Förderverein

Foto: Panoramafoto unserer Schule von Süden           © Udo R. Pfeifer

F Ö R D E R V E R E I N  M A X - B O R N - R E A L S C H U L E
 


Vorsitzende
Martina Pätzka
Meine Mail-Adresse
 
 
 

stellv. Vorsitzende
Andrea Kleim
Meine Mail-Adresse

 

Eine gut funktionierende Schule besteht aus motivierten Lehrer/-innen, einer guten Klassenpflegschaft, einer aktiven Schulpflegschaft und natürlich unserem Förderverein.
Der Förderverein besteht seit November 1987 und hat sich zur Aufgabe gemacht, die Max-Born-Realschule in einer Zeit immer knapper werdender Mittel zu unterstützen.
Durch Mitgliederbeiträge und Spenden helfen Sie der Schule insbesondere bei

  • Unterstützung der Hausaufgabenhilfe sowie freizeit- und sozialpädagogische Nachmittagsbetreuung durch Einsatz qualifizierter Kräfte

  • Anschaffung und Ergänzung von Geräten und Lehrmitteln

  • Engagement für bessere Sanitäranlagen

  • Erweiterung der Schulbibliothek

  • Förderung der Ausstattung mit verschiedenen Medien

  • Förderung der naturwissenschaftlichen Unterrichtsmöglichkeiten

  • Förderung der musischen und sportlichen Erziehung

  • Unterstützung bei Schulausflügen und Schulfesten

  • Unterstützung bedürftiger Schüler/-innen in Härtefällen

Für alle diese Projekte benötigen wir Sie als Mitglied. Der Jahresbeitrag beträgt nur (mindestens) 15,00 €. Natürlich freuen wir uns auch über Spenden. Da der Förderverein als gemeinnützig anerkannt ist, sind wir berechtigt Spendenquittungen auszustellen.
 
Haben Sie noch irgendwelche Fragen, Anregungen, Wünsche oder Kritik anzubringen, dann können Sie uns auch unter unserer E-Mail-Adresse

erreichen. Weitere Informationen finden Sie in unserem Flyer. Wenn Sie Mitglied werden möchten, oder eine einmalige Spende tätigen wollen, dann nutzen Sie bitte das Onlineverfahren (weiter unten) oder unsere druckfähige Beitrittserklärung
Sie können  uns auch unter der E-Mail-Adresse:
foerderverein@mbr.do.nw.schule.de
erreichen. 
 
Martina Pätzka
Vorsitzende des Fördervereins
Grüningsweg 42
44319 Dortmund
Bankverbindung:
Stadtsparkasse Dortmund
Bankleitzahl 440 501 99
Konto-Nummer 031 006 023

Zu unserem Flyer >>>


 

Lesen Sie dazu einen interessanten Artikel aus den Campus & Karriere-News des Stern vom 04/02/2002 10:17:34
 
Fördervereine stopfen Finanzlöcher der Schulen 
 
Mülheim/Braunschweig (dpa/gms) - Länder und Kommunen können immer weniger die Anforderungen der Bildungseinrichtungen erfüllen. Mancherorts nehmen sich bereits Fördervereine dieser Misere an: Eltern und Lehrer werben um Sponsorengelder und renovieren mit Mitgliedsbeiträgen und Spenden Klassenräume.
 
«Schulfördervereine hat es immer gegeben - vor allem an privaten Schulen, wo die Fördervereine gleichzeitig die Schulträger sind», sagt Ulrich van Lith, Professor für Volkswirtschaft an der Universität Köln und Leiter des Rhein-Ruhr-Instituts für Wirtschaftspolitik in Mülheim an der Ruhr.
Gerade in den vergangenen Jahren ist die Zahl der Initiativen aber angestiegen. «Die finanzielle Situation der Schulen ist ja noch schlechter als die der Hochschulen», gibt van Lith als einen Grund an. Nach einer Studie des Rhein-Ruhr-Instituts aus dem Jahr 2000 gibt es allein an kommunalen Schulen heute rund 19 000 Schulfördervereine. Fast die Hälfte davon ist an Grundschulen aktiv. Auch an Gymnasien, Real-, Haupt-, Gesamt- und Berufsschulen gibt es immer mehr solche Initiativen. Schwerpunkt der Förderung ist die Anschaffung von Lehr- und Lernmitteln. Hierzu zählen Bücher und Kopierer, CD-Rekorder für den Sprach- und Musikunterricht und Computer. Fördervereine greifen den Schulen aber auch bei kulturellen Veranstaltungen unter die Arme, unterstützen Ausflüge und tragen zu Einrichtung und Sanierung des Schulgebäudes bei. Ferner fördern die Vereine bedürftige Schüler, finanzieren Auslandskontakte, Ergänzungsunterricht und Schülerbetreuung. Rund 71,58 Millionen Euro (140 Millionen Mark) steuern sie den Schulen jährlich bei. Das entspricht einem Viertel dessen, was der Staat für Lehr- und Lernmittel ausgibt. Viele Vereine verwalten einen eigenen Etat von mehr als rund 10 225 Euro (20000 Mark) im Jahr - vereinzelt noch deutlich mehr.
 
Da die Lage der öffentlichen Haushalte immer schlechter werde, sei in den Vereinen eine Professionalisierung zu beobachten, sagt Heidemarie Mundlos. «Neu ist vor allem, dass die Vereine sich um Finanzhilfen durch Sponsoring von Unternehmen bemühen», so die Vorsitzende des Deutschen Elternvereins in Braunschweig. Früher seien die Etats der Vereine eher klein gewesen. «Da ging es darum, mal ein Buch für die Schulbibliothek anzuschaffen oder bedürftige Schüler bei den Kosten für eine Klassenfahrt zu unterstützen», erklärt Mundlos.
«Heute kaufen Fördervereine ganze Computerräume ein und bezahlen obendrein den Systemadministrator.»
 
Der Förderverein des Landfermann-Gymnasiums in Duisburg finanziert seit dem Beginn des laufenden Schuljahres zwei Stellen in der Schulbibliothek. Hier können die rund 1000 Schüler im Internet recherchieren und erhalten Betreuung beim Auffinden und Ausleihen von Büchern. Auch Austauschprojekte mit Schulen in China, Israel und Kanada unterstützt der Verein. In Nordrhein-Westfalen sind die meisten Fördervereine aktiv. Auch in Berlin gibt es viele Initiativen an den Schulen.
 
Gudrun Schaudra, Vorsitzende des Fördervereins der Lily-Braun-Oberschule Berlin, hat zur Lage an den Schulen in der Hauptstadt viele Geschichten parat: Die Bilder von schimmeligen Wänden, undichten Fenstern und Dächern, die während des Berliner Wahlkampfs zu sehen waren, kennt sie nicht nur aus dem Fernsehen.
«Die Lage ist gelinde gesagt katastrophal», sagt sie. In der Schulverwaltung werde aus Hilflosigkeit immer mehr auf das Engagement der Eltern gesetzt. Sie sind neben den Lehrern die größte Gruppe unter den rund zwei Millionen Mitgliedern der deutschen Schulfördervereine.
 
Auch rund 21 000 Unternehmen engagieren sich finanziell an deutschen Schulen - Professor Ulrich van Lith zufolge zu wenige.
«Es wäre für die Vereine sinnvoll, verstärkt an Unternehmen heranzutreten. Am Lily-Braun-Gymnasium ist das Anwerben von Sponsorengeldern aber ein Tabuthema.
«Werbung an der Schule ist in der Vereinssatzung verboten», sagt Gudrun Schaudra. Viele Eltern wollten Werbeplakate aus der Schule heraushalten. Schaudra ist hingegen der Ansicht, dass Eltern sich in Zukunft auf Werbung in der Schule einstellen müssen.
 
Am Rudolf-Diesel-Gymnasium in Augsburg wird Werbung nicht so kritisch gesehen. Zwar müsse man aufpassen, wofür an der Schule geworben werde.
«Ich hätte da aber generell kein Problem mit», sagt Stephan Reinold, der Vorsitzende des Fördervereins.
Gudrun Schaudra wünscht sich mehr Engagement aus dem Umfeld der Schulen. Das Werben um Mitglieder sei nicht leicht. «Es ist nur eine Hand voll Eltern und Lehrer organisiert. Der Rest ist leider desinteressiert.» Viele würden nicht erkennen, wie nützlich die Vereine sind.
Ulrich van Lith zufolge gehören dazu auch die Schulen selbst. Ihnen böten die Vereine die Möglichkeit, gesellschaftliches Engagement zu entwickeln. Dennoch hätten viele Schulleitungen noch gar nicht erkannt, was die Vereine leisten können.
 
Informationen: 
Im Internet unter http://www.schulfoerderverein.de.


 

Online-Aufnahmeantrag für den Förderverein der MBR

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Ich bin damit einverstanden, dass meine Beiträge per Lastschrift eingezogen werden.

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Einverständnis zur Datenspeicherung:
Ich bin davon unterrichtet und damit einverstanden, dass meine Daten für vereinsinterne aber ausschließliche Verwaltungsangelegenheiten elektronisch gespeichert werden 


 
Foto: Augenpartie einer Schülerin Unsere SchülerInnen gestalten Schule mit!|Postmaster|© 2008 Max-Born-Realschule