| In Internet fanden wir zwei
Organisationen,die durch ihre Arbeit den Teppichkindern helfen wollen. RUGMARK arbeitet zweigleisig:
- Die Produktionsstätten werden durch unabhängige Inspektoren
systematisch kontrolliert
- Es werden Schulen und soziale Einrichtungen gebaut, die den
Kindern und Familien zugute kommen
Unterstützt wird die Arbeit von RUGMARK von den
Hilfsorganisationen Misereor, Brot für die Welt, terre des hommes und Unicef. |
Die Teppiche tragen diese Teppichmarke
( Rugmark) und sind durchnummeriert, so dass sich der Weg bis zum Webstuhl
zurückverfolgen lässt:
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Bis jetzt sind mehr als 850.000
Rugmark-Teppiche verkauft worden, auch bei KARSTADT in Dortmund. Dort sprachen wir mit dem
Leiter der Teppichabteilung, Herrn Klaus Rob, der uns auch Informationen über RUGMARK
mitteilte. |
CARE&FAIR heißt das andere Projekt,
welches von dem europäischen Teppichhandel 1995 ins Leben gerufen wurde. Die
Mitglieder zahlen eine einprozentige Abgabe auf die importierten Teppiche aus Nepal,
Indien und Pakistan. Davon werden Schul- und Gesundheitsprojekte unterstützt.
Care&Fair kontrolliert ebenfalls die Knüpfereien. Wenn die Kontrolleure illegale
Kinderarbeit vorfinden, kommen die Betriebe auf eine sog. schwarze Liste. |
So sieht das CARE&FAIR-Label aus:
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Da wir in Dortmund kein Teppichhaus haben,
welches sich an diesem Projekt beteiligt, fuhren wir einige Tage nach der Projektwoche zu
ZURBRÜGGEN nach Unna. Dort sprachen wir auch mit dem Leiter der Teppichabteilung, Herrn
Markus Henning. |
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