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SV-Arbeit
Die Schülervertretung repräsentiert die Schülerschaft,
nimmt Bedürfnisse und Wünsche der
Schülerinnen und Schüler auf und sorgt für Teilhabe
an Entscheidungsprozessen und am
Schulleben.
Die Arbeit der SV (SchülerInnenvertretung)
setzt sich zurzeit aus folgenden Bausteinen zusammen:
Schülerratssitzung
Vierteljährlich wird (mindestens) eine Schülerratssitzung
durchgeführt, in der die Klassensprecher/
innen aller Klassen, die beiden Schülersprecher/
innen und die SV-Lehrer/innen
Themen und Probleme, die die Max-Born-Realschule
und/oder alle Beteiligten betreffen,
diskutieren und Lösungsvorschläge erarbeiten.
Auch Aktivitäten, die die SV jeweils durchführt,
werden vorgestellt wie z.B. anstehende
Wahlen, Klo-Projekt, Schülerzeitung u.a.
Schülersprechstunde
Einmal pro Woche findet im SchülerInnentreff
COURAGE eine Schülersprechstunde statt. Jeden
Mittwoch in der 1. großen Pause treffen die
Schüler/innen, die ein Problem auf dem Herzen
haben, die beiden Schülersprecher/innen und
eine/n SV-Lehrer/in an.
Patenschaft für die 5. Klassen
Die SV organisiert eine Patenschaft für die
5. Klassen, d.h. eine Schülerin und ein Schüler
aus den 9. Klassen betreuen jeweils eine
5. Klasse. Dadurch hat sich das Verhältnis zwischen
den einzelnen Jahrgangsstufen sehr verbessert.
Die Patinnen und Paten betreuen ihre
Klassen und helfen ihnen auch bei der Bewältigung
von Konflikten.
Schulprojekt „Schule ohne Rassismus“
Das Schulprojekt „Schule ohne Rassismus“ ist ein SchülerInnenprojekt und eng an die SV gebunden.
Es muss hier stets diskutiert werden.
„Schule ohne Rassismus“ versteht sich als Präventionsprojekt.
Das Schild, das die Max-Born-
Realschule seit dem 29. Februar 1996 im Eingangsbereich
führt, soll daran erinnern. Die SV
informiert die Schülerschaft über die Ziele
dieses Projekts und über anstehende Aktivitäten.
In einer Umfrage hat sich die Schülerschaft
erneut gegen Bedrohung durch Gewalt und
gegen Ausländerfeindlichkeit ausgesprochen.
Ziel der SV-Arbeit ist es, eine Kommunikationsstruktur
innerhalb der Schülerschaft aufzubauen
und zu pflegen, um die Beteiligung von
Schüler/innen am schulischen Leben zu gewährleisten
bzw. zu fördern.
Bisher sind folgende Aktivitäten fest im Schulprogramm
an der MBR verankert:
-
Wochenendfahrt des Schülersprechers / der
Schülersprecherin und des Vertreters/ der
Vertreterin mit Workshops, Seminaren usw.
-
Teilnahme an <Respekt>, einem Projekt der
Stadt Dortmund für mehr Demokratie und
Teilhabe in der Schule
-
Erste-Hilfe-Seminare der Johanniter,
terminiert zum Jahresende
-
Geschenkaktionen (Süßigkeiten, Grüße in
Karten- oder Briefform) zum Valentinstag
und in der Osterzeit
-
Aktionen zum Anti-Rassismus-Tag (z.B.
Plakate, Buttons oder T-Shirts)
-
Schülerdisco am Dienstag vor den großen
Ferien
Von besonderer Bedeutung sind Aktionen zum
Anti-Rassismus-Tag, da die MBR eine Schule
ohne Rassismus, eine Schule mit Courage ist.
Die SV-Arbeit an der MBR soll in die Mitarbeit
im Rahmen der Bezirks-SV einmünden.
Von SchülerInnenseite wurde zuletzt der
Wunsch nach einer speziellen Förderung in
einzelnen Fächer geäußert.
Auch der Wunsch nach einem Fußballturnier,
eventuell im Mai, wurde vorgetragen.
Im Wochenrhythmus finden Treffen der SVLehrerInnen mit den Klassensprecherinnen
und Klassensprechern der jeweiligen
Jahrgangsstufen zum Informationsaustausch
statt.
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