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Aktuelle Presseartikel über
unsere
Schule
und andere für uns wichtige Berichte
(Stand: 08. Oktober 2002)
09.02.2001
Wettbewerb fördert
Projekte gegen rechts
Arnsberg. SMS -
"Schule-Mitbürger-Solidarität" lautet das Motto eines Wettbewerbs
für Schüler aller Schulformen, den die Bezirksregierung in Arnsberg
gestern vorgestellt hat. Die Namensgleichheit mit dem vor allem bei Jugendlichen
äußerst beliebten "Short Message Service" - eine Funktion bei
Mobiltelefonen - ist beabsichtigt. Gesucht werden Schulen, Schülergruppen,
die auf kreative Weise freiwillig Verantwortung übernehmen und sich
für ihre Mitmenschen erfolgreich einsetzen. Die Teilnehmer sollen mit
ihren Beiträgen u. a. zeigen, dass sie gegen rechte Gewalt aufstehen,
dass ihnen ihre Stadt nicht egal ist. Voraussetzungen für die Teilnahme:
Die Projekte sollten schon begonnen haben, es sollte sich nicht um ein einmaliges
Ereignis handeln und es sollte nachahmenswert sein. Dieser Wettbewerb (Infos
auch unter Tel: 02931/82-28 21) ist eine Aktion des Innovationskreises
"Bürgerengagement", den die Bezirksregierung jetzt ins Leben gerufen
hat. 70 % aller Kommunen des Regierungsbezirks hatten in einer Umfrage ihre
Mitarbeit signalisiert und auch schon konkrete Projekte vorgestellt. Abt
und Freund von Campino im Beirat Gestern wurde der Beirat mit Vertretern
aus Wissenschaft, öffentlichem Leben und dem ehrenamtlichen Bereich
vorgestellt. Einer der Mitglieder ist Abt Stefan Schröer von der Abtei
Königsmünster in Meschede, Freund von Tote-Hose-Sänger Campino.
Drei Arbeitskreise werden sich in der nächsten Zeit vor allem mit der
Wahrnehmung kommunaler Aufgaben durch Freiwillige, Strukturen
bürgerschaftlichen Engagements in den Kommunen und Bürgerengagement
gegen Rechtsextremismus und Fremdenhass beschäftigen.
Von Detlef Schlüchtermann
Anmerkung
postmaster!
http://www.bezreg-arnsberg.nrw.de/buergerengagement/sms/home.html
28.02.2001
O s t - A n z e i g e r
Projekt "Schule Ohne
Rassismus" wird Sonntag
mit Buber-Rosenzweig-Medaille ausgezeichnet
Schulen aus Wickede und Husen bei der Preisverleihung
in Bremen vertreten
ARD berichtet live von
der Feier Im Osten. (OA) Das Projekt "Schule Ohne Rassismus" wird
am Sonntag, 4. März, in Bremen im Rahmen der zentralen Eröffnungsfeier
zur Woche der Brüderlichkeit mit der renommierten Buber-Rosenzweig-Medaille
ausgezeichnet, die vom Koordinierungsrat der Gesellschaften für
Christlich-Jüdische-Zusammenarbeit verliehen wird. Von bundesweit 47
Schulen tragen allein sieben Dortmunder Schulen diesen Titel, viele davon
sind im Dortmunder Osten ansässig. Bundesweit erster Titelträger
war bekanntlich das Asselner Immanuel-Kant-Gymnasium. - Bundessprecher des
Projekts ist übrigens Holger Runge vom hiesigen Arbeitskreis "Schule
Ohne Rassismus" (SOR), der bei der Kontaktstelle der Evangelischen Jugend
des Kirchenkreises Nordost angesiedelt ist. Mit der Buber-Rosenzweig-Medaille
werden Persönlichkeiten und Initiativen ausgezeichnet, die sich um die
Verständigung zwischen unterschiedlichen ethnischen und religiösen
Gruppen verdient gemacht haben. - Mit dem Erwerb des Titels "Schule Ohne
Rassismus" verpflichten sich die Schulen, im Fachunterricht und in Projekten
gegen jegliche Form von Diskriminierung vorzugehen. Dabei soll die Initiative
von den Schülern ausgehen.
Vertreter der Wickeder
Steinbrink-Grundschule, der Hauptschule Husen, des Leibniz-Gymnasiums aus
dem Kreuzviertel und der Dorstfelder Martin-Luther-King-Gesamtschule werden
bei der Verleihung des Preises im Bremer Rathaus dabei sein. Sie nehmen auch
vom 2. bis 4. März an einer bundesweiten Tagung teil, in der die Erfahrungen
mit dem Projekt ausgewertet und neue Ideen entwickelt werden. "Ich freue
mich auf die Begegnung mit Schulen aus der gesamten Bundesrepublik und bin
besonders darauf gespannt, welche Erfahrungen Schüler aus den neuen
Bundesländern mit dem Projekt "Schule Ohne Rassismus" machen", meint
Holger Runge, der als Mitarbeiter der Jugend-Kontaktstelle Nordost das Projekt
in Dortmund initiiert hatte und seit sechs Jahren Schulen aus Dortmund,
Lünen und Schwerte bei der Arbeit am Projekt unterstützt. Die
Verleihung der Buber-Rosenzweig-Medaille wird am Sonntag, 4. März, von
10 bis 11.30 Uhr live in der ARD übertragen. Bereits vor zwei Wochen
hat sich Radio Bremen vor Ort über die Arbeit der Dortmunder Schulen
informiert. Zwei Tage lang wurde an der Steinbrink-Schule in Wickede
gedreht.
Die Grundschule hat im
Rahmen des Projekts die Patenschaft für den jüdischen Friedhof
in Wickede übernommen. Ein viertes Schuljahr pflegt den kleinen Friedhof
und informiert sich über Literatur und durch Zeitzeugengespräche
über das Schicksal der Wickeder Juden. Doch nicht nur als Fernseheinspielung
wird die Steinbrink-Schule in Bremen vertreten sein. Ein drittes Schuljahr
übt seit zwei Monaten einen Tanz ein, der in Bremen beim Senatsempfang
zu sehen sein wird. Holger Runge sieht in der Verleihung der Medaille vor
allem die manchmal auch schwierige Arbeit vieler Schüler und Lehrer
gewürdigt. Runge weiter: "Natürlich stellt diese Auszeichnung eine
Verpflichtung dar, sich auch in Zukunft weiter mit dem Judentum auseinander
zu setzen und Begegnungen mit Jüdinnen und Juden zu suchen. Angesichts
der jüngsten rechtsextremen Ausschreitungen freue ich mich, dass ein
kleines Projekt ausgezeichnet wird, dass Mut macht, dort, wo man einen
großen Teil seines Alltags verbringt, gegen Rassismus und Rechtsextremismus
Position zu beziehen.
16.03.2001 (westline)
Keine Pullis der rechten
Szene
Neue Kleiderordnung
Die Kleiderordnung, die
in der vergangenen Woche an der Geschwister Scholl-Gesamtschule in Dortmund
für Wirbel gesorgt hat, ist auf der Schulkonferenz am vergangenen Dienstag
verschärft worden. Während Schüler zuvor noch eines der bei
rechten Jugendlichen besonders beliebten Kleidungsstücke tragen durften,
beschloss die Konferenz, bestehend aus Schülern, Eltern und Lehrern,
dass diese Kleidung nun komplett im Schrank bleiben soll. Der Beschluss wurde
einstimmig gefasst. "In der vergangenen Woche hat es hier ganz schön
gebrodelt", teilte die Schulleitung mit. Schüler hätten nicht genau
gewusst, welche Marken nun getragen werden dürften. Jetzt gilt die
Anordnung, dass Jacken und Pullis der Firmen "Lonsdale", "Pit Bull" und
"Dobermann" sowie Militärhosen und Springerstiefel unerwünscht
sind. Mit betroffenen Jugendlichen sollen Gespräche geführt werden.
Unterdessen sieht sich der Leiter der Schule zahlreichen Pöbeleien am
Telefon ausgesetzt. Außerdem erhält er Briefe von Sympathisanten
der Szene. Auch die Firma Pit Bull hat dem Pädagogen geschrieben. Nicht
etwa, um sich von der rechtsradikalen Szene zu distanzieren, sondern um dem
Mann mit "Halbtagsjob" ein falsches Rechtsverständnis zu unterstellen.
Und das auf Briefpapier mit aen, altdeutsche Schrift simulierenden Buchstaben.
08.06.2001
Max-Born-Realschüler
in der Fröbelschule zu Gast
Max-Born-Realschüler
waren in der Fröbelschule in Wambel zu Gast. Durch den Arbeitskreis
"Schule ohne Rassismus" haben sie sich kennen gelernt. Schon vor einiger
Zeit haben sich die Schüler der Fröbelschule die neu gestalteten
Toiletten in der Realschule angesehen. Ihnen wurde der Verrlauf des
"Klo-Projektes" anschaulich dargestellt, und zwar so überzeugend, dass
die Gäste spontan äußerten: "Das machen wir auch!" Und jetzt
bewunderten die Schüler aus Asseln die "Stillen Örtchen" in Wambel
und bestaunten die farbliche Gestaltung. Die Schüler waren sich einig
- den bestehenden Kontakt wollen sie weiter ausbauen. So planten sie
eine gemeinsame Aktion in der "Fairen Woche". Das nächste Treffen findet
im Haus Beckhoff statt - vielleicht noch vor den
Sommerferien.
25.09.2001
Schüler
stellen ihre Arbeit ins Netz
10 Schulen machen bei den Netd@ys mit
Alt begegnet Jung in der
Kunst. Eine ganze Klasse verzichtet auf etwas Schönes und sagt Nein,
eine andere bietet Rechter Gewalt die Stirn. Schüler bringen Arbeitslosen
den Umgang mit dem Internet bei - die Liste lässt sich noch weiter
fortsetzen.
20 Projekte haben sich zehn Schulen in Dortmund vorgenommen. Damit treten
sie bis zum 7. Oktober bei den Netdays NRW an. Zum vierten Mal sind Schulen
im ganzen Land gleich welcher Schulform eingeladen sich mit Partnern und
Projekten zum Thema "Lernen mit neuen Medien" zu beteiligen und ihre
Projektdokumentation - elektronische Tagebücher - online vorzustellen.
Auf die Gewinner warten Preise, die im Dezember ausgelobt werden.
Das Bert-Brecht-Gymnasium in Kirchlinde ist zum zweiten Mal dabei. Diesmal
mit 13 Internet-Projekten. Rund 100 Schüler ab der sechsten Klasse
beschäftigen sich im Unterricht mit den Neuen Medien und haben viele
Möglichkeiten, Unterricht und Schulalltag neu zu gestalten. Dabei lernen
auch Lehrer von Schülern und Experten werden zu schulischen Beratern.
Höhepunkt der Dortmunder Projekttage ist eine große Feier am 4.
Oktober im Sonnenenergieforum. Schüler, Lehrer, Partner und Organisatoren
sind eingeladen, sich ab 14 Uhr über die Projekte zu informieren und
kommen miteinander ins Gespräch.
Die Dortmunder Teilnehmer (Brechtener Grundschule, Bert-Brecht-Gymnasium,
Dellwigschule, Grundschule Kleine Kielstraße, Hauptschule Nette,
Max-Born-Reatschule, Rheinisch-Westfälische Realschule,
Robert-Koch-Realschule, Schopenhauer Grundschule, Wilhelm-Rein-Schule) haben
ihren eigenen Netdays Auftritt unter * mup
> netdays.dortmund.de
23.03.2002 (westline)
2000 waren sich einig: „Wir umarmen die Welt"
Schüler demonstrierten gegen Fremdenfeindlichkeit und Gewalt
Asseln • Anlässlich des Anti-Rassismus-Tages demonstrierten die Schülerinnen und Schüler der Max-Born-Realschule und des
Immanuel-Kant-Gymnasiums gegen Gewalt und Fremdenfeindlichkeit. Unter dem Motto
„Wir umarmen die Welt" bildeten die 2000 Jugendlichen eine Menschenkette
um das gesamte Schulzentrum. „Respekt voreinander und Solidarität mit anderen
sollen die Schüler hier im Kleinen lernen", erklärt Schulleiterin Brigitte
Cramer. Die Idee zu dieser Aktion stammte von den Schülern der Realschule, die
bereits Ende letzten Jahres Kontakt zum Gymnasium aufnahm. „Unsere Schulen
liegen Tür an Tür, jetzt machen wir zum ersten Mal was gemeinsam", freut
sich Realschul-SV-Sprecherin Mandy Jarkulisch. Und besonders stolz ist sie auf
die 6. Klassen. Die haben nämlich ausländische Münzen für „Brot für die
Welt" gesammelt und zehn Kartons voller Urlaubs-Restgeld an die ev. Kirche
übergeben. • NoT
23.03.2002
Die Schüler der Max-Born-Realschule und des
Immanuel-Kant-Gymnasiums präsentierten ihre Idee zum Thema
"Wir umarmen die Welt" - und unsere Schule
Asseln. „Wir umarmen die Welt". - Als Zeichen für dieses Motto bildeten
etwa 1000 Schüler der Max-Born-Realschule und des
Immanuel-Kant-Gymnasiums eine Menschenkette gegen Rassismus um ihre
Schulen. Ein
Zeichen wollten die Schüler setzen, für mehr Freundlichkeit und
Solidarität, gegen Gewalt und Fremdenfeindlichkeit. Die Idee zu dieser
Aktion stammte aus der Schülerschaft selber und wurde schnell von der
ganzen Schulgemeinschaft aufgegriffen.
Innerhalb
von zwölf Minuten hatten alle Schüler und Lehrer die Kette gebildet. In
der Schule gab es noch eine „Wunsch-Tafel" zu sehen. Die Schüler
hatten auf kleinen Zetteln notiert, was sie sich für die Zukunft in der
Gemeinschaft wünschen.
Beide
Schulen wurden bereits mit dem Titel „Schule ohne Rassismus"
ausgezeichnet und werden sich auch in Zukunft für ein offenes und
gewaltfreies Miteinander der Kulturen einsetzen.
Städtischer Pressedienst, 08.07.2002
Schüler verkauften fair
gehandelte Produkte
Im Rahmen der landesweiten Kampagne "Zukunft. Gestalten. Mitmachen" fand letzten Freitag auf dem Petri-Kirch-Platz eine
Gemeinschaftsaktion des Informationszentrums 3. Welt, der Hauptschule Husen, des
Goethe Gymnasiums, der Verbraucher-Zentrale NRW, der Max-Born-Realschule, des
Agenda-Arbeitskreises Bildung und Schule, des Agenda-Büros sowie des
Modellprojektes "Agenda 21 in der Schule" statt. Motto der Aktion war: "Wir
handeln fair - auch in Dortmund". Es wurde fair gehandelter Orangensaft verkauft
und zum Probieren verteilt. Das Goethe Gymnasium beteiligt sich an der Kampagne
"Der Pott kocht fair" und verkaufte fair gehandelten Dortmund Kaffee. In einer
gemeinsamen Aktion sind Schüler teilnehmenden Schulen in der Straßenbahn der
Linie 403 mitgefahren. Die Straßenbahn trägt die Werbung der
Fair-Handels-Kampagne und war deshalb ganz bewusst als Aktionsort gewählt
worden. Die Fahrt ging von der Haltestelle Kampstrasse bis zur Endstation in
Dortmund Wickede und wieder zurück. Die Dortmunder Schüler ließen die
mitfahrenden Bürger von fair gehandeltem Kaffee und fair gehandelter Schokolade
probieren. In vielen Gesprächen und durch die Verteilung von Infomaterial wurde
über die Vorzüge fair gehandelter Produkte aufgeklärt. Viele Mitreisende zeigten
sich interessiert und dem Gedanken der fairen Produktion sehr aufgeschlossen.
Die Schüler verkauften einige Packungen Kaffee und waren ganz begeistert von der
praktischen Anwendung gelernter Inhalte im Unterricht. Sandra von der
Max-Born-Realschule: "Es ist schon toll, wenn Unterricht so praktisch erfahrbar
wird." Und beim nächsten Mal soll noch viel mehr Kaffee verkauft werden.
Kontakt: Christoph Löchle, Agenda-Büro, Stadt Dortmund, Tel.:
(0231)50 22169
14.09.2002
Auch die Klasse 6d der Max-Born-Realschule
legt sich ein Stück des neuen Regenwaldhauses im Zoo zu. Die
Schülerinnen und Schüler haben bei dem Mercedes-Benz-Wettbewerb
"Mobile Kids"-Tour im Juni auf dem Friedensplatz 500 €
gewonnen. Zehn Prozent davon investieren sie in eine Urkunde zur
finanziellen Unterstützung des Zoo-Neubaus. Parzellenurkunden sind zu
haben u.a. im Service Center der RN, Westenhellweg 86-88, und an der
Zoo-Kasse.
03.10.2002
"Viele Realschüler schwitzen für einen guten Zweck"
Asseln. Am kommenden Freitag kommt es an der Max-Born-Realschule am Asselner Grüningsweg wieder zu
einer Massenbewegung der besonderen Art.
Circa 850 Mädchen und Jungen werden versuchen, eine möglichst hohe Summe für das Projekt "Rumänische Straßenkinder" zu erlaufen. Hierbei besteht auch für "Gastläufer" die
Möglichkeit, dieses Vorhaben tatkräftig zu unterstützen.
Der überwältigende Erfolg beim letzten Sponsorenlauf hat die Schülerschaft, die Schulleitung und das Kollegium davon überzeugt, in diesem Jahr erneut einen Benefizlauf zu veranstalten.
Hierbei kommt die Hauptaufgabe den Schülerinnen und Schülern zu. Sie müssen nicht nur innerhalb von 45 Minuten den Sportplatz am Grüningsweg so häufig wie möglich umrunden. Der beschwerlichere Teil der Aufgabe besteht viel mehr darin, selbstständig Sponsoren zu finden, die bereit sind, für jede gelaufene Runde ihres Schützlings 50 Eurocents für die gute Sache beizusteuern.
Stattlicher Beitrag "erlaufen"
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Auf diese Weise erlief die Schülerschaft bei ihrem letzten Lauf den stattlichen Betrag von knapp 12 500 Euro.
Dieses Geld kam dem Projekt "Rumänienhilfe Deutschland e.V." zugute. Nähere Informationen zu diesem Projekt finden sie auf der Internet Homepage der Max-Born-Realschule
ods.dokom.net/mbr/schule/rum3.htm
Eltern und Freunde auch erfolgreich
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Einen Anteil an dem Erfolg hatten auch die "Gastläufer", das heißt Eltern, Verwandte und Bekannte der Schülerinnen und Schüler, die an diesem Tag soziale Verantwortung ergriffen hatten und mitschwitzten.
Auch in diesem Jahr sind alle Interessierten aufgerufen, sich an diesem Lauf zu beteiligen. Hierfür müssen sie sich am Freitag zwischen 9 und 13 Uhr auf dem Sportplatz beim Schulzentrum in Asseln, Grüningsweg 42, am Informationstisch melden.
Gegen einen Spendenbeitrag von 3 Euro dürfen sie ihre Turnschuhe schnüren und eine beliebige Distanz zurücklegen.
Eingebettet wird dieser Sponsorenlauf wieder in ein großes Sportfest, bei dem die Schülerinnen und Schüler Gelegenheit haben, ein breites Sportangebot auf dem Schulgelände wahrzunehmen und zu präsentieren.
08.10.2002
Max-Born-Realschule hilft
Rumänienhilfe
Sponsorenlauf brachte 6500 Euro
Asseln. Im Rahmen des Sponsorenlaufes der
Max-Born-Realschule konnten rund 800 Schüler rund 6500 Euro Sponsorengelder erlaufen.
Der Erlös wurde mit rund 6000 Runden erlaufen. Gespendet wird dieser hohe Betrag an die Rumänienhilfe e.V. Die Laufzeit war je Schüler auf 45 Minuten beschränkt!
Das begleitende Catering (Würstchen und Getränke) erbrachten noch einmal ein Spendenaufkommen von 200 Euro!
Das begleitende Sportfest, das in diesem Jahr bei gutem Wetter stattfinden konnte, war ein voller Erfolg. Ungewöhnliche Sportangebote wie Gummitwist, aber auch das normale Programm mit Fußball, Radfahren, Wurfspiele sowie Schulhofmalaktionen, Basketball rundeten den Tag ab.
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