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F Ö R D E R V E R E I N M A X - B O R N - R E A L S C H U L E
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Eine gut funktionierende Schule besteht aus motivierten Lehrer/-innen,
einer guten Klassenpflegschaft, einer aktiven Schulpflegschaft und natürlich
unserem Förderverein.
Der Förderverein besteht seit November 1987 und hat sich zur Aufgabe
gemacht, die Max-Born-Realschule in einer Zeit immer knapper werdender
Mittel zu unterstützen.
Durch Mitgliederbeiträge und Spenden helfen Sie der Schule insbesondere bei
-
Unterstützung der Hausaufgabenhilfe sowie freizeit- und
sozialpädagogische Nachmittagsbetreuung durch Einsatz qualifizierter
Kräfte
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Anschaffung und Ergänzung von Geräten und Lehrmitteln
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Engagement für bessere Sanitäranlagen
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Erweiterung der Schulbibliothek
Förderung der Ausstattung mit verschiedenen Medien
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Förderung der naturwissenschaftlichen Unterrichtsmöglichkeiten
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Förderung der musischen und sportlichen Erziehung
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Unterstützung bei Schulausflügen und Schulfesten
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Unterstützung bedürftiger Schüler/-innen in Härtefällen
Für alle diese Projekte benötigen wir Sie als Mitglied. Der
Jahresbeitrag beträgt nur (mindestens) 15,00 €. Natürlich freuen wir uns auch über Spenden.
Da der Förderverein als gemeinnützig anerkannt ist, sind wir berechtigt
Spendenquittungen auszustellen.
Haben Sie noch irgendwelche Fragen, Anregungen, Wünsche oder Kritik
anzubringen, dann können Sie uns auch unter unserer E-Mail-Adresse
erreichen. Weitere Informationen finden
Sie in unserem Flyer. Wenn Sie Mitglied werden möchten, oder eine einmalige
Spende tätigen wollen, dann nutzen Sie bitte das Onlineverfahren (weiter
unten) oder unsere druckfähige
Beitrittserklärung.
Sie können uns auch unter
der E-Mail-Adresse:
foerderverein@mbr.do.nw.schule.de
erreichen.
Martina Pätzka
Vorsitzende des Fördervereins
Grüningsweg 42
44319 Dortmund
Bankverbindung:
Stadtsparkasse Dortmund
Bankleitzahl 440 501 99
Konto-Nummer 031 006 023
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Zu unserem Flyer
>>>
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Lesen Sie dazu einen interessanten Artikel
aus den Campus & Karriere-News
des Stern
vom 04/02/2002 10:17:34
Fördervereine stopfen Finanzlöcher
der Schulen
Mülheim/Braunschweig (dpa/gms) - Länder und Kommunen können immer weniger die Anforderungen der
Bildungseinrichtungen
erfüllen. Mancherorts nehmen sich bereits Fördervereine dieser
Misere an: Eltern und Lehrer werben um Sponsorengelder und renovieren mit
Mitgliedsbeiträgen und Spenden Klassenräume.
«Schulfördervereine hat es immer gegeben - vor allem an privaten
Schulen, wo die Fördervereine gleichzeitig die Schulträger sind»,
sagt Ulrich van Lith, Professor für Volkswirtschaft an der Universität
Köln und Leiter des Rhein-Ruhr-Instituts für Wirtschaftspolitik
in Mülheim an der Ruhr.
Gerade in den vergangenen Jahren ist die Zahl
der Initiativen aber angestiegen. «Die finanzielle Situation der Schulen
ist ja noch schlechter als die der Hochschulen», gibt van Lith als einen
Grund an. Nach einer Studie des Rhein-Ruhr-Instituts aus dem Jahr 2000 gibt
es allein an kommunalen Schulen heute rund 19 000 Schulfördervereine.
Fast die Hälfte davon ist an Grundschulen aktiv. Auch an Gymnasien,
Real-, Haupt-, Gesamt- und Berufsschulen gibt es immer mehr solche Initiativen.
Schwerpunkt der Förderung ist die Anschaffung von Lehr- und Lernmitteln.
Hierzu zählen Bücher und Kopierer, CD-Rekorder für den Sprach-
und Musikunterricht und Computer. Fördervereine greifen den Schulen
aber auch bei kulturellen Veranstaltungen unter die Arme, unterstützen
Ausflüge und tragen zu Einrichtung und Sanierung des Schulgebäudes
bei. Ferner fördern die Vereine bedürftige Schüler, finanzieren
Auslandskontakte, Ergänzungsunterricht und Schülerbetreuung. Rund
71,58 Millionen Euro (140 Millionen Mark) steuern sie den Schulen jährlich
bei. Das entspricht einem Viertel dessen, was der Staat für Lehr- und
Lernmittel ausgibt. Viele Vereine verwalten einen eigenen Etat von mehr als
rund 10 225 Euro (20000 Mark) im Jahr - vereinzelt noch deutlich mehr.
Da
die Lage der öffentlichen Haushalte immer schlechter werde, sei in den
Vereinen eine Professionalisierung zu beobachten, sagt Heidemarie Mundlos.
«Neu ist vor allem, dass die Vereine sich um Finanzhilfen durch Sponsoring
von Unternehmen bemühen», so die Vorsitzende des Deutschen
Elternvereins in Braunschweig. Früher seien die Etats der Vereine eher
klein gewesen. «Da ging es darum, mal ein Buch für die Schulbibliothek
anzuschaffen oder bedürftige Schüler bei den Kosten für eine
Klassenfahrt zu unterstützen», erklärt Mundlos.
«Heute
kaufen Fördervereine ganze Computerräume ein und bezahlen obendrein
den Systemadministrator.»
Der Förderverein des Landfermann-Gymnasiums
in Duisburg finanziert seit dem Beginn des laufenden Schuljahres zwei Stellen
in der Schulbibliothek. Hier können die rund 1000 Schüler im Internet
recherchieren und erhalten Betreuung beim Auffinden und Ausleihen von
Büchern. Auch Austauschprojekte mit Schulen in China, Israel und Kanada
unterstützt der Verein. In Nordrhein-Westfalen sind die meisten
Fördervereine aktiv. Auch in Berlin gibt es viele Initiativen an den
Schulen.
Gudrun Schaudra, Vorsitzende des Fördervereins der
Lily-Braun-Oberschule Berlin, hat zur Lage an den Schulen in der Hauptstadt
viele Geschichten parat: Die Bilder von schimmeligen Wänden, undichten
Fenstern und Dächern, die während des Berliner Wahlkampfs zu sehen
waren, kennt sie nicht nur aus dem Fernsehen.
«Die Lage ist gelinde
gesagt katastrophal», sagt sie. In der Schulverwaltung werde aus
Hilflosigkeit immer mehr auf das Engagement der Eltern gesetzt. Sie sind
neben den Lehrern die größte Gruppe unter den rund zwei Millionen
Mitgliedern der deutschen Schulfördervereine.
Auch rund 21 000 Unternehmen
engagieren sich finanziell an deutschen Schulen - Professor Ulrich van Lith
zufolge zu wenige.
«Es wäre für die Vereine sinnvoll,
verstärkt an Unternehmen heranzutreten. Am Lily-Braun-Gymnasium ist
das Anwerben von Sponsorengeldern aber ein Tabuthema.
«Werbung an der
Schule ist in der Vereinssatzung verboten», sagt Gudrun Schaudra. Viele
Eltern wollten Werbeplakate aus der Schule heraushalten. Schaudra ist hingegen
der Ansicht, dass Eltern sich in Zukunft auf Werbung in der Schule einstellen
müssen.
Am Rudolf-Diesel-Gymnasium in Augsburg wird Werbung nicht so
kritisch gesehen. Zwar müsse man aufpassen, wofür an der Schule
geworben werde.
«Ich hätte da aber generell kein Problem mit»,
sagt Stephan Reinold, der Vorsitzende des Fördervereins.
Gudrun Schaudra
wünscht sich mehr Engagement aus dem Umfeld der Schulen. Das Werben
um Mitglieder sei nicht leicht. «Es ist nur eine Hand voll Eltern und
Lehrer organisiert. Der Rest ist leider desinteressiert.» Viele würden
nicht erkennen, wie nützlich die Vereine sind.
Ulrich van Lith zufolge
gehören dazu auch die Schulen selbst. Ihnen böten die Vereine die
Möglichkeit, gesellschaftliches Engagement zu entwickeln. Dennoch
hätten viele Schulleitungen noch gar nicht erkannt, was die Vereine
leisten können.
Informationen:
Im Internet unter http://www.schulfoerderverein.de.
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Online-Aufnahmeantrag
für den Förderverein der MBR
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