"Hier müsste mal eine Veränderung her."
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"Das lohnt sich nicht mehr,
wir sind doch schon in der 9!"
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im April 2004
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Zwischen diesen beiden Unterrichtsstunden liegt die Zeit des Planens, der
Ideen, der zeichnerischen Entwürfe, Kostenüberschläge und Ausführung.
Ohne den freiwilligen Einsatz über den Textilunterricht der 5. und 6. Stunde
hinaus auch
mal länger den Pinsel und die Rolle zu schwingen, wäre dieses Projekt nicht
durchführbar gewesen...
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Fr. Dubbel, Hr. Eitelberg, Fr. Cramer
Orangensaft und Knabbersachen...
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Aber die Schüler blieben, jeden Mittwoch, insgesamt vier mal bis zum
Nachmittag, 16 Uhr.
Sie schlüpften in die "alten Klamotten" und los ging´s mit der
Vorbereitungsarbeit:
Tische beiseite räumen, Kanten abkleben, Schränke und Fußboden mit Folien
zudecken, Farben mischen und dann an die Wände!
Zuerst der Vorstrich, mit dem Pinsel, dem Mäuschen, der Rolle: "Pass doch
auf, du kommst an die Decke!" - "Geh mal beiseite, ich muss hier zuerst
einen Rand ziehen." - "Wie kommen wir denn hinter die Tafel?" --- Die Arbeit
musste organisiert ablaufen, die Schüler gaben sich Mühe, hielten Ordnung,
auch beim Aufräumen, Pinsel waschen und Putzen.
Und: Wer arbeitet, muss auch essen! Für das leibliche Wohl in den
20-minutigen Mittagspausen sorgte eine engagierte Mutter mit Brötchen, Kartoffelsalat, Würstchen
und Frikadellen, echt lecker! Danke.
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Und dann der Hauptteil:
Eine Großstadt sollte an die Rückwand, mit
Sportlern, vielleicht Skater, mit Sonnenuntergang!
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Also:
Folienprojektion, Konturenzeichnung, Farbe mischen,
probieren: "Noch etwas mehr Weiß, jetzt noch etwas Blau - ja, das ist gut!"
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Feinarbeit, Ausdauer und eine ruhige Hand waren jetzt gefragt, nicht
jedermanns Sache!
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Wir finden:
Es ist gelungen, doch, die
Anstrengung hat sich gelohnt.
Danke
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Danke für die Mithilfe
beim Gestalten unseres
Klassenraumes.
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