.-Scholl-Gesamtschule
Ein "sehr gut (-)" geben Michael-Maurice (16) und
Tobias (16) im Rahmen des Schulhomepage-Tests der Site der Geschwister-
Scholl-Gesamtschule.
Für Michael-Maurice und To- bias steht fest: Die Seite ist
recht übersichtlich und sehr aktuell. Kontaktadressen, Forum und
Gästebuch sind als besonderer Service vorhanden.
Wenige Bilder werden wett- gemacht durch hervorragende
Verwendung von Java-Script und Flash-Animationen.
Bunt und gut finden die bei- den Max-Born-Realschüler die
Textgestaltung, die Menü- struktur gefällt, die Linkliste ist aktuell,
der Informationsgehalt stimmt, und auch die Schüler- und
Elternbeteiligung auf den Seiten kann sich wirklich sehen lassen.
(www.gsg-dortmund.net) |
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Nordmarktgrundschule
Bei der Schul-Homepage-
Analyse nehmen sich Mark, Steven und Dennis von der Max-Born-Real-
schule die Site der Nordmarktgrund- schule vor.
Die gute Übersichtlichkeit der Seite leidet etwas
darunter, dass Drop-Down-Menüs für Verwirrung sorgen. Zuletzt wurde
die Seite am 3. März 2001 aktualisiert... Die Kontakt- möglichkeiten
sind gut (Gästebuch, E-Mail...). "Die Seite ist gut aufgebaut,
noch besser wären Frames gewesen, die Bilder haben eine akzeptable
Größe", sind sich die Schüler einig. Die Textmenge erschlägt
jedoch eher, mehr Bilder wären wünschenswert. Textmarken, interne
Links sind vorhanden. Gut ist die aktuelle Linkliste und der Infogehalt
für Eltern.
"befriedigend (+)"
(home.t-online.de/home/
nordmarkt_grundschule/) |
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17.06.2003
Max-Born-Realschule
Homepage sichert sich den dritten Platz
Wanted: die informativste Schulhomepage. Beim TENOVIS
Schulhomepage-Wettbewerb "School goes Profession" wurden die
kreativsten und informativsten Pages mit Fun und Entertainment sowie
möglicht vielen Infos rund um Ausbildung, Studium und Beruf gesucht. Und
gefunden. Zu den Gewinnern gehört die Homepage der Max-Born-Realschule.
Unter rund 500 Teilnehmern sicherte sich die Seite (do.nw.schule.de/mbr)
den dritten Platz. Herzlichen Glückwunsch!
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30.06.2003
Streitschlichtung als berufliche Herausforderung
(tip) Konflikte, Streitereien und Beleidigungen sind Schulalltag. "Wir
sind da, um eine friedliche Lösung zu finden", erklärt Mediatorin Nina
Riba, die jetzt ein Praktikum an der Max-Born-Realschule absolviert hat.
Die beiden arbeitslosen Akademiker Nina Riba und Detlef Arends haben an
einem Lehrgang zur Zusatzqualifikation als Mediator/in bei der
Gesellschaft für Bildung und Berufe e.V. teilgenommen. Innerhalb des
halbjährigen Vollzeitkurses war auch ein Praktikum Bestandteil der
Ausbildung. "Mediatoren an einer Schule sind eine sinnvolle und wichtige
Einrichtung, deshalb freut es mich sehr, dass wir zwei Praktikanten für
uns gewinnen konnten", erzählt Brigitte Cramer, Schulleiterin der
Max-Born-Realschule.
Schließlich hätten Unbeteiligte eine bessere Möglichkeit, Konflikte, die
im Schulalltag zwangsläufig entstehen, zu beseitigen.
Ziel der Mediation ist es, die verschiedenen Sichtweisen der Beteiligten
deutlich zu machen, Gemeinsamkeiten herauszuarbeiten und mit Hilfe
verschiedener Methoden und Techniken einen Lösungsweg zu bahnen. "In der
Zeit hier, haben wir es unter anderem geschafft einen Konflikt zwischen
zwei Schülern und eine Auseinandersetzung zwischen einer Lehrerin und
einer kompletten Klasse zu schlichten", erzählt Diplom-Religionspädagoge
Detlef Arends stolz. Nach jeder individuellen Streitschlichtung, wird dann
ein Vertrag aufgesetzt, den jeder Beteiligte unterschreiben muss.
"Was in dem Vertrag steht, wird von den Konflikt-Personen selbst
festgelegt", so Riba.
Ein Job mit Zukunft?
Ob die beiden Akademiker nun nach ihrer Ausbildung zum Mediator in
diesem Beruf weiterarbeiten können, ist noch ungewiss, da es sich um ein
noch sehr neues Berufsfeld handelt. "Aber wir haben selbst viel gelernt,
und deshalb gehen wir auch mit einem guten Gefühl aus dem Praktikum
heraus", sind sich Nina Riba und Detlef Arends einig und sind gespannt,
was die Zukunft so bringt.
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04.07.2003 - online -
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Dr. Gerhard Langemeyer hielt gestern eine
Unterrichtsstunde.
(Foto:Schmitz) |
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Lehrer Langemeyer
Von Silke Hook
Asseln. Auf ungewohntem Parkett bewegte sich gestern Oberbürgermeister Dr. Gerhard Langemeyer. Diesmal musste er nicht vor Politikern, Unternehmern oder Verbandsvertretern sprechen. Gestern morgen trat er an, um an der Max-Born-Realschule zu unterrichten. Die Stadt und ihre Dezernate - so könnte man den Titel der Unterrichtsstunde bezeichnen.
Und so erfuhren die 28 Jugendlichen unter anderem, dass es einen Kämmerer gibt, der sich um die Finanzen der Stadt kümmert. Nach anfänglicher Befangenheit setzten Schülerfragen ein und boten Langemeyer ausreichend Gelegenheit, sein Wissen rund um Finanzmisere, Arbeitslosigkeit und Zukunftsperspektiven für die Stadt Dortmund und ihre Einwohner weiter zu geben. Dass der Haushalt allein für dieses Jahr ein Defizit von 140 Millionen Euro aufweist, bedingt durch feste Ausgaben und geringere Einnahmen, regte folgende Schülerfrage an: "Hat die Stadt denn nächstes Jahr noch genauso viele Schulden?". Mit Verweis auf die anstehende Gemeindefinanzreform gab sich Langemeyer optimistisch: "Nein. Wir hoffen, dass die Situation besser wird".
Ausbildung - das Stichwort mit dem sich die Klasse 9 e schon im Vorfeld
intensiv beschäftigt hatte - wurde auch zum Thema gemacht. Ein Schüler
wollte es genau wissen: "Wie viele Ausbildungsplätze stellt die Stadt zur
Verfügung?" 100, so die Antwort, und Langemeyer zeichnete eine weitere
Zukunftsperspektive auf. Bereits ab Oktober werde es ein Jobcenter 24
geben, das Stellenangebote für Jugendliche und junge Erwachsene bis 24
bündeln soll. "Ich bin der Meinung, dass ein jeder auch das Recht auf
einen Ausbildungsplatz haben sollte", betonte der 1. Mann der Stadt, "ein
Schulabschluss allein reicht nicht aus". Neue Arbeitsplätze werden nach
Angaben Langemeyers vor allem in den Branchen Logistik, Chip-Industrie,
Kommunikation entstehen. Schnell war die Stunde vorbei, zu schnell um die
Distanz zwischen OB und Schülern abzubauen und das Korsett des
Frontalunterrichts in Sachen Dezernate aufzuschnüren. |
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12.11.2003
Gemeinsam gegen Arbeitslosigkeit
Aktionstag in der DASA
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Ohne Job? Hoffnungslos? Arbeitslosigkeit ist das größte Problem, auch in
Dortmund. Team-Arbeit rührt die Werbetrommel. Für mehr Arbeit und
Ausbildung. Am Samstag (15.11.) von 10 bis 15 Uhr. Mit einem Aktionstag in
der Deutschen Arbeitsschutzausstellung (DASA). Mit dabei:
Bundeswirtschaftsminister Wolfgang Clement und NRW-Ministerpräsident Peer
Steinbrück. Im Mittelpunkt steht der Erfahrungsaustausch.
Team-Arbeit ist eine Initiative des Bundesministeriums. Gemeinsam gegen
Arbeitslosigkeit. Initiativen, Unternehmen und Bürger präsentieren
zukunftsweisende Ideen; es gibt zudem Workshops für Ich-AGler. und eine
Diskussionsveranstaltung für heimische Unternehmer. Vor der DASA steht
außerdem ein Ausbildungs-Truck.
Auf dem Markt der besonderen Beiträge u.a.: Die Dortmunderin Tina Groß
dreht Bewerbungsfilme, rückt Jugendliche kostenlos ins rechte Licht, auch
über den Aktionstag hinaus. Lehrer Udo Pfeifer der Max-Born-Realschule
ruft ein neues Integrationsprojekt ins Leben. Ab Januar bietet er
Arbeitslosen an, am Informatik-Unterricht teilzunehmen. Pfeifer möchte
damit Arbeitslose integrieren - und die soziale Kompetenz seiner Schüler
fördern.
Das Arbeitsamt ist zudem mit einem Internetcafé vor Ort. Arbeitslose
können sich hier, auch unter Anleitung, auf Jobsuche begeben. Ebenfalls
vertreten: die Zeitarbeitsfirma Randstand. Das Diakonische Werk Oder-Spree
stellt für NRW sein Jobpaten-Modell vor. Das Prinzip: Führungskräfte im (Un)Ruhestand
beraten zum Nulltarif vor allem Langzeitarbeitslose. - quasi als ihr
persönlicher Manager.
▪ ar
www.teamarbeit-fuer-deutschland.de
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26.11.2003

Realschule freut sich über ein Laptop von 4!gewinnt
Auf
der gestrigen Schulträgertagung in Dortmund gab es für die
Max-Born-Realschule eine freudige Überraschung.
Als Tagessieger im 4gewinnt! Geburtstagsquiz der e-nitiative.nrw nahm Frau
Brigitte Cramer, Rektorin der Realschule ein Fujitsu-Siemens Lifebook
stellvertretend entgegen.
Für alle Teilnehmer des 4gewinnt! Spiels „Schnappschuss“ bestand die
Aufgabe, zum Thema „Lernen mit neuen Medien“ ein digitales Foto
einzusenden. Unter allen Einsendungen gewann das Bild der
Max-Born-Realschule.
Im Beisein von Wolfgang Vanscheidt, Unternehmensbeauftragter von
Fujitsu-Siemens Computers und Sponsor des Preises und Katrin Wüst,
Projektleiterin der Stiftung Partner für Schule NRW, wurde das Notebook an
die glückliche Gewinnerin übergeben.
Die Rektorin Frau Brigitte Cramer bedankte sich im Namen der
Max-Born-Realschule für das neue Notebook und betonte nach der Übergabe,
wie wichtig dieser Preis für die Schule und die Schulausstattung sei.
Alle Teilnehmer waren sich einig, wie wichtig das Thema „Lernen mit neuen
Medien“ ist und das gerade ein Wettbewerb die Freunde und Bereitschaft zum
Mitmachen sowie die Auseinandersetzung mit dem Thema fördert.
Noch bis Ende der Woche kann bei 4!gewinnt! mitgespielt, können Karten im
Rahmen von Klecks gebastelt oder Grüße eingeschickt werden. Für viele
Schulen und Mitmachende hat sich die Teilnahme schon gelohnt - also auf in
die letzte Runde! |
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