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Ist doch logo: Mit Ihrem Vorschlag für das Energiespar-Projekt der
Schulen machte Kerstin Liebke (re.) von der Heinrich-Böll-Gesamtschule
das Rennen beim Logo-Wettbewerb, hier begleitet von Patrick Gerhold (2.v.r.)
als Vertreter der Max-Born-Realschule sowie Christian Kutscher und Christian
Schmälzger (v.l) vom Heisenberg-Gymnasium.
Foto: Schütze/Ruhr Nachrichten
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Glühbirne wirbt für Energiesparen an Schulen
Die "Erleuchtung" hatte Kerstin Liebke: Die Schülerin der Klasse 8 b
der Heinrich-Böll-Gesamtschule machte aus einer Glühbirne ein Logo
für die Aktion "Energiesparen an Schulen". und gewann damit den mit
300 DM dotierten ersten Preis beim ausgeschriebenen Logowettbewerb der Stadt.
Mit dem Logo soll künftig für das beispielhafte Energiespar-Projekt
geworben werden, das 1997 mit fünf Schulen gestartet wurde. Energie
und Kosten sparen ist das Ziel der Aktion, an der sich im vergangenen Jahr
bereits 20 Schulen beteiligten. Für dieses Jahr rechnet das Umweltamt
mit einer noch größeren Teilnehmerzahl. Der zweite Preis des
Logowettbewerbs in Höhe von 150 Mark wurde der Max-Born-Realschule
zugesprochen, der dritte Preis mit 50 Mark geht an Christian Schmälzger
und Dennis Kutscher vom Heisenberg-Gymnasium. Einen Sonderpreis von 50 Mark
erhält außerdem die Klasse 4 a der Brukterer-Grundschule.
| Ruhr Nachrichten | Nr. 121 | Donnerstag 27. Mai 1999 |
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Unser prämiertes Logo:

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