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BIOS-SETUP-OPTIONEN eines Computers
(Tuning des Rechners):
Seitdem es Motherboards gibt, haben
diese je einen Chip (BIOS - CMOS), in denen das sog. Setup gespeichert wird.
In diesem werden spezielle Tuningmaßnahmen vorgenommen, Laufwerksparameter
(Festplatte(n) und Floppy(s)) definiert, Interrupts eingestellt und neuerdings
auch die On-Board I/O-Controller verwaltet. Die Angaben sind meist in Englisch
und auch für den Fachmann nicht immer ganz durchsichtig. Einige Setup-Punkte
sollte man besser gar nicht verstellen, weil sie speziell vom Board- bzw.
Bios-Hersteller ausschließlich für dieses Board (je nach Chipsatz)
gelten. Einige Punkte kann man, je nach übriger installierter Hardware,
anpassen und andere wiederum nur durch Ausprobieren zum optimalen
Einstellungsgrad bringen. Der unerfahrene Anwender sollte ich sich immer
eine Hardcopy (Drücken der DRUCK-Taste) von jedem verfügbaren
Menüpunkt (vor jeder Änderung) anfertigen, denn die Grundeinstellung
ist immer eine Voreinstellung des Herstellers, die allen Eventualitäten
gerecht werden soll. Mit der Veränderung der einzelnen Optionen kann
man eigentlich nichts kaputtmachen, schlimmstenfalls bootet der Rechner nicht.
Da das Setup nach einem Neustart (Reset) aber immer als erstes zu erreichen
ist, kann man die alten Voreinstellungen wieder vornehmen, oder sogar die
Grundkonfiguration durch Drücken einer F-Taste (Power-On-Default) aus
dem BIOS wieder auslesen. Geht der BIOS-Inhalt durch Versagen der Batterie
oder des Akkus verloren, müssen Sie Ihre Einstellungen erneut vornehmen.
Auch hier ist es wieder wichtig, dass Sie sich eine Hardcopy Ihrer individuellen
Einstellungen gemacht haben. Bei älteren Rechnern sind die Festplattendaten
besonders wichtig, da Ihnen in aller Regel die Handbücher dazu nicht
ausgeliefert wurden. Bei neueren Platten sind allerdings die Festplattendaten
auf dem Festplattengehäuse zu finden, oder sie lassen sich in modernen
BIOS-Versionen innerhalb eines separaten Menüpunktes auslesen. Haben
Sie nun schlussendlich alle Änderungen vorgenommen, sollten Sie diese
auch im BIOS speichern. Das geschieht durch den Menüpunkt: Verlassen
des Setup mit Speicheroption (Quit within Saving?). Hier müssen Sie
dann in aller Regel ein Y" eingeben. Verzweifelte Nutzer haben dann
das Problem, dass sie nicht berücksichtigen, dass zu diesem Zeitpunkt
die Tastatur noch nicht den deutschen Zeichensatz kennt und das Y"
noch auf dem Z" liegt. Hiernach bootet der Rechner vom Grunde auf neu.
Bekannte BIOS-Hersteller oder -Programmierer: AMI, AWARD und Phönix!
Fast alle Änderungen werden durch Umschalten von enabled
auf disabled vorgenommen! Typische Menüpunkte sind (Sie
können aber auch, wegen der verschiedenen firmen- und Chipsatzspezifischen
BIOS-Versionen, immer irgendwie anders formuliert sein):
8/16-Bit I0 Wait States, 8/16-Bit Command Delay, Command Recovery Time,
I0 Recovery, DMA Clock, DMA Timing: Sind unbedeutend und sollten
unverändert bleiben.
8/16-Bit DMA Wait States: Via DMA werden ab 80286 PC nur noch die
Diskettenlaufwerke angesprochen. Spielt deshalb für die Performance
keine Rolle und sollte unverändert bleiben.
Above 1 MB Memory Test: Bestimmt, ob der Speicher über 1 Megabyte
beim POST getestet werden soll.
AT-Bus: Der AT-Bus ist beim herkömmlichen ISA-Board die Verbindung
zwischen CPU und den Erweiterungskarten und wird standardmäßig
mit 8 Megahertz getaktet. Allerdings könnten schnelle VGA-Karten und
Festplatten erheblich schneller mit der CPU kommunizieren, wenn der AT-Bus
dies zuließe. Deshalb sind in modernen Boards höhere Taktraten
möglich. Es liegt beim Benutzer auszuprobieren, bis zu welcher
Geschwindigkeit seine Erweiterungskarten noch mitmachen.
Erfahrungsgemäß laufen moderne Karten auch bei 10 bis 11 Megahertz
noch zuverlässig. Bei 13 Megahertz wird es allerdings kritisch, es
können dann auch thermische Probleme auftreten. Es kann passieren, dass
das System bei höheren Taktraten plötzlich langsamer wird, weil
die Hardware das Vorhandensein einer 16-Bit-Karte nicht mehr erkennt und
auf 8-Bit-Zugriff umschaltet.
AT Bus Clock Selection: Bestimmt die Frequenz am Bus. Beisp. (bei
33-MHz): CLKI/4 = 33/4 = 8,25 MHz; CLKI/3 = 33/3 = 11 MHz.
AT Cycle Wait State: Fügt einen Waitstate bei jedem Zugriff auf
den AT-Bus ein. Sollte deshalb nur eingeschaltet werden, wenn eine besonders
langsame Erweiterungskarte dies braucht.
Auto-Configuration: Das BIOS konfiguriert sich von alleine und ignoriert
Ihre vielleicht weitaus besseren Vorschläge. Dieser Punkt sollte nur
bei Konflikten enabled werden, um den Rechner wieder in den
herstellerspezifischen Zustand zu bringen.
Base Memory: Je nach Speicherausbau konfiguriert sich hier der Speicher
automatisch.
Boot Sector Virus Protection: Wenn virenverseuchte Programme Daten
in das BIOS, bzw. den Bootsektor schreiben wollen, fragt das BIOS erst den
Nutzer um Erlaubnis. Ein unsicherer Schutz, da Viren meist auch nur Programme
befallen oder andere Funktionen schädigen. Bei der Installation von
Windows95 sollte diese Option auf jeden Fall auf Disabled" stehen,
denn Windows95 verändert im guten Sinne den Bootsektor einer
Festplatte.
Burst Mode: Je nach Schaltgeschwindigkeit (60 oder 70 ns) der
RAM-Bausteine kann hier der beschleunigte Speicherzugriff gesteuert werden.
Der erste Zugriff ist normal, die drei nächsten Zugriffe sind beschleunigt
(3-2-2-2 oder der optimalste mit 2-1-1-1).
Cache Read/Write Wait State: Hier gilt das gleiche wie bei den
Memory-Waitstates.
Cache Memory Buffer Output: Sollte bei 50 MHz-Boards eingeschaltet
werden. Bei geringeren Geschwindigkeiten bringt diese Option keinen Gewinn.
Cache Timing, Timing Parameter Selection: Sollte auf Fast" oder
Enhanced" gesetzt sein.
Cacheable RAM Address Range: Bestimmt die Größe des
Speicherbereiches, der gecached werden soll. Besitzt das System bis zu 64
Kilobyte internen und/oder externen Cachespeicher, so ist dieser Bereich
auf einen Hauptspeicher von 16 Megabyte begrenzt. Aber auch, wenn mehr
Cachespeicher installiert ist, sollte dieser Bereich nicht größer
als der tatsächlich im System vorhandene RAM-Speicher gewählt
werden.
CPU To DRAM write buffer: Ein zusätzlicher Schreibpuffer für
Speicherzugriffe, immer enabled lassen.
CPU To PCI write buffer: Ein zusätzlicher Schreibpuffer für
Buszugriffe, immer enabled lassen.
Date: Eingabe der aktuellen Zeit in die C-MOS-Uhr
Daylight Saving: Hier würde automatisch zwischen Sommer- und
Winterzeit umgeschaltet. Wegen der amerikanischen Voreinstellung aber für
Deutschland sinnlos.
Delay: Beschreibt eine Verzögerungsschleife
Extended Memory: Auch hier wird automatisch die Speichergröße
erkannt.
External Cache Memory: Gibt an, ob externer Cachespeicher auf dem
Board installiert ist. Muss entsprechend der Bestückung des Boards
eingestellt sein.
Fast Decode EnabIe: Sollte ausgeschaltet bleiben.
Fast A20 Gate: Bestimmt die Zugriffsart auf Adressleitung 20 und sollte
eingeschaltet sein.
Fast Page Mode DRAM: Funktioniert nur, wenn mindestens zwei RAM-Pages
im Hauptspeicher bestückt sind, sollte dann aber eingeschaltet sein,
da es den Speicherzugriff beschleunigt.
Floppy Drive Seek At Boot: Bestimmt, ob während des POST ein
Seek-Test der Floppy-Laufwerke durchgeführt wird. Kann normalerweise
ausgeschaltet bleiben und dadurch den POST beschleunigen.
Hard Disk Type 47 Data Area: Bestimmt, in welchem Teil des Speichers
die benutzerdefinierten Festplattenparameter abgelegt werden sollen.
Normalerweise sollte hier "0: 300" gewählt werden. Einige Software,
etwa Novell Netware, benutzt diesen Speicherbereich jedoch selbst. Dann muss
"DOS 1 KB" eingestellt werden. Dies opfert jedoch 1 Kilobyte des
DOS-Speicherbereiches.
Hard Disk Type C: Parametereinstelloption für die erste Platte
im System, meist Userdefined unter Typ 47
Hard Disk Type D: Parametereinstelloption für die zweite Platte
im System, meist Userdefined unter Typ 47
Hard Disk Type E: und F: Neuerdings, wenn der Controller on Board
ist, lassen sich hier die Parameter für bis zu vier Platten
einstellen.
Hidden Refresh: Beschleunigt den Speicherzugriff mit dem internen
Refresh-Zähler um ein paar Prozent. Muss ausgeschaltet sein, wenn
4-Megabyte-SIMs (Speichermodule) verwendet werden. Manchmal nennt sich diese
Funktion auch Concurrent Refresh.
Hit DEL Message Display: Bestimmt, ob beim POST die Meldung "Hit
»DEL« if you want to run SETUP" erscheint.
IDE HDD Block Mode: Hier muss bei Festplatten, die mehr als 1024 Zylinder
(Beschränkung liegt bei diesem Wert) haben, enabled werden und
zusätzlich bei den Festplattenparametern die LBA-Option (Logic Block
adress) eingestellt werden. Bei Fremdcontrollern (SCSI-Controller) ist diese
Einstellung disabled zu halten.
Internal Cache Memory: Ab 486er. Schaltet den CPU-internen Cache-Speicher
ein oder aus. Sollte eingeschaltet sein.
Keyboard Reset Control: Bestimmt, ob die CPU vor einem Ctrl + Alt
+ Del-Reset eine Halt-lnstruktion ausführt. Soll eingeschaltet sein.
Main Memory Relocation: Der RAM-Bereich von 640 KB bis 1 Megabyte
kann in einen höheren Speicherbereich verschoben werden. Dies ist heutzutage
nicht mehr sinnvoll und sollte abgeschaltet bleiben.
Master Mode Byte Swap: Sollte nur eingeschaltet werden, wenn
Schwierigkeiten mit einer Erweiterungskarte auftreten.
Memory Read/Write Wait State: Bei 50-MHz-Boards kann ein Waitstate
nötig sein. Sonst müsste es ohne gehen.
Memory Parity Error Check: Schaltet die Prüfung des Parity Bits
im Speicher ein oder aus. Sollte eingeschaltet sein.
Memory Test Tick Sound: Bestimmt, ob beim Memory-Test ein tickendes
Geräusch ertönt.
Mouse Support: Hier wird neuerdings die PS/2 Maus definiert
Non Cachable Block 1/2 Base: Bestimmt die Basisadresse des 1. oder
2. nicht cachebaren Blocks. Bestimmt die Größe des 1. oder 2.
nicht cachebaren Blocks.
Non Cacheable Blocks: Einige Erweiterungskarten, etwa ESDI-Controller,
blenden im Adressbereich von B800Hex-EFFFHex selbstverwaltete RAM-Bereiche
ein. Ein Cachen dieses RAMs kann zum Absturz führen, da die Cache-Logik
nicht feststellen kann, wann sich der Inhalt des RAMs ändert. Solche
Bereiche müssen deshalb im Setup als "Non-Cacheable-Blocks" vereinbart
werden.
Onboard IDE Timing: Nur wenn ein EIDE-Controller auf dem Board integriert
ist, gibt es diese Funktion. Sollte auf fastest stehen um die
Enhanced IDE-Modes 3 oder 4 (Timing) für die Festplatte zu erlauben.
Onboard FDC Controller: Nur wenn ein Floppy-Controller auf dem Board
integriert ist, gibt es diese Funktion und ist bei Anschluss einer Floppy
auf enabled zu stellen.
Page Mode: Der Page Mode erlaubt es, die einzelnen RAMs im Interleave-Mode
anzusprechen. Dieser Modus bringt nur sehr geringe Performance-Gewinne
Parallel Port Mode: Hier können verschiedene Druckertechnologien
eingestellt werden. Besonders der bidirektionale Anschluss dürfte hier
eine Rolle spielen. Normal, EPP, ECP oder ECP&EPP müssen hier, je
nach Drucker eingestellt werden.
Passwort Checking Option: Schaltet die Passwort-Option auf "Aus"
(Disabled), "Immer abfragen" (Always) oder auf "Nur bei Setup abfragen" (Setup).
Wenn diese Option auf "Always" steht und das Öffnen des Gehäuses
mit Hilfe des Geräteschlüssels verhindert wird, besteht ein optimaler
Schutz gegen unbefugten Zugriff auf den PC.
POST (Power On Self Test): Wie der Name schon sagt, wird der POST
jedes Mal nach dem Einschalten oder beim Drücken des Reset- Knopfes
durchgeführt. Dabei wird auch die im CMOS-RAM eingetragene Konfiguration
mit dem tatsächlichen Zustand des Rechners verglichen. Wenn irgendeine
Abweichung festgestellt wird, wird der Benutzer in einer Fehlermeldung dazu
aufgefordert, im Setup die entsprechenden Einstellungen zu korrigieren. Wenn
eine Abweichung in der RAM-Größe bemerkt wird, genügt es,
das Setup aufzurufen, die entsprechende Seite anzuwählen und das Setup
dann wieder (mit Speichern) zu verlassen.
Power-Management Setup: Hier sollten sie trotz der angebotenen
BIOS-Optionen keine Veränderungen vornehmen.
Serial Ports: Bei Anschluss der seriellen Ports an die integrierten
I/O-Ports kann hier die Adresse definiert werden. COM1 gleich
standardmäßig 3F8Hex, COM2 gleich standardmäßig 2F8Hex,
COM3 eventuell 3E8Hex, und COM4 eventuell 2E8Hex, und Disabled zum völligen
Abschalten, z.B. bei einem externen Modem.
Shadowing: Das Motherboard, die VGA-Karte und manche Festplattencontroller
besitzen ihr eigenes BIOS in einem ROM. Der Zugriff auf ROMs ist allerdings
recht langsam, verglichen mit RAMs. Es ist deshalb sinnvoll, den Inhalt der
ROMs beim Start des PC in RAMs zu kopieren und diese an Stelle der ROMs an
der entsprechenden Adresse einzublenden. Diesen Vorgang bezeichnet man als
Shadowing. Er wird automatisch durchgeführt.
Single ALE Enable: Sollte eingeschaltet sein, es sei denn, eine alte
Erweiterungskarte (8-bittig) läuft dann nicht.
Slow Refresh: Kann bei den meisten modernen Speicherbausteinen
eingeschaltet werden, bringt aber kaum etwas.
System BIOS Cacheable: Kopieren des BIOS in das schnellere
Cache-RAM.
System BIOS Shadow: Kopieren des BIOS in das schnellere RAM.
System Boot UP CPU Speed: Sollte "High" sein.
System Boot Up Num Lock: Schaltet die Numlock-Taste beim Start ein
oder aus.
System Boot Up Sequence: Wählt die Reihenfolge der Laufwerke
von denen gebootet wird. Normalerweise (Einstellung "A:,C:") wird erst versucht,
von Laufwerk A: zu booten und erst wenn dieses leer ist, von C:. Durch die
Einstellung "C:,A:" kann die Reihenfolge umgedreht werden.
Time: Eingabe des aktuellen Datums in die C-MOS-Uhr
Typematic Rate: Bestimmt die Anzahl der Wiederholungen bei
gedrückter Taste pro Sekunde.
Typematic Rate Delay: Bestimmt die Zeit in ms, die eine Taste
gedrückt werden muss, bis die automatische Wiederholung einsetzt.
TypematIc Rate Programming: Schaltet die automatische Wiederholung
einer Taste, die gedrückt gehalten wird, ein oder aus.
Video, Adaptor und System ROM Shadow: Das Shadowing einzelner
Adressbereiche kann ein- oder ausgeschaltet werden. Normalerweise können
Video und System-ROM problemlos geshadowt werden.
Video BIOS Area Cacheable, Shadow Cacheable: Erhöht die
Zugriffsgeschwindigkeit auf das BIOS der Videokarte. Sollte eingeschaltet
werden, wenn keine Probleme beim Timing auftreten.
Wait For F1 If Any Error: Bestimmt, ob man zum Drücken der F1-Taste
bei einem POST Fehler aufgefordert wird.
Wait State: Wenn die CPU mit langsameren Einheiten (Erweiterungskarten,
Speicherbausteinen) kommuniziert, ist das Einführen von Waitstates eine
Möglichkeit, den langsameren Komponenten genug Zeit zu geben, um auf
die Anforderung der CPU zu reagieren. Je schneller das Board getaktet wird,
desto eher kann es nötig sein, bei Speicher und Cachezugriffen Waitstates
einzufügen.
Weitek Processor: Gibt an, ob ein numerischer Weitek-Prozessor installiert
ist.
Write-Back: (Cache Write Policy) Beim Write-Back-Verfahren meldet
der Second-Level-Cache an die CPU sofort die Bestätigung für den
Schreibvorgang in den Hauptspeicher und bestimmt selbst den Zeitpunkt, wann
die zwischenzuspeichernden Daten tatsächlich in den Hauptspeicher
geschrieben werden. Der Prozessor muss sich nun nicht mehr um diesen Vorgang
kümmern und kann sofort mit seiner Arbeit fortfahren, denn sonst
müsste er den Schreibvorgang erst abwarten. Man sollte diese Funktion
auf enabled stellen.
Write-Through: (Cache Write Policy) Write-Through ist das Cache-Verfahren,
das dem Hauptspeicher sofort die zu speichernden Daten meldet. Erst danach
kann die CPU ihre eigene Arbeit vornehmen.
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