Gedenken zum Tag der Bücherverbrennung 10. Mai 1933  

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Datum: Wed, 21 May 2003 12:40:02 +0200
An: postmaster@mbr.do.nw.schule.de 
Von: Grzechca-Mohr grzechca-mohr@staedelmuseum.de 
Betreff: Projekt "Bücherverbrennung 1933" im Jahr 2001 
Sehr geehrte Damen und Herren,
zufällig stieß ich auf die Erwähnung meines Namens im Zusammenhang mit einem Projekt,
für das Sie unseren Ausstellungskatalog "Magdalena Abakanowicz" brauchten. Das
Projekt fand statt 2001, anlässlich der Bücherverbrennung von 1933.
Mit großem Interesse las ich, welche Projektidee die Skulpturen Magdalena
Abakanowiczs "initiierten". Mit diesem feed-back möchte ich Ihnen sagen, wie sehr ich
beeindruckt bin von dem damals Geleisteten. Wenn es Ihnen recht ist, werde ich
Magdalena Abakanowicz davon berichten.
Und noch etwas: für die Künstlerin geht es natürlich weiter. Ihre Wahrnehmung unserer
Geschichte und Realität ist der Ausgangspunkt - Ihr persönliches Erleben der Zeit formt
neue Werke. Daher für alle Interessierten der Hinweis auf neueste Arbeiten, abgebildet in:
Magdalena Abakanowicz. Dancing Figures, Marlborough Fine Art (London), London 12.2. -
14.3.2003.
Es freut mich außerordentlich, dass unsere Museumsarbeit solche Wirkung
zeigen kann!
Mit freundlichen Grüßen,
Dr. Ursula Grzechca-Mohr
Städelsches Kunstinstitut, Frankfurt am Main

  Nachricht von Ulf.Schlueter@t-online.de (Ulf Schlüter)
An: postmaster@mbr.do.nw.schule.de
Datum: Mon, 14 May 2001 14:23:47 +0200
Thema: Projekte zum Thema "Bücherverbrennung"
 
Nachdem ich am Freitag Morgen Gelegenheit hatte, mir die Projekte zum Thema ¨Bücherverbrennung¨
anzusehen, möchte ich euch und Ihnen auf diesem Wege noch einmal herzlich zum Erfolg der Aktion
gratulieren! Die Ergebnisse eures Arbeitens haben mich (und die anderen Besucher) wirklich sehr
beeindruckt, und ich bin sicher, dass vor allem die Beteiligten selbst so schnell nicht vergessen
werden, was dabei gemeinsam erarbeitet wurde. Ein wichtiges und rundum gelungenes Projekt,
finde ich.
Glückwunsch übrigens auch zu den Internet-Seiten der Schule,
die ich immer einmal wieder mit Interesse studiere!
 
Herzliche Grüße Ulf Schlüter,
Pfr. Ev.-Luth. Kirchengemeinde Asseln
www.asseln-evangelisch.de
 

Nachricht von marcel.schmidt1973@freenet.de  Marcel Schmidt
An: postmaster@mbr.do.nw.schule.de
Datum: Wed, 16 May 2001 19:13:34 +0200 (CEST)
Betreff: Bücherverbrennung
 
Hallo Leute, ich bin per Zufall auf Eure Page gestossen, da ich nach Otto Dix im Netz gesucht habe.
Ich bin sozusagen Fan von Dix und sammele alles. Was ich allerdings da über Eure Aktion mit der
Bücherverbrennung gelesen habe, finde ich mehr als schlecht.
Erstmal gibt es den Link "staat.htm" nicht: /mbr/netdays/01/buecherverbr/7c/staat.htm was not found
on this server.
 
Dann:

"Auf einem riesigen Scheiterhaufen verbrennen gerade Bücher
von Sigmund Freud, Kurt Tucholsky, Erich Kästner u.a.
Schemenhaft stehen Zivilisten und Uniformierte mit ihren
Wachhunden um das Feuer und bringen weitere Bücher,
um sie den Flammen zu übergeben.°

 
Was für Wachhunde? Es waren insbesondere Studenten die FREIWILLIG ohne Zwang, die Bücher,
die nach ihrer Meinung der "neuen Zeit" entgegenstanden, verbrannt haben und zwar die gleichen
Leute, die teilweise den Stoff vorher an der Uni durchgenommen haben
(die Prof's waren auch dabei!).
 
"Die Künstler wurden verboten, weil sie z.B. Moderne Kunst
gemalt haben oder entweder Behinderungen gezeichnet
haben oder dicke Schraffierungen."

 
"dicke Schraffierungen" soll das ein Witz sein? Die Wanderausstellung "entartete Kunst" war viel später
(ich glaube 1936) und war selbst unter den Nazi-Bonzen mehr als umstritten. Ihr solltet erstmal
nachforschen, welche Ausprägungen Impressionismus und des Expressionismus als "entartet"
diffamiert wurden, bevor Ihr so einen Quatsch schreibt.
 
°Hitler wollte nur reale Bilder, z.B. eine Kuh auf einer Weide.
Die Bilder, die sich Hitler selber gerne im Kunstpalast in
München anschaute, waren Bilder, die den Krieg verherrlichten;
z. B. eine Armee die stolz die Reichsflagge trug. Doch auch
Skulpturen, wie ein Arbeiter, der aufrecht stand und lachte und
fröhlich an die Arbeit ging."

War hat Euch diesen Blödsinn erzählt? "Kuh auf einer Weide"????? Ein Arbeiter der "fröhlich an die
Arbeit ging"?? Scheinbar hat man Euch nur irgendwelche Bilder der "Deutschen Kunstausstellung"
aus Krieg gezeigt. Die Propagandaschinken gab es auch, aber das war nur ein Teil der Mahlerei,
die ausgestellt wurde. An Eurer Stelle würde ich mir mal einen Ausstellungskatalog aus der Zeit
besorgen, gibts fast in jeder Uni-Bücherei.
 
°Doch in Wirklichkeit sah dies ganz anders aus:
Es gab Hungersnöte und Arbeitslosigkeit. Das war auch der
Grund warum Hitler gewählt wurde. Er hat ihnen Essen und
Arbeit versprochen. Die Menschen hatten nach der großen
Wirtschaftskrise kein Vertrauen mehr in die Regierung und
wählten Hitler."

 
Auch nicht richtig: Zu "Hungersnöten" ist in den 20er Jahren nicht gekommen. Außerdem gehörten zu dem
Wählerstamm der Nazis mehr der Mittelstand und die Beamten und nicht die, denen es echt schlecht ging
(die haben nämlich die Kommunisten gewählt!). Allerdings war die Lage insbesondere auf dem Arbeitsmarkt
mehr als beschissen und das "soziale Netz" recht dünn. Ich glaube aber nicht, dass es nur
die Wirtschaftskrise war, die die Nazis an die Macht gebracht hat!
 
"Was ist eigentlich ein politischer Mensch? Ein politischer
Mensch ist jemand , der sich an der Politik orientiert und in
der Politik mitwirkt. Welche Eigenschaften sollte er haben?
Man sollte nie zum Spielball der anderen werden.°

 
Ich befürchte, Ihr seit zu einem "Spielball" geworden, denn sonst kann man so etwas kaum schreiben.
Überlegt mal selbst und plappert nicht alles nach, was Ihr gesagt bekommt. Ich kann nur wirklich hoffen,
dass Ihr die Kritik ernst nehmt, sie ist nicht bösartig gemeint, sondern soll Euch vielleicht dazu bewegen,
mal wirklich über die Zeit nachzudenken.
In diesem Sinne:
Tschüs
Marcel


Anmerkung webmaster:
Diese "sehr konstruktive" Kritik haben wir ungekürzt und unkorrigiert zitiert.


Nachricht von Pfeifer3@stud-mailer.uni-marburg.de  Tim B. Pfeifer
An: postmaster@mbr.do.nw.schule.de
Datum: Wed, 10 Jul 2001 14:16:37 +0200 (CEST)
Betreff: Kritik: Bücherverbrennung!
Hallo Marcel!
Ich habe zufällig deine Kritik zum Projekt "Bücherverbrennung" der Max-Born-Realschule gelesen!
Ich habe nichts gegen konstruktive Kritik einzuwenden, allerdings sollte man evtl. beachten,
dass dieses Projekt von Schülern der Klassen 7-10 einer Realschule gestaltet wurde und wird,
und dass diese mit Sicherheit nicht einen solch weitreichenden Einblick in die Zeitgeschichte
Deutschlands haben können. Ich persönlich finde, dass man die Leistung dieser Schüler schon
als sehr beachtlich ansehen kann, auch wenn mit Sicherheit nicht alles komplett dargestellt ist,
man kann jedoch meines Erachtens erkennen, dass die Hintergründe und Entwicklungen
weitgehendst richtig dargestellt sind! Dieses Projekt stellt mit Sicherheit in keiner Weise den
Anspruch "WISSENSCHAFTLICH PERFEKT!" zu sein, diesen Anspruch kann und sollte
keiner von uns stellen!
 
>>"Auf einem riesigen Scheiterhaufen verbrennen gerade Bücher von Sigmund Freud,
>>Kurt Tucholsky, Erich Kästner u.a. Schemenhaft stehen Zivilisten und Uniformierte
>>mit ihren Wachhunden um das Feuer und bringen weitere Bücher, um sie den
>>Flammen zu übergeben.
>Was für Wachhunde? Es waren insbesondere Studenten die FREIWILLIG ohne
>Zwang, die Bücher, die nach ihrer Meinung der "neuen Zeit" entgegenstanden,
>verbrannt haben und zwar die gleichen Leute, die teilweise den Stoff vorher
>an der Uni durchgenommen haben (die Prof's waren auch dabei!).
---------------------------
Selbstverständlich standen dort Uniformierte mit ihren Wachhunden! Wenn man
sich Darstellungen der Bücherverbrennungen anschaut, ist dieses auch
eindeutig zu erkennen! Natürlich haben auch Studenten und Professoren Bücher
verbrannt, wobei einige es mit Sicherheit "FREIWILLIG" getan haben, andere
wiederum, wenn auch nicht durch direkte körperliche Gewalt gezwungen,
Zwängen auf anderen Ebenen ausgesetzt waren!
----------------------------
>>"Die Künstler wurden verboten, weil sie z.B. Moderne Kunst
>>gemalt haben oder entweder Behinderungen gezeichnet
>>haben oder dicke Schraffierungen."
>"dicke Schraffierungen" soll das ein Witz sein? Die Wanderausstellung
>"entartete Kunst" war viel später (ich glaube 1936) und war selbst unter den
>Nazi-Bonzen mehr als umstritten. Ihr solltet erstmal
>nachforschen, welche Ausprägungen Impressionismus und des Expressionismus
>als "entartet" diffamiert wurden, bevor Ihr so einen Quatsch schreibt.
----------------------------
Natürlich war die Ausstellung "Entartete Kunst" später! Wenn man es genau
betrachtet, erkennt man jedoch, dass sie die gleichen Hintergründe hatte,
wie auch die Bücherverbrennung und deshalb durchaus beide in einem Atemzug
genannt werden können! Im übrigen war auch die Bücherverbrennung nicht
unumstritten! Es ging bei diesen beiden Ereignissen darum, dass man alle
Werke, die nicht der nationalsozialistischen Propaganda entsprachen,
eliminierte! Folglich geht es also lediglich um die Darstellung der Ziele
und nicht darum, was genau als entartet diffamiert wurde, was zum weiteren
Verständnis auch nicht sehr viel mehr hätte beitragen können!
----------------------------
>>"Hitler wollte nur reale Bilder, z.B. eine Kuh auf einer Weide
>>Die Bilder, die sich Hitler selber gerne im Kunstpalast in
>>München anschaute, waren Bilder, die den Krieg verherrlichten;
>>z. B. eine Armee die stolz die Reichsflagge trug. Doch auch
>>Skulpturen, wie ein Arbeiter, der aufrecht stand und lachte und
>>fröhlich an die Arbeit ging."
>War hat Euch diesen Blödsinn erzählt? "Kuh auf einer Weide"?????
>Ein Arbeiter der "fröhlich an die Arbeit ging"?? Scheinbar hat man Euch
>nur irgendwelche Bilder der "Deutschen Kunstausstellung" aus Krieg
>gezeigt. Die Propagandaschinken gab es auch, aber das war nur ein
>Teil der Mahlerei, die ausgestellt wurde. An Eurer Stelle würde ich mir
>mal einen Ausstellungskatalog aus der Zeit besorgen, gibts fast
>in jeder Uni-Bücherei.
-----------------------------
Es ist doch unumstritten, dass es nicht nur Bilder gab, die der Propaganda
dienten! Vielleicht solltest du jedoch beachten, dass man für dieses Projekt
keine Ausstellungskataloge lesen und einbringen musste, da die Bilder, die
der Propaganda dienten, das darstellten, was die Schüler hier, wenn auch nur
ganz oberflächlich, jedoch ausreichend zum Verständnis des Projektes, völlig
richtig beschrieben haben! Das Thema des Projektes ist schließlich nicht
"Kunst zur Zeit des Nationalsozialismus", für das man tiefer in die Materie
hätte eindringen müssen und man sicher auch getan hätte!
-----------------------------
>>"Doch in Wirklichkeit sah dies ganz anders aus:
>>Es gab Hungersnöte und Arbeitslosigkeit. Das war auch der
>>Grund warum Hitler gewählt wurde. Er hat ihnen Essen und
>>Arbeit versprochen. Die Menschen hatten nach der großen
>>Wirtschaftskrise kein Vertrauen mehr in die Regierung und
>>wählten Hitler."
>Auch nicht richtig: Zu "Hungersnöten" ist in den 20er Jahren nicht gekommen.
>Außerdem gehörten zu dem Wählerstamm der Nazis mehr der Mittelstand
>und die Beamten und nicht die, denen es echt schlecht ging
>(die haben nämlich die Kommunisten gewählt!). Allerdings war die Lage
>insbesondere auf dem Arbeitsmarkt mehr als beschissen und das
>"soziale Netz" recht dünn. Ich glaube aber nicht, dass es nur
>die Wirtschaftskrise war, die die Nazis an die Macht gebracht hat!
----------------------------
Es gab sehr viele Faktoren, die untereinander und miteinander wirkten und
letzten Endes zur Machtergreifung Hitlers im Januar 1933 führten! Diese
jetzt alle umfassend und vollständig darzustellen, wäre eine wochenlange
Aufgabe, allerdings ist deine Stellungnahme hierzu, auch nicht besser als
die Darstellung der Schüler. Deutschland war bis 1918 seit langer Zeit ein
Staat der auf einer Monarchie basierte! Nach dem Ende des Krieges versuchte
man nun, in einem Staat, dessen Volk eine Monarchie gewohnt war, eine
Demokratie einzurichten! Sowohl Politiker als auch das Volk, versuchten, in
einem wirtschaftlich brach liegenden und durch immense Reparationszahlungen,
die man aufgrund des Versailler Vertrags zu leisten hatte, belasteten Staat,
ein politisches System zu errichten, womit man bis dahin keinerlei Erfahrung
gemacht hat. Man legte falsche Schwerpunkte in der Politik, es gab viele
Partikularinteressen, die es immer wieder schwer machten politische
Entscheidungen absegnen zu lassen, es gab Kräfte wie Hindenburg und
Schleicher, die erneut auf eine Demokratie drängten, es gab ständige
Regierungswechsel, das Sozialsystem war schwach, es gab eine rasende
Inflation, die Arbeitslosigkeit wurde immer größer und größer, ES GAB AUCH
VIELE FAMILIEN, DIE INFOLGEDESSEN HUNGER LEIDEN MUSSTEN usw...
Man könnte hier noch Hunderte von Faktoren aufzählen, die allesamt auf die
Entwicklung der Weimarer Republik Einfluss nahmen und letzten Endes zum
Nationalsozialismus führten. Selbstverständlich war dies nicht nur die
Wirtschaftskrise. Mittelstand und Beamte waren die, denen es schon unter der
Monarchie gut ging, folglich haben sie, im Anblick des wirtschaftlichen
Zerfalls und der immer mehr um sich greifenden Armut, die mittlerweile bis
in ihre Schichten ging, in dem Führerstaat eine Erneuerung der Monarchie
gesehen. Unter diesem Gesichtspunkt, haben die Schüler gar nicht mal Unrecht
mit ihrer Darstellung, auch wenn sie nur ein ganz kleiner Ausschnitt zu
Grunde legt!
Ich möchte mir in keiner Weise anmaßen "wissenschaftlich perfekt" zu sein,
allerdings glaube ich, dass deine Kritik in Bezug auf das Projekt, völlig
belanglos ist, da die Hintergründe völlig ausreichend dargestellt sind und
ein jeder ein klares Bild davon bekommen kann, was die Bücherverbrennung für
einen Einfluss hatte! Meines Erachtens haben die Schüler ein ausreichend
fundiertes Wissen zusammengetragen, wovon sich so mancher Kritiker ein
Scheibchen abschneiden könnte.
Mit freundlichen Grüßen
Tim B. Pfeifer
Betreff: NETD@YS NRW LIVE 2001
Datum: Tue, 21 Aug 2001 05:56:20 EDT
Von: NetdaysLive2000@aol.com
An: urpfeifer@mbr.do.nw.schule.de
 
Hallo Herr Pfeifer,
nach der erfolgreichen Zusammenarbeit beim letztjährigen NETD@YS
Livemagazin möchte ich mich nur kurz erkundigen, ob und in welcher
Form Sie sich auch in diesem Jahr bei den NET@YS NRW beteiligen werden.
Das Livemagazin wird in diesem Jahr schon im September über die Aktivitäten
einzelner Teilnehmer berichten und wir suchen interessierte Projektpartner,
die uns Material zur Verfügung stellen.
Für das NETD@YS Livemagazin vom 24. September bis 7. Oktober suchen wir
erneut Schulen, die uns Fotos und Informationen über ihr Projekt zusenden, da
wir auch in diesem Jahr eine täglich aktualisierte Newsseite anbieten wollen.
Außerdem sind wir für jedes Angebot einer Webcam-Übertragung vom Projekt
innerhalb dieser zwei Wochen sehr dankbar.
Ich würde mich über eine Antwort und eine weitere Zusammenarbeit beim
NETD@YS Livemagazin mit Ihnen freuen.
Viele Grüße
Oliver Leismann
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NETD@YS NRW LIVE 2001 (24. September - 7. Oktober)
Projektleitung: Oliver Leismann
Telefon: 02586/1232
Telefax: 02586/1708
eMail: Leismann@netdays-live.de
http://www.netdays-nrw-live.de
http://www.netdays-live-grundschulen.de

 
         
     

18.05.2001