1973/74 |
Zwei LehrerInnen der MBR nehmen an den ersten
Lehrerfortbildungen des RP über "Informatik" in der Realschule teil
und fassen den Entschluss, das Gelernte im Unterricht anzuwenden.
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1975/76 |
Die MBR schafft das Simulog-Lehrgerät,
ein programmierbares Rechnermodell (die Rechenkapazität geht bis 63!),
sowie einige Taschenrechner (damaliger Stückpreis 250 DM) an.
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1976/77 |
Im Mathematikschwerpunkt 9/10 wird die
Arbeitsweise von Computern (Schaltalgebra, Schaltwerke) Unterrichtsthema.
Der Taschenrechner ist ab Klasse 9 als Hilfsmittel in Mathematik und den
Naturwissenschaften zugelassen.
Der Stundenplan der MBR wird als Schulversuch im Rechenzentrum des Statistischen
Landesamtes in Düsseldorf erstellt. Die KollegInnen, die daran beteiligt
waren, haben in diesem fast zehn Jahre dauernden Versuch entscheidenden Anteil
an der Weiterentwicklung und Verfeinerung des zugehörigen Computerprogramms.
Die ersten Dateneingaben geschahen noch über Lochkarten.
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1979/80 |
Die MBR schafft 8 programmierbare Taschenrechner
und zwei kleine Drucker an. Sie werden in Informatik-AG's eingesetzt.
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1983/84 |
Die Schule erhält sechs Commodore 64
Rechner, eine Floppy und einen Drucker (Spende der Stadtsparkasse Dortmund).
Das ehemalige Sprachlabor dient dabei als Computerraum. Der Unterricht wird
zunächst nur in AG's erteilt.
Einige LehrerInnen legen sich ihre ersten privaten Computer zu. Auch sie
müssen lernen - und das intensiv!
Die Schule kauft einen ersten Personalcomputer (Toshiba - XT - 4,77 MHz).
Der Schulversuch: Computerstundenplan des KM ist beendet. Das Stundenplanprogramm
UNTIS ist auf den PC portiert worden. Zwei Lehrer erstellen die Pläne
nun im Hause.
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1986/87 |
Beginn mit dem Informatikunterricht an der
MBR mit den sechs Commodore C64 - Eine der ersten Realschulen in Dortmund.
Der Informatikunterricht findet im Schwerpunkt als Klassenarbeitsfach statt.
3 Lehrer der MBR übernehmen im Laufe der Jahre abwechselnd den
Unterricht.
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1987/88 |
Die Max-Born-Realschule wird zusammen
mit dem Immanuel Kant Gymnasium Stützpunktschule für die
informationstechnische Grundbildung ab Klasse 8 aller Schulen. Je ein Lehrer
vom IKG und der MBR führen diese Fortbildung für viele Dortmunder
Lehrer durch. Mehr als zehn Lehrer der MBR und auch des IKG nehmen an dieser
Fortbildung im Laufe der Jahre teil. Hervorragende Zusammenarbeit mit dem
IKG in unserem Schulzentrum!!!
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1988 |
Die MBR erhält 10 Commodore PC 10 (XT)
mit Diskettenlaufwerken als Schülerrechner und einen Commodore PC 20
als Lehrerrechner.
(Die Stadtsparkasse Dortmund übernimmt die Kosten).
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1988/89 |
Die ersten Schülerprojekte (Zeitung,
Warenhaus, Industrieroboter) finden auch für die Klassen 8 statt. Wegen
des Stützpunktstatus unserer Schule profitiert die Schule von weiterer
Hardware für die Projekte, die von der Bezirksregierung Arnsberg bezahlt
wird.
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1992 |
Der Lehrerrechner wird gegen einen 486 mit
33 MHz ausgetauscht. Die neuere Software kann nun wenigstens demonstriert
werden.
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1994 |
Einige Lehrer spenden einen Laserdrucker.
Die Stadt Dortmund schafft weitere Hardware für die Projekte in Klasse
8 an.
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1996 |
Die Max-Born-Realschule bewirbt sich für
die Initiative "Schulen ans Netz" auf Grund der Arbeiten in der AG
"Schule ohne Rassismus".

Der Computerraum wird mit Pentium-Rechnern durch
die Stadt Dortmund neu ausgestattet. Die Telekom legt im Rahmen der
SAN-Förderung des Landes NRW einen Telefonanschluss. Durch eine Spende
(Förderverein der MBR) wird ein zusätzlicher Internetrechner
angeschafft. Dieser Rechner und der Lehrerrechner im Informatikraum gehen
ans Netz.
Der DFN-Verein ermöglicht uns den Zugang zum Internet.
Besonders Frau Velewald
kann nun auch mit den Möglichkeiten des Internets in der
Arbeitsgemeinschaft beginnen.
Mit wahlfreien Benutzernamen erhält die MBR den e-mail-Account
...............@mbr.do.nw.schule.de
und auch
max-born-realschule-dortmund@t-online.de
So kann jedes Mitglied der Schule eine eigene
e-mail-Adresse bekommen. Die erste Homepage der Schule wird durch die AG
von Frau Velewald ins Netz gestellt:
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1997 |
Auch die Schülerrechner im Informatik-Raum
werden vernetzt . Ein Kommunikationsserver, ein so genannter Proxy-Server:
IPS-STZ, wird von uns gebaut und von der Bertelsmann-Stiftung bezahlt,
weil wir auch Stützpunkt für die externe SAN - Lehrerfortbildung
sind. Dieser Server stellt allen Rechnern unabhängig voneinander vollen
Internetzugang zur Verfügung. Andere Schulen benutzen dazu den c't -ODS
Server mit gleichem Erfolg.
Besonderer Dank gilt hier der
Computer -
Zeitung und dem
Schultechnologischen
Zentrum in
Recklinghausen
Die meisten Lehrer der MBR nehmen an schulinternen
Fortbildungen teil.
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1998 |
Da die Schulpflegschaft hilfreich zur Seite
gestanden hat, können wir den Speicher der Schülerrechner
aufrüsten (auf 16 MB), weitere Software und Reparaturen
müssen jedoch weiterhin selbst finanziert werden. Ein Polster für
die Zeit nach der Telekom- und
DFN-Förderung
muss geschaffen werden.
Dank einer Spende der
Sparkasse
Dortmund konnte der Informatikraum Ende des Jahres mit einem Beamer
(Projektionsgerät für das Monitorbild des Lehrerarbeitsplatzes)
ausgestattet werden.
Herr Brömmel, Leiter der Zweigstelle Asseln,
konnte sich zusammen mit unserem stellvertretenden Schulleiter, Herrn Sparmann
von den Möglichkeiten und dem Gewinn für den Unterricht
überzeugen.
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1999 |
Mit Beginn des Schuljahres 1999/2000 wird
der Informatikunterricht erstmals ab Klasse 8 (3stündig/Woche) als
Klassenarbeitsfach erteilt. Im Mai des Jahres haben wir unser
Gebührenguthaben der Deutschen Telekom aufgebraucht. Wir waren sehr
sparsam und haben trotzdem effektiv das Internet nutzen können. Wir
danken SAN-EV, Bertelsmann und der Deutschen Telekom, einige der Hauptsponsoren
von SAN, für die Förderung.
Am 18. Mai dieses Jahres übernahm die stadteigene Telefongesellschaft
DOKOM unseren Anschluss und damit war dann eine kostenfreie Telefonleitung
mit kostenfreier Internetnutzung gegeben. Auch dafür kann man sich nur
bedanken.

Seit September 1999 sind wir umgezogen auf
www.do.nw.schule.de/mbr/
oder
ods.dokom.net/mbr/
Im Oktober waren wir genau drei Jahre mit einer Homepage im Internet
präsent!
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2000 |
Y2K: Kein Rechner ist ausgefallen! Der
derzeitige Informatikschwerpunkt 10 (Frühjahr) nimmt an einem
Multmediawettbewerb (MEINE WELT 2020) der deutschen Tageszeitungen teil und
gewinnt den regionalen Hauptpreis. Der Preis ist mit 500 DM dotiert. Zwei
Schüler dürfen die MBR bei der Preisverleihung auf der EXPO 2000
am 13.9.00 vertreten und außerdem nehmen wir mit unserem
2020-Projekt noch
an der Bundesausscheidung teil.
In den Sommerferien stiftet die Gesellschaft für Bildung und Beruf als
Projektpartner einen Lehrerrechner für die Bibliothek, der über
einen ODS-Server an den neuen zweiten Telefonanschluss von der Deutschen
Telekom angeschlossen wrd. Dieser Rechner soll auch Ausgangspunkt für
ein eventuelles Schulnetz sein und steht auch den LehrerInnen zur
Verfügung.
Mit Beginn des neuen Schuljahres entsteht auf Grund der hohen Nachfrage ein
zweiter Informatikschwerpunkt, ab Klasse 8!
Der neue Informatikschwerpunkt 10 beteiligt sich im Herbst diesen Jahres
an den Netd@ys 2000 mit einem
Gewaltprojekt,
und wir haben auch damit einen Preis gewonnen. Die Preisverleihung findet
am 16. Dezember 2000 statt! Vom 21. bis 27. November sind wir als "Schule
der Woche" wegen "unserer inhaltlich und grafisch gut aufbereiteten Homepage"
beim Verein Schulen an's Netz nominiert. Darüber freuen wir uns
natürlich sehr! Der Informatikschwerpunkt 10 2000/2001 hat in der
Geldpreiskategorie bei den Netd@ys einen Preis von 1000 DM gewonnen. Wir
können damit zwei neue Monitore kaufen. 2000 war für uns ein
erfolgreiches Jahr!
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2001 |
Der derzeitige Informatikschwerpunkt 9/10
legt ein Projekt zum Thema Arbeitslosigkeit auf. Sie wollen freiwillige
Arbeitslose in Anwendungen und Internetrecherche schulen, um vielleicht so
deren Chancen am Arbeitsmarkt zu erhöhen. Neben der DOKOM, die eine
eigene Domain
(www.mbr4arbeitslose.de)
stiftet, beteiligen sich noch weitere hochkarätige Partner an diesem
Projekt: Gesellschaft
für Bildung und Beruf (Kopierkostenübernahme für eine
neue Lexikonausgabe) und die
SKP (ein neuer
Computer für die Informatik). Weitere Partner haben sich angekündigt.
Das Projekt beteiligt sich am
SMS-Projekt der Bezirksregierung in Arnsberg und
erfährt besondere Aufmerksamkeit durch den Dortmunder
Oberbürgermeister Dr. Gerhard Langemeyer. Der derzeitige
Informatikschwerpunkt 8/9 bereitet das gesamtschulische Projekt zur
Bücherverbrennung noch einmal extra für das Internet auf. Mit beiden
Projekten beteiligen wir uns auch an den diesjährigen
Netd@ys. Fünf Dortmunder
Schulen, darunter die Max-Born-Realschule, bekommen für zwei Jahre einen
kostenfreien "Speedw@y - qDSL-Zugang" gestellt
(ncore.net). Im
Spätherbst bekommen wir unseren zweiten Computerraum (mit Videoschnittplatz,
Beamer, Digitalcamera usw.). Für das Stammbuch der Geschichte: Unseren
STZ-Server, der klaglos fast 5 Jahre hervorragend lief, haben wir am 14.
12. 2001 um 13 Uhr beerdigt. Hier gilt unser Dank den damaligen Entwicklern
(Schüler) vom Hittorf-Gymnasium in Recklinghausen. Nun werkelt unser
neuer ODS-Kommserver. Auch 2001 hat unsere Schule weiter gebracht.
Unseren alten und
haben wir miteinander
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neuen Computerraum
vernetzt!
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2002 |
Mit Beginn des Schuljahres 2001/02 haben der derzeitige Informatikschwerpunkt 8, die Informatik-AG und zwei Lehrer
ein tolles Projekt begonnen: In Verbindung mit den KlassenlehrerInnen des jetzigen Jahrgangs 5 wollen wir alle die Schullaufbahn dieser SchülerInnen
bis einschließlich zur Klasse 10 multimedial begleiten und auf unserer
Homepage dokumentieren. Dazu hat uns die DOKOM wiederum eine eigene Domain spendiert:
www.mbr-mediacompany.de.

Die Telekom hat uns inzwischen das T-dsl freigeschaltet, so dass wir
nunmehr über zwei vollwertige dsl-Zugänge verfügen, die jeweils über
einen ODS- Kommunikationsserver die Computerräume versorgen. In unserem
Serverraum konnten wir eine eigene Lehrerarbeitsecke mit insgesamt drei Rechnern
installieren, die auch heftig genutzt wird. Die Informatikfachkonferenz
beteiligt sich ebenfalls wesentlich an der Entwicklung eines Medienkonzeptes für
die Max-Born-Realschule, dass sich in unserem mediacompany-Projekt
widerspiegeln soll. Auch mit diesem Projekt beteiligen wir uns wieder bei
den Netd@ys 2002. Entgegen der Zusicherung der Firma ncore,
dass die Standleitung uns für zwei Jahre zur Verfügung steht, ist uns
und den vier anderen Schulen in Dortmund die Standleitung nun schon nach
einem Jahr gekündigt worden!!
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2003 |
Informatik als Schwerpunktfach findet nun durchgängig in 2 Parallelkursen
von jeweils Klasse 8 bis 10 statt. 2 Computerräume sind dafür die Basis.
Viele der SchülerInnen wirken an der Homepage mit. Im Juni des Jahres
konnte die Schule mit ihrer Homepage wieder einen Preis gewinnen. 500 €
gab es als dritten Preis für die innovative Darstellung der
Berufswahlvorbereitung an unserer Schule von der Firma TENOVIS.
Ein Lehrer spendet wegen eines besonders runden Geburtstags einen
kompletten Laptop für die Schule und eine Firma (Schürmann,
Kindmann & Partner) beteiligt sich mit 500 € daran. Wieder sind
wir bei den Netd@ys 2003 mit unserem
mediacompany-Projekt
dabei, die jetzt nrw:
neues lernen heißen. Zwei Informatikkurse arbeiten zum Thema
Raubkopien und Urheberrecht. Zwei kompetente Projektpartner
e-m-s newmedia und
CopyPolice
begleiten uns dabei. Aber auch Pfarrer Stamm von der
ev. Kirche Asseln und
Markus Simon von Markus
Fotoladen tragen zum Projekt bei. Letzterer spendet der Schule
eine Digitalkamera (CANON Powershot G3). Und zum guten Jahresabschluss
gehört dann noch der Gewinn eines weiteren Laptops beim Preisrätsel der
e-nitiative nrw, die ihren
vierten Geburtstag feiert. Die mediacompany hatte beschlossen, dass wir
dieses Foto dazu einreichen.

Es soll die erdrückende Medienvielfalt zeigen und auch das Problem von
Raubkopien aufzeigen.
Die Westfälische Rundschau schrieb zu diesem Bild:
"Von den eigenen Raubkopien erschlagen: Auch eine Art von "Strafe", die
dem unerlaubten Downloaden von Musik und Filmen aus dem Internet folgen
kann, befürchten die Schüler der Informatikklassen der
Max-Born-Realschule."
Katrin Wüst von der e-nitiative nrw (rechts) und Wolfgang Vanscheidt von
der Firma Fujitsu Siemens überreichten unserer Schulleiterin Brigitte
Cramer einen Laptop aus der Lifebook C-Serie und sie freute sich, weil sie
meinte, dass unsere erfolgreiche Projektarbeit an der Medienfront
damit belohnt würde.
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Die Lust am Gewinnen geht weiter! Nur ein paar Tage später
gewinnen wir wiederum den 1. Tagespreis bei der e-nitiative nrw.
Diesmal sind es zehn TI 83 - Grafikrechner und ein Lehrerrechner und
eine Projektionseinheit von Texas Instruments, die unseren
Mathematik- und Informatikunterricht mit Sicherheit bereichern
werden.
Die Aufgabenstellung lautete: Schreiben Sie etwas zu Planung (=pl),
Eigeninitiative (=ei), Beruf (=be) und Erfolg (=er)
( maximal 1 DIN-A4-Seite)!
Wir begnügten uns mit zwei Zeilen und lösten das Problem,
entsprechend des ausgelobten Preises, ganz
informationstechnisch-mathematisch:
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pl + ei = be + er
oder
pl - ei = be - er
Das haben wir alles schließlich in unserer Berufswahlvorbereitung
gelernt!
Unser
erfolgreiches
Arbeitslosenprojekt aus dem Jahre 2001/02 erfährt eine erneute
Anerkennung dadurch, dass das Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit
uns als Teampartner für seine Aktion einlädt. Allerdings unter der
Bedingung, dass wir das Projekt noch einmal aufleben lassen. Der
Informatikschwerpunkt 9 / 2003/04 entschließt sich das
neue Projekt ab Februar
2004 durchzuführen. Schon jetzt konnten wir wieder eine Reihe von
kompetenten Projektpartnern finden, die uns bei dieser ehrenvollen Aufgabe
unterstützen wollen.
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2004 |
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Am 5. November diesen Jahres fahren wir nach Berlin (ein Arbeitsloser,
zwei Schüler und Herr Pfeifer) zum "Tag der Teamarbeit". Bundesweit
werden je zwei Projekte pro Bundesland zur Ehrung ihres
außergewöhnlichen Engagements zur Präsentation ausgezeichnet. Herr
Pfeifer wurde von der Moderatorin und Tagesthemensprecherin interviewt
und der Öffentlichkeit vorgestellt.
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2005 |
Und wieder legen wir, nun zum dritten Mal, das erfolgreiche Arbeitslosen-
Projekt auf. Das ist sicher nach der ganzen Hartz IV Geschichte
notwendig. Der Zulauf an Arbeitslosen bestätigt unsere gute Arbeit. Und
unsere SchülerInnen lernen auch noch was. Nach Ostern bekommen wir für
unseren alten Raum neue Rechner. Wir freuen uns darauf, denn die alten
sind schon recht betagt und technisch nicht mehr auf dem neuesten Stand.
Die Freude wurde noch besser, weil zeitgleich zu den neuen Computern
Dennis Hauschopp, ein ehemaliger Schüler der MBR, der inzwischen an
einem Berufskolleg ist, als Praktikant 6 Wochen in der< Schule
verbrachte. Er hat alle neuen Rechner installiert und eingerichtet. Und
den Serverraum hat er auch noch aufgeräumt. Manchmal hat er uns auch
während de Unterrichts gute Ratschläge geben können.
Für das Sri-Lanka-Projekt unserer Schule erstellen wir einen eigenen
Webauftritt und können dort Spenden über 13000 Euro verkünden.
www.mbrmeetsmeihandan.de
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2006 |
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