Was wir tun können

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Wir denken, dass wir eine Menge tun können für die Teppichkinder in Indien:

Wir nutzten die Medien,  um auf die Situation dieser Kinder aufmerksam zu machen. Auch unser Tagebuch soll dazu beitragen.

Wir finden es wichtig, die Projekte RUGMARK und CARE&FAIR zu unterstützen, wenn man sich einen sog. Orientteppich kaufen möchte. Die Teppiche sind zwar teurer als andere, dafür tut man aber etwas für die Zukunft der Kinder in Indien, Nepal oder Pakistan. Uns ist auch klar, dass die Projekte weniger als "ein Tropfen auf den heißen Stein" sind, aber der erste Schritt ist getan. Lieber einen Teppich ohne Kinderarbeit in der Wohnung haben, als zwei billige Teppiche von ausbeuterischer Kinderarbeit. Uns ist wichtig, dass die Eltern Arbeit haben und die Kinder in die Schule gehen können.

Sehr gut finden wir auch die Einrichtung von Weltläden wie z.B. in Asseln, den wir zwei Mal besucht haben. Hier bekommt man Produkte aus fairem Handel, z. B. von TransFair. Die Hersteller dieser Waren werden fair behandelt, d. h. sie bekommen mehr Geld für ihre Produkte, weil die Zwischenhändler wegfallen. Außerdem bekommt man ein besseres Verständnis für die Probleme der Dritten Welt.

In unserer Schule haben wir, die Klasse 5D, am letzten Elternsprechtag einen Trödelmarkt durchgeführt. Wir haben Sachen, die wir zu Hause nicht mehr brauchten,gesammelt und dann in der Schule verkauft. Den Betrag von 103,85 DM haben wir an die Werkstatt Ökonomie überwiesen. Außerdem haben wir den Elternsprechtag genutzt, um die Eltern auf unser Projekt aufmerksam zu machen, an dem wir auch in Zukunft arbeiten wollen.

Das Thema "Erde der Zukunft - Zukunft der Erde" ist uns wichtig, denn wir leben in Einer Welt und wollen, dass die Menschen in Zukunft auf diesem Planeten menschenwürdig leben können (AGENDA 21).