Schulprogramm 2006

Foto: Panoramafoto unserer Schule von Süden           © Udo R. Pfeifer

Gewaltprävention
und
Umwelterziehung


 

Deutsch, Englisch, Mathematik,
Französisch, Geschichte

 

Teil 1

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Erdkunde, Politik, Sowi, Musik,

 

Teil 2

Religion, Hauswirtschaft, Kunst,

 

Textilgestaltung, Sport

 

Physik, Biologie, Chemie

 

Teil 3

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Erdkunde

Jg.

Gewaltprävention
(Aspekt Wanderungsbewegungen)
 

Umwelterziehung

5/6

Menschen aus aller Welt bei uns in Deutschland

Rohstoffgewinnung und Energieerzeugung
 – Umweltbewusstsein Energieverwendung

7/8

Ursachen und Folgen von Wanderungsbewegungen

Energieverbrauch: Entwicklungs- und Industrieländer im Vergleich

9/10

Globalisierung
 – Die Welt rückt näher zusammen

Zukunftsfragen der Energiegewinnung: Zukunftsenergien


 
Politik

Jg.

Gewaltprävention

Umwelterziehung

5/6

Warum darf Uli nicht mitspielen?
Der Einzelne in der Gruppe
 
Ich sehe das aber anders! Konflikt und Konfliktbewältigung
 
Siehst du, ich habe es doch schon immer gesagt!
Vorurteile und ihre Folgen

Freizeit und Umwelt im Konflikt
Werden wir von der Mülllawine überrollt?
 
Abfallproblematik
Mögliches Projekt:
Ohne Wasser läuft nichts

7/8

Strafe muss sein! Muss Strafe sein?
Jugendstrafrecht und Jugendstrafvollzug
 
Kommt alles vom Bildschirm?
Das Zusammenspiel von Medien und Aggressionen

Wie kann sich der Verbraucher informieren?
Ökologische Warentests
 
Rettet den Wald!
Was Jugendliche gegen das Waldsterben tun können

9/10

Immer Ärger mit den Eltern?
Vom Konflikt zwischen den Generationen
 
Gewalt von rechts
Ziele und Erscheinungsformen des Rechtsradikalismus

Wie vertragen sich Wirtschaft und Umwelt? Neue Wege in der Umweltpolitik am Beispiel des Autoverkehrs


 
Sozialwissenschaften

Jg.

Gewaltprävention

Umwelterziehung

8

Den mach ich platt!
Aggressionen und Gewalt in der Gesellschaft

Natürlich handele ich umweltbewusst! Über den Unterschied zwischen Bewusstsein und Verhalten

9

Kein Mittel gegen Menschenrechtsverletzungen?
Bedeutung und Durchsetzung der Menschenrechte

Vom magischen Viereck zum Sechseck
 – Ökologie als Ziel der Marktwirtschaft

10

Hat die UNO versagt?
Die Bedeutung von UNO und NATO für die Friedenssicherung in der Welt

Warum verändert sich so wenig?
Probleme und Widersprüche auf dem Weg zur ökologischen Gesellschaft


 
Musik

Jg.

Gewaltprävention

Umwelterziehung

5/6

Untersuchung aggressiver Texte und aufwühlender Musik
 
Wirkung unterschiedlicher Musikrichtungen

Umweltbewusstsein in der Musik
In allen Klassen soll unbedingt darauf hingewiesen werden, dass ständige Musikberieselung eine Schädigung des Gehörs nach sich zieht. Darunter fällt z.B. ununterbrochenes Hören über Kopfhörer oder häufige Discobesuche. Eine Unterrichtsreihe im Zusammenhang mit dem Fach Physik bietet sich an, um Umweltgeräusche zu untersuchen (s. Soundcheck Bd. 1, Unterrichtsheft „Ohren auf“ sowie die Richtlinien für Musik).

7/8

Rapmusik
 – Gangster Rap / Gegenüberstellung von Ost- und Westküstenrap
 
Analyse aggressiver Musik und ihrer Texte im deutschen

9/10

Wirkung und Bedeutung neuer Musikeinflüsse, z.B. Gabba-Musik und Technopartys



Religion

Jg.

Gewaltprävention

Umwelterziehung

5/6

Alle Menschen haben Angst Gemeinschaften brauchen Regeln

Schöpfung und Verantwortung (Mögliches Projekt: Erde – Wasser – Licht – Luft)

7/8

Schuld und Vergebung Idole – Vorbilder – Heilige (z.B. M. L. King)

Idole und Vorbilder (Menschen im Einsatz für die Umwelt, z.B. Robin Wood, Greenpeace etc.)

9/10

Wege zur Gewaltfreiheit

Arbeit und Freizeit (Einsatz für die Umwelt als Bestandteil der Selbstfindung und Selbstverwirklichung)

 
Gewaltprävention im Fach Religionslehre
 
Gewalt lässt niemanden kalt. Die Schule sollte ein Ort sein, an dem Kinder gedeihen und sich entwickeln können. Leider zeigt der Alltag oft ein ganz anderes Gesicht, denn Kinder erleben in immer größerem Maß Gewalt innerhalb und außerhalb der Schule. Oft fehlt ihnen jedes Mitgefühl für bereits hilflos am Boden liegende Opfer, es wird nachgetreten und schikaniert, häufig erbarmungslos und ohne Reue.
 
Die Ursachen für die zunehmende Intensität gewaltsamer Auseinandersetzungen sind allerdings nicht allein im Umfeld Schule zu suchen. Einflüsse aus der Familie, der Gleichaltrigengruppe, den Massenmedien, der eigenen Persönlichkeitsstruktur und den gesellschaftlichen Rahmenbedingungen sollten deutlicher als bisher berücksichtigt werden. Prävention kann nie einem gesellschaftlichen Bereich allein zugewiesen werden, sondern muss im gemeinsamen Tun von Schüler/innen, Eltern, Pädagog/innen und Mitarbeiter/innen kirchlicher und sozialer Einrichtungen geschehen.
 
Die Gewalt an den Schulen hat viele Gesichter. Sie äußert sich offen oder versteckt, verbal oder non-verbal, persönlich oder strukturell, sie kann sich gegen einzelne oder gegen Gruppen richten; sie geht von Jungen wie Mädchen aus. Gewalt hat ihre eigene Dynamik, ihre eigenen Gesetze. Und vor allem macht sie Angst und erzeugt eine Spirale weiterer Gewalt.
 
In dem biblischen Satz „Mir ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden" (Mt. 28,18) steckt die ursprüngliche positive Bedeutung, denn Gewalt als Vollmacht (exousia) zerstört nicht Gemeinschaft, sondern stellt sie erst her (Mt. 9,6), sie wird schützend zugunsten der Armen, Kranken, Hilflosen, Schwachen eingesetzt (Mt. 9,35, 10,1) und ist als Dienst, nicht als Tyrannenherrschaft zu verstehen. (Mt. 20,25).
 
Dort, wo keine Möglichkeiten gesehen werden, sich persönlich positiv einzubringen und entfalten zu können, wo die Mittel fehlen, sich vor Verletzungen der eigenen Spielräume zu schützen, wird zu drastischeren Mitteln gegriffen, um sich Gehör und Respekt zu verschaffen. Da aber, wo Respekt, Achtsamkeit und Anerkennung erfahren werden oder andere Mittel der Selbstbehauptung und Konfliktbewältigung kennen gelernt werden, ist man nicht mehr in gleicher Weise versucht, rohe und verletzende Gewalt anzuwenden.
Alle Aspekte zur Gewaltprävention lassen sich inhaltlich den Themen des Stoffverteilungsplans der Max-Born-Realschule zuordnen. Das Alter der Schüler/innen findet Berücksichtigung in der Zuordnung einzelner Themengruppen entsprechend der Klassenstufe (vgl. Stoffverteilungsplan).
 
Wichtig ist auch die Methodenwahl der Lehrerin/des Lehrers zur Vermittlung und Verdeutlichung der einzelnen Lerninhalte. So müssen gerade im Religionsunterricht Partner- und Gruppenarbeit, Rollenspiele und Interviews zur Stärkung des persönlichen Selbstwertgefühls eingesetzt werden. Die Schüler/innen müssen über ihre eigenen Gewalterfahrungen reden können und erkennen, dass Angst vor Gewalt normal ist. Sie müssen lernen, auf Körpersignale zu achten. Ihr gestärktes persönliches Selbstwertgefühl macht Mut, beim nächsten gewalttätigen Konflikt nicht wegzusehen, sondern einzugreifen.



Hauswirtschaft

Jg.

Gewaltprävention

Umwelterziehung

9/10

Im Hauswirtschaftsunterricht wird überwiegend in Gruppen gearbeitet.
 
Gewaltsituationen treten hier höchst selten auf, da die Schülerinnen und Schüler dieses Fach selbst gewählt haben.
 
„Soziales Verhalten" wird durch das gemeinsame Arbeiten in Theorie und vor allen Dingen in der Praxis, z.B. durch gemeinsames Kochen, Essen, Aufräumen und Spülen, gestärkt.

Der Bezug „Umwelterziehung" ist in allen drei Bereichen gegeben, exemplarisch am Themenbeispiel: „Frühstück - das Sprungbrett für den ganzen Tag".
 
Bereich E (Ernährung):

  • Lebensmitteleinkauf nach ökologischen Gesichtspunkten planen

  • Produkte der Lebensmittelindustrie kritisch bewerten und einsetzen

  • Schonende und energiesparende Garverfahren anwenden - Müllbeseitigung nach ökologischen Grundsätzen durchführen - Schadstoffe in Lebensmitteln ermitteln

 

Bereich W (Wohnbereich):

  • Materialien für den Essbereich unter ökologischen Kriterien auswählen und bewerten, z.B.: Tischdecke und Geschirr

  • Reinigungs- und Pflegemittel nach ihrer Umweltverträglichkeit auswählen

Bereich F (Freizeit):

  • Feste feiern und vorbereiten, z.B.: Adventskaffee, Weihnachtsessen, Grillparty

 
Aufgaben und Ziele des Faches Hauswirtschaft orientieren sich an den zentralen Zielen des Haushaltes.
 
1. Lebenserhaltung:
Fähigkeit und Bereitschaft entwickeln, die individuellen Grundlagen des persönlichen Wohlbefindens zu erkennen und sie in rationaler Auseinandersetzung mit ihren Bedingungen aktiv aufzubauen.
 
2. Gestaltung des Zusammenlebens:
Fähigkeit und Bereitschaft entwickeln, sich mit anderen Menschen zu verständigen und gemeinsam das Zusammenleben zu gestalten.
 
3. Entwicklung von Umweltbewusstsein:
Fähigkeit und Bereitschaft entwickeln, sich mit Fragen zur Erhaltung der natürlichen Lebensgrundlagen auseinander zu setzen und durch eigenes Verhalten und durch Teilnahme an öffentlichen Diskussionen Verantwortung für heutige und zukünftige Lebensbedingungen zu übernehmen.
 
Diese drei Basisfunktionen werden im Hauswirtschaftsunterricht mit den drei Gegenstandsbereichen E = Ernährungsfunktion, F = Freizeitfunktion, W = Wohnfunktion verknüpft.
 
Die Unterrichtsinhalte in diesen drei Bereichen sind sehr vielfältig und stehen in Abhängigkeit zu einander.
 
Mindestens drei Unterrichtseinheiten werden für die Projektarbeit „Das gesunde Frühstück" benötigt.



Kunst
Gewaltprävention
Im Kunstunterricht gibt es zahlreiche Möglichkeiten, im Sinne von Gewaltvorbeugung die soziale Kompetenz und das Selbstwertgefühl der Schüler/innen zu stärken. Kennzeichnend für den kreativen Gestaltungsprozess sind gemeinsames Erarbeiten von Problemlösungsstrategien und gegenseitige Hilfestellung. Bei der praktischen Arbeit mit unterschiedlichen Materialien gelingt es Schülerinnen und Schülern, Fähigkeiten zu entwickeln, die nicht hauptsächlich im kognitiven Bereich liegen.
 
Umwelterziehung
Das Fach Kunst kann in zweierlei Hinsicht zum Thema Umwelterziehung beitragen. Vielfältige Beispiele aus der Bildenden Kunst setzen sich mit der Umwelt der Menschen auseinander und thematisieren die zunehmende Gefährdung derselben. Sie geben Anlass, sich sowohl analytisch-theoretisch als auch künstlerisch-praktisch mit solchen Themen auseinander zu setzen. Dies kann durchgängig in allen Jahrgangsstufen mit unterschiedlichen Schwerpunktsetzungen geschehen. Zum bewussten Umgang mit der Umwelt können die Schüler/innen auch bei der Auswahl der Arbeitsmaterialien angeleitet werden. Hierbei werden, soweit möglich, umweltfreundliche Farben, Stifte, Recyclingpapiere etc. verwendet und geeigneter „Müll" gesammelt, der in verschiedenen Kunstwerken der Schüler/innen wieder verwendet wird.
 



Textilgestaltung

Jg.

Gewaltprävention

Umwelterziehung

5/7/6

(Unterricht im Klassenverband)
 
Klassengemeinschaft stärken Vandalismus verhindern
 
Themenbeispiele:
Klassen-T-Shirts („Unsere Klasse - ein starkes Team")
 
Raumgestaltungen („Unsere Klasse - ein Raum zum Wohlfühlen")
 
Boxsäcke (Wenn ich mal wütend bin - auch Wut ist ein Gefühl, mit dem wir umgehen müssen)

(Unterricht im Klassenverband)
 
grundlegende Einblicke in die „textile Kette“ gewinnen (vom Rohstoff zum Produkt)
 
Funktionen der Bekleidung erkunden
 
kritische Einstellung zum Verbrauch von textilen Ressourcen gewinnen (modisches Konsumverhalten schafft Müllprobleme)
 
Alternativen einer „Öko Fair - Fashion" erkunden
 
Beispiele:
Wolle - ein tierischer Faserstoff oder
 • Leinen - eine alte Kulturpflanze
 
exemplarische Einblicke in die textile Kette: z.B. Wollproduktion und -verarbeitung I
Bedarfsanalyse:
Wie viele „Klamotten“ brauchst du wirklich?
Studien zum persönlichen Ge- und Verbrauch von Kleidung

8/9/10

(Unterricht in differenzierten Kursen)
 
Kleidung kann Gemeinschaft stärken, aber auch ausgrenzend wirken (MBR-Gemeinschaftsgefühl stärken)
 
Vandalismus an der MBR verhindern
 
Beispiele:
Vom Druck des Markenkultes: Ohne „Markenklamotten“ gehörst du nicht dazu!?
 MBR - Unsere Schule: textile Raum und Flurgestaltungen, textile Skulpturen

(Unterricht in differenzierten Kursen)
 
Differenzierung des Problembewusstseins (s. Jg. 5 – 7)
 
Beispiele:
„Altkleider“ - Wohin mit den alten Klamotten?
 
Recyclingproblematik (Altkleiderproblematik in der „Dritten Welt“)
 
Gesundheitsgefahren durch Textilien (Allergien, Hautkrebserkrankungen, die durch chemische Stoffe in Textilien ausgelöst werden)



Sport

Jg.

Gewaltprävention

Umwelterziehung

5/6

Schwerpunktsetzung: Akrobatik/Menschenpyramiden Aspekte: Helfen und sichern, anfassen, Verantwortung übernehmen Respektieren und berücksichtigen von Ansprüchen und Bedürfnissen anderer Akzeptanz von Stärken und Schwächen

Orientierungslauf (Leichtathletik) umweltgerechtes Freizeitverhalten: Kenntnisse der Umwelteinflüsse und Möglichkeiten angemessenen Sporttreibens

7/8

Schwerpunktsetzung: Vom Raufen zum Ringen Aspekte: Körperkontakt, regelgeleitetes Kräftemessen Mitgestalten eines positiven sozialen Klimas Konflikte vermeiden und lösen Berührungsängste abbauen

Verhalten bei einer Wanderfahrt Kanusport: Erfahrungen der Natur aus der Bootsperspektive Natur- und Alltagsumwelt als Bewegungsraum entdecken klimatische Bedingungen und Reize bewusst erleben

9/10 

Schwerpunktsetzung: Ultimate Frisbee Aspekte: Körperloses Spiel, sich messen Fähigkeit und Bereitschaft sich in andere hineinzuversetzen Sich in gemeinsames Handeln einbringen

Kritische Einstellung zu naturbelastendem Sporttreiben entwickeln Wassersport: Befahrungsvorschriften für Gewässer Skilaufen: Naturschutz

 
Gewaltprävention:

Pädagogische Perspektiven:

   a) Etwas wagen und verantworten

   b) Leistung erfahren, verstehen und einschätzen

   c) Kooperieren, wettkämpfen und sich verständigen

 

Ziele:

   a) Fairnesserziehung (Mitspieler/Schiedsrichter)

   b) Regelbewusstsein schaffen

   c) Selbstbewusstsein stärken
 

Konzeption (mögliche Sportarten):
   a) Große Spiele/Mannschaftssportarten

  • Zukunftsorientierte Sportarten/Spiele: Tchouk-Ball, Ultimate Frisbee, Korfball

  • Basketball

   b) Individualsportarten

  • Akrobatik/Turnen

  • Trampolin

   c) Ringen und Kämpfen
 

Umwelterziehung:
Pädagogische Perspektiven:

   a) Wahrnehmungsfähigkeit verbessern, Bewegungserfahrungen erweitern

 

   b) Gesundheit fördern, Gesundheitsbewusstsein entwickeln

 

Ziele:

Verantwortungsbewusstsein schaffen und Verhaltensänderung herbeiführen

  • Umwelt: umweltbewusstes Verhalten

  • Ich: Verantwortlicher Umgang mit eigenem Körper, Körpergefühl entwickeln

  • Mitmenschen: Einfühlungsvermögen entwickeln, Bedürfnisse anderer erkennen und respektieren

Konzeption (mögliche Sportarten):
   a) Jahrgangsstufenspezifische Orientierungsläufe mit umweltbezogenen Aufgabenstellungen

  • Leichtathletik (Orientierungslauf/Crosslauf)

   b) Klassenfahrten/Projekte

  • Wassersport (Kanu, rudern, segeln, surfen)

  • Wintersport (Skilaufen, Langlauf, Snowboard)

  • Schwimmen (Outdoorschwimmen)

  • Skaten, Fahrrad fahren

  • Klettern, wandern

  • Survival-Klassenfahrten (Bergwandern)

  • Outdoor-Sportarten (Golf, Cross-Golf, Beachvolleyball)

 
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