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Medienentwicklungsplan (MEP) Dortmund
Anfang 2003 wurde der Medienentwicklungsplan vom Rat der Stadt Dortmund verabschiedet.
Der Medienentwicklungsplan hat eine Laufzeit von 2003 bis 2008. Die Umsetzung der dort beschriebenen Aufgaben erfolgt zurzeit.
Nicht nur für den Umfang und die Art der Ausstattungen der Schulen mit Hardware und Software, die Fortbildungsplanung der Lehrkräfte und weitere Aufgabengebiete, sondern vor allem auch für Support und Wartung der schulischen IT-Ausstattungen, also die Unterstützung der Lehrkräfte bei technischen Problemen, werden im Medienentwicklungsplan Vorschläge gemacht.
Bei der Umsetzung des Medienentwicklungsplans soll sichergestellt werden, zukünftig gezielt die Anforderungen aus den Schulen mit den Investitionsplanungen des Schulträgers abzustimmen. Die Weiterentwicklungen im Medienbereich sollen unter bildungspolitischen und medienpädagogischen Zielvorstellungen gemeinsam vorangetrieben werden.
In Zeiten knapper Finanzmittel bleibt ein gelungener Support der schulischen IT-Ausstattungen die wichtigste Zukunftsaufgabe.
Um hier vernünftige Lösungen zu erarbeiten und dabei auch die Kosten für ein ausgereiftes und abgestuftes Supportmodell für das Dortmunder Schulsystem kalkulieren zu können, führte das Dortmunder Systemhaus als Sponsorpartner des Fachbereichs Schule in den Jahren 2003 und 2004 das Modellprojekt d3SX (dosys.school.solution.set extended) an zunächst vier Gymnasien und dem Westfalen-Kolleg durch.
Die Gruppe der an dem Modell d3SX beteiligten Schulen ist im Jahr 2004 um neun Schulen und im Jahr 2005 um 15 weitere Schulen ergänzt worden. Ab 2005 trägt der Fachbereich Schule die Kosten des Projekts d3SX aus eigenen Mitteln. Zusätzliche Modellversuche zu Support mit anderen Partnern, wie der IT-Center Dortmund GmbH (dortmund project) und dem Robert-Bosch-Berufskolleg werden parallel zu dem Projekt d3SX durchgeführt.
Alle Aktivitäten des Schulträgers zur Umsetzung der Ziele in den verschiedenen Arbeitsbereichen der Medienentwicklungsplanung finden ihr Pendant in den Bemühungen der Schulen: sie arbeiten auf der Grundlage ihrer Erfahrungen aus Unterrichtsprojekten mit Neuen Medien an der Entwicklung ihrer jeweils schulspezifischen Medienkonzepte.
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