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Brigitte
Cramer (63) wurde im Rahmen einer Festveranstaltung in der Aula der
Max-Born-Realschule feierlich verabschiedet. Zwei Fünfklässler
führten durch das bunte Programm, das sich vor allem durch viele und
herzliche Dankesworte an Frau Cramer von den zahlreichen Gästen und
Freunden der Schule auszeichnete. Seit dem 10. Oktober 1997 leitete
Brigitte Cramer die Max-Born-Realschule in Dortmund-Asseln. Die
Schülerinnen und Schüler standen für sie immer im Mittelpunkt, ihnen
galt ihre ganze Sorge und Fürsorge. Für alle Schwierigkeiten, Probleme,
Nöte und Ängste aber auch Freuden und Hoffnungen von Seiten der Schüler,
Eltern und Kollegen hatte sie als Schulleiterin stets ein offenes Ohr.
Sie verstand‚ Schule als ein 'Haus des Haus Lernens’, in dem neben dem
Unterricht und der Leistung das soziale Miteinander im Vordergrund
stand. Gleichzeitig sollte man sich in diesem Haus auch wohlfühlen,
Lernen in angenehmer – auch äußerlicher – Atmosphäre. So legte sie
großen Wert darauf, dass sich das innere und äußere Gebäude der
Max-Born-Realschule in einem ordentlichem Zustand zeigt; unter ihrer
Leitung wurden Klassenräume und Flure künstlerisch ausgestaltet. „Die
Schule von morgen“ gestalten, das war ihr Motto, deshalb lag ihr die
Schulentwicklung mit all ihren pädagogischen Herausforderungen sehr am
Herzen.
Brigitte Cramer studierte an der Christian-Albrechts-Universität Kiel
die Fächer Ev. Theologie und Germanistik und begann ihre Tätigkeit als
Realschullehrerin 1965 zunächst in Neumünster und Kiel. 1970 wechselte
sie an die Gertrud-Bäumer-Realschule in Bad Godesberg. Bevor sie 1997
als Rektorin nach Dortmund-Asseln kam, war sie seit 1975
Realschullehrerin in Hagen-Hohenlimburg. Neben ihren beruflichen
Aufgaben war Frau Cramer in zahlreichen Funktionen ehrenamtlich tätig.
So war sie u. a. mit zuständig für den Bereich Kultur im Vorstand des
Vereins „pro Ruhrgebiet“ und gehörte mehrere Jahre der Jury für den
Literaturpreis Ruhrgebiet an. Später wechselte Frau Cramer in den
Vorstand „pro Brandenburg“. Der Schwerpunkt dieser ehrenamtlichen
Tätigkeit lag dort in der Betreuung der deutsch-polnischen
Städtepartnerschaft Guben-Gubin an der deutsch-polnischen Grenze.
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1.
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Elena führt gekonnt durch die Veranstaltung
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2.
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Stellvertreter Fritz Sparmann/ Begrüßung

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Die Bezirksregierung und das Ehepaar Cramer hören gerne zu
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3.
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Schwarzlicht
Eine feiwillige AG unter Leitung von Frau Deutschewitz und Frau
Kohlmeier
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4.
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Frau Bohmann-Müller und Herr Gröver von der
Bezirksregierung Arnsberg zitieren die bisherigen Personalakten und
finden nur Gutes!
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5.
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Lied 5d
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6.
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Herr Brekau - Vorsitzender der örtlichen
Realschulleiterkonferenz
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7.
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Klarinettenkonzert mit Klavierbegleitung
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8.
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Herr Seeland und Herr Wagner von der Schulpflegschaft
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9.
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Flötenkonzert
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10.
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Herr Schwarz, ehemaliger Schulleiter der
Pierre & Marie Curie Europaschule in Gubin/Guben, in Brandenburg, dicht an der polnische Grenze
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11.
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Lied: Shagaeg Kamali/ Monika Knust

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Shagaeg Kamali singt ein Lied aus ihrer iranischen Heimat, ganz in
persischer Tradition
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12.
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Herr Kunz, Leiter des Immanuel-Kant-Gymnasiums
im gemeinsamen Schulzentrum
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13.
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Lehrerchor

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14.
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Dank des Fördervereins
Frau
Rüster und Herr Rawers

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Dank des Kollegiums
Frau Galle-Sörensen und Frau Schultz

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15.
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Brigitte Cramer -
glücklich und zufrieden?!
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16.
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Entertainer - Ein aufmunternder Song zum Ruhestand.
Herr Homann als Quotenmann!

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Schulpflegschaft 2003/04
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Jugendkontaktbeamte der Dortmunder Polizei

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Achim Bahrenberg
Schulleiter der Robert-Koch-Realschule

Die Schülervertretung 2003/04
Karina Sieberg und Daniel Herrero
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Das Team der Cafetaria des IKG


Zeitzeuge Friedrich Gatter und Pfarrer Ulf Schlüter

Das Hausmeisterteam
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großes Büffet
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Wir wünschen Frau Cramer einen tollen Unruhestand. Sie zieht sich zurück
in ihre schleswig-holsteinische Heimat und wird mit ihrem Mann die
Ostsee mit einem Segelboot noch unruhiger machen.
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